Beiträge von nansjsjedhheuwjwshsb

    Ich habe die ersten paar Monate auch fast nur auf die 19 geworfen, mein erstes Maximum war eine 171. Tatsächlich ist dann irgendwann wie Dominik oben geschrieben hat der Knoten geplatzt. Wenn man besser wird läuft es auch auf der 20. Wenn jemand so gut ist das er oft die T18 oder T16 trifft dann wird er auch die T20 irgendwann treffen.

    Vor meiner 3 monatigen Pause hab ich fast jeden Tag eine 180 geworfen oft auch 2-3 Stück. Wenn es einmal klingelt oben dann will man nicht mehr auf die T19 werfen. Ich bin mir ziemlich sicher das deine erste 180 schneller kommen wird als du denkst wenn du einfach dran bleibst. Sobald der Punkt einmal überwunden ist geht's aufwärts und die 180er kommen regelmäßig :thumbup::)

    Und mal abgesehen von der T20 wie auch schon im anderen Thread besprochen (ja ich weiß du hast Einschränkungen ist auch total verständlich) ist das werfen mit/durch die Sichtlinie (dominanten Auge) der absolute Durchbruch einen Dart gerade zu werfen.

    Ganz ehrlich das du große Probleme hast auf Bull ist völlig normal, man kann nichts anderes erwarten 3 Monaten ist eine sehr kurze Zeit. Selbst die Profis werfen oft Zentimeter weit daneben. Wenn du überspitzt gesagt jedes Mal die D3 triffst liegt das Problem auch nicht beim Bull treffen sondern deinem Wurf allgemein was wie gesagt auch zu erwarten ist bei 3 Monaten.

    Wenn du 60-70 im Average spielst (das schließe ich jetzt einfach mal aus) und triffst permanent das Bull nicht wäre es etwas anderes. Ich würde nichts spezifisch in einen Trainingsplan einbauen fürs Bull. Nur meine persönliche Meinung, würde eher empfehlen strukturiert ATW zu spielen. Da gibt's auch viele unterschiedliche Variationen an die würde ich mich halten bzw diese ausprobieren und integrieren.

    Du hast Recht durch die 35mm Spitze wird natürlich auch der Schwerpunkt verschoben, wenn man jetzt am gleichen Punkt greift was wahrscheinlich der Fall sein wird +- paar Millimeter natürlich, wird sich auch das Flugverhalten ändern. Stimme definitiv zu das ist ein großer Faktor! Dennoch bleibt meiner Meinung nach der Grundsatz bestehen dass die 35mm Spitze mit sonst exakt gleichem Setup nicht so stabil fliegt wie der exakt gleiche Dart inklusive Setup mit 26mm Spitze.

    Ich spiele auch wieder kürzere Spitzen, aber machen die 5mm kürzere flugstrecke hier wirklich was aus? Das würde ja bedeuten wenn man sich 5mm weiter nach hinten stellt wäre das problem behoben.

    Mich würde eher interessieren welchen Einfluss die spitze auf das flugverhalten generell hat.

    Da hast du einen Denkfehler, der Dart verändert nicht seine Flugeigenschaften wie Rotation, Schwerpunkt und Pendeln sondern nur die Zeit die der Dart in der Luft ist. Wenn du von 1m weiter hinten wirfst (hab ich schon oft getestet) wird der Dart der sonst hängt aufrecht(er) stecken da er mehr Zeit in der Luft hat um sich zu korrigieren.

    Je länger ein Objekt ist, desto größer ist das Trägheitsmoment bei einer Drehung um die Querachse. Beim schlechten Release wirkt die lange Spitze wie ein Hebel, der ein trudeln massiv verstärkt. Ein kurzer Dart/Spitze (26 mm) stabilisiert sich schneller, weil die Masse konzentrierter ist. Je länger der Dart insgesamt ist (Spitze + Barrel + Shaft), desto größer ist der Hebel, gegen den der Flight arbeiten muss.

