Beiträge von Horst Girtew

    Ich habe meinen Kram tatsächlich in so einer Besteckschubladen-Einlage.
    Allerdings liegt das Ding offen herum, so dass es Staub auffängt.

    Ja ich konnte mich noch irgendwie dran erinnern, dass wir bei meiner letzten Arbeit mal so eine Schubladen-Einlage einzeln als Universalteil nachgekauft hatten. Aber auch diese Koffer wie von theblindPew gepostet, sind sehr praktisch, weil es die in allerhand verschiedenen Größen gibt.

    Oder so eng, dass es gerade so noch geht, aber jedes zweite Podest zum Hochklappen. Dann hätte man beispielsweise 5 Boards, klappt 2 und 4 hoch und kann an den Boards 1, 3 und 5 richtig bequem spielen. Die anderen Beiden klappt man nur runter, wenn es gar nicht anders geht und man alle 5 Boards wirklich braucht und bei dieser Veranstaltung muß es dann eben mit der Enge mal gehen.

    Zweite Variante wäre paarweise anordnen. Also immer zwei Boards so dicht, dass man nicht vom Nachbarboard irritiert ist und von einem Board geht man dann links, vom anderen rechts weg. Dann hätte man den Platz, den man zwischen den dichteren Boards einspart, zwischen den Paaren umso mehr Platz.

    Oder man macht sich eine waagerechte Schiene an die Wand, wo man dann mehrere Boards beliebig nach links und rechst verschieben kann und ein Podest über die volle Raumbreite. Also ähnlich wie die Konstruktionen, wo es auch Fotos im Forum gibt, wo man Holzplatten mit Board dran einfach oben in Türblätter einhängt. Da in der richtgen Höhe eine Schiene an der Wand und man wäre völlig variabel nach links und rechts mit den Boards. Da müßte man dann allerdings noch das Beleuchtungkonzept anpassen.

    Die größeren Sachen, wie Board usw. habe ich einfach an die Wand gehängt. Da war extra eine Halterung dazu. Darts stecken seitlich im Surround. Dann habe ich noch ein kleines Schüsselchen, da habe ich Soft-Spitzen drin, obwohl ich die sehr selten brauche. Einiges liegt auch lose rum, da denke ich auch über einen kleinen Setzkasten nach oder ich räume mir im Schrank ein Schubfach frei und dafür gibts doch so Universal-Einlagen mit lauter Unterteilungen, wo man im Küchenschrank, dann aus einem normalen Fach eine Besteckschublade machen kann. Das wäre auch noch eine Idee.

    Habe ich ja gemacht und die geht so: So lange auf die Single 1 werfen, bis man diese 100 mal getroffen hat. Dann so lange auf die Single 2, bis man die 100 mal getroffen hat. Das Ganze eine Stunde lang. Wenn man dann beispielsweise bei »37 mal Single 9 getroffen« angekommen ist, dann schreibt man sich das auf, bis man die nächste einstündige Sitzung mit dieser Übung macht. Meinetwegen am nächsten Tag und dann macht man bei der Single 9 und 37 Treffern weiter und schreibt sich nach einer Stunde wieder auf, wo man ist. Und das Ganze macht man so lange, bis man der Reihe nach alle Single-, Double- und Treblefelder durch hat.

    Selbst wenn man das nur so lange macht, bis man jedes Feld 25 mal getroffen hat, schafft man das doch nicht in einer Stunde.

    Um welche Übung geht es überhaupt? Die die ich unter Training nach Anton Pein gefunden habe kann es bei den Angaben hier nicht sein. Da käme ich selbst bei der auf 25 Darts verkürzten Variante ohne Bull auf etwa 7 Sekunden für eine Aufnahme, wenn es eine Stunde dauern soll und dann müßte aber jeder der 1500 Pfeile auf Anhieb treffen.

    Leider kommt es häufig vor, dass ich nach dem Spiel nicht mehr in den Playerroom komme und auch keine Möglichkeit mehr da ist, noch ein paar Worte über den Privatchat zu wechseln. Das ist in letzter Zeit bei mir öfter passiert. Also nicht dass jemand denkt, ich hätte es nicht nötig zu gratulieren oder so... es liegt schlicht an Pro Darter

    Ich hatte es ja gemerkt, weil ich selbst nicht mehr zurückkam. War ein schönes ausgeglichenes Spiel.

    Aber ich bin ja dran an einer Alternative. Ich murkel gerade an der Datenbank, wie ich mehrere Legs/Sets realisieren. Nur heute war Pause, weil ich mein »Anlage« ja umgebaut habe.

    bei mir auch so. aber häufig sind das sowieso die doppel, die ich in einem match (unter normalen umständen) nie spielen würde... von dem her: eeegal :)

    Ich spiele immer zwei Runden und bei mir ist es so, dass es bei jeder Runde andere Zahlen sind, die nicht klappen. Deshalb habe ich da keine Angstdoppel. (Hab ich irgendwo, wo ich meine Methoden beschrieb auch schon paarmal erwähnt.). Around the clock auf die Doppel Ist übrigens meine Lieblings-Zielübung. Ich werfe mich ein bißchen ein, mache zwei Runden auf die Doppel und weiß ungefähr, wie ich den Tag drauf bin.

