Beiträge von g__sebastian

    1. Es gibt Trainingsspiele die Leben vom Flow und wenn man die zu zweit spielt, verlieren sie den Sinn bspw. Switching Doubles, Scoring, 57+ sind Trainings die auf Wiederholungen ausgelegt sind.

    2. Eine Speicherung von lokalen Spielen sind nach erachten der Entwickler weniger sinnvoll.

    3. Der gute Russ befindet sich bekanntlich bei der WM. Wenn diese vorbei ist, wird er den Rest für die App im Tonstudio einsprechen.

    Ich hoffe, ich konnte helfen 🙂

    1. und 2. kann ich nicht verstehen da ich finde sonst wäre es eine top App.

    Ich habe ein paar Verbesserungsvorschläge:
    1. Trainingsspiele sollte man auch mit mehr als einem Spieler spielen sollen können.

    2. Wenn man aus einem 501-Match geht sollte der Stand zwischengespeichert werden

    3. Die Calls von Russ Bray passen einfach nicht, da man merkt dass es die Calls von geworfenen Zahlen sind und nicht von der Rest-Anzahl

    Ich spiele auch in der Liga und derzeit 45-55 Average. Wie würdest du denn spielen, aslo welches programm?

    Unpopuläre Meinung: So wichtig ist es gar nicht - solange der Rest der Technik passt.
    Es hilft natürlich ungemein, wenn man seine Armbewegung zu 100% geradeaus und komplett durchgezogen hinbekommt. Dann kann eigentlich nicht mehr sehr viel schiefgehen, also empfehlenswert ist es definitiv, ich würde niemals jemandem davon abraten seinen Arm komplett durchzuziehen.
    Aber: De facto spielt es für das Trefferbild keine Rolle mehr, was du mit deinem Arm machst nachdem der Dart deine Hand verlassen hat. Wenn du feststellst, dass deine Wurfbewegung gut funktioniert und du kein großes Problem mit (sich häufig wiederholenden) Ausreißern hast, würde ich nicht unbedingt die gesamte Konzentration auf das Durchziehen legen. Oft macht man sich damit etwas kaputt, das vielleicht weniger elegant aussieht, aber eben funktioniert hat.

    Durchziehen ist letztendlich eine sehr nützliche Hilfestellung, um den relevanten Teil deines Wurfes reproduzierbarer zu machen. Wenn dein Arm immer hübsch durchschwingt, wirst du vermutlich die meiste Zeit mit der gleichen Kraft+Richtung sowie einen ähnlichen Release-Zeitpunkt werfen, das ist natürlich optimal. Wenn du eine komplexere Bewegung trotzdem gut reproduzieren kannst und das Trefferbild stimmt, muss Durchschwingen nicht unbedingt weiterhelfen. Es ist definitiv nicht essenziell für ein gutes Trefferbild. Da sind einige Profis (Beaton, Tabern, Whitlock, Cullen etc...) lebende Beispiele. Auf Amateurlevel ist (gefühlt) ein geradeaus durchgestreckter Arm eher Ausnahme als Regel.
    Teil der Wahrheit ist dementsprechend aber auch: Auf ganz hohem Niveau sieht man das Durchziehen häufiger als irgendwo sonst, und einen geradeaus durchgezogenen Arm der ein völlig chaotisches Trefferbild erzeugt, habe ich nur ganz selten gesehen.

    Ja ich werde es versuchen langsam immer mehr zu machen.

    Ich erwische mich selbst auch immer wieder beim "nichtdurchziehen" des Wurfarms.
    Allerdings stelle ich keine signifikante Verschlechterung/Verbesserung des Trefferbildes bei den beiden Techniken fest.

    Das mag anders sein bzw. werden, wenn man einen gewissen Leistungslevel erreicht hat - dann werden technische Fehler, wenn man das so nennen mag, sicherlich größere Auswirkungen auf den weiteren Fortschritt zur Folge haben.

    Für mich persönlich spielt das allerdings keine großartige Rolle - ich werde wohl (allein altersbedingt) nie in die Verlegenheit kommen, meine Wurfkünste bei Ligaspielen demonstrieren zu dürfen ^^

    Trotzdem achte ich selbstverständlich auf eine einigermaßen saubere Wurftechnik - ich setze mich damit aber nicht unter Druck ...

    Gruß
    Gerhard

    Ich erwische mich selbst auch immer wieder beim "nichtdurchziehen" des Wurfarms.
    Allerdings stelle ich keine signifikante Verschlechterung/Verbesserung des Trefferbildes bei den beiden Techniken fest.

    Das mag anders sein bzw. werden, wenn man einen gewissen Leistungslevel erreicht hat - dann werden technische Fehler, wenn man das so nennen mag, sicherlich größere Auswirkungen auf den weiteren Fortschritt zur Folge haben.

    Für mich persönlich spielt das allerdings keine großartige Rolle - ich werde wohl (allein altersbedingt) nie in die Verlegenheit kommen, meine Wurfkünste bei Ligaspielen demonstrieren zu dürfen ^^

    Trotzdem achte ich selbstverständlich auf eine einigermaßen saubere Wurftechnik - ich setze mich damit aber nicht unter Druck ...

    Gruß
    Gerhard

    Danke für die Antwort! Ich werde nun langsam versuchen mehr zum durchziehen zu kommen.

