Wobei ich sagen muss, dass ich mir Interviews mit Taylor nicht mehr anhören kann. Meistens kommt da eh immer das selbe Gerede, habe bei ihm nie das Gefühl, dass er frei von der Seele spricht.
Beiträge von Julez
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Interessante Liste, hatte ich noch nie gesehen. Verwunderlich, dass diese Sachen veröffentlicht werden, schadet ja dem Image in der Öffentlichkeit, vor allem, wenn man sieht wie viele Spieler Alkohol mit in das Gebäude schleppen wollten.
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Ja da kann man der PDC nur ein schlechtes Zeugnis ausstellen, das müsste man eigentlich in der heutigen Zeit ohne wenn und aber hinbekommen.
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Ok dann liegts nicht an meinem Internet. Schon schwach, dass es die PDC nicht schafft, halbwegs vernünftige Streams bzw. Ticker anzubieten.
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Funktioniert bei jemandem der Refresh Button?
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Das sehe ich absolut nicht so. Schottische Spieler werden doch in England mittlerweile nicht mehr ausgepfiffen. Außerdem reden wir hier um einen absoluten Konzentrationssport, wo es um Millimeter geht und jede Kleinigkeit Auswirkungen auf das Spiel hat. Von daher kann man Dart schlecht mit anderen Sportarten vergleichen. Ich seh ja selbst ein, dass die PDC in der Richtung nichts unternehmen wird, aber wie ich bereits oben erwähnt habe. Einerseits regt man sich über diese Party- und Saufstimmung auf, aber andererseits werden Pfiffe und Ausbuhen während jeder Aufnahme toleriert. Passt irgendwo nicht zusammen.
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Es sprach ja keiner davon, dass es umgesetzt wird, da die PDC sicher nicht auf die Einnahmequellen aus Schottland verzichten wird. Dass man hier aber einschreiten sollte, sollte für jeden mit klarem Menschenverstand verständlich sein, wenn man einen fairen Wettkampf haben will. Denn einerseits wird hier immer geschrien, dass es bei den Events unmöglich zugeht, aber andererseits will man auch nicht, dass sich etwas daran ändert.
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Vor allem weil die schottischen Fans extrem unfair sind, das ist mir schon letztes Jahr aufgefallen. Wenn da ein Schotte gegen einen Engländer spielt wird pausenlos gepfiffen, da sollte die PDC auch mal über Sanktionen nachdenken, indem man Schottland mal ein Jahr auslässt, was aber wohl aus marketingtechnischen Gründen nicht gemacht wird. Ein fairer, sauberer Wettkampf sieht allerdings anders aus.
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Das tut gerade richtig weh, Simon so schwach zu sehen. Hatte mir deutlich mehr erhofft, aber derzeit kann er das Niveau von BvdP nicht mitgehen! Nun brauch der Wizard eine zauberhafte letzte Session...
Wobei das Niveau nicht sonderlich hoch war. Ist halt denke ich mal wie ein Teufelskreis, du spielst lange nicht mehr auf der großen Bühne vor TV und dann stehst du natürlich noch mehr unter Druck. -
Die Auswahl von Board 1 ist der Witz schlechthin.
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Ich denke auch, dass es MvG macht ;). Aber ich denke, dass man hier durchaus 10 Spieler nennen könnte, die sich den Titel holen können, eben weil ein MvG in Runde 1 gegen Taylor spielen könnte.
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Hier meine Top 5 für den Turniersieg:
1. Van Gerwen
2.Taylor
3.Anderson
4