Fünf Development Tour Turniere und zwei der Players Championship bringen etwas Bewegung in den Salat. Dazu die Modus Super Series, die diesmal Tricole so viele Punkte kostete, dass er auch durch Zugewinne bei den Championships nicht verhindern konnte aus den Top-150 zu fliegen (vorher Platz 132).
Lisa Ashton hat hier ebenfalls ein paar Punkte dabei liegen lassen und bestätigt damit ihren aktuellen Abwärtstrend. Ihr "All-Time-High" hatte sie übrigens an dem Wochenende im Herbst, als dann Beau Greaves mit 3-stelligem Average die Wachablösung einläutete. Seitdem ging es südwärts. Aber gut, man sollte solche Trends nicht zu sehr in die Zukunft extrapolieren, meist explodiert es dann irgendwann mal in die andere Richtung. Zumindest wenn man mal Glenn Durrant aussen vor lässt.
Fallon Sherrock macht das diese Woche übrigens deutlich besser als Lisa und hat den mit 10 Punkten aus 15 Partien den zweiten Platz in Gruppe A erobert.
Ansonsten waren da noch die Turniere der Senior League, die Rob Thornton einen Schub um 8 Plätze auf 112 brachte. Richie Howson musste dafür Platz 104 mit Platz 115 tauschen.
Die PDC-Turniere brachten dagegen eine ganze Reihe Spieler, die alle ungefähr gleich viele Punkte zulegen konnten. Das brachte Damon Heta 4 Plätze (auf 7), Luke Woodhouse 8 Positionen (31), Mensur Suljovic 9 (46), Mario Vandenbogaerde 14 (53) und Nils Zonneveld sogar 18 Positionen auf 55. Gewinner der Woche ist aber Christian Kist, der sich 25 Plätze hocharbeitete - mit Platz 64 fast in die Top-60.
Weiter hinten lief es soweit gut für Bradley Brooks (+17 auf 76), Connor Scutt (+23 auf 95) und Stephen Burton (+29 auf 102). Rusty ist wieder in den Top-150 und dann gleich auf Platz 127, erstmals in den Top 150: Christian Perez auf 129.
Deutlicher abwärts ging es für Kean Barry (minus 12 Plätze auf 50) und John O'Shea (mit Platz 145 (-16) so grad noch in den 150). Verlierer der Woche ist aber Nathan Rafferty, den das Wochenende 18 Plätze kostet und der jetzt auf Platz 86 zu finden ist.
Das nächste Wochenende wird dann wohl eher ruhig, die anstehenden Doppelpartien spielen für die Rangliste keine Rolle.
1 Michael van Gerwen [-]
2 Michael Smith
3 Gerwyn Price
4 Luke Humphries [-]
5 Jonny Clayton (+1) [2]
6 Dirk van Duijvenbode (-1)
7 Damon Heta (+4)
8 Josh Rock
9 Dave Chisnall (-2)
10 Nathan Aspinall [-]
11 Rob Cross (-2)
12 Gary Anderson (+1)
13 Peter Wright (-1)
14 Danny Noppert (+1)
15 Andrew Gilding (+1)
16 Dimitri Van den Bergh (-2)
17 Joe Cullen (+1) [2]
18 Chris Dobey (+2)
19 Ross Smith
20 Martin Schindler (-3)
21 James Wade (+3)
22 Stephen Bunting (-1)
23 Krzysztof Ratajski (-1)
24 Raymond van Barneveld (+1)
25 Wessel Nijman (+4)
26 Daryl Gurney (-3)
27 Corey Cadby [22]
28 Jose de Sousa (-2)
29 Ryan Searle (-1) [2]
30 Mike De Decker (+1)
31 Luke Woodhouse (+8)
32 Gabriel Clemens (-2)
33 Gian van Veen (-1)
34 Jim Williams (-1) [3]
35 Brendan Dolan (-1)
36 Callan Rydz (-1)
37 Simon Whitlock
38 Kim Huybrechts (-2)
39 Adrian Lewis (+3) [14]
40 William O’Connor (+5)
41 Matt Campbell
42 Steve Beaton (+1)
43 Berry van Peer (+3) [-]
44 Ian White (-4)
45 Ryan Joyce (+2) [3]
46 Mensur Suljovic (+9)
47 Alan Soutar (+1)
48 Richard Veenstra (+5)
49 Ricardo Pietreczko (+2)
50 Keane Barry (-12)
51 Jermaine Wattimena (-7)
52 Mickey Mansell (+7)
53 Mario Vandenbogaerde (+14)
54 Luke Littler (-5)
55 Niels Zonneveld (+18)
56 Boris Krcmar (-6)
57 Cameron Menzies (-5)
58 Raymond Smith (-2) [-]
59 Scott Williams (+6)
60 Keegan Brown