    Es hängt auch davon ab wo du greifst extrem sogar, wobei die Physik natürlich trotzdem bleibt. Ich greife sehr weit vorne mein Daumen ist fast auf der Spitze (ungewollt das passiert intuitiv) da sind all die Punkte oben nochmals extrem verstärkt. Wenn du ganz weit hinten greifst in der Nähe beim Shaft wird der Dart viel stabiler fliegen. Wenn du vorne loslässt, muss der Flight den gesamten langen Körper hinter sich stabilisieren.

    Also eine kurze Spitze wird immer stabiler und besser fliegen, ein Profi macht das nichts aus weil der durch die gute Technik trotzdem den Nachteil vom Release in Kauf nimmt und dadurch den Vorteil besserer Gruppierungen mitnimmt.

    Da du explizite nach Amateur/Hobby Spielern fragst: Wenn der Barrel/Setup gleich bleibt und du nur die Spitze änderst bspw von 26mm auf 35mm wird der Dart eher das Board treffen und hat somit weniger Zeit sich zu korrigieren. Bei einem unsauberen Release (also fast jeder Wurf) ist das ein großer Nachteil. Der Dart fliegt nicht mehr so stabil.

    Ich habe es eine Zeit lang intensiv getestet die einzige für mich spielbare Möglichkeit ist ein 12/14g Dart zu nehmen da dieser so leicht ist das er sich trotz der längeren Spitze noch immer so schnell selbst korrigiert/ausrichtet das es den anderen Parameter (eher das Board zu berühren) komplett überschattet. Würde man jetzt hier bei dem leichten Dart trotzdem eine 26mm Spitze benutzen wäre es für die Korrektur im Flug dennoch besser, da der Dart aber so extrem leicht ist macht sich das fast überhaupt nicht bemerkbar.

    Wenn man jetzt von einem durchschnittlichen Spieler ausgeht der keinen 12g Dart spielen wird ist der Effekt wie gesagt extrem. Kein 50er Spieler hat einen sauberen Release bzw überhaupt eine top Ausführung. Je schlechter man spielt desto sinnvoller ist es eine kurze Spitze zu verwenden und auch keinen langen Dart.

    Beim Profi ist es was komplett anderes wenn dein Release/Wurf nahezu perfekt ist bringt es natürlich nur Vorteile eine lange Spitze. Phil Taylor hätte 100% einen höheren Average gespielt mit 35mm spitzen, alleine schon wegen seinen kurzen Barrels von 40mm und wahrscheinlich auch noch mehr Spiele/Turniere gewonnen.

    Unabhängig von der Effizienz und der Physik kann eine lange Spitze sinnvoll sein wie bei Van Veen der hat glaube ich wenn ich das richtig in Erinnerung habe 2 Finger auf der Spitze? Das betrifft aber wieder nicht die breite Masse. Eine lange Spitze hat für den normalen Spieler eigentlich nur Nachteile.

    Hab heute das erste Mal wieder gespielt nach 3 1/2 Monaten kompletten Stillstand. Musste mir erstmal ein Board kaufen und neue Darts, die sind heute angekommen. Hab noch keine Beleuchtung :D

    Die Doppel wirklich absolute voll Katastrophe hätte ich nicht gedacht, ansonsten ging es eigentlich. Hab 2x First to 5 am Stück gespielt also eigentlich First to 10. Den Bot hätte ich vor 3 Monaten locker besiegt, naja jetzt mal schauen wie schnell ich wieder zum alten Niveau zurückkomme (falls ich überhaupt wieder so aktiv spielen werde).

    Kann aus irgendeinem Grund keine Bilder hochladen daher die Daten hier:

    Spiel 1: 5-0 verloren, Average 50,33, First9 65,07, Doppel 0/19 (Bot spielt 50,44)

    Spiel 2: 5-1 verloren, Average 53,33, First9 64,72, Doppel 1/27 (Bot spielt 52,78)

    ich habe das Gefühl das die Hersteller dermaßen auf lange und gerade fixiert sind das da kaum was anderes kommt... Richtig nervig. Auch in Richtung Anderson Phase 6 kommt so gut wie nicht mehr auf den Markt... Vielleicht haben wir ja irgendwann nochmal das Glück

    Empfinde ich auch so wobei ich sagen muss das Target Japan oft extravagante Darts hat auch sher viel unter 47mm, Nachteil ist halt der Preis..

