Bialecki im Decider mit dem "Big fish" zum Match
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Beiträge von Dartsfan99
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Anders als gestern, als er nach Führung mal wieder unnötig mit mehreren Matchdarts direkt zum Auftakt rausgegangen ist macht es Bialecki heute besser und schlägt in einem umkämpften, aber zugleich auch sehr guten Match nach Rückstand noch Olde Kalter im Decider

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Jetzt wo Bialecki in den Top 64 steht, wird es am kommenden Wochenende nochmal einen richtigen Kampf um die beiden Tourcardplätze sowie die 3 WM-Plätze geben. Gerade da es sowohl für Crabtree als auch für van der Velde auch noch über die Pro Tour eng zugeht wird das für Leon als auch Drayton nochmal wichtig sein entsprechende "Runs" bzw. Turniersiege folgen zu lassen. Ansonsten bin ich gespannt ob auch noch mal von etwas weiter hinten Spieler wie Potter, van den Herik oder auch der frisch gebackene PC-Sieger von gestern Coates in das Rennen eingreifen können.
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Jetzt nochmal für Dumme. Die Nachrücker für die PCs werden über die zweite Liga, die CT, generiert. Warum schiebt ihn ein Sieg bei der Pro Tour auf die 1 der CT?
Grundsätzlich richtig, aber in dem Fall ganz einfach: das ist die Ausnahmeregelung
. Also das gilt nicht für die CT OoM, sondern rein für das Nachrücken. -
Schöne Story heute mit Coates
, der hintenraus auch einfach excellente Darts auspacken konnte und ja nicht das 1. Mal in der Form so anklopft. Irgendwie auch kurios, dass es sich bei ihm aktuell um die 20 der DT OoM handelt, was nochmal unterstreicht wie sehr das Niveau auf dieser Tour in den letzten Jahren angestiegen ist
. Freue mich jetzt schon darauf, wenn diese auch endlich nächstes Jahr mit der Ankunft von Lawrie gestreamt wird 
. Aber auch Henry ist bei seinen Anlagen und seinem Potential nicht erst nach heute definitiv einer für die Tour, das hat er heute eindrucksvoll unter Beweis gestellt.Ansonsten Doets fast schon wie gewohnt heute mit seinen 3 108er+ Averages auch gleichzeitig mit den 3 besten des Tages

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Damit auch kein Top-16 Spieler mehr unter den letzten 16.
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Diese Niederlage gegen Long ist ein absolutes Sinnbild für die Saison von Gian. Das was ihn die letzten Jahre so stark gemacht hat fehlt ihm jetzt auf kompletter Ebene, da ist echt keinerlei Konstanz vorhanden. Ich muss es leider so hart sagen: im Moment agiert er für mich nicht mal mehr wie ein Top 16-Spieler, ähnlich wie sein Landsmann MvG.
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Jetzt wo das World Matchplay 2026 vorbei ist sind für mich Greaves, Bialecki und Manby so 3 neue Namen, die ich mir bitte unbedingt gerne nächstes Jahr als Debütanten im Winter Gardens wünschen würde und mir auch durchaus vorstellen kann

, aber über allem steht natürlich das "Comeback" von Cristo dort
.Also ab jetzt bitte volle Fahrt voraus

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Klang mir gestern bei Gian auch so, dass er den Block heute und morgen auslässt, da er nichts explizit von diesem Block erwähnte, sondern seinen Fokus schon auf die World Series in Ozeanien gerichtet hat. Würde mich daher wundern seinen Namen später im Draw zu lesen.
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Ich finde eher interessant wie schnell das Thema jetzt schon aufkommt, gerade jetzt wo wir auf dem "Floor" und der ET so viel Abwechslung wie nie zuvor haben, was ja zu Zeiten der MvG Dominanz undenkbar war.
Ich meine das war jetzt gerade auch bei den starken Gegnerleistungen über das Turnier hinweg zweifelsfrei wohl mit das dominanteste Turnier eines Spielers in der Geschichte des Sports, aber es ist jetzt nicht so, dass er jedes Major nach Belieben dominiert. Klar er räumt da zwar aktuell alles ab, aber wenn ich da bspw. an die Premier League und das Masters in diesem Jahr, sowie den Grand Prix im letzten Jahr zurückdenke waren da auch genügend bzw. immer wieder einige enge Spiele mit dabei, wo der Gegner auch teils Matchdarts hatte, das sollte man auch nicht einfach so unter den Teppich kehren.
Für mich wird die Diskussion eher interessant, wenn er das nur annähernd in der Form jetzt so regelmäßig Major für Major darbieten kann, wo ich schon noch ein paar Fragezeichen habe, auch wenn da natürlich schon klar Ansätze zu erkennen sind, dass er einfach immer besser wird, aber wen wundert es, der Kerl ist gerade mal 19. Für mich sind da daher jetzt vor allem die Humphries, Nijman´s, van Veen´s, Rock´s und Springer´s dieser Welt gefragt da nochmal ein neues und vor allem konstanteres Niveau zu finden.
Und sind wir auch mal ehrlich: das World Matchplay war für mich zumindest von vornherein jetzt mit Abstand auch klar das unrealistischste Major des Jahres, wo man einen Littler schlagen kann, bedingt eben durch diese langen Distanzen. Über diese sehe ich grundsätzlich aktuell eh echt nur "Cool hand", Gary in absoluter Topform, Jonny mit seinem monströsen Timing und mit Abstrichen noch "Gezzy" mit Littler einigermaßen Schritt halten.
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Wenn mir meine Erinnerung nicht völlig einen Streich spielt müssten das die 105,92 von Adrian Lewis aus dem Finale 2013 gegen Taylor sein. War übrigens auch ein richtig tolles Spiel damals.
Das wird mir auch immer zusammen mit dem Spiel beim Grand Slam im gleichen Jahr zwischen den beiden immer im Gedächtnis bleiben



