Beiträge von Buko

    ok nun meine neuen Göttinnen


    Mach Dir mal die Plastikableiter vorne dran, dann haste auch nich solche Macken an den schönen Flights. ;)
    Und die verschiedenen Flightfarben haben eine Bedeutung?
    Etwa wie: Rot, um das Ziel zu markieren,
    weiß, um die Treffer auszuweiten und Schwarz, um immer noch einen dazwischen zu hauen? :duw:

    Ich konnt 's nich lassen und habe mir doch noch welche mit längerer Nase gemacht.
    Heute in rot:
    [Blockierte Grafik: http://kleinstdiesel.de/neu/Phase100.jpg]
    Die Länge ist nun 45mm und die Nase ist 4mm länger. Durchmesser nun 7,2mm.
    Schwerpunkt unter dem mittleren Ring. Auch diese pendeln nicht- egal wo man anfasst.
    Das Gewicht ist leider auf 18g runtergerutscht. ;( Da kommt man ja fast in den E-Dartbereich.
    Wo ich in den letzten Monaten noch 25,5g geworfen habe, ist das schon 'ne Umstellung.
    Aber die Doppel gehen gehen damit bei mir doch einiges besser.
    Ich werde sie Phase 100 nennen, ich habe damit heute früh haufenweise Tonnen geschmissen. :evil:

    Hey Buko die sehen meinen aber doch sehr ähnlich nur der Gripbereich ist bei mir weiter hinten und meine sind nur 38 mm aber ansonsten habe ich Dich wohl inspiriert :daumen: :duw:

    Meine sind nicht ballig sondern vorne und hinten mit einem Konus.

    An der Nadel sind sie nur 2,8mm anstatt 3,5 (damit ich immer noch einen dazwischen feuern kann) und die Nase ist länger (und sollte eigentlich noch länger sein.)

    Die O-Ringe habe ich inzwischen gegen 5x1mm getauscht, damit schauen die jetzt 0,4mm aus dem Barrel raus. Ich bin ein Scharfgripfanatiker.
    Ich muß mir jetzt wieder fie Fingerkuppen wundspielen gehen. :vh:

    Ja, die Phase 6 standen sicherlich Pate, das sind meine bisherigen und mit denen bin ich eigentlich glücklich.
    Ich hatte letztens bemerkt, daß ich aber mit leichteren Pfeilen besser auf die Doppel kann.
    Mit diesen hier kann ich schon ganz gut, wie gesagt, mit einige mm länger wären sie doch etwas stabiler in der Flugbahn.
    Aber leichter heißt auch, etwas unkonzentriert oder nicht genau zielen, peng in die 5 oder 1.
    Ansonsten gehen die aber schnurgerade in meiner Schaft/Flight- Kombi. Habe einen taylorähnlichen Wurfstil
    Der Schwerpunkt liegt so genau am 3. Ring von vorne. Ich kann ihn vor oder auch kurz nach dem Schwerpunkt fassen, sie taumeln nicht.
    Und die Flugbahnkrümmung kann man beeinflussen: entweder exakt gerade abwerfen oder mit etwas erhobenem Schwanz.

    Mußte mal wieder welche für mich machen:
    Durchmesser 7,8 - Länge 41mm - 21g
    Lieber wäre mir eine 8mm längere Nase vor dem Grip gewesen und der hintere Konus dafür 3mm kürzer.
    Dann der Durchmesser auf 7,3mm.
    Dann wäre die Länge 46mm bei 7,3mm Durchmesser, 20g wäre auch noch ok.
    Aber leider hat man nicht immer das entsprechende Rohmaterial.
    Die O-Ringe sind 4x1mm, auf 6,8mm Nuteninnenmaß gezogen gehen die dann in die 0,5mm breiten Rillen rein.
    Soweit komme ich ganz gut zurecht mit ihnen, die etwas längere Nase wäre aber bequemer gewesen.
    Naja, beim nächsten mal dann eben.
    [Blockierte Grafik: http://kleinstdiesel.de/neu/Phase8.jpg]

    Die 2mm dicken machen ja auch das Barrel unnötig dick.
    Man nimmt ja nicht umsonst Barrel aus Tungsten.
    Probiere wenigstens mal die 1mm dicken aus.
    Den Grip hat man dann mit trockenen sowie mit feuchten Fingern.
    Und die Barrel werden auch etwas vor Macken geschützt.
    Bei täglichem Training mit häufigem Zusammenklatschen wechsel ich meine Ringe etwa alle drei Wochen aus.
    Bei 2,00 ct pro Ring brauche ich nicht über die Investition nachdenken.