    Durch den Littler Effekt sind die Dart Preise extrem durch die Decke gegangen. Die Littler Darts sind sowieso überteuert, aber auch andere bspw Humphries Gen1 45€ der aktuelle 85€! Das ist fast 1 zu 1 der gleiche Dart nur der Grip ist bisschen anders. Die gesamte Redux Reihe kostet 100€ anstelle von 50? Keine Ahnung wie teuer die Bolide damals waren aber der Preis ist keineswegs gerechtfertigt.

    Genau das gleiche bei den Dart Boards, ich denke das liegt einzig an der Gier der Hersteller und natürlich auch am Kunden der die Produkte dann trotzdem kauft (mich mit eingeschlossen beim Redux bspw). Ein Board für 100€ ist einfach nur unnötig, naja die Firmen schauen wie weit man gehen kann und wie lange der Konsument das mitmacht und solange die Produkte gekauft werden wird das mit Sicherheit auch noch teurer werden.

    Okay deine individuellen Probleme mit deiner Körperhaltung lassen wir bei Seite das betrifft nicht die breite Masse. Nochmal: Ausnahmen bestätigen die Regel. Ein einziger Spieler ist in den letzten 20 Jahren Weltmeister geworden der neben dem Kopf wirft. Die absolute Weltspitze (dazu gehört Smith nicht annähernd) wirft mit dem dominanten Auge durch die Sichtlinie.

    Es gibt immer extrem talentierte Spieler in jeder Sportart die trotz schlechter Technik oder sehr extravaganten Verhalten sehr erfolgreich sind, das jetzt auf die breite Masse zu übertragen ist einfach falsch.

    Neben dem Kopf zu werfen erschwert eine reproduzierbare Bewegung extrem. Dein Arm ist immer woanders, wenn du durch die Sichtlinie wirfst stehst du jedes Mal sehr ähnlich da. Wie gesagt natürlich kann man sehr gut spielen (Joe Cullen) wenn man neben dem Kopf wirft, das sind aber die aller wenigsten die das schaffen.

    Schau doch dieses Wochende mal die European Tour und dann Donnerstag die Premiere League und achte mal ganz genau drauf. Jeder hat einen eigenartigen Wurf definitiv aber alle machen diesen einen Ablauf jedes Mal, das kann unmöglich Zufall sein, zumal es viele Profis ja auch selbst erklärt und bestätigt haben wie wichtig es ist.

    Keine Ahnung welcher Trainer meint neben dem Kopf werfen ist sinnvoll, wenn das so gut wäre warum machen es 99% der besten Spieler auf diesem Planet nicht sondern machen stattdessen alle diesen einen Bewegungsablauf?

    Das mit dem Dart vor dem dominanten Auge geht z.B. bei mir gar nicht.

    Aufgrund von Fußproblemen muss ich komplett aufrecht stehen und bin zudem noch kreuzdominant. Da würde mein Unterarm extrem schräg stehen.

    Also ist Werfen neben dem Kopf angesagt und den Dart habe ich nur im peripheren Blickfeld. Geht aber auch.

    Ja.Wenn.

    Aber bis dahin muss man halt schon mal das eine oder andere ausprobieren bis man seinen eigenen, individuellen Wurf gefunden hat.

    Schau dir Phil Taylor an der war auch Kreuz dominant und hat es exakt so gemacht wie ich es beschrieben habe. Neben dem Kopf zu werfen ist extrem unvorteilhaft. Taylor selbst hat es genau erklärt, Bunting und weitere Profis. Schau dir an was 99% der weltbesten Spieler machen, alle haben exakt diese Gemeinsamkeit.