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Also das was Luke hier bei diesem Turnier bis zum heutigen Finale bislang abreißt, habe ich so seitdem ich zur WM 2013 (also nun auch schon seit etwas mehr als über 13 1/2 Jahre) zum Dartsport gekommen bin noch von keinem anderen Spieler gesehen, weder von Phil noch von MvG, auch wenn Taylor nach wie vor den Rekord eines Turniersiegers bei einem Major von der EDC 2009 hält und da wohl nochmal den einen Ticken besser unterwegs war, wenn auch nicht über diese Distanz des Matchplays.
Was mich vor allem aber so fasziniert an Littler ist die Menge/Anzahl an Legs, die er mit der 4. Aufnahme löscht, und das teils ohne Gegnerdruck. Da hagelt es ja wirklich nur an 11 und 12 Dartern. Weshalb da zumindest bei mir auch keinerlei Langeweile aufkommt ist zudem einfach auch sein spektakulärer Spielstil, bei dem er alles einfach so leicht und mühelos aussehen lässt, dass man ganz vergisst, dass das noch der selbe Sport ist, den er da ausübt. Ich bin einer, der genießt einfach diese "Greatness", da man solche Darts bislang kaum bewundern konnte. Ich bin bei seinen Spielen inzwischen auch wirklich nur noch mit einem Schmunzeln unterwegs, was sonst nur meine beiden absoluten Idole Gary und Adrian Lewis schaffen bzw. geschafft haben, wenn diese in ihrem absoluten Beast-Mode unterwegs sind bzw. waren.
Was ich auch noch zu dem Vergleich mit MvG sagen muss und mich zudem halt auch noch deutlich mehr abholt als die dominanten Jahre von MvG, ist sein respektvolles Verhalten gegenüber seinen Gegnern, wo er keinerlei große Sprüche klopft und abseits der Bühne absolut bodenständig ist. Da nehme ich sogar sehr gerne seine für viele leicht arrogante Bühnenpräsenz viel lieber in Kauf, auch wenn das zumindest für mich immer ein schmaler Grad zu derartigen Selbstbewusstsein ist und das jeder für sich selbst unterschiedlich einordnen kann.
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Einfach unfassbar dieser Luke Express, keinerlei Bremsen in Sicht
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Diese Entschlossenheit gepaart mit dieser inneren Lockerheit ist halt auch einfach ein absolutes Alleinstellungsmerkmal was Littler nahezu von allen anderen Spielern unterscheidet. Die Sache ist ja einfach auch, dass er immer besser wird, während die Reihe dahinter gefühlt immer mehr nachlässt, weshalb da die Lücke entsprechend größer wird. Auch diese Fähigkeit unter Druck oder sobald es mal eng wird nochmal ein zwei Gänge hochzuschalten ist einfach nur beeindruckend. Der Kerl hat auch einfach keinerlei Schwäche, alleine sein unermüdliches Scoring wie gestern gegen Rock muss doch für den Gegner sowas von erdrückend sein, dass er diesem dauerhaft auch einfach nicht mehr standhalten kann.
Luke ist in diesem Jahr echt auf einer Mission die beste Majorsaison eines Spielers aller Zeiten zu spielen. Die einzigen beiden Majors, die mir abgesehen von den PC-Finals, wo er sich ja erstmal noch qualifizieren muss in den Sinn kommen, wo er für mich am angreifbarsten ist sind der World Grand Prix mit dem besonderen Modus sowie die World Series Finals, aufgrund der mangelnden Bedeutung.
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Schade, da ist Gary einfach viel zu spät aufgewacht, aber da sieht man mal zu was er immer noch im Stande ist, wenn er auf Schiene ist.
Passt leider auch zu diesem Turnier, dass wir auch hier nicht Littler-Gary bekommen
. Kann mir nach wie vor keine spektakuläre Paarung vorstellen, wenn beide in ihrem Tunnel sind. -
