MyDartTraining ist mein Standard. Gerne trainiere ich mit Bob27, Catch40, Highscore, und natürlich mit dem Challenge Mode. In diesem Modus verliere ich zu 90%, weil wenn ich verliere nur mein Scoring Avg in die Statistik geht, und wenn ich gewinne einen besseren AVG als ich selbst spiele. Lässt sich nur verändern, indem ich dem Programm nicht erlaube mit weniger als 29 Darts das Leg zu beenden. Egal, tolles Programm, hervorragend zum Training und Spielen geeignet. Macht genug Druck um stets zurück in alte Gewohnheiten zu fallen, d.h. ich schuae eher auf das Ergebnis als auf meine Bewegung. Das ist die Geschichte mit Ergebnisorientiereung versus Prozessorientierung. Im Spielmodus scheint es mir nicht möglich mir schlechte Angewohnheiten im Bewegungsprozess abzugewöhnen.
Als nächstes werde ich mal das Board abdecken, um den Fokus auf den Wurf zu legen. Leider kann man das Ergebnis nicht realtime kontrollieren, welches im Prozess auch nicht wesentlich ist. Vielleicht ein mentales Problem.
Vielleicht wären Tipps der Trainer hilfreich, bin aber wie geschrieben für jeden und alles dankbar!
Beiträge von Jens57
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Danke, funktioniert bestens![Blockierte Grafik: https://uploads.tapatalk-cdn.com/20190810/ba8e212501bc663df374653789d7d8a5.jpg]
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Liebe Gemeinde,
klar, das Thema wurde bestimmt bereits angesprochen, trotz Suche finde ich wenig für mein Problem:
Ich spiele nun ca. 18 Monate ziemlich regelmäßig (sprich täglich, außer im Urlaub). Mein Spiel hat sich zwar im Laufe der Zeit verbessert (Avg von ca. 40 auf knapp 50), aber so wirklich geht es nicht voran. Stetige Selbstanalyse per Beobachtung offenbart z. Zt. das Unterarm/Hand, verstärkt unter Druck, zur Wurfkorrektur im Follow Through immer nach rechts ausbüchst. Offenbar mache ich diese vermeintliche Ausgleichs/Korrekturbewegung ziemlich häufig, was natürlich in den meisten Fällen in die Hose geht. Sieht etwa so aus wie der zweite Schwung von Wayne Mardle in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=AhJ2jAmzxaM . Nun die Frage, wie kann ich mir das abgewöhnen? Gibt es irgendwelche speziellen Übungen, Tips, Tricks? Wie bringe ich meinen Kopf dazu, diese Bewegung nicht mehr zu machen? Konzentriere ich mich darauf, das Handgelenk gerade zu führen, steigt die Trefferquote enorm. Unter Druck, also Spiel/Wettkampf, geht der Fokus auf die Bewegung oft verloren (weil der Druck auf das Ziel enorm steigt) und alte/schlechte Bewegungsmuster übernehmen wieder das Kommando. Wie kann ich sowas verringern oder gar vermeiden? Irgenwelche Ratschläge/Übungen?
Dankbar für alle Kommentare/Tips
Jens -
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... sind wohl 4 Griffmulden. In dieser Art leider einzigartig, für Pfeile in Tropfenform fallen mir auch keine mit Griffmulde rundrum ein. In Torpedo- sowie gerade Formen gibt es viele mit Mulde rundrum (z.B. https://www.dartn-forum.de/index.php?page…2866cc05398ba92).
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Ja funktioniert. Musst nur beim einpressen aufpassen, dass du die nicht zu weit reindrückst. Da kann das Gewinde von den Conversion Points unten abreißenAutsch, dann nur noch Gewinde im Barrel ... danke, werde mal einen zärtlichen Versuch wagen. Ist ja schön, wenn das Gewinde nicht schon beim ziehen reisst.
Ich habe Spitzen aus Conversion-Points in Steeldartspitze gepresst - geht auch.
Ohje, da müsste aber echt Not am Dart sein.
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Hallo,
hat das schomal jemand gemacht? Spitzenwechsel in Conversion-Points? Mir sind die käuflichen Conversion-Spitzen für meine Softdarts alle zu kurz. -
Also, ich versuch's mal:
Wunschdart - so sollte mein Dart aussehen - so einen würde ich sofort kaufen:
Wird es wohl eines Tages von Target geben, aktuell spielt sowas Leighton Bennett in 18g.
Barrel, Grip, und Gewicht des 2. Bildes kommt dem Wunschdart schon sehr nahe und funktioniert für mich bestens. Gibt es zwar nicht als Steeldart, aber Softs lassen sich ja konvertieren. -
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Ich würde sagen bei der T18 ist es fast genau so. Bei T19,T17,T16 etc würde ich mal so auf 60-65% zu oben tippen bzw seitlich bei der T16. Aber einige Ausreisser sind auch dabei. Spiele derzeit mit Intermediale Schäfte und normalen Standard Flights. Meinst Big Wings ala Gary Anderson wäre besser?
