Wie man einfach nur durch das Spielen, eine ganze Halle so auf seine Seite ziehen kann, war ja mindestens genauso beeindruckend wie das Spiel selbst. Das war mir vorher nur aufgefallen, wenn der andere Spieler von vornherein als Unsympath bekannt war.
Beiträge von Horst Girtew
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…ganz stark vom Singaporer....poriner...porinesen??? Singapuri?
Püree
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Was rufen die Teilnehmer da eigentlich für Gagen auf, wenn das am Ende nicht mehr für einen richtigen Moderator reicht?
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Das wird knapp.
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Das trifft aber glaube Ich nur im Profibereich zu. In den unteren Ligen kommen 70% denke Ich ganz gut hin
Und wie machen die übrigen 30% das? Beginnen ohne zu beginnen.
(Ich will jetzt aber den Schreibfehler nicht unnötig ausdehnen.)
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Ich würde sogar fast so weit gehen und behaupten, dass das Team das beginnt zu 70-80% beginnt
Bei dieser Aussage sind es sogar 100%. ~noch klüger kack~
Ich habe jetzt schon bei einigen Spielen zugeguckt und immer hat der angefangen, der beginnt.
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Wenigstens lässt mich dieses aus dem aktuellen Favoriten-Scheitern resultierende Gefühl für die deutschen Teilnehmer hoffen.
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Wenn man da selbst jetzt gar keinen Vorteil oder Nachteil drin sieht, dann hilft das ja eigentlich, den psychologischen Druck zu vermeiden, weil man sich selbst ja dann gar keinen Stress deswegen macht.
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Ich habe mit 43 angefangen, also vor gut 3 Monaten im September und da war ich noch ein Nichts, tja und heute kann ich schon wie ein Profi diesen enttäuschten Gesichtsausdruck, wenn ein Pfeil danebengeht.
Aber mal im Ernst. Ich würde es mir sogar als Vorteil einreden, in einem Alter anzufangen, wo man nicht mehr wächst. Bei vielen anderen Sportarten spielt es keine Rolle oder Geräte und Distanzen verändern sich mit dem Alter, aber beim Dart ändert sich da ja nichts und wenn man dann als Kind bzw. im Wachstum anfängt, da werden die Muskeln mehr, die Arme länger, man wächst insgesamt. Da ist man ja nur damit beschäftigt, seinen Wurfstil anzupassen.
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Wobei das aber durchaus möglich ist, dass man sich in einem Rausch spielt, wenn man am gewinnen ist und man die Schmerzen verdrängt. Glückshormone wie Dopamin und dergleichen wirken ihrerseits lindernd und der Schmerz kommt dann erst richtig, wenn man sich wieder beruhigt hat, nachdem alles vorbei ist. Ist man allerdings dabei zu verlieren, achtet man mehr auf den Schmerz (wie eine verletzte Körperstelle, die man sich dann auffällig oft stößt) und denkt sich noch »Ach wie gut könnte ich jetzt spielen, wenn der Schmerz nicht wäre…« und man versucht auch mit mehr oder weniger dezenten Gesten, den Anderen mitzuteilen, dass man gerade Schmerzen hat, damit die das auch wissen. Und wenn das noch so ein fieser, unberechenbarer Schmerz ist, der mal weg ist und dann ganz unvermittelt bei einer kleinen falschen Bewegung wieder kommt, sieht das noch komischer aus, wenn es bei einem Wurf geht und beim nächsten nicht.
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Beim Chinesen Xiao-Chen Zong wird im Steckbrief der Nickname "Jochen" angegeben. Ich vermute aber mal, dass es sich dabei um Lautschrift handelt und er keinen deutschen Vornamen als Nick hat, oder?
Vielleicht eine werbestrategische Maßnahme. Wenn der dann mal in Europa eine Exhibition spielt, kann man das mit »Erleben Sie Jochen beim Eurovision Zong Contest« bewerben und dann hat man erstmal die Hütte voll.
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Die 1000 Euro beziehen sich ja nicht auf die Kleinteile, sondern auf die ganze Aufzählung »gute Pfeile und 3 Boards sowie in Kleinteile« und diese Aufzählung habe ich mal frei mit »für Alles drumrum« übersetzt. Aber auch ohne meine erweiterte Liste kann man für »gute Pfeile und 3 Boards sowie in Kleinteile« 1000 Euro ausgeben. Ich habe neulich erst wieder Kleinzeug bestellt (ok, da waren die Vendetta-Darts mit dabei) aber bums, schon wieder knapp 80 Euro weg.
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Och das läppert sich. Wenn man sich kein reines Board kauft, sondern ein zum Anfang ein Set sind die ersten 80 Euro schon weg. Ein paar bessere Pfeile, die Rundrum-Lampe, son Teppich, einen Scorer, mehrere Sorten Shafts und Flights zum Probieren, Surround, ein paar Sachen aus dem Baumarkt, um sich seine Dartecke schick zu machen und wenn man dann von Allem nicht gleich das Billigste nimmt, ist man schneller bei 1000 Euro als man denkt. Das heißt ja nicht, dass man das ausgeben muß und das man nicht deutlich darunter bleiben könnte. Die Aussage war ja im Prinzip, dass es möglich ist, auch ein etwas teureres Hobby draus zu machen, wenn man will.
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Dieser Seyler
"400-700!!! Spieler bei der Q-School" Schote Nr. 2 "Die ProTour ist eine 2jahres Rangliste". Und ab wieder zu den englischen Kommentatoren.Das wird wahrscheinlich ganz anders gerechnet. Vorgestern in dem Bericht hieß es, dass Phil Taylor nächstes Jahr jeden zweiten Tag eine Exhibition spielen will, insgesamt über 250 Stück und er selbst sagte, dass er zwei Monate erstmal gar nicht spielt. Da kann man sich ja ausrechnen, dass ein Jahr in England so lang ist, wie bei uns zwei Jahre.
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Nee das passiert mir nicht oft … genaugenommen noch nie … also das mit dem Wein wegschütten.
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Ohne Spitze sähen die aus wie ne neue Bombe von Kim Ping Pong.
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Ich habe auch noch ein Spiel und dann kann ich zugucken, wie es ausgeht. Da freue ich mich schon. Also nicht auf das nicht mehr Spielen, sondern dass ich aktiv an meiner Situation nichts mehr versauen kann. Dann passiert, was passiert.
Aber schon verrückt, wenn man eine T1 wirft und danach T20, T20, dann freut man sich, dass man nach der T1 mit 123 noch ne schöne Schadensbegrenzung hingekriegt hat, wirft man T20, T20, S20 ärgert man sich mit 140, dass der Dritte nicht auch noch reingegangen ist. So jetzt erstmal entspannen und Arm massieren. -
Muß mich vielleicht noch für einen Patzer entschuldigen. Ich meine im ersten Leg hatte ich ein 26 nur als 24 gezählt. Ok, sind nur zwei Augen aber war fast am Ende, wo es schon ums Stellen ging. Am Ende war es dann doch wieder knapper, als das Ergebnis aussieht. Gerade wenn man am Schluß um die Doppel eiert und jeder das Leg beenden könnte. War aber auch ein ganz schönes Auf und Ab.
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Na dann mal auf zum nächsten Spiel
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GDF wollte ja die alte Seite weiterführen. Ich wollte mal gucken, so eine Seite selbst komplett neu zu basteln. Technisch kein Ding, aber zeitlich.