Man kriegt aber nie ein Gefühl für die 20, wenn man immer nur auf die 19 wirft und im Kopf hat, dass man die 20 ja nicht trifft. So hätte man an dem Punkt, wo es rechnerisch noch sinnvoll ist auf die 19 zu werfen, zwar ein paar Pünktchen mehr, aber langfristig wäre es ja vielleicht doch besser die 20 zu üben. Oder Kompromiss, man macht immer im Wechsel ein Spiel über 20, eins über 19, eins über 20, eins über 19. Bis man merkt, dass die 20 genauso funktioniert.
Man wird es nie perfekt schaffen, aber als Ziel wäre ja schön, nach Belieben jeden Punkt auf dem Board zu treffen und dann kann man spielen wie man will.
Ich spiele ja auch fast genauso oft auf die 20.
Ist ja nicht so, dass ich die gar nicht treffe.
Aber mein Schnitt auf der 19 ist einfach höher, weil ich die 19 und T19 häufiger treffe, kaum die 3, aber dafür öfters noch die T7.
Bei der 20 treffe ich die T20 auch aber seltener als die T19 und ausserdem halt oft die 1 oder T1.
Im Schnitt macht das dann halt auf die 19 ungefähr 10 Punkte mehr aus.
Bei Gary Anderson der seine ersten 180 bei seiner zweiten Aufnahme geschafft haben soll, verstehe ich ja, dass der meist auf T 20 und D 20 geht, aber so ein Talent bin ich halt nicht 
Ich treffe beim Doppel z.B. auch am liebsten die D6 oder D4, die D20 geht so, aber die D5 oder D1 sind mir ein Greuel.
D14,11,8,16 oder D4,13 6,10 liegen mir da eindeutig besser. Rechnung hin oder her.
Hat halt jeder so seine Favoriten.