Zahlenmonsters Zahlensalat

  • Da aufgrund der Doppel-Lastigkeit des Wochenendes nicht so wirklich viel passiert ist, bleibt heute die explizite Auflistung der Rangliste aus. Einzige Veränderung in den Top-60 ist gleichzeitig auch der Verlierer der Woche: Perry van Peer, der das Modus-Turnier zwar gewonnen hat, aber sich derartig knapp durch alle 3 Gruppenphasen durchgemogelt hat, dass er seiner Favoritenstellung nicht gerecht wurde. Im Prinzip hat er nur wenig mehr als die Hälfte seiner Spiele gewonnen und damit im Ranking 10 Plätze eingebüßt und rangiert jetzt auf Platz 53.

    Gewinner der Woche ist Jamie Bain, der neu geführt wird auf Platz 100 (allerdings recht geringe Anzahl von Partien, in V2 ist das dann nicht mehr ausreichend für das Ranking). Jamie hat das 6-Nations Turnier bei den Herren gewonnen.

    Interessanter war das Geschehen bei den Damen. Nachdem es Lisa Ashton letzte Woche nicht geschafft hat aus ihrem Abwärtstrend auszubrechen, hat das Fallon Sherrock diese Woche deutlich besser gemacht. Mit 16/25 besser performt als Berry van Peer (15/27), und gegen selbigen auch in der Dreier-Gruppe gewonnen, um dann aber wegen der um ein Leg zu hohen Niederlage gegen Alec Small auszuscheiden. Klares Plus also, damit liegt sie so auf Platz 213.

    Beau Greaves notiert immer noch komfortabel davor auf Platz 127, auch wenn sie aufgrund der Finalniederlage (ebenfalls 6-Nations-Turnier) gegen Rhian O'Sullivan 3 Plätze zurückrudern durfte.

  • So, nachdem vorletzte Woche nix los war, letzte Woche wenig und ich nicht viel Zeit hatte, jetzt mal wieder ein Update. Dieses Wochenende war denn auch mehr los. Die Kernaktion lag diesmal eher bei den exotischeren Turnieren, auch wenn sich Humphries (jetzt auf 4), van Duijvenbode (5), James Wade (14), Barneveld (21) und Gian van Veen (30) sich durch das ET nach vorne gearbeitet haben. Fabian Herz konnte dagegen seine hohe Ersteinschätzung nicht halten und verlor 14 Plätze auf 104.

    Beau Greaves hat sich durch das Women Tour Wochenende um 15 Plätze auf Platz 117 nach vorne gearbeitet (Fallon Sherrock zum Vergleich auf 201) und nimmt die Top-100 schon mal in Augenschein. Bei den jeweiligen Modus-Turnieren gab es ebenfalls 3 sehr starke Performances; von Andy Boulton (+19 auf 56) - der auch (3)-Wochengewinner ist, Luke Littler (+12 auf 42), Andy Baetens (+14 auf 59) und Sebastian Bialecki (+13 auf 127). Verlierer der Woche ist Leonard Gates (-24 auf 126) , der eben bei dem Modus_Turnier Luke und Andy nur hinterherschauen konnte. Ebenso David Cameron (-10 auf 109)


    Barry van Peer
    konnte durch das NDB Masters 5 Plätze zulegen auf 48.

    Ein ziemliches Hammerturnier hat Mohd Nasir Bin Jantan auf der Asian Tour gespielt, das ihn aus dem Stand auf Platz 36 führt. Vermutlich ist das zu optimistisch, aber es ist halt ein Kernproblem solcher Systeme, dass Spieler mitunter ein Sahnewochenende hinlegen und Auswertungen darauf zwangsläufig viel zu gut ausfallen. Oder eben umgekehrt viel zu schlecht. In V2 wäre er nicht so hoch einsortiert worden, da hier die Averages bei der Erstauswertung spürbar höher gewichtet sind und die lagen halt doch ein Stückchen unter typischen Top-50-Vertretern.