Wenn es wirklich bei den 8 Teilnehmern bleiben sollte, sind für mich auch Bunting und Rock die beiden Austauschspieler für nächstes Jahr, wo ich gerade Bunting auf jeden Fall draußen und da eben durch James ersetzt sehe. Bei Rock könnte es dann zu einem Zweikampf zwischen ihm und Nijman kommen, wo ich aufgrund der bisherigen Majorleistungen "Rocky" noch knapp vorne sehen würde. Aber wie gesagt das ist alles nur eine Momentaufnahme.
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Aber er muss aktuell gar nicht so viel nachlegen. Ein Sieg am Freitag und er ist sowohl aktuell als auch im Tourcard-Race auf Platz 4
Genau so isses und um ehrlich zu sein gehört er für mich da auch einfach hin, da braucht es keine Show oder sonstwas, da reicht für mich seine komplette Beständigkeit und Erfahrung gepaart mit einen der besten Wurfstile auf der Tour aus meiner Sicht aus, zumal ich ihn gerade jetzt, wo so viele junge Spieler nachkommen ähnlich wie ein Clayton für den idealen Premier League Spieler halte, der sich da Woche für Woche angestachelt mit diesen messen darf, denn gerade diese Generationenclashen will doch auch jeder sehen, mit Gary bekommen wir diese ja leider nicht, da er mit der Premier League bereits abgeschlossen hat.
Sehe bei Wade einfach auch überhaupt nichts langweiliges oder negatives, was ihm ja oft nachgesagt wird. Wenn er am Ende innerhalb der Dominanzjahre von Herrn Littler tatsächlich mal ganz unabhängig von der OoM mit back-to-back UK-Open/World Matchplay Finals innerhalb eines Jahres nicht eingeladen werden sollte dann verstehe ich Gott und die Welt nicht mehr.
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Was halt bei Gian auffällt ist das seine Doppel wieder besser werden und sich das mit seinen alten Darts auch wieder deutlich stabilisiert hat. Allerdings ist da bei seinem Scoring weiterhin noch einiges an Luft nach oben, gemessen an dem was er spielen kann und was er letztes Jahr auch nur zu Genüge gezeigt hat. Da wird er aus meiner Sicht schon noch einiges drauflegen müssen um etwas mit dem Ausgang des Turniers zu tun zu haben bzw. zumindest mal eine Finalteilnahme anzustreben, geschweige denn erstmal James in die Knie zu zwingen, welche Partie es exakt so auch letztes Jahr im Viertelfinale gegeben hat.
Mein Traumfinale wäre bei den verbliebenen Spielern Gary-James, wobei ich realistischerweise zumindest in der oberen Hälfte, erst recht bei den beiden bisherigen Leistungen einfach auch ganz klar auf Littler (sowie auch letztlich auf den Turniersieg) setzen muss.
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Da steckt dieses Jahr bislang aber mal wieder einiges drin bzw. wird da die ein oder andere teils erfreuliche sowie aber auch bedauerliche Story geboten:
- Doets mit dem höchsten Average eines Debütanten überhaupt (auch gleichzeitig leider ein Losing-Average
) - Littler spielt einfach mal den 2. höchsten Average in der langen Geschichte dieses Turniers
- Gary zeigt mal wieder die Version von der vergangenen WM und zockt dabei groß auf



- MvG rutscht nach etwas mehr als 13 1/2 Jahren mindestens mal aus den Top 5 der Welt raus
- Drama bei Cammy gibt es leider nicht

- Nijman schafft es mal wieder nicht über die frühen Runden eines Majors hinaus
- Humphries geht erneut direkt zum Auftakt raus und muss weiter auf sein 1. Major seit über einem Jahr warten
- Sorgenkinder bleiben weiterhin Martin, Bunting als auch Noppert
- Doets mit dem höchsten Average eines Debütanten überhaupt (auch gleichzeitig leider ein Losing-Average
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Nach dem Sieg bin ich mir jetzt fast schon sicher Littler dieses Jahr doch noch auf dem "Floor" zu sehen
. Ihn jetzt noch aufzuhalten wird fast ein Ding der Unmöglichkeit sein, erst recht jetzt wo sich auch "Cool hand" direkt verabschiedet hat.