Also die Aussage finde ich schon arg naiv, oder würdest du das auch bei einem Knochenbruch sagen?
Und Dartitis ist für nen Dartspieler nunmal so ziemlich das Schlimmste was (sportlich) passieren kann, weil es eben nicht einfach operiert werden kann (wie ein Bruch) und schon gar nicht einfach von alleine heilt/verschwindet!
Und die Sache mit dem Mentaltrainer (dem ich übrigens auf Youtube auch folge) ist natürlich der absolut richtige Weg, allerdings ist auch da keine schnelle "Wunderheilung" zu erwarten, sondern die Therapie wird ihre Zeit brauchen und da sind 4 Wochen eben keine lange sondern eher ziemlich kurze Zeit...
Natürlich ist Dartitis für einen Dartsspieler echt sehr, sehr übel und 4 Wochen sind auch keine lange Zeit. An meiner "naiven" These halte ich dennoch fest, nicht als ein "das ist so", sondern als "ich halte es für möglich". Wie sagt Paul Nicholson so häufig zu verschiedenen Darts-Themen? "It's between the ears". Und damit meines Erachtens - wenn wir denn schon einen nicht sehr passenden Beinbruch-Vergleich heranziehen wollen - eher beeinflußbar als ein gebrochener Haxn. Mehr war mit "Verschwinden" nicht gemeint. Ob das "es ist möglich" auch wahrscheinlich ist? Ich weiß es nicht, aber was bringt es, jetzt schon die Flinte ins Korn zu werfen? Da bleib' ich lieber optimistisch. Ganz ohne naiv zu sein.