Schwedische Musik(t)ruhe

  • Zitat

    ...Tom Waits halt....

    Der Müllmann gilt aber nicht! Den hab' ich 2011 am 17.Februar um 19Uhr18 bereits im Thread >GUTE Musik< gebracht. Die T(r)uhe kommt zu spät! ^^

  • Der Müllmann gilt aber nicht! Den hab' ich 2011 am 17.Februar um 19Uhr18 bereits im Thread >GUTE Musik< gebracht. Die T(r)uhe kommt zu spät!

    Ok, Alle mal Stop! Zurück auf Anfang!!! Wir müssen nochmal komplett neu ansetzen. Wie machen wir das nur mit der Zeitschlaufe und dem Quantenfeld....am besten der Steffen............................editiert nochmal und schreibt rein, daß er, wenn auch evtl. unbewußt durch, durch, durch.......... die Gleichzeitigkeit allen Seins, auch von dem Post >2011 am 17.Februar um 19Uhr18 bereits im Thread >GUTE Musik< inspiriert worden ist........bzw. auf keinen Fall der erste war, der hier Dom Wähds erwähnt hat.................Puuuuuhhhhhhhh, ich glaube, daß ist grade nochmal gut gegangen. :duw: :duw: :duw:

    Life's about saying "yes"!

    Einmal editiert, zuletzt von schwede (25. April 2013 um 17:55)

  • Was soll ich sagen, die Jungs haben es einfach drauf! Musik für den Winter anno Domini 2013 im Mai.

    [Blockierte Grafik: http://i.ytimg.com/vi/FoSwL8r5JSQ/0.jpg]

    Die Jungs von Atlas-Jam:
    "And now for something completely different.This alternative track isn’t for everyone… but I have to admit that it’s thoroughly bizarre andtotally buzz worthy.“Fitzpleasure” is a schizophrenic blend of bass-booming synthesizers, acoustic breaks and unhinged, falsetto, Gregorian-like vocals that seem to be sung in some made-up foreignish language. But, upon further review, the lyrics are indeed English and a bit disturbing to boot.
    Turns out “Fitzpleasure” is basically a literary reference to “Tralala,” one of six chapters to the controversial 1964 novel “Last Exit to Brooklyn.” In the book, Tralala is a prostitute who makes a living propositioning sailors and stealing their money. In the end, Tralala is gang-raped and culminates with a death by broom. Because Joe Newman’s nasally vocals are a bit difficult to decipher, here’s a look at the song’s lyrics:

    “Tralala, in your snatch fits pleasure, broom-shaped pleasure;
    Deep greedy and Googling every corner.
    Dead in the middle of the C-O-double-M-O-N,
    Little did I know then that the Mandela Boys soon became Mandela Men.
    Tall woman, pull the pylons down,
    And wrap them around the necks of all the feckless men that queue to be next.
    Steepled fingers, ring leaders, queue jumpers, rock fist paper scissors, lingered fluffers.
    In your hoof lies the heartland
    Where we tent for our treasure, pleasure, leisure, les yeux, it’s all in your eyes.
    In your snatch fits pleasure, broom-shaped pleasure,
    Deep greedy and Googling every corner,
    Blended by the lights.”

    By the way, the British foursome goes by the Greek symbol ∆, which in mathematics signifies uncertainty or change. But instead of “Delta,” they prefer to be called “Alt-J” which they claim is how you create ∆ on an Apple keyboard*.

    (*Incidentally, on my iMac it’s “Option-J…” but ∆ is still most definitely Alt. Very Alt.)"

    Life's about saying "yes"!

  • 2 Mal editiert, zuletzt von Steffen (5. Mai 2013 um 16:15)

  • Meister Kozella wurde ja schon mit der No.7 gefeiert.....

    In der an Künstlernamen nicht gerade armen Musikbranche gibt es bisweilen skurrile Pseudonyme. Dies gilt wohl auch für Stefan Kozalla, den die meisten lediglich als DJ Koze kennen. Aufgewachsen in Flensburg, im hohen Norden von Deutschland kurz vor Dänemark, macht er dort irgendwann auf einer Party Bekanntschaft mit Cosmic DJ und dem schrecklichen Sven, beide später Kozes Kollegen bei Fischmob. Zunächst jedoch gründen die drei die Hip Hop-Combo TBC-Attack. Mit einem alten Schulfreund zusammen agiert Koze außerdem noch als Daily Oppressors sowie Space Funk.
    1991 erreicht DJ Koze Dank seiner Fähigkeiten an den Turntables den zweiten Rang bei den deutschen DMC DJ-Mix-Meisterschaften. Er zieht von Flensburg in den Hamburger Stadtteil St. Georg. Dort gründen 1993 Koze und Sven den Fischmob, der ungefähr fünf Jahre lang sein Unwesen treibt. Nebenher erwirbt sich Koze einen Ruf als die Hütte rockender DJ. Als Adolf Noise bringt er nicht minder überzeugende Remixe unters Volk.
    Dazu zählen zum Beispiel "Telefunken" (Egoexpress), Blumfelds "Tausend Tränen Tief" oder "Happy Hip Hop" von Fünf Sterne Deluxe, die neben anderen auf Kozes Mix-CD "Music Is Okay" vertreten sind. Im Kölner Studio 672 oder im Hamburger Pudel Club ist er ein gern gesehener Plattendreher.
    Zusammen mit Cosmic DJ und Erobique startet Koze International Pony, deren Debüt "We Love Music" 2002 erscheint. Er selbst produziert außerdem als Monaco Schranze für Kompakt sowie für deren Speicher-Serie ("The Geklöppel Continues").
    Anfang 2004 kommt - wiederum bei Kompakt - Kozes zweite Mix-Compilation "All People Is My Friends" heraus, 2005 veröffentlicht er wieder als Adolf Noise das Soloalbum "Wo Die Rammelwolle Fliegt".
    Im März 2009 geht ein zweites Remix-Album an den Start, das Kozes Bearbeitungen aus den Jahren 2001-2009 beinhaltet, "Reincarnations-The Remix Chapter 2001-2009" auf dem Label Get Physical Music. Koze ist seit diesem Jahr auch Labelbesitzer - Pampa Records. Erst 2013 steht eine weitere Soloplatte an: "Amygdala" - jener Teil des Gehirns, in dem die Angst sitzt.
    DJ, Musiker, Remixer, ein Mann mit Skills: Die Spex-Leser krönen ihn fünf Mal in Folge zu ihrem Lieblings-DJ, von 1999 bis 2003. Respekt.
    (Laut.de Biographie)

