Beiträge von Big D


    zu den zuschauern. die sind schon lange unter aller sau bei den grossen pdc-events und immer wenn ich das geschrieben habe, haben (fast) alle gemeint "das gehört dazu", "so muss es sein und keine schnarchnasenstimmung wie bei der bdo", usw. usf. jetzt da taylor mal was sagt dagegen meinen (fast) alle er hat recht. als sich hankey oder king, oder andere spieler die hier nicht so gemocht werden deswegen aufgeregt haben, hieß es immer nur "selber schuld die haben es ja rausgefordert". :rot:

    Danke, bin ich doch nicht der Einzige der so denkt.

    Auf seiner Facebook Seite postet Roland Scholten heute Nacht:

    Roland Scholten
    YES i have done it. I am over the moon. I am in the wc

    Das darf doch wohl nicht wahr sein :wand: Was errrrrlauben sich Scholten, das ganze Jahrrrr verrrletzt und jetzt..... und uns Fernsehzuschauer einfach so im Stich lassen :popohaue: :popohaue:

    Neee, Spass bei Seite. Ich freue mich riesig für Roland. :vh: :huepf: :banana: wird ja Zeit das es für ihn wieder aufwärts geht.

    Er hat ja auch recht. Mag ja sein, dass die Leute da hauptsächlich zum Partymachen und Lautsein hingehen, was ihr gutes Recht ist, so entsteht Stimmung, aber nicht durch Pfeifen und Buhen in wichtigen Augenblicken (wenn's einer natürlich drauf anlegt, wie Hankey und Nicholson, hat der's auch nicht anders verdient). Beaton sagt "get on with it", aber auf Dauer kann das doch nicht so weitergehen, dass Spiele vom Publikum durch Pfeifen und Reinschreien entschieden werden, wie bei Wade und King.

    Moment, verstehe ich das jetzt richtig? Bei den einen ist unsportliches Verhalten ok und bei anderen nicht? DAS nenne ich absolut unsportlich :rot:


    Man liest hier immer nur Kritik, aber keiner von den "Meckerern" hat doch den A..... in der Hose gehabt, sich zur Verfügung zu stellen.

    .......

    Seien wir doch jetzt erst mal froh, dass der DDV notbesetzt weitergeführt wird, denn noch sehe ich auch auf der nächsten Wahl niemanden (zumindest nicht von hier), der seinem großen Mund entsprechend tätig wird und sich zur Verfügung stellt.

    'Tschuldigung Birgit aber DAS stimmt schlicht nicht. Es hätte u.U. sogar am Sonntag schon einen Kandidaten gegen, nur leider wurde er nicht rechtzeitig als DDV-Mitglied gemeldet. Und andere haben evtl. auch nur Angst das sie als Neuvorstandsmitglieder noch Probleme auf Grund gewisser Handlungen des Altvorstands bekommen könnten. Ob zu Recht oder nicht sei dahingestellt. Die Ängste sind auf alle Fälle vorhanden.

    LG
    Detlef

    Hier scheinen viele nicht begreifen zu wollen dass die Forenuser hier eine absolute Minorität der DDV-Mitglieder ausmachen! Wenn also 20 Forenuser sich über den DDV beschweren, dann ist das nicht unbedingt die Gemütslage im gesamten Dartdeutschland. Wenn die Mehrheit der Landesverbände das Präsidium entlastet haben, dann gibt es dem nichts mehr hinzuzufügen. Manche tun hier so als hätte ihr Landesverband mehr Recht als andere.
    Aber etwas ist mir jetzt völlig entglitten: müsste das neue Personal nicht vorerst gewählt werden? Oder wieso können die einfach so ein Amt übernehmen?

    Nein aber sie nehmen sich das verfassungsmässige Recht der freien Meinungsäusserung war (Art.5 GG). Ich bin auch nich mit allem was geschrieben wurde einverstanden und hab an der einen oder anderen Stelle eine andere Meinung als der Großteil der Beiträge aber deshalb würde ich nie auf die Idee kommen den Leuten das Recht abzusprechen sich hier zu den Dingen zu äussern oder ihnen unterstellen das sie sich damit irgendwelche Rechte rausnehmen als sie tatsächlich haben.