    Zu den Spitzen:
    Wenn die Spitzen mal auf den harten Boden schlagen, ist oft die Spitze abgeflacht oder hat einen Grat.
    Stumpfe Spitzen können beim Einschlag die Sisalfasern nicht mehr so gut teilen und schlagen immer Fasern mit nach innen.
    Darunter leidet das Board mit der Zeit.
    Auch dringen die Spitzen nicht mehr so tief ins Sisal ein und könnten u.U. rausfallen.
    Nun müssen die Spitzen aber nicht so spitz sein wie Stecknadeln. Denn dann können sie sogar die dünnen Messerspider treffen und abprallen. Meist passiert das an der unteren Hälfte des großen Bullringes. Diese Fläche ist ziemlich breit und hier können nadelspitze Darts schon mal das Metall treffen und statt einzudringen eben abprallen.
    Gute Chancen hat eine Spitze auszuweichen, wenn der Spitzenwinkel mind. 45° oder besser 50° hat. Mit dieser kleinen Schräge kann dann die Spitze z.Bsp. am Spiderdraht besser zur Seite abgleiten.
    Besser als diese runden Schleifröhren zu benutzen ist es, einen flachen Stein zu nehmen, den Pfeil etwa 45° aufzusetzen und unter Drehung mehrmals zu ziehen.
    Damit wird wirklich nur der vorderste Bereich der Spitze geschliffen und man hat eine Kontrolle des Winkels.

    Ah, gut erkannt Steffen, das mit den geschlitzten Alu.
    Mal als Tip für Kunststoffschäfte-
    Wenn die sich mal durch einen Chrash verbogen haben (meist ist das Gewinde dadurch überlastet) kann man die unter fließend heißes Wasser halten bis sie durcherhitzt sind und sie dann langsam wieder erkalten lassen.
    In den meisten Fällen wird das Material durch den Chrash nicht über die Streckgrenze gedehnt. Es sind nun Spannungen im Material, die sich bei hoher Temperatur wieder ausgleichen können. Der Schaft wird wieder gerade.
    Funktioniert nicht immer aber in den meisten Fällen.

    + ist besser als x

    Sorry, das ist so nicht richtig.

    Es ist völlig egal in welcher Richtung die Leitwerksflächen stehen. Es sind Leitwerke.

    Der Auftrieb jeder Fläche wirkt immer exakt senkrecht zu der Fläche.

    Beispiel x Anordnung und hängendem Pfeilende, hier wird der Flight von unten angeströmt:

    Bei den oberen Flächen wirkt der Auftrieb 45° nach innen, bei den unteren Flächen wirkt er 45° nach außen. Beide resultierenden dieser Kräfte wirken senkrecht nach oben.

    Nun das Beispiel mit der + Anordnung. bei der rechten und linken Fläche wirken die Auftriebskräfte direkt senkrecht nach oben, sind aber in ihrer Summe genauso groß wie die Resultierenden des anderen Beispiels.
    Und ja, es ist optimaler, wenn die Flächen im 90°Winkel zueinander stehen. Sonst ist der Auftrieb ja nach Lage unterschiedlich und dann fliegt der Pfeil je nach Lage anders.

    Krumme Schäfte oder schräg geschlitzte Schäfte bewirken, daß der Flight nicht mit der Pfeilachse fluchtet.
    Die Folge ist ein etwas schräg zur Flugrichtung fliegender Pfeil. Die Spitze steht dann etwas außerhalb der Flugbahn.
    Und zwei Millimeter entscheiden oft über Treffer oder nicht.
    Das Fatale ist, daß man bei einem krummen Pfeil nicht bestimmen kann, in welche Richting die Krümmung geht. Weil die Pfeile sich meist unkontrolliert drehen.
    Deshalb kann man das beim Zielen nicht berücksichtigen.
    Krumme Schäfte oder schief geschlitzte lassen sich mit Flightschonern leicht enttarnen.
    Einfach von vorne über die Spitze und den Schaft entlang peilen. Dabei sehen, ob bis zum Flightschoner alles in einer Linie liegt.
    Oftmals kann man die Schäfte und sogar die Flights selber gerade richten.

    Das gilt aber für die Goldschicht.

    Gerade diese fühlt sich bei nassen Fingern stumpf an. ;)
    Auf der Webseite werden diese Darts mit Goldschicht aber als vorrätig angezeigt.
    Und die ist immer verd. aktuell.

    Genau so ist es, wie Steffen schreibt.
    Es ist schon schwierig genug, den Pfeil auf das Ziel zu dirigieren. Und das mit immer der gleichen Bewegung.
    Obwohl es Spieler gibt, die dem Pfeil einen Rotationsimpuls mitgeben, glaube ich nicht, daß das gesteuert, sondern mit in Kauf genommen wird.
    Eine Rotation, die dem Pfeil eine Kreiselstabilität geben würde, müßte bei dem geringen Durchmesser schon eine beachtliche Drehzahl bedingen.
    Ich hab 's mal getestet:
    bei 15 000 1/min bleibt ein 7,8mm 25g Pfeil für ca. 3 Sekunden mit der Spitze auf einer Stahlplatte stehen.
    Anders ist das bei Pfeilen zum Bogenschießen.
    Hier wird durch die Rotation bei nicht ganz geraden Pfeilen die Länge der Schwingungsamplitude klein gehalten.
    Das heißt, daß nicht der Pfeilschaft auf seiner gesamten Länge schwingt sonder die Schwingung auf mindestens die Hälfte der Pfeillänge reduziert wird.
    Es schwingt z.Bsp. die vordere Hälfte und die hintere auch noch einmal. Dadurch bewegt sich die Spitze nicht zu sehr aus der Pfeilachse heraus.
    (Kennt man auch von Gitarrenseiten, die am 12. Bund angeschlagen, auch auf jeder Hälfte schwingen.)