    Nächstes Wochenende bin ich unterwegs, somit gibt es vermutlich das nächste Update in 2 Wochen.


    1 Michael Smith (+1)

    2 Michael van Gerwen (-1)

    3 Gerwyn Price [2]

    4 Luke Humphries

    5 Dirk van Duijvenbode (+1)

    6 Jonny Clayton (-1)

    7 Damon Heta

    8 Josh Rock

    9 Nathan Aspinall (+1)

    10 Dave Chisnall (-1)

    11 Rob Cross

    12 Gary Anderson [2]

    13 Peter Wright [2]

    14 James Wade (+7)

    15 Danny Noppert (-1)

    16 Joe Cullen (+1)

    17 Andrew Gilding (-2)

    18 Dimitri Van den Bergh (-2)

    19 Chris Dobey (-1) [2]

    20 Martin Schindler

    21 Raymond van Barneveld (+3)

    22 Stephen Bunting

    23 Ross Smith (-4)

    24 Krzysztof Ratajski (-1) [2]

    25 Daryl Gurney (+1) [2]

    26 Corey Cadby (+1) [24]

    27 Wessel Nijman (-2)

    28 Ryan Searle (+1)

    29 Jose de Sousa (-1)

    30 Gian van Veen (+3)

    31 Mike De Decker (-1) [2]

    32 Jim Williams (+2)

    33 Gabriel Clemens (-1)

    34 Luke Woodhouse (-3)

    35 Brendan Dolan

    36 Mohd Nasir Bin Jantan (new) X

    37 Callan Rydz (-1)

    38 Kim Huybrechts

    39 Ryan Joyce (+5)

    40 Simon Whitlock (-3)

    41 Adrian Lewis (-2) [16]

    42 Luke Littler (+12)

    43 William O’Connor (-3)

    44 Steve Beaton (-2) [2]

    45 Ian White (-2) [2]

    46 Mensur Suljovic (-1) [2]

    47 Alan Soutar (-1) [2]

    48 Berry van Peer (+5)

    49 Matt Campbell (-8)

    50 Keane Barry (-1)

    51 Mickey Mansell

    52 Ricardo Pietreczko (-4)

    53 Richard Veenstra (-6) [2]

    54 Jermaine Wattimena (-4) [2]

    55 Mario Vandenbogaerde (-3) [2]

    56 Andy Boulton (+19)

    57 Niels Zonneveld (-2) [2]

    58 Boris Krcmar (-2) [2]

    59 Andy Baetens (+14)

    60 Cameron Menzies (-3) [2]

  • Ok, ich bin doch dazu gekommen die Zahlen zu verwursten :).

    Hauptsächlich relevant war das Poland Masters und die beiden Player Championships. Durch den Erfolg in Polen hat Michael van Gerwen wieder die Spitze übernommen. Durch ihre Performance (vor allem) bei den beiden Championship Turnieren haben Damon Heta, David Chisnall und Joe Cullen in dieser Woche Aufwind. In der erweiterten Spitze dann auch Ryan Searle, Brendan Dolan, Christian Kist, Dylan Slevin (+9 auf 69). Um den Titel des Gewinners der Woche streiten sich dann Ryan Joyce (+5 auf 34), Kevin Doets (+24 auf 76) und Rusty-Jake (+28 auf 102) - verleihen wir also mal den Preis nach Österreich. Richtig grosse Verlierer gibt es diesmal nicht, der Titel "Verlierer der Woche" muss trotzdem vergeben werden, also geht er an Raymond von Barneveld, der 3 Plätze auf Platz 28 abgerutscht ist.

    Vom Modus Turnier profitierte vor allem David Davies, aber auch Cam Crabtree und Fallon Sherrock, die beiden deutschen Teilnehm erspielten dagegen unter den Erwartungen.