    Den Wurf finden ist eine eigenartige Vorstellung du wirst nicht morgen Aufwachen und auf einmal läuft alles. Sobald du anfängst dieses Prinzip der Wurfabfolge einzuhalten geht es bergauf. Alle anderen Sachen sind Feinheiten die jeder anders macht das ist richtig in diesem Sinne hat jeder seinen eigenen Wurf aber die grundlegenden Dinge die alle machen nicht zu beachten um sich auf extreme Nuancen zu konzentrieren ist einfach nur sinnlos.

    Ich möchte hier auch mal was dazu beitragen. Seit 3 Monaten hab ich kein Dart mehr gespielt, Scheibe und alles verkauft hatte keine Lust mehr. Davor hab ich 60 gespielt (Average über hunderte Legs. Natürlich waren auch viele Spiele mit 70er Average dabei (mit Spiele meine ich First to 5 nicht ein einziges Leg).

    Habe mir heute auf eBay für 30€ ne Scheibe mit Surround gekauft inklusive 18g Brass Darts von einem Starter Set (ich hab mindestens 50 Darts getestet in meiner Aktiven Zeit davor und ca 3h täglich gespielt phasenweise). Hab jetzt 30 Minuten gespielt und viele 80+ Aufnahmen geworfen. Möchte damit folgendes sagen:

    Wenn man den grundlegenden Ablauf einmal raus hat läuft es einfach, ab diesem Zeitpunkt hängt es fast nur noch davon ab wieviel man trainiert und natürlich auch wie/was man trainiert bzw spielt. Deine Fragen sind sehr interessant aber das ist viel zu extrem diese Herangehensweise meiner Meinung nach.

    Halt den Dart vor dein dominantes Auge, schau durch den Dart und dein Arm/Handgelenk aufs Ziel und zieh den Arm voll durch (follow trough). Dieser Ablauf ist am allerwichtigsten 99% der Profis machen das. Wie locker man den Dart hält wie weit zurückziehen usw sollte man meiner Meinung komplett ignorieren.

    Dominantes Auge, Sichtlinie, follow trough und extrem aufs Ziel starren. Man sollte auf keinen Fall daran denken wie man den Dart hält beim Spielen. Stell dir Ronaldo vor der einen Elfmeter schießt und überlegt wie schnell er rennen soll und wie viele Schritte er macht bevor er schießt und wo der Ball am besten aufliegt am Fuß usw.

    Das passende Setup macht aber einen großen Unterschied! Besondere wenn man einen außergewöhnlichen Grip hat. Letztendlich ist es natürlich jedem selbst überlassen was er macht bzw wie er sich vornimmt besser zu werden.

    wirklich aufwärts geht es immer noch nicht konstant, aber die letzten tage war das gefühl ganz gut.

    Immerhin heute den bot level 5 bei AD 4 zu 3 geschlagen mit nem average von 54,99 und 21% checkout. Habe trotzdem irgendwie das gefühl langsam an meinem limit angekommen zu sein, ich hoffe aber schon das ich noch wenigstens einen 50er average konstant erreichen kann, glaube 60 sind mit meinem talent nicht drin.

    Ist aber ja auch eigentlich egal, Geld verdient man auch mit 70 nicht, also so lange es Spaß macht:).

    Wollte mal mein Senf dazu beitragen. Ich hab einen 60er Average relativ konstant über 200 Legs gespielt (59,78) nach einem Jahr und bin ganz ehrlich, es ist nicht so das du morgens aufwachst und die Welt sich anders anfühlt.

    Ich verstehe das sehr gut mein ursprüngliches Ziel war konstant 65 spielen. Spiele aber seit Monaten wieder nur noch sporadisch und hab die Motivation verloren. Selbst wenn du dein Ziel erreichst, nichts wird sich ändern und du wirst nichts besonderes fühlen. Keine Ahnung ob man das verstehen kann was ich sagen möchte aber dieses Ziel ist eine Illusion die man selbst geschaffen hat.