    LG
    Detlef

    :s?:

    ...also wenn der "Chef" eines Amateurverbandes Grossveranstaltungen organisiert und dabei etwas verdient, ist das Scheisse...

    ...wenn aber der "Chef" eines Profiverbandes Grossveranstaltungen organisiert und dabei etwas verdient, dann ist das Supertoll...

    ...das ist eine verkehrte Welt und ich prangere das an...Helge Schneider...

    ...

    Gibt da kleine aber feine Unterschiede: Der Profiverband - besser: Das Unternehmen - ist gewinnorientiert. Dafür zahlt es dann ja auch Steuern auf seine Erlöse.

    Der Amateurverband hat den Status der Gemeinnützigkeit: Er ist nicht gewinnorientiert. Dafür zahlt er in der Regel auch keine Steuern. Nach dem Vereinsrecht darf auch kein Vereinsmitglied/Amtsinhaber durch seine Tätigkeit in diesem Verein/Verband finanzielle Vorteile haben (daran verdienen).

    Soweit ist das auch keine verkehrte Welt.

    Aber: Jeder Mensch der ein Ehrenamt bekleidet darf außerhalb dieser Funktion selbstverständlich auch Geld verdienen (muss er ja auch, da er im Ehrenamt keines verdienen darf). Und dieser darf er u.U. auch wenn er für "seinen" Verband etwas organisiert aber nicht als Funktionsträger des Verbandes sondern als Privatperson/Angestellter eines beauftragten Unternehmens. Er darf nur sein Amt nicht dazu missbrauchen die Auftragsvergabe entsprechend zu beeinflussen

    Ich kann eigentlich 'Big D' Detlef nur zustimmen:
    Der DDV-Vorstand ist nunmal kein professionelles Event-Management-Team, daher finde ich das Outsourcing auch i.O. Nur weil ein professionell aufgestellter Betrieb (ob unknown tools das ist, kann ich nicht beurteilen) es schafft, ein Event aus betriebswirtschaflicher Sicht 'ins Plus' zu bringen, heisst das noch lange nicht, das das gleiche Event auch von Amateuren (soll nur heissen: die damit nicht ihr Geld/Lebensunterhalt verdienen!) 'ins Plus' gebracht worden wäre!

    Um es klarer zu machen: ich habe einige berufliche Erfahrung mit Konzert-Veranstaltungen & bin mir sicher, dass ich mit meinen langjährigen Partnern ein Konzert mit der Band xyz in der Stadt w günstiger produzieren kann, als es der Friseur G als Vorstand des örtlichen Kultur-Vereins kann. Dafür kann ich (auch mit den entsprechenden Partnern...) keine Haare schneiden.

    Was aber als leichtes Geschmäckle bleibt, ist die hier verbreitete Nähe zwischen dem Präsidenten & der ausführenden Firma (ob das hier gesagte bzw. geschriebene stimmt, weiß ich nicht!) denn wenn S.M. weiss bzw. wusste, das & wie mit diesem Event bei geringem Risiko 'Geld zu verdienen' ist/war, dann hätte er dieses Wissen m.E. mit dem Rest-Vorstand teilen müssen. Dann wiederum hätte man als DDV sicher das Event selbst organisiert & ausgerichtet.

    Aber prinzipiell spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, sich Hilfe von 'Profis' zu holen. Und wenn sich dann der 'Profi' darauf einlässt, das ganze auf eigenes Risiko auszurichten, spricht wiederum nichts dagegen, das ein evtl. anfallender Gewinn zu 100% beim 'Profi' bzw. seiner Firma verbleibt!