    1 Michael van Gerwen (+1)

    2 Michael Smith (-1)

    3 Gerwyn Price

    4 Luke Humphries

    5 Dirk van Duijvenbode

    6 Damon Heta (+1)

    7 Jonny Clayton (-1)

    8 Dave Chisnall (+2)

    9 Josh Rock (-1)

    10 Nathan Aspinall (-1)

    11 Rob Cross

    12 Joe Cullen (+4)

    13 Gary Anderson (-1)

    14 Danny Noppert (+1)

    15 Peter Wright (-2) [3]

    16 James Wade (-2)

    17 Dimitri Van den Bergh (+1)

    18 Andrew Gilding (-1)

    19 Chris Dobey

    20 Martin Schindler

    21 Stephen Bunting (+1)

    22 Ryan Searle (+6)

    23 Daryl Gurney (+2)

    24 Raymond van Barneveld (-3)

    25 Ross Smith (-2)

    26 Jose de Sousa (+3)

    27 Corey Cadby (-1) [25]

    28 Wessel Nijman (-1) [-]

    29 Krzysztof Ratajski (-5)

    30 Brendan Dolan (+5)

    31 Gian van Veen (-1)

    32 Mike De Decker (-1)

    33 Jim Williams (-1)

    34 Ryan Joyce (+5)

    35 Gabriel Clemens (-2)

    36 Luke Woodhouse (-2)

    37 Mohd Nasir Bin Jantan (-1) X

    38 Callan Rydz (-1)

    39 Berry van Peer (+9)

    40 Adrian Lewis (+1) [17]

    41 Ian White (+4)

    42 Luke Littler [-]

    43 Steve Beaton (+1)

    44 William O’Connor (-1)

    45 Kim Huybrechts (-7)

    46 Simon Whitlock (-6)

    47 Mensur Suljovic (-1) [3]

    48 Matt Campbell (+1)

    49 Keane Barry (+1)

    50 Alan Soutar (-3)

    51 Ricardo Pietreczko (+1)

    52 Richard Veenstra (+1)

    53 Mickey Mansell (-2)

    54 Scott Williams (+9)

    55 Christian Kist (+17)

    56 Jermaine Wattimena (-2)

    57 Andy Baetens (+2) [-]

    58 Martijn Kleermaker (+7)

    59 Boris Krcmar (-1)

    60 Niels Zonneveld (-3)

  • So,

    nach 2 Wochen wieder mal ein Update. Die Spitze sieht jetzt etwas verändert aus, so hat sich Luke Humphries an Gerwin Price vorbeigeschoben und auch Nathan Aspinall - der auch der Gewinner der Woche ist - hat einen kleinen Satz auf Platz 6 gemacht. Generell muss man den Medien-Eindruck, dass die Spitze nur aus Gerwen/Smith/Price sowie Write besteht etwas widersprechen. Wright ist eine Ecke abgerutscht, aber auch ansonsten sind die Abstände bis Platz 8 ziemlich gering. So viel fehlt aktuell Humphries zum Beispiel gar nicht viel auf van Gerwen, um sogar die Gesamtführung zu übernehmen. Bei letzterem hat man aktuell irgendwie den Eindruck, dass er genau so viel gewinnt um noch halbwegs die gefühlte Spitze zu behalten.

    Durch ihren Sieg beim Womens Matchplay hat Beau Greaves auch ein paar Plätze gut gemacht und ist jetzt auf Platz 107 zu finden. Ein gutes Momentum hat daneben auch Jules van Dongen, der bei mehreren amerikanischen Turnieren erfolgreich war und 15 Plätze auf 116 gut gemacht hat. Vorwochengewinner war ja Luke Littler durch 2 Siege bei der Development Tour, Platz 37 ist der Lohn. Verlierer der beiden Wochen ist Bradley Brooks, der 22 Plätze abrutschte auf jetzt Platz 113. Betrachtet man isoliert diese Woche, dann gebührt Michael van Gerwen diese Ehre, auch wenn ihn der Verlust keine Plätze kostete.

    V2 ist vermutlich Anfang bis erste Augustwochen "reif", dann wird sich ein bisschen was ändern. Schaun wir mal wie es sich auf die Listen auswirkt.