    Stell dir mal ein Profisportler vor der alles erreicht hat und in den Ruhestand geht und in eine Art loch fällt, so ist es ungefähr nachdem du dein Ziel erreicht hast. Natürlich nicht ganz so schlimm wenn dir Dartn weiterhin Spaß macht. Entweder kommt dann das nächste Ziel bspw 70er Average oder die Motivation lässt halt nach. Hab mit einem 25-30er Average angefangen, als ich bei 60 ankam hat es zwar viel Spaß gemacht weil man verhältnismäßig gut spielen konnte aber irgendwie hat man sein Ziel erreicht und die Luft war raus (zumindest ging es mir persönlich so)..

    Wenn du nur aus Spaß spielst wird dir das wahrscheinlich nicht passieren. Das habe ich auch bei Strategie spielen bspw eine gewisse Elo zu erreichen. Bei 1700 angefangen bis auf 2300 gekommen dann war Schluss. Stundenlang alle muster auswendig gelernt ca 10-15.000 Spiele gespielt, Win/Lose Ratio 100/5. Nachdem man endlich erreich hat was man wollte ist es langweilig und es kommt die neue Challenge.

    Will nur sagen, Spiel am besten nicht wie ich um ein gewisses Ziel zu erreichen sondern um der Sache selbst. Dieses Ziel ist nur eine Illusion die man geschaffen hat. Und wegen Talent und persönliches Limit: Ich weiß nicht wieviel du spielst aber eines weiß ich mit Sicherheit und zwar ist es ein Riesen Unterschied ob man 1 Jahr lang 1h am Tag spielt oder ein halbes 2h. Viel hilft viel und wer richtig gut in etwas werden will muss viel Zeit rein stecken wenn er nicht zufällig ein Jahrhundert Talent ist.

    Du musst schon wie ein freak an die Sache ran gehen, dein Ziel muss dein Leben werden für diesen Zeitraum. Ich hab teilweise 6-8h Strategie Spiele gespielt, beim schlafen gehen Eröffnung durchgespielt in meinen Gedanken usw. Auch Darts hab ich 2-4h täglich gespielt. Wenn du es wirklich willst musst du auch mehr geben und wer investiert 2-4h JEDEN TAG in etwas und wird keine massiven Fortschritte machen? Das geht fast garnicht.

    Die Quintessenz ist: Spiel einfach aus Spaß und der Sache selbst denn diese Ziele insbesondere Zahlen und Werte sind nur Illusionen die du selbst geschaffen hast. Das ist alles meine persönliche Erfahrung und keine universelle Wahrheit.

    Alex kannst du mal bitte eine Statistik Posten mit einigen Screenshots? Wie kommst du auf 60-80 das ist kein Wert sondern eher Gefühl? Mein Average war bei 59,78 über mehrere hundert Legs. Die beiden Aufnahmen aus deinem Foto die du in 30 Minuten wirfst fliegen bei mir spätestens alle 2-4 Minuten. Wieviel 180er wirfst du täglich?

    60-80 ist überhaupt kein Wert, bitte poste mal den Average der letzten 100 Legs. Nach 1 Woche selbst 60 zu spielen ist so gut wie unmöglich, keine Ahnung ob es jemals wen gegeben hat der das erreicht hat. So eine präzise Hand Augen Koordination nach 1 Woche.. menschlich nicht möglich behaupte ich mal.

    Ich habe eine sehr gute Hand Augen Koordination egal ob Bowling, Minigolf usw bin in den meisten Sportarten sehr gut ohne Übung! Aber um auf den 59er Average zu kommen habe ich insgesamt 1 Jahr gespielt täglich 2-4 Stunden. Dazu kommt lesen über Technik, 60+ Darts ausprobiert, stundenlang in Foren recherchiert, also ich wollte es erzwingen habe nur noch an Darts gedacht.

    60 konstant zu spielen ist schon eine Menge Arbeit. 80 ist schon absolutes Elite Level ganz ehrlich, wer kennt jemanden der wirklich dauerhaft 80 spielt? Nein nicht aus dem Fernsehen :D

    Also, nichts für ungut!