Moin,
das ist erstmal die falsche Grundeinstellung. Man kann gar nicht zu viele unterschiedliche Darts haben 
Mir gehts ja ähnlich wie Dir und gestern ist das "Problem" mit dem Eintreffen der Ryan Searle Darts noch eine Nummer größer geworden. Ich hab jetzt 10 Sets zu Hause von denen ich 4-5 sehr regelmäßig spiele und den Rest nur ab und zu "zum Spaß".
Meine aktuelle Strategie:
- Meine "Wettkampf-Darts" sind die Phil Taylor Gen 5 => diese spiele ich im Moment am häufigsten und alle Turniere etc. spiele ich mit ihnen.
- die anderen 3 Sets Taylor-Darts + die Ryan Searle sind meine aktuellen "Ersatz-Darts". Diese spiele ich je nach Lust und Laune in Spielen, wo es um nichts geht.
- Die Whitlocks Special Edition und die restlichen Darts im Fundus spiele ich eher selten aber auch nach dem Lust und Laune Prinzip. Manchmal hab ich einfach Lust auf die Whitlocks oder meine allerersten Darts, dann nehme ich diese und mach nen kleines Spielchen, eine Runde Around the Clock oder eine Runde 99Darts@19/20.
Wahrscheinlich wäre ich auf Dauer erfolgreicher, wenn ich NUR mit dem einem Dart spielen würde, trainieren würde etc. Aber: wo bleibt denn dann der Spaß? Mir macht es Spaß, die Unterschiede der Darts zu "erfahren", zu "erfühlen", mich auf die Unterschiede einstellen zu müssen. Und dann zu den Gen5 zu greifen ist immer ein bisschen wie "nach Hause kommen" und gibt mir oft ein besonders gutes Gefühl. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass ich mich heute vor dem RL-Turnier eine Stunde mit den Ryan Searle warmspiele, dann nochmal für 10-20 Minuten zu den Gen5 greife und dann im RL-Turnier mit den Darts spiele, wo ich mich besser fühle (also wahrscheinlich den Gen5). Wenn ich mit beiden kein gutes Gefühl habe kann es aber auch ein ganz anderer Dart werden...