    1 Michael van Gerwen

    2 Michael Smith

    3 Luke Humphries (+1)

    4 Gerwyn Price (-1)

    5 Jonny Clayton (+2)

    6 Nathan Aspinall (+4)

    7 Dirk van Duijvenbode (-2)

    8 Damon Heta (-2)

    9 Josh Rock

    10 Dave Chisnall (-2)

    11 Joe Cullen (+1)

    12 Gary Anderson (+1)

    13 Rob Cross (-2)

    14 Danny Noppert

    15 Peter Wright

    16 Chris Dobey (+3)

    17 Dimitri Van den Bergh

    18 James Wade (-2)

    19 Andrew Gilding (-1)

    20 Ryan Searle (+2)

    21 Daryl Gurney (+2)

    22 Martin Schindler (-2)

    23 Stephen Bunting (-2)

    24 Wessel Nijman [-]

    25 Corey Cadby (+3) [27]

    26 Brendan Dolan (+5)

    27 Gian van Veen (+2) [-]

    28 Jose de Sousa (-1)

    29 Ross Smith (-3)

    30 Raymond van Barneveld (-5)

    31 Krzysztof Ratajski (-1)

    32 Jim Williams (+1) [2]

    33 Ryan Joyce (+1) [2]

    34 Mike De Decker (-2)

    35 Luke Woodhouse (+1) [2]

    36 Gabriel Clemens (-1)

    37 Luke Littler [-]

    38 Mohd Nasir Bin Jantan [3]

    39 Callan Rydz [2]

    40 Berry van Peer [2]

    41 Adrian Lewis [19]

    42 Ian White [2]

    43 William O’Connor (+1) [2]

    44 Steve Beaton (-1)

    45 Simon Whitlock (+1) [2]

    46 Mensur Suljovic (+1) [5]

    47 Kim Huybrechts (-2)

    48 Matt Campbell [2]

    49 Alan Soutar [2]

    50 Ricardo Pietreczko [2]

    51 Richard Veenstra [2]

    52 Mickey Mansell [2]

    53 Scott Williams [2]

    54 Christian Kist [2]

    55 Keane Barry [-]

    56 Jermaine Wattimena [2]

    57 Andy Baetens [3]

    58 Martijn Kleermaker [2]

    59 Boris Krcmar [2]

    60 Niels Zonneveld [2]

  • Sodele,

    bin bissle spät dran mit der Liste, hätte eigentlich Mitte der Woche hierher gehört. Hab erstmal beschlossen, auf 14-Tage Modus umzustellen; auch bei den Vergleichen. Ich hoffe mal, dass das die vorletzte V1-Liste ist und mit der nächsten Liste in 2 Wochen dann endgültig umgestellt werden kann, dann sollte das Ganze auch etwas lebendiger und flexibler werden.

    Gewinner dieser (Doppel-)Woche ist dann Luke Littler, dessen Modus Championweek-Sieg ihm 6 Plätze nach vorne spülte womit er jetzt an die Top-30 anklopft. Aufgrund des gleichen Turniers rutschte dagegen der Verlierer der Woche - Andy Boulton - ab, der jetzt auf Platz 92 zu finden ist. Ebenso dickes Modus-Minus: Berry van Peer, 9 Plätze tiefer auf 49 wie auch Jelle Klaasen: -21 auf 103.

    Noch mehr Punkte und Plätze machte Beau Greaves gut, insofern teile ich den "Titel" einfach auf und erkläre sie zur Gewinnerin der Woche. Sie ist jetzt auf Rang 78. Sofern die Nerven keinen Streich spielen eigentlich klares Tour Card Niveau.

    Ein weiterer deutlicher Gewinner ist Rob Cross, aber da oben ist die Luft eben dünner und deswegen brachte ihm der Sieg in New Zealand nur einen Platz ein. Weiter verlieren etwas den Anschluss: Dimitri van den Bergh und Peter Wright.