    Ich würde es schon empfehlen. Hier gibt's eine Erklärung und ein paar Übungen: Video

    Und da dich offensichtlich das Dartfieber gerade so richtig erwischt hat: Immer nur an einer Sache an deinem Wurf arbeiten! Wenn du dich also jetzt entschließt, an dem Follow Through zu arbeiten, dann lass den Rest des Wurfes erst mal so wie er ist. Sonst kann es sehr leicht sein, dass du dir alles kaputt machst, dann gar nichts mehr triffst, dann wieder irgendwas veränderst usw. bis du vollkommen frustriert bist.

    Danke, werde das Video jetzt anschauen.

    Ich glaube man bekommt für jedes Doppel von 1-20 50 Punite wenn man es trifft. Dann hat man einen Darts aufs Bullseye. Wenn man das Vollbull trifft kriegt man 100 Punktr. Für Single-Bull glaube ich gar keine Punkte. Dann muss man auf "Kein Treffer" klicken. Also auf jedes Doppel+Bull je einen Dart werfen: Für einen Treffer der Doppel 1-20 je 50 Punkte und für das Bullseye 100 Punkte. Bevor man auf die Doppel wirft, wirft man auf jede Zahl von 10 bis 15 je eine Aufnahme. z.B. Single 15 gibt 15 Punkte, Doppel 15 gibt 30 Punkte, Triple 15 45 Punkte und ein Shanghai (Triple, Single, Doppel) kriegt man nochmal 100 Punkte extra. Das gleiche macht man am Ende des Spiels nochmal mit den Zahlen 15 bis 20. Dann kann man oben rechts beim Fragezeichen bei der MyDartsTraining App nochmal gucken wie man abgeschnitten hat (steht unten im Text wenn man auf das Fragezeichen geht). (Man wird eingestuft in Beginner, Purple Shirt, Yellow Shirt-Improver, Green Shirt-League Standard, Blue Shirt-Division 1 Standard, Red Shirt-Super League Standard und Black Shirt-County Standard: abhängig von den erreichten Punkten.

    Ok danke!


    Meiner Ansicht nach lässt sich dieser Ansatz nochmal in zwei (nicht klar trennbare) Kategorien aufteilen: Spielnahe und spielferne Trainingsspiele. Soll heißen, einige Trainingsspiele fördern quasi in konzentrierter Form Spielsituationen, das sind die Spielnahen Spiele. Häufig geht es dabei um Finishes, als die wohl wichtigste Situation beim Darten. Bei 121 zum Beispiel spielst du tatsächlich Zahlen wie in einem echten Spiel herunter, verschiedene Finishes müssen ausgemacht werden, je nachdem was du vorher geschmissen hast - viel näher kommst du an ein normales Leg 501 nicht mehr ran. Hier wäre noch Catch 40 oder Ten up one down zu nennen. Außerdem kann man zum Beispiel gegen eine festgelegte Zahl an Darts normal 501 spielen. Sagen wir, der gedachte Gegner wirft immer 30 Darts. Bei eigenem Anwurf reichen dir dann 30 Darts zum Sieg, im nächsten Leg musst du 27 packen. Das kann man dann an das eigene Niveau anpassen.
    Spielferne Trainingsspiele sind häufig eher Targettraining und geben keine konkrete Spielsitaution wieder. Bestes Beispiel ist das von Horst genannte Round the Clock auf Doppel. Trifft man dort mit dem ersten Dart, geht es weiter zum nächsten Doppel. Umgekehrt, geht der erste Dart ins Single, wirft man weiter aufs gleiche Doppel wie zuvor. Das würde so in einem Spiel nicht vorkommen, deshalb spielfern. Horst hat noch ein paar andere in der Art genannt, die JDC Challenge fällt auch darunter.
    Ob eines besser ist als das andere wissen nur die Darts-Götter. Eine Mischung aus beidem schadet aber wohl kaum :)

    Vielen danke für die Antwort! Gerade eben habe ich das erste mal catch 40 gespielt; 25% doppelquote da bin ich nicht zufrieden aber das spiel finde ich gut. Davor habe ich 2-3 mal die JDC challenge gespielt die verstehe ich allerdings nicht ganz, z.B. beim Bull steht da dass ich für single 50 und für vollbull 100 punkte bekomme jedoch kann ich nur hit oder miss eingeben. kannst du mir das Spiel vielleichtr ausführlich erklären? Danke schonmal und gut darts! Ich schau dann erstmal darts weiter. :)

    Der Betreiber des vom toten Dichter genannten Kanals Bewegungsanalyse Dart, ist im Forum unter dem Benutzernamen Hummel aktiv. Das ist sozusagen der Fachmann für den orthopädischen Teil des Sports. Dann gibts noch den Kanal Darts mental coaching Richard Weese für die mentale Seite, des Users »da ritsch« im Forum und den auch schon genannten dartblog würde ich eher als Experten für die ganzheitliche Betrachtung des Trainingsbegriffes einordnen. An die Drei würde ich mich halten, wenn ich ein Training wissenschaftlich angehen will. Zumindest kannst du dir ja mal die Kanäle angucken und dann selbst entscheiden, ob man so tief in die Materie will. Manch einem ist das ja vielleicht zuviel des Guten und am Ende bleibt die Lust am Spiel auf der Strecke.

    Ok danke schonmal, werde ich mir alles in Ruhe anschauen!

    Das ist bei jedem verschieden, denke ich. Ein Trainingsspiel was mich weiter gebracht hat: Die JDC Challenge bei der My Darts Training App. (Gibt es denke ich auch bei anderen Apps)

    Vielen Dank! Diese App gibt es aber nicht als Programm für den Pc oder?