    Danke für die perfekte Zusammenfassung von dem was ich sagen wollte. :daumen: (Und da brauch ich soooviel Text für :wand: )

    Ich würde gern einmal folgende These in die Diskussion einbringen. Sollte die These falsch sein, so werde ich sie selbstverständlich wieder verwerfen...

    Auf dem Konto des Präsidenten gehen z.B. €30.000,00 der teilnehmenden Nationen ein. Der Präsident selbst kümmert sich im Namen der Firma "Unknown Tools" zu 100% um die Organisation und Ausrichtung der Veranstaltung, selbstverständlich kostenfrei, weil er einfach nur will, dass das Turnier im Sinne des DDV über die Bühne gebracht wird. Durch geschickte Verhandlungen mit dem Hotel schafft man es, dass das Turnier am Ende des Tages z.B. €26.000,00 an Kosten verursacht. Die Firma "Unknown Tools", also der Freund des Präsidenten, freut sich über €4.000,00, schließlich hat er ja nur den Namen seiner(s) Firma(Gewerbes) dafür hergeben müssen und nicht eine Minute selbst dafür arbeiten müssen! Oder macht man dann unter Freunden "Halbe-Halbe"? Da das 2006 schon ohne Rückfragen bestens funktionierte sprach nichts dagegen dies auch 2010 exakt wieder so zu tun!

    Fehler 1 (aus meiner Sicht): Herr Stephan Mischke (Privatperson, evtl. Mitarbeiter der Firma "Unknow Tools") nicht der DDV-Präsident (da nicht als Amts-/Mandatsträger tätig). Daher auch mit möglicher Vergütung


    Was hätte dies dann noch mit ehrenamtlicher Tätigkeit zu tun? Der Präsident unterzeichnet einen Vertrag mit der Firma seines Freundes, für welche er dann sämtliche Arbeiten ausführt! Ich hoffe, dass es jetzt klar ist auf was einige User und ich hinaus wollen. Der Name Mischke ist völlig Zweitranging, er könnte auch Müller, Meier oder Kunze heißen. Es geht einfach um den korrekten Ablauf der Sache

    Fehler 2 (soweit ich weiss): Er hat den Vertrag nicht allein unterschrieben sondern mindestens eine 2. Person vom DDV Vorstand.
    und wieder Fehler 1: Die Arbeiten führt der Privatmann und nicht der DDV-Präsident aus


    Was würdet Ihr tun, wenn der 1.Vorsitzende Eures Dartvereins so verfahren würde?

    Hier möchte ich nochmal an mein DJ-Beispiel erinnern. Dürfte ich dann als 1.Vorsitzender auch nicht für die Agentur meines Freundes auflegen?

    Was ich sicher moralisch vom Präsidenten erwarten würde ist das er keinen Einfluss auf die Entscheidung für einen Dienstleister nimmt und sich bei einer Abstimmung darüber enthält. Wenn rechtlich möglich sollte er den Vertrag auch nicht unterschreiben sondern nur andere Vorstandsmitglieder (je nachdem ob rechtlich/satzungsgemäß möglich!).


    Keiner weiß doch eigentlich, ob das Turnier einen Gewinn abwarf, oder rote Zahlen produzierte. Hätte es einen Gewinn abgeworfen, dann könnte man doch für zukünftige Turniere überlegen, diese wieder selbst durchzuführen. Was war 2006? Weiß jemand die genauen Zahlen? Hat der "JEC 2006" einen Gewinn abgeworfen? Wenn ja, warum hat man 2010 das Turnier nicht selbst ausgerichtet, schließlich hatte der Präsident doch ausreichend Erfahrung sammeln können!
    Verstehe ich hier irgendetwas falsch?

    Gruß Gordon

    Ok, bei der Frage bin ich bei Dir. Gab es einen Gewinn (muß die Firma natürlich nicht offen legen) bzw. ist davon auszugehen das es einen Gewinn gab? Wurde darüber informiert? Das würde ich auch gern wissen.