    Die Asian Tour hinterlies nur geringe Spuren in den Top-150, Christian Perez verlor 5 Plätze (139),; Xiaochen Zong konnte sich gerade so in der Liste halten nachdem er 17 Plätze auf Platz 149 abrutschen musste. Vielleicht fühlt er sich beim nächsten "heimatlichen" Turnier etwas wohler und springt wieder nach vorne. Jantan wie auch Condat haben nicht mitgespielt, beide werden aber vermutlich mit dem Wechsel auf V1 etwas runtertaxiert.


    1 Michael van Gerwen [-]

    2 Michael Smith

    3 Luke Humphries [-]

    4 Gerwyn Price

    5 Jonny Clayton [-]

    6 Nathan Aspinall

    7 Dirk van Duijvenbode [-]

    8 Damon Heta

    9 Josh Rock [-]

    10 Dave Chisnall [-]

    11 Joe Cullen [-]

    12 Rob Cross (+1)

    13 Gary Anderson (-1) [-]

    14 Danny Noppert

    15 Chris Dobey (+1) [-]

    16 James Wade (+2) [-]

    17 Peter Wright (-2)

    18 Dimitri Van den Bergh (-1)

    19 Andrew Gilding [-]

    20 Ryan Searle [-]

    21 Daryl Gurney [-]

    22 Martin Schindler [-]

    23 Stephen Bunting [-]

    24 Wessel Nijman [2]

    25 Corey Cadby [28]

    26 Brendan Dolan [-]

    27 Gian van Veen [2]

    28 Jose de Sousa [-]

    29 Ross Smith [-]

    30 Raymond van Barneveld [-]

    31 Luke Littler (+6)

    32 Krzysztof Ratajski (-1) [-]

    33 Jim Williams (-1) [3]

    34 Ryan Joyce (-1) [3]

    35 Mike De Decker (-1) [-]

    36 Luke Woodhouse (-1) [3]

    37 Gabriel Clemens (-1) [-]

    38 Mohd Nasir Bin Jantan [3]

    39 Callan Rydz [3]

    40 Adrian Lewis (+1) [20]

    41 Ian White (+1) [3]

    42 William O’Connor (+1) [3]

    43 Steve Beaton (+1) [-]

    44 Mensur Suljovic (+2) [6]

    45 Simon Whitlock

    46 Kim Huybrechts (+1) [-]

    47 Matt Campbell (+1) [3]

    48 Alan Soutar (+1) [3]

    49 Berry van Peer (-9)

    50 Ricardo Pietreczko [3]

    51 Richard Veenstra [3]

    52 Mickey Mansell [3]

    53 Scott Williams [3]

    54 Christian Kist [3]

    55 Keane Barry [2]

    56 Jermaine Wattimena [3]

    57 Martijn Kleermaker (+1) [3]

    58 Boris Krcmar (+1) [3]

    59 Andy Baetens (-2)

    60 Niels Zonneveld [3]

  • Stowe Buntz gewinnt einfach mal alle 3 CDC Main Event Turniere am Wochenende. Auch nicht schlecht. Langt aber vermutlich trotz ordentlichen Plus nicht ganz für die Top-150.

    Auch mal wieder aktiv war Raymond Smith, der das Pacific Masters gewonnen hat. Sollte für 12 Plätze Plus langen, womit er hinter Pietrezko auf Platz 51 rangiert. Das Finale hat er gegen Andy Baetens gewonnen, der sich leicht verbesserte aber eben von Raymond überholt wurde.

  • So,

    da V2 kurz vor dem Release steht, hat man wenig Bock sich mit V1 rumzuschlagen, aber ein Update gibts noch, wenn auch wieder etwas verspätet.

    Relevant ist natürlich die Challenge-Tour, Dev-Tour samt Youth Championship, Pacific/Australian Open, Swedish Open und das New South Wales Master. Sowie wie immer die Modus Turniere.