    Life's about saying "yes"!

  • Die Sinne, die wir haben, wie das Sehen, das Riechen, das Hören etc. vermitteln dem Gehirn alle Umwelt. So weit so prächtig. :sleeping:


    Habe mal gelernt, daß sich aber das Vermögen des Erinnerns am besten ausprägt, wenn nur ein Sinn "angesprochen" wird. 8o
    Beispiel Lesen.. Hörbuch.. Geruch.. Tasten.. oder Stummfilm


    Hier nun ein Lied aus dem "Tagesgeschäft"
    Verschiedene Leben, verschiedene Gesichter, verschiedene Orte, verschiedene Bedingungen...aber trotzdem ist es immer gleiches Leben, so Genda. Die gleichen Lügen (Selbstbelügen), die ewig gleichen Muster....

    Genda ...
    cooler Club am helllichten Tag :award:
    Gute Musik, deshalb nur anstellen, aber erst beim zweiten Hören angucken. :)

    und erneut dem Schweden
    das Handwerk gelegt gezeigt
    :cool:

    Einmal editiert, zuletzt von Henry (2. September 2013 um 23:13)

  • und erneut dem Schweden
    das Handwerk gelegt gezeigt


    .......jep........gefällt mir gut!!!!

    .....und edit: No.62 Stromae - Papatoi
    Ich kann leider kein französisch, so mußte ich mir erstmal ne Übersetzung googlen......

    Papaoutai Original Songtext
    Sag mir, von wo er kommt,
    Damit ich weiß, wo ich hin will
    Mama sagt, wenn man gut sucht,
    Dass man dann immer findet
    Sie sagt, er ist nie weit weg
    Er geht jeden Tag arbeiten
    Mama sagt, arbeiten ist gut
    Besser als keine Arbeit haben
    Stimmt doch?
    Wo ist dein Papa?
    Sag mir, wo ist dein Papa?
    Ohne, dass ich jemals mit ihm geredet habe,
    Weiß er, was er falsch gemacht hat
    Verdammt Papa,
    Sag mir, wo du dich versteckst!
    Ich hab wohl schon tausend Mal,
    Auf Zehn gezählt
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du, wo? Bist wo? Papa, wo bist du?
    Ob wir es glauben oder nicht,
    Es wird einen Tag geben, wir glauben es kaum noch,
    Ein Tag oder ein anderer, an dem wir zusammen sein werden, Papa
    Und ein Tag oder ein anderer, an dem wir wieder auseinander gehen werden
    Werden wir gehasst werden?
    Werden wir geliebt werden?
    Vorfahren oder Genies,
    Sagt uns,
    Wer gibt einem Verantwortungslosen Leben?
    Ah sagt uns, wer das macht?
    Jeder weiß,
    Wie Babies gemacht werden
    Aber niemand weiß,
    Wie Väter gemacht werden
    Mister Alleswisser,
    Es liegt uns im Blut, das ist es.
    Soll ich es jetzt aus meinem Daumen lutschen oder was?
    Sag mir, wo ich die Antwort finde
    Ich hab mindestens schon Tausend mal
    Meine Finger trocken gelutscht
    Hey!
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du, bist du, wo, Papa, bist du?
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du, bist du, wo, Papa, bist du?
    Wo bist du, Papa?
    Sag mir, wo bist du Papa?
    Ohne, dass ich jemals mit ihm geredet habe,
    Weiß er, was er falsch gemacht hat
    Verdammt Papa,
    Sag mir, wo du dich versteckst!
    Ich hab wohl schon tausend Mal,
    Auf Zehn gezählt
    He!
    Sag mir, wo bist du Papa?
    Ohne, dass ich jemals mit ihm geredet habe,
    Weiß er, was er falsch gemacht hat
    Verdammt Papa,
    Sag mir, wo du dich versteckst!
    Ich hab wohl schon tausend Mal,
    Auf Zehn gezählt
    He!
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du, bist du, wo, Papa, bist du?
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du? Papa, wo bist du?
    Wo bist du, bist du, wo, Papa, bist du?

    ...........no comment, aber danke für das Salz.

    Life's about saying "yes"!

    Einmal editiert, zuletzt von schwede (3. September 2013 um 22:15)

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!