    So, ich habe jetzt auch auf Hängekonstruktion/Schaumgummi/Schallschutz umgerüstet. Im ersten Bild links meine alte Variante. Das war einfach nur eine Holzplatte, die die Funktion hatte, das Board zu zentrieren. An der Stelle hatte ich nämlich keinen Halt in der Wand, deshalb war die Holzplatte nur auf der rechten Seite verschraubt, wo noch Halt war. Da ist allerdings die Corona-Lampe schon abgebaut und die Ösen zum Abhängen sind schon in der Decke. Meine Idee war nun rückseitig auf die Platte Schaumstoff aufzukleben, aber nur L-förmig in dem Ecken und kleine Quadrate passgenau an der Wand. So kann man das Brett praktisch legomäßig an die Wand stecken. Unten sieht man übrigens, wo das Board ganz am Anfang ohne Brett mal hing.

    Von vorn habe ich die Holzplatte nun mit Teppich beklebt und Alu-Kanten drumgeschraubt. Es war reine Faulheit meinerseits, dass ich die Ecken nicht auf Gehrung geschnitten habe. Vielleicht schraube ich da noch Eck-Blenden drüber. Das Ganze hängt nun an einer Nylonschnur, die nikolaushausartig über kreuz gespannt ist. Da werde ich an der einen senkrechten Seite noch einen Schnurspanner einbauen, um die Höhe ganz genau einstellen zu können. Mir ist das Ding, so wie es ist, nämlich einen halben Zentimeter zu tief geraten. Es läst sich übrigens wunderbar waagerecht ausrichten und wenn es dann an einer Ecke fixiert wird (hab so einen dünnen Draht genommen, wo bei Elektrogeräten immer die Kabel mit verdreht sind), dann schaukelt da auch nichts seitlich. Allerdings sind die Schaumstoff-Quadrate schon abgefallen. Da lasse ich mir noch was Anderes einfallen. Unterhalb der Platte klebt auch noch Teppich an der Wand. Der geht nun unter der Platte runter, auf der Erde weiter und endet einen knappen Meter hinter der Abwurflinie an der Türschwelle. (Deshalb genau diese Position für das Brett und nicht die halbe Boardbreite versetzt, wie am Anfang.)

    Es sieht übrigens nur so aus, als würde der Surround-Ring über den Rahmen gehen. Man sieht es dem Bild nicht an, weil ich es entzerrt habe, aber es ist von leicht unten fotografiert.

    Wenn aber, wie im Ausgangsbeitrag schon anklingt, die Wände so schalldurchlässig sind, dass das normale Geräusch, welches beim Auftreffen der Pfeile entsteht, im Nebenraum zu hören ist, ohne dass es überhaupt eine Verbindung zur Wand gibt, hilft ja fast gar nichts. Hab das irgendwo auch schonmal geschrieben. Bei uns ist nebenan das Bad der Nachbarin und ich höre es, wenn da der Deckel der Zahnpastatube runterfällt. Sie sagt, dass mein Dartspiel sie nicht stört, weil sie ja auch weiß, wie laut das umgekehrt bei mir ist, wenn sie ihre Waschmaschine anschmeißt. Hätte ich aber einen empfindlichen Nachbar, hätte ich gar keine Chance. Irgendwas wäre immer zu hören.

    de Bauer

    Ich sehe das doch im Grunde genauso und will aber sagen, wenn ein Anfänger zu einem erfahrenen Spieler sagt »Guck mal, ob das so in Ordnung ist, wie ich das mache.« Da sind da auch Leute dabei, die sich nur unverbindlich einen Tipp holen wollen oder jemand möchte mit seinem »Idol« einen Smalltalk starten. Das muß nicht gleich im Ansatz Verbissenheit sein, auch wenn es oft zutrifft. Ich sehe aber auch das als etwas ganz Normales an, dass ein Hobby in seiner Anfangsphase von sehr viel Euphorie getragen wird.

    Aber mal ganz unabhängig davon. Das Ulkige ist ja, dass es mir genau andersrum erging. Ich bin an die Sache rangegangen ->> Spaß an der Freude, mal gucken, wie es sich entwickelt und das Erste was ich von jemandem zu hören bekommen habe war, wenn er merkt, dass einer wie ich nicht mit dem nötigen Ernst an die Sache geht, würde er mit mir gar nicht erst spielen.

    Da steht man dann als Anfänger aber auch doof da und fragt sich - Ja wie denn nu?

    Ich kriege den Begriff »Tür« da irgendwie nicht wirklich zugeordnet.

    Edit: Achso, das ist ein großer Automat, den man an der Stelle aufklappen kann.

    Ich würde das rundrum schön glatt schleifen, überpinseln/rollen oder kleben und mir in einer Werbebude die Zahlen plotten lassen.

    Eigentlich hatte ich nur geäußert, dass mich das Schreiben bisher abgehalten an einem Turnier teilzunehmen. Daraus ergab sich dann eine rege Diskussion. Ich sehe das jetzt nicht als Phänomen, dass bei einer Diskussion unterschiedliche Meinungen aufeinanderprallen. Ich sehe da auch kein Problem darin, wenn für mich Dart dann eben nur darin besteht, zu Hause meine prodarter-Spiele abzuwickeln. Es ist nunmal so ziemlich die einzige Sportart, die für mich überhaupt in Frage kommt.

    Wenn ich die Regeln richtig verstehe, geht es darin aber darum, generell elektronische Anzeigen zu verwenden. Also wenn der Veranstalter von vornherein jeden Arbeitsplatz mit Rechner und beispielsweise n01 ausrüsten würde. In der Diskussion hier ging es ja eher darum, dass der Schreiber das nur für sich als Hilfsmittel nimmt, also ein Tablet mit n01 als Rechenhilfe, um dann die finale Schreibarbeit auf der Schreibtafel zu machen.


    Edit: Horst: Ja, sitzen ist ok.

    Na ist ja eh nur theoretisch.