    Gewinner der beiden Wochen ist Sebastien Bialecki, der sich durch die Jugendturniere um 45 Plätze nach vorne gespielt hat auf Platz 88, auch wenn er es nicht ins Finale geschafft hat. weitere Gewinner: Darryl Pilgrim (Modus-Gewinn, 27 Plätze Plus auf Platz 68), Andy Baetens (von 59 auf 48), erspielt bei den Turnieren in Australien), ebenso Raymond Smith (+10 auf 53), der das erste Privatduell mit Andy Baetens (Pacific Open) für sich entschied und im zweiten (Austr. Open) mit 0-8 baden ging.

    Die beiden Jugend-WM-Finalisten haben sich ähnlich verbessert, Gian 6 Plätze hoch auf 21, Luke 8 Plätze auf 23. Ganz vorne hat sich Rob Cross in die Top-10 gespielt (von 12 auf 9). Bei Beau Greaves hat der Doppelerfolg in Schweden gerade mal zu einem Plätzle Plus gelangt - bei der spürbar niederiger gerankten Gegnerschaft geben die Siege halt nicht wirklich viel her.

    Verlierer gab es diesmal nicht so viele, Verlierer der Doppelwoche ist Chris Landman aufgrund der Challenge Tour Turniere (-30 auf 112). Ansonsten mit Rückwärtsgang, wenn auch nur wenig Gas: Michael Smith, Gerwyn Price und Nathan Aspinal aus den Top-10, Dylan Slevin (-5 -> 73), Nathan Rafferty (-11 -> 92), Bradley Brooks (-9 auf 121), Jurjen van der Velde (-27 auf 127) und Adam Gawlas (-16 auf 135) aufgrund der Jugendturniere.

    Lukas Wenig, Dragutin Horvath, Leonhard Gates, Haupai Puha und Nathan Girvan sind aus den Top-150 herausgepurzelt.

    1 Michael van Gerwen [2]

    2 Luke Humphries (+1) [2]

    3 Michael Smith (-1)

    4 Gerwyn Price

    5 Jonny Clayton [2]

    6 Nathan Aspinall

    7 Dirk van Duijvenbode [2]

    8 Damon Heta

    9 Rob Cross (+3)

    10 Dave Chisnall [2]

    11 Josh Rock (-2)

    12 Joe Cullen (-1) [2]

    13 Gary Anderson [2]

    14 Chris Dobey (+1) [2]

    15 Danny Noppert (-1)

    16 Peter Wright (+1)

    17 James Wade (-1) [2]

    18 Dimitri Van den Bergh

    19 Andrew Gilding [2]

    20 Ryan Searle [2]

    21 Gian van Veen (+6)

    22 Daryl Gurney (-1) [2]

    23 Luke Littler (+8)

    24 Martin Schindler (-2) [2]

    25 Stephen Bunting (-2) [2]

    26 Wessel Nijman (-2)

    27 Corey Cadby (-2) [29]

    28 Brendan Dolan (-2) [2]

    29 Jose de Sousa (-1) [2]

    30 Ross Smith (-1) [2]

    31 Raymond van Barneveld (-1) [2]

    32 Krzysztof Ratajski [2]

    33 Jim Williams [4]

    34 Ryan Joyce [4]

    35 Mike De Decker [2]

    36 Luke Woodhouse [4]

    37 Gabriel Clemens [2]

    38 Mohd Nasir Bin Jantan [3]

    39 Callan Rydz [4]

    40 Adrian Lewis [21]

    41 Ian White [4]

    42 William O’Connor [4]

    43 Simon Whitlock (+2)

    44 Steve Beaton (-1) [2]

    45 Mensur Suljovic (-1) [7]

    46 Kim Huybrechts [2]

    47 Matt Campbell [4]

    48 Andy Baetens (+11)

    49 Alan Soutar (-1) [4]

    50 Ricardo Pietreczko [4]

    51 Berry van Peer (-2)

    52 Richard Veenstra (-1) [4]

    53 Raymond Smith (+10)

    54 Mickey Mansell (-2) [4]

    55 Christian Kist (-1)

    56 Scott Williams (-3) [4]

    57 Jermaine Wattimena (-1) [4]

    58 Keane Barry (-3)

    59 Martijn Kleermaker (-2) [4]

    60 Boris Krcmar (-2) [4]

  • So V2 ist fast fertig, deswegen das letzte Ranking in V1, um es dann die Tage als Vergleichsbasis zu haben:

    Enthalten sind neben der Modus Serie die beiden Players Championship Turniere und die beiden ET-Qualifier.

