Und es ist ein so schönes Gefühl. So eine Art »dass man jetzt dazu gehört«.
(Hab ich glaube schonmal geschrieben, aber egal, man freu sich ja auch noch eine ganze Weile darüber.)
Und es ist ein so schönes Gefühl. So eine Art »dass man jetzt dazu gehört«.
(Hab ich glaube schonmal geschrieben, aber egal, man freu sich ja auch noch eine ganze Weile darüber.)
Ich kaufe abwechselnd bei:
dartshop.de
dartfieber.de
premiergames.de
weil ja nicht jeder alles hat oder bei dem Einen mal das und bei dem Anderen mal das im Angebot ist. Probleme gabs bei noch keinem. Einmal hat es etwas länger gedauert, aber das ging über die Osterfeiertage und war auch angekündigt, weil natürlich nicht alle Textilien in sämtlichen Größen immer auf Lager liegen. Jedenfalls gabs noch keinen Grund, über einen was Negatives zu sagen.
Auf Dauer macht das bestimmt auch müde, wenn man wirft, Pfeile holen geht, sich umdreht und dann jedes Mal das Sandmännchen sieht.
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Oh, Noppi hat ein neues Nicki an.
Es gibt zwar Leute, die noch berühmter sind aber auch diese Dartspieler sind Personen, die in der Öffentlichkeit stehen. Als Person in der Öffentlichkeit vermittelt man – zum Teil bewußt, zum Teil unbewußt – ein Image, wie man von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Dass die Öffentlichkeit dann darüber diskutiert, gehört zum Leben in der Öffentlichkeit dazu. Natürlich gibt es eine Grenze, wenn das Ganze in Richtung Beleidigung oder üble Nachrede geht, aber dass es Spieler gibt, die weniger sympathisch rüberkommen steht ja außer Frage und möglicherweise forciert der Eine oder Andere ja sogar ein gewisses Bad-Boy-Image. Dann gibt es genau das Gegenteil, zum Beispiel Stephen Bunting, der auf mich wirkt, wie der sympathische Gemütliche, den es in jeder Gruppe gibt. Den würde ich spontan zum Bier einladen. Und über diese Außenwirkungen der Spieler muß man doch reden können, auch wenn sie privat vielleicht ganz anders sind.
Der Wurfstil von Ryan Searle, diese Lockerheit. Das ist toll.
Vom Aussehen gar nicht der typische Dartspieler, eher ein Heavy Metal Fan.
Der hat das körpersprachlich voll vermittelt, dass er sich da ans Board stellt und einfach sein Ding spielt so gut er kann – egal, wer der Andere ist.
Geh mal auf maximiert, dann steht da: »…soon Mist, kein Stream verfügbar…«
Edit: Au jetzt passiert was. Das vergessliche Blondchen sitzt jedenfalls schon wieder im Zug mit Rosberg.
Da fällt mir ein, bei Zielübungen, also zum Beispiel around the clock, wo es egal ist, ob man links, rechts, oben, unten, innen, außen daneben wirft, da peile ich die Felder auch immer mittig an. Da will ich dann ja schließlich analysieren, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, nach innen oder außen zu verwerfen, um dann im Spiel das Risiko besser einschätzen zu können. Aber wie gesagt, ich denke mir sowas immer schön aus und die Umsetzung ist dann doch wieder sehr ernüchternd. Dann träumt man schon wieder und übt sogar diese Gesten mit kurz zur Kamera drehen beim Pfeile holen, nagelt aber einen gepflegten 46-Darter ins Brett.
Au Backe, Whitlock gegen Beaton, kochendes Adrenalin, das wird eine dramatisch, hektische Partie voller Emotionen.
Flüssig isses ja, aber mehr so zähflüssig.
Wie ein Koala der Simon.
Auf laola habe ich jetzt sogar ein flüssiges Bild, aber Stummfilm. Stört zwar nicht, weil ich sowieso ohne Ton gucke, aber zwischendurch mache ich den immer an, um zu wissen wann es weiter geht.
zu spät.
Erinnert ein wenig an die roboterartigen Bewegungen der Brechtänzer, die sie manchmal zur Auflockerung zwischen den Elementen machen.
Die Alte sollte echt mal zum Arzt. Die hat jetzt schon 84 mal vergessen, ihr Online-Ticket auszudrucken.
Steht das eigentlich schon bis zum Finale fest, welche Gewinner aus welcher Paarung in der jeweils nächsten Runde aufeinander treffen oder wird irgendwann zwischendurch nochmal gelost?
Im Prinzip wie bei dem Spiel, wo er letztens verloren hatte. In den ersten Legs sehr stark beim Finishen und diesmal konnte er auch noch ein solides Niveau bis zum Ende durchhalten. Hat Spaß gemacht beim Zugucken.
So, dieses Spiel gucke ich jetzt noch, weil so schön geschrieben wird, aber dann gehe ich mal einen Kaffee trinken.
Sehr souverän und herzfreundlich.
Naja – Heimvorteil
Herr Plooy war nur sehr begrenzt begeistert.
Ich peile bei jedem Wurf einen ganz konkreten Punkt an. Das kann ein Stück Sisal sein, dass ein bißchen hervorsteht oder eine Stelle in der Struktur oder ein Loch von einem Pfeil, der da vorher mal drin steckte. Wenn ich zunächst einen Marker setzen will, weil ich mich bei einem Doppel eines ungeraden Segments lieber von außen annähere, dann peile ich auch außerhalb entweder einen ganz konkreten Punkt an oder ich ziele auf den Außendraht, dass es ein recht knapper Marker wird, der eventuell sogar reinrutscht, aber eben mit etwas verminderter Gefahr ins Single zu gehen.
Das ist zumindest immer mein Plan beim Werfen. Würde man die tatsächlichen Treffer dem Plan gegenüberstellen, so würde man den Plan oft gar nicht erkennen.
Das sieht ja nach einem spannenden Kellerduell aus, wenn ich aus der Reha zurück bin.
Was Mick Schumacher da gerade in der Formel 3 zusammenfährt, nährt die Hoffnung, dass er mittelfristig öfter regulär in diesem Thread auftaucht. Am Anfang dachte ich noch da ist mehr Name als Talent, aber momentan liefert er richtig gut ab. 6 Rennen gewonnen, davon eben das 3. in Folge und nur noch 3 Punkte hinter dem Führenden.