Ausprobieren ... kurze Schäfte, No2-flights z.B. ohne anderes zu ändern. Andere Tips können natülich auch helfen wie Schulter weiter nach vorn etc. Sich aber Änderungen an der Haltung anzuarbeiten ist nicht so einfach mMn.So wie ich es hier lesem empfiehlt jedenfalls (noch) keiner schwerere Pfeile zu nutzen, um dein Problem anzugehen.
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Schwerere Darts werden das Problem eher nicht lösen, weil sich dein Wurf dem Gewicht anpassen wird. Am ehesten würde ich mit Schaftlänge und/oder Flightgröße experimentieren, weil da am wenigsten geändert werden muss (gleiche Darts, gleicher Wurf). Bei zu hoch würde ich mit größeren Flights anfangen, gefolgt von kürzeren Schäften. Ich habe ähnliche Probleme, und diese Methode hat stets für kleinere Änderungen gereicht. Andere bzw. schwerere Darts vermitteln bei mir immer ein (völlig) anderes Wurfgefühl, sodaß dies immer eine zu große Änderung (nicht unbedingt Verbesserung) war.
Am Wurf selbst kann man natürlich immer arbeiten, aber da scheinst du ja schon ganz gut zu liegen. Ausser: Ich gehe davon aus, du beziehst dich ausschließlich auf die Triple 20. Wie sieht es denn bei der Triple 19 oder 17 aus? Auch immer zu hoch? -
Bulls Phantom, behandelt mit Aceton und Ultraschall. Spitzen unversehrt, aber der Lack (blaue Rillen) ist ab.
Metallische Beschichtungen sind jedoch stets resistent gegen Chemie.[Blockierte Grafik: https://uploads.tapatalk-cdn.com/20190726/126db75a1c908e0271869116c39628c9.jpg]Gesendet von meinem SM-A510F mit Tapatalk
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Schwarze Spitzen halten Aceton oder Isopropanol plus Ultraschallbad ohne Probleme aus.
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Das Bewegungsausmaß der Wurfbewegung ist der Winkel zwischen kleinstem Ellbogenwinkel und dem größten Ellbogenwinkel in der Wurfbewegung. Bei den gemessenen Personen war das Bewegungsausmaß (Trennwert bei 105° - mehr ist besser) ein besseres Unterscheidungsmerkmal zwischen "präzisen" und "weniger präzisen" Spielern. Präzise waren mehr als 67 Treffer von 99 Würfen auf das bevorzugte Feld (20 oder 19). Das heißt, jemand der den Arm nicht komplett streckt, kann das mit einem spitzen Ausholwinkel kompensieren. Zumindest in dieser Stichprobe.
Danke, gefunden
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Wie ist das Bewegungausmaß definiert?
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Versuch's mal dort:
https://www.dartscorner.co.uk/select_a_dart.php
Die Länge scheint kritisch zu sein ... -
Das Problem kenne ich sehr gut, spiele sowohl auf Blade4/5 als auch Gladiator3. Bei G3 Boards sind deutlich härter, wodurch bei sanftem Wurf glatte Spitzen schon ganz gerne wieder rausfallen. Besonders gerne machten dies silberne Standard-Spitzen meiner Target Darts.
Die preiswerteste Lösung war immer das Schleifen der Spitzen mit einem Schleifstein (diese runden Dinger, die es als Zubehör zu kaufen gibt), zur Not half einfaches Anrauhen mit Schleifpapier, wobei darauf geachtet werden sollte, daß die Spitzen nicht zu spitz werden. Leicht abgerundete, rauhe Spitzen halten am besten im Sisal.
Andere spezielle Spitzen ("harpunen", Nanogrip, o.ä.) hielten z.T. so fest, daß ich kaum die Pfeile aus dem Board bekam, oder schädigten das Board zu sehr, indem es Sisalfäden aus den Boards zog.
Schwarze Spitzen scheinen generell etwas rauher zu sein und halten meist besser. Vieles ist natürlich auch Geschmacksache. Aber wie gesagt, meist hilft einfaches Anrauhen der Spitzen und gut ist's. -
Nichts ist mehr wie früher, alles entwickelt sich. Von daher interessiert mich persönlich eher die Gegenwart bzw der Blick nach vorne.
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Die R2 points sind speziell und gehen nur in R2 Barrels. In die mit Std.-Points passen die nicht, sondern eben nur Standard Spitzen, die auch mit einem speziellen Wechseltool montiert werden müssen. Als Spezialität gibt es von One80 Standard Spitzen in dünn, d.h. am Montageende dick wie Standard, die Spitze dünn wie R2's. Sind aber sehr teuer (20 € +).
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