    Gewinner der Woche ist Gian van Veen, der jetzt von Platz 13 aus guten Blick auf die Top-10 hat. Noch ein paar Pünktchen mehr hat Gerwyn Price durch seine beiden Siege eingesammelt und sich so wieder an Humphries und Smith vorbei gespielt auf Rang 2 - mit McG durchaus in Reichweite.

    Weitere Gewinner sind Gilding, Bunting, Ricardo, Veenstra, Pilgrim, Razma und weiter hinten Ricky Evans (63), Jeff Smith (72), John Henderson (82) sowie Stephen Burton (86).

    Auf Platz 134 neu in den Top-150 ist Mareno Michels durch seinen Modus Sieg.

    Verlierer der Woche ist Dimitri van den Bergh für den es 6 Plätze runter ging auf Platz 24. Kein wirklich gutes Wochenende hatten auch Schindler, Barneveld, Beaton, Campbell, Suljovic (61), Kciuk (99) und Sparidaans (102).


    1 Michael van Gerwen [3]

    2 Gerwyn Price (+2)

    3 Luke Humphries (-1) [3]

    4 Michael Smith (-1) [-]

    5 Jonny Clayton [3]

    6 Nathan Aspinall [-]

    7 Dirk van Duijvenbode [3]

    8 Damon Heta

    9 Rob Cross

    10 Josh Rock (+1)

    11 Joe Cullen (+1)

    12 Dave Chisnall (-2)

    13 Gian van Veen (+8)

    14 Andrew Gilding (+5)

    15 Gary Anderson (-2) [3]

    16 James Wade (+1)

    17 Danny Noppert (-2) [-]

    18 Daryl Gurney (+4)

    19 Stephen Bunting (+6)

    20 Chris Dobey (-6)

    21 Peter Wright (-5)

    22 Ryan Searle (-2) [3]

    23 Luke Littler [-]

    24 Dimitri Van den Bergh (-6)

    25 Wessel Nijman (+1) [-]

    26 Brendan Dolan (+2)

    27 Corey Cadby [30]

    28 Martin Schindler (-4)

    29 Ross Smith (+1)

    30 Jose de Sousa (-1)

    31 Luke Woodhouse (+5)

    32 Jim Williams (+1) [5]

    33 Raymond van Barneveld (-2)

    34 Krzysztof Ratajski (-2)

    35 Mike De Decker

    36 Gabriel Clemens (+1)

    37 Ryan Joyce (-3)

    38 Mohd Nasir Bin Jantan [3]

    39 Callan Rydz [5]

    40 William O’Connor (+2)

    41 Ricardo Pietreczko (+9)

    42 Adrian Lewis (-2) [22]

    43 Richard Veenstra (+9)

    44 Simon Whitlock (-1)

    45 Ian White (-4)

    46 Kim Huybrechts

    47 Andy Baetens (+1) [-]

    48 Alan Soutar (+1)

    49 Darryl Pilgrim (+19)

    50 Berry van Peer (+1) [-]

    51 Madars Razma (+23)

    52 Raymond Smith (+1) [-]

    53 Cameron Menzies (+10)

    54 Jermaine Wattimena (+3)

    55 Keane Barry (+3)

    56 Christian Kist (-1) [-]

    57 Steve Beaton (-13)

    58 Mickey Mansell (-4)

    59 Scott Williams (-3)

    60 Matt Campbell (-13)

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