Beiträge von schwede
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"elmar, du schlawiner"
.......wer weiß was sonst noch alles aus der Truhe hüpft.
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Seitdem gibts nur noch Hausecken.
Schöner hätte ich es nicht sagen können...

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Aber irgendwie kommen wir hier vom Zigeuner weg und immer wieder hin zum Baum!
Joooo, da war ich so ungefähr.......naja, sag ich nicht, auf jeden Fall noch nicht geschlechtsreif.........in jedem Fall ein Wahnsinnsburner von unserer Alexandra.
Edit: Hier wird das "Lord Leggsche" Thema noch mal in der Hochkultur aufgearbeitet. Mit nasalem, trotzdem angenehmem, lyrischem Timbre Oliver Haux als zigeunerhassender Haudegen Ferrando.
Edit2:.....und hier auch nochmal ne Message von ganz unten.....
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Edit3:......jetzt nehme ich Fahrt auf......wie weiland die Titanic, die im Januar folgenden Brief schrieb: -
finden den Schwedenschlüssel....
Der Schlüssel ist immer noch weg aber ich habe hinten im Schrank meine Lieblings-LP gefunden:.....hoffentlich hat der nicht den Schlüs.............................

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Sorry....bin mal kurz offtopic.
Ich habe meine Schlüssel verlegt......ob da vielleicht einer mal ne Idee hat? Danke schon mal im voraus.
Irgendwo hier war das.... -
IMHO, wer freiwillig für Taten sühnt, die mit ihm selber nichts zu tun haben, hat sein eigenes Leben schon aufgegeben. Aber das muss natürlich jeder selbst wissen, ob er sich aus wie auch immer gelagerten Gründen in metaphorische Sippenhaft begeben will.
"Lord of legs" geht es wohl nicht um die Sühne für Taten der Vergangenheit, mit denen man nichts zu tun hat, sondern um verantwortungsvolles Handeln in der Gegenwart, aufgrund unserer Vergangenheit. Das ist mir aber in diesem Zusammenhang ein bißchen zu "hellhörig". Wahrscheinlich ist der Lord mehr im Thema, als ich und viele andere hier im Forum. Dadurch entsteht hier auch ein ungläubiges Staunen der Userschaft, ob des hergestellten Zusammenhangs.
Mein Tip: Die Situation relaxt, als das zu sehen was sie ist: Dartfans machen Späßchen mit einem deutschen Moderator, der aufgrund eines Insiderwitzes entstanden ist, der von einem Holländer ins Leben gerufen wurde.'Neger, Neger Schornsteinfeger'
Da habe ich einen aus einer Stadt, in der ich ein paar Jahre meiner Jugend verleben durfte (auf das Bild klicken................der war allerdings Dachdecker): -
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Viel Kraft wünsche ich dem Oppa und gute Besserung.
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Ruf doch mal an.
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Du spielst 501 Double Out. Der Average ist der Durchschnitt deiner geworfenen Pfeile, bis du pro Spiel gecheckt/Doppel getroffen hast.
501 : Anzahl der geworfenen Pfeile = Ave. pro Pfeil
Dann gibt es den Ave. pro Aufnahme, dann nimmst du den Ave. pro Pfeil mal 3......weil 3 geworfene Pfeile einer Aufnahme entsprechen.
Für unsereins ist der Ave. bedeutungslos, weil wir unkonstant spielen........ist halt eher was für Rechenfüchse....und Poster, die nach einem 18er schreiben, daß sie einen "Ave." von 83.4 spielen können......um danach einen 50 Darter ins Board zu hämmern.... -
Was soll ich sagen, die Jungs haben es einfach drauf! Musik für den Winter anno Domini 2013 im Mai.
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Die Jungs von Atlas-Jam:
"And now for something completely different.This alternative track isn’t for everyone… but I have to admit that it’s thoroughly bizarre andtotally buzz worthy.“Fitzpleasure” is a schizophrenic blend of bass-booming synthesizers, acoustic breaks and unhinged, falsetto, Gregorian-like vocals that seem to be sung in some made-up foreignish language. But, upon further review, the lyrics are indeed English and a bit disturbing to boot.
Turns out “Fitzpleasure” is basically a literary reference to “Tralala,” one of six chapters to the controversial 1964 novel “Last Exit to Brooklyn.” In the book, Tralala is a prostitute who makes a living propositioning sailors and stealing their money. In the end, Tralala is gang-raped and culminates with a death by broom. Because Joe Newman’s nasally vocals are a bit difficult to decipher, here’s a look at the song’s lyrics:“Tralala, in your snatch fits pleasure, broom-shaped pleasure;
Deep greedy and Googling every corner.
Dead in the middle of the C-O-double-M-O-N,
Little did I know then that the Mandela Boys soon became Mandela Men.
Tall woman, pull the pylons down,
And wrap them around the necks of all the feckless men that queue to be next.
Steepled fingers, ring leaders, queue jumpers, rock fist paper scissors, lingered fluffers.
In your hoof lies the heartland
Where we tent for our treasure, pleasure, leisure, les yeux, it’s all in your eyes.
In your snatch fits pleasure, broom-shaped pleasure,
Deep greedy and Googling every corner,
Blended by the lights.”By the way, the British foursome goes by the Greek symbol ∆, which in mathematics signifies uncertainty or change. But instead of “Delta,” they prefer to be called “Alt-J” which they claim is how you create ∆ on an Apple keyboard*.
(*Incidentally, on my iMac it’s “Option-J…” but ∆ is still most definitely Alt. Very Alt.)"
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>>meine OutCharts<<
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..@ Schwede...sonst ist aber alles im grünen Bereich, oder ?
Ja.....sonst ja.......achso, habe ich schon wieder das Ironieschildchen vergessen, verdammt!!!.........ich Schusselchen....
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Der Müllmann gilt aber nicht! Den hab' ich 2011 am 17.Februar um 19Uhr18 bereits im Thread >GUTE Musik< gebracht. Die T(r)uhe kommt zu spät!
Ok, Alle mal Stop! Zurück auf Anfang!!! Wir müssen nochmal komplett neu ansetzen. Wie machen wir das nur mit der Zeitschlaufe und dem Quantenfeld....am besten der Steffen............................editiert nochmal und schreibt rein, daß er, wenn auch evtl. unbewußt durch, durch, durch.......... die Gleichzeitigkeit allen Seins, auch von dem Post >2011 am 17.Februar um 19Uhr18 bereits im Thread >GUTE Musik< inspiriert worden ist........bzw. auf keinen Fall der erste war, der hier Dom Wähds erwähnt hat.................Puuuuuhhhhhhhh, ich glaube, daß ist grade nochmal gut gegangen.