    Aber auch hier nochmal: Ein eventueller Gewinn 2006 ist keine Garantie für einen Gewinn 2010. Auch hier besteht wieder ein Risiko. Daher wieder die Frage: Wie konservativ muß bzw. wie riskofreudig darf ein Verband sein?. Eine Frage an den Unternehmer Gordon und an Gorden von Unicorn Hessen: Wer von euch beiden würde eher ein unternehmerisches Risiko eingehen? Der Unternehmer oder der Vereinsvertreter?

    Daher bleibe ich bisher weiter bei meiner Einschätzung: Rechtlich korrekt, moralisch eventuell fragwürdig. Und daher sehe ich auch keine rechtliche Gefahr für neue Vorstandsmitglieder.

    LG
    Detlef

    Ob die Eventfirma einen anderen DJ schicken muss, hängt von den Platten ab, die du auflegen willst.... :!D

    Da würden mir meine 28 Jahre Erfahrung sicher helfen gemeinsam mit dem Kunden die richtige (Vor)Auswahl zu treffen :!D :!D

    Aber es wird auch keiner sagen weil Veranstaltung X soviel Gewinn abwarf (oder Verlust brachte) ist das bei Veranstaltung Y an einem anderen Ort genauso. Klar hat man Erfahrungswerte, aber von 2006 einfach 1:1 auf 2010 übertragen wäre völlig unprofessionell. Ich hab lange genug Reise-/Eventorganisation gemacht und weiß daher wovon ich spreche. Jede Veranstaltung ist anders.

    LG
    Detlef

    Also ich bin sicher keiner der die Verfehlungen von Stephan und Casi in Sachen Doppelaccounts gut heisst. Und ich bin auch der Meinung das aus diesem Grund beide im DDV-Vorstand keine Rolle mehr spielen dürfen/sollen.

    Aber das Risikooutsourcing des JEC (auch 2010) halte ich grundsätzlich für eine richtige Entscheidung des DDV und seiner Gremien. Wenn dabei eine Firma auf Grund der besten Offerte den Zuschlag bekommt ist es auch egal wer aus dme Vorstand evtl. wie mit diesem Unternehmen verbunden ist.

    Auch das damit auf die Chance möglicherweise einen Gewinn zu erzielen verzichtet wird kann ich nachvollziehen. Das ein Unternehmen aller Wahrscheinlichkeit davon ausgeht einen Gewinn zu erzielen ist logisch. Aber wer soll/darf risokofreudiger sein? Bei wem hätte ein eventueller Verlust größere Folgen?

    Ein Verband, besonders wenn er nicht über finanzielle Reserven im Überfluß verfügt, muß imho wesentlich konservativer vorgehen. Ein Unternehmen darf sicher risikofreudiger sein, zumal ein möglicher Verlust u.U. steurliche Vorteile für das Unternehmen haben könnte.

    Soweit ist für mich hier alles i.O.

    Was sicherlich zumindest aus heutiger Sicht sehr ungeschickt war ist die Tatsache das für die Zahlungen der teilnehmenden Verbände das Privatkonto von Stephan genutzt wurde und kein Geschäftskonto der Firma unknown tools. Nur sind dieses keine Zahlungen die den DDV betreffen sondern die Firma unknown tools. Daher hat auch hier aus meiner Sicht alles zumindest rechtlich korrekt gelaufen. Und nur darum kann es bei einer Entlastung gehen. Ob rechtlich alles korrekt war. Eine moralische Beurtelung muss in diesem Fall aussen vor bleiben.

    Anders wäre es nur wenn es evtl. ein besseres Angebot eines Outsourcingpartners gegebn hätte und die Firma unknown tolls dennoch den Zuschlag bekommen hätte.

    Davon habe ich aber auch von allen Kritikern bisher nichts gehört.

    Ergo war die Entlastung des Vorstandes rechtlich i.O. und zwingend erforderlich. Das ist zumindest meine Sicht auf Grund dessen was ich bisher hier von den verschiedenen Seiten gelesen habe. und auch für den Fortbestand der Gemeinützigkeit kann ich bisher keine Gefahr sehen. Selbst wenn Stephan evtl. für Tätigkeiten von unknown tools entlohnt wurde ist das rechtlich für den DDV noch nicht unbedingt von Belang. Solange er als Privatperson und nicht als DDV-Vorsitzender entlohnt wurde.

