Beiträge von Horst Girtew
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Wahnsinn, Price und Aspinall spielen gerade genauso wie gestern. Dieses Rückspiel ist wie ein Deschawü.
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Ich hab mir mit Macrodeck die Eingabe aufs Tablet gelegt.
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Rigipswände als Wohnungstrennwände sind auch nicht soooo üblich, also bautechnisch durchaus möglich, aber war auf den Baustellen, wo ich unterwegs war nicht üblich.
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Mal so nebenbei, mir ist gerade ein Spiel eingefallen. Ich hatte ja schonmal das Mitchecken »erfunden«, also beim Zugucken im TV, wenn die auf einem Finish stehen, versuchen das auch zu checken und vorhin viel mir noch ein Zeitvergleich ein. Man wirft zeitgleich mit einem Spieler, wartet dann den Anderen ab und wirft erst wieder, wenn »sein« Spieler wieder dran ist. So kriegt man ein Gefühl dafür, wie schnell oder langsam der Andere ist.
(Also nur was für diejenigen, der gern darüber streiten, ob einer schnell oder langsam ist und drängelt oder aufhält.)
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Angeschraubt bekäme man es ja noch und wenn man weiß, wo die Steher sind sogar ordentlich fest, aber ich würde die Schallschutzeigenschaften einer direkten Verbindung über Massivholz jetzt nicht als sonderlich wirksam einstufen.
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So ein Abklatschen mitten in Match, ohne „normalen“ Grund (vorm Decider zB) kann einen aber wirklich irritieren. Kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
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Wir haben im Verein zwei Leute, die Fausten nach JEDER Aufnahme. Wenn sie zusammen im Doppel spielen allerdings nur sich selbst und ein paar Andere machen das als Glückwunsch bei Highscores, Highfinishes und Shortlegs, dann zum Teil aber auch bei fast jeder 100+ Aufnahme. Da kannman sich dann dran gewöhnen, dass eine Faust kommt, wenn man nicht mit rechnet, aber es kann in der Tat sehr anstrengend werden und auch wenn es einen mental nicht direkt beeinflusst, ein ganz bißchen stört es den Spielfluss doch immer.
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Es gibt da einige Threads drüber. Das beste Ergebnis wurde am Ende immer mit einer Hängelösung erreicht. Also beispielsweise eine Holztafel an die Decke hängen, das Board an die Tafel schrauben und die Tafel nach hinten mit Schaumstoff an der Wand abfangen.
Ich hatte das ursprünglich mal SO und dann auf Kette umgebaut. (Die Links führen zu dem Thread, wo auch noch ganz viele andere schöne Beispiele sind.)
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Au die zeigen gerade wie die alle zur Turnhalle fahren.
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Ansonsten sind die Spitzen ja so oder so Verschleißteile und verbiegen und brechen früher oder später und dass die im Gewindeteil brechen ist eher selten. Da kann man sich entscheiden, ob man lieber etwas Teurere kauft, die ein Bißchen länger halten oder so ein Kneipenglas mit 1000 Stück und wechselt eben öfter. Da würde ich den Fokus eher darauf legen, dass die möglichst gut im Board stecken bleiben, statt eines möglichen Brechens am Gewinde.
Achso ich hatte den Fall mal bei Shafts, da habe ich das mit nem kleinen Schraubendreher und Feuerzeug nicht hinbekommen. Irgendwie war das Material zu schmelzunfreudig. Da habe ich mit einem Lötkolben mit kleiner Spitze einen Schlitz reingeschmolzen.
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Abgebrochene Kunststoof-Shafts und Spitzen lassen sich normalerweise ganz einfach herausdrehen, indem man einen kleinen Schraubendreher warm macht, so dass er sich etwas ein das abgebrochene, feststeckende Stück einschmilzt. So lässt es sich wie eine Schraube rausdrehen. Es gibt in der Metallverarbeitung Werkzeug für sowas, den sogenannten Linksdrall, aber der Einsatz ist in der Regel nicht notwendig.
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Ich mache auch mit. Da übe ich heute Nachmittag nochmal kräftig und dann direkt vorher auch nochmal eine ganze Stunde.
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Auch wichtig beim Training, dass man sich selbst beobachtet und sich notfalls auch dabei filmt, wie man sich selbst beobachtet.
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Naja letztendlich ist ja jede Situation logisch. Gewinnt der Außenseiter, ist es ein klassisches Beispiel für den Fall, dass der Underdog die Elite aufmischt, gewinnt der Favorit, ist das ja klar und ein klassisches Beispiel, warum der in den Top 16 spielt und selbst wenn etwas passiert wo keiner mit gerechnet hat, dann ist es ein klassisches Beispiel dafür, dass ein Turnier seine eigenen Regeln hat.
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Wenn Price in sonem richtig aufgeheizten Spiel mal einen Neundarter wirft, gibt das einen großen Knall und es stehen nur noch zwei qualmende Schuhe am Oche.
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Ha ha - ich bastel gerade an einem Video, werd ich aber noch ein paar Tage dran sitzen…
Hin- und Rückspiele wird denke ich zuviel des Guten. Würde man die Ligen beibehalten, hätte man doppelt so viele Spiele und es ist jetzt schon ein Problem für Viele, eine ganze Saison durchzuhalten. Würde man, um die Spielanzahl beizubehalten, die Spieler pro Liga halbieren, würde das die Anzahl der Ligen verdoppeln. Dann wird das wieder ein größeres Durcheinander und letztendlich ist der Grund für ein Hin- und Rückspielprinzip ja der, dass Beide Spieler, Mannschaften etc. jeweils einmal den Heimvorteil haben, was ja nicht notwendig ist, wenn sowieso jeder immer bei sich zu Hause spielt.
Gut, ein Grund war am Anfang auch, dass die Auswertungssoftware Hin- und Rückspiele noch nicht generieren konnte. Das kann die aktuelle Version inzwischen, also falls die Überlegung doch mal aufgegriffen wird, technisch ginge es nun.
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Dann muß man die Barrels TiN Beschichten lassen.
Noja, wäre doch ein Variante.
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Nachdem ich mir das jetzt probehalber mal 11 Saisons angeguckt habe, werde ich in der 12. nun voll mitmachen.
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Sonst gab es keine großartigen Highlights aber dafür von Horst ein Weltklasse-Checkout-Weg. Er hat die 65 auf D1 gecheckt (den genauen weg weiß ich jetzt leider nicht mehr
)Horst, dir vielen Dank für das Spiel und für die einwandfreie Kommunikation.
Ich hoffe man sieht sich bald mal wieder.
KD44

Ich hatte wie bei 65 üblich, das Single Bull probiert aber auf S18 verfehlt. Dann habe ich nicht gerechnet, sondern überlegt, wenn ich 15 getroffen hätte, wäre ich bei 50 gewesen und hätte 18 für 32 spielen können, also muss ich bei 18 einfach nur 15 treffen und bin auch bei 32. Weil ich das aber nicht gerechnet, sondern nur kombiniert hatte wusste ich nachdem ich statt S15 die T15 getroffen hatte, gar nicht wo ich bin und musste mein Taschenrechner-Orakel befragen, welches mir sagte: Rest 2. Und den Finishweg für 2 wusste ich dann wieder auswendig.
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