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Fucking good, Sir Steffen!!! Von dem steht hier im Thread auch noch einiges aus.
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Zu spät, viel zu spät..........aber jetzt kommt die Band von 2012, respektive 2013. ALT-J zu Gehör......für mich eines DER Alben von 2012.....die Fortführung von Mumford and Sons mit anderen Mitteln.
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LAUT.DE-BIOGRAFIE
Alt-J
Eigentlich ein riskantes Unterfangen: Bandname, Bandlogo, Bühnenbild … bei Alt-J ist das berühmt-berüchtigte Hipster/Chillwave/Witch House-Dreieck allgegenwärtig. Das griechische Delta-Zeichen, im Bandnamen via Mac-Tastaturkürzel beschrieben, erobert in den 2010ern als eine Art Geheimemblem für den hot new shit in Sachen Postpop Plattencovers und T-Shirts; genauso schnell langweilt er jedoch als omnipräsentes Coolness-Stereotyp.
Zum Glück für Alt-J entspricht ihre Musik nur in Ansätzen der Idiomsprache des trendy Pseudonyms. Hinter dem identitätsstiftenden Namen steckt für die Jury des englischen Mercury Prize 2012 sogar das Album des Jahres. Alle anderen begeistern sich einfach für den clever-sophisticateten, an Britfolk und Indiepop angelehnten Songs auf dem Debütalbum "An Awesome Wave".
Mit mehrstimmigen Gesängen, organischen Akustikgitarren und dem analogem Appeal klassischer Bandsetups gewinnt der Act auch in Zeiten elektronischer Dominanz beeindruckende Marktanteile. Seit 2007 feilen Joe Newman (Gitarre/Vocals), Gwil Sainsbury (Gitarre/Bass), Thom Green (Drums) und Gus Unger-Hamilton (Keyboards) an komplex arrangierten, wolkenverhangenen Stücken zwischen Wermut und euphorischer Liebesbekundung.
Seinerzeit treffen die vier an der Leeds University aufeinander. Nach dem Abschluss in Englischer Literatur und Kunst zieht das Quartett in die Akademiker-Hochburg Cambridge. Mit gewachsenen Fähigkeiten als Musiker unterzeichnen Alt-J 2011 bei Infectious Records ihren ersten Plattendeal.
Im darauffolgenden Sommer erscheint "An Awesome Wave", dessen atmosphärische Intimität die Band in die Nähe von Wild Beasts-Nerdigkeit, Yeasayer-Soundexperiment und Why?-Post-HipHop rückt.
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Das ganze Album ist durchgängig hörenswert........d.h. hier werden noch ein paar Videos von ihnen reinkommen, besonders ein Livekonzert. Die ganze Nummer ist natürlich "handmade". -
LEVATER
כמה כעסים שמרתי במיוחד לך
אתה יקר לי
כמה מרירות אספתי במיוחד בשבילך
אתה הכי יקר לי
רציתי לדעת לוותר לך
כמה מחשבות פרידה שנאה בתוך כל זה צומחת לנו אהבה
כמה סיפורים לאורך השנים אם רק ידעתי כמה אני שקופה לך
רציתי לדעת לשקר לך
כמה פעמים סלחת לי
האם אני סלחתי גם לך
דווקא המילים הבהירות החליקו לי ממני מתחת לשפה
רציתי לדעת לדבר אתך
רציתי לדעת לספר לך
רציתי לדעת להיות לך
רציתי לדעת לרגש אותך
רציתי לדעת לאהוב אותךTranscription:
Kama keasim shamarti bimyuchad lecha
Ata yakar li
Kama merirut asafti bimyuchad bishvilcha
Ata hachi yakar li
Ratsiti ladaat levater lecha
Kama machshavot preda sin’a betoch kol ze tsomachat lanu ahava
Kama sipurim leorech hashanim im rak yadati kama ani shkufa lecha
Ratsiti ladaat leshaker lecha
Kama peamim salachta li
Haim ani salachti gam lecha
Davka hamilim habehirot hechliku li mimeni mitachat lasafa
Ratsiti ladaat ledaber itcha
Ratsiti ladaat lesaper lecha
Ratsiti ladaat lihiyot lecha
Ratsiti ladaat leragesh otcha
Ratsiti ladaat leehov otchaEnglish Translation:
How much anger have I kept especially for you?
You are dear to me
How much bitterness have I collected especially for you?
You are dearest to me
I wanted to know how to concede to you
How many thoughts, parting, hate?
In the middle of all this grows for us love
How many stories over the years?
If only I had known how transparent I was to you
I wanted to know how to lie to you
How many times have you forgiven me?
Did I forgive you too?
It was the clear words that got away from me, slipping beneath language
I wanted to know how to talk with you
I wanted to know how to tell you
I wanted to know how to be for you
I wanted to know how to move you
I wanted to know how to love you