    Somit sehe ich auch keine Gefahr für einen neuen Vorstand.(Der sich hoffentlich im Januar findet)

    In diesem Zusammenhang nal folgendes Gedankenspiel:

    Angenommen ich wäre im Vorstand des DDV-Landesverbandes. Für die Ligaabschlussfeier sucht dieser Landesverband einen DJ. Unter den Anbietern ist evtl. eine Eventagentur eines guten Freundes von mir. Diese Agentur macht das beste Angebot und erhält den Zuschlag. Nun tritt der Agenturchef an mich heran und fragt mich ob ich auf der Ligaabschlussfeier auflegen kann/möchte. Gage erhalte ich ganz normal von der Agentur. Ich sage zu, lege auf und erhalte von der Agentur meine Gage. Dürfte ich das nicht weil ich ja im Vorstand des Kunden meines Auftraggebers bin? Müsste die Agentur eher einen anderen DJ schicken der aber auch keinen Bezug zum Dart hat (er ist eher beim Tennis zuhause) und ich müsste dann an seiner Tennisparty auflegen?

    Nachdenkliche Grüße
    Detlef


    Ein Mannschaftskollege hatte vor Jahren einen schweren Unfall, seitdem eine Behinderung und muss Betablocker nehmen. Er spielt WDF und DDV-Turniere, sowie Bundesliga.

    Mal eine Frage: Möchtest du den gerne vom Spielbetrieb ausschließen, weil er sich mit Betablockern angeblich einen Vorteil verschaffen kann?

    Nein, er muß das dann entweder eine medizinische Ausnahmegenehmigung beantragen. U.U kann er sich das sogar sparen, denn in den WADA/NADA-Regularien heist es u.a.:
    Sportler, die keinem Testpool angehören, weisen bei einem Start in Deutschland, sofern dies mit den Regelungen ihrer Internationalen Fachverbände übereinstimmt

    - die erforderliche Behandlung mit Beta-2-Agonisten ("Asthmasprays")

    - die erforderliche Behandlung eines Mammakarzinoms mit Tamoxifen oder Aromatase-Hemmern

    - die erforderliche Behandlung mit Beta-Blockern (nicht für alle Sportarten) bzw. Diuretika

    - die erforderliche Behandlung mit bestimmten Stimulanzien (z.B. Etilefrin, Methylphenidat)

    - die erforderliche Behandlung mit bestimmten Opioid-Analgetika sowie

    - die erforderliche Behandlung mit Glukokortikoiden

    jeweils durch eine ärztliche Bescheinigung des behandelnden Arztes nach. Eine Kopie der Bescheinigung muss bei einer Doping-Kontrolle vorgelegt werden und wird von dem Kontrolleur dem Originalprotokoll beigefügt. (Quelle: NADA

    LG
    Detlef

    Den Stadtteil kann ich nicht genau sagen. Es ist aber in der Nähe des Tiergartens und der Straße "Kurfürstendamm". Das wär der Linkfür Google Maps

    Ich denke jeder Berliner weiss wo das Interconti ist. Denke auch das das Meininger mit am günstigsten liegt. Ist auch mit öffentlichen gut erreichbar (Bus M46 ab Gedächniskirche oder Wittenbergplatz). Bis zum Wittenbergplatz (da ist auch das KaDeWe sind es rund 500 m Fussweg. Oder halt mit dem Bus 200 bis Gedächniskirche bzw Zoo fahren und dann in den M46 umsteigen. Dann bis zum Rathaus Schöneberg fahren und von der Haltestelle ca. 100 m zurück gehen. Schon bist du vorm Meininger's

    Gruß
    Detlef

    PS: Wünsche auf alle Fälle viel Spaß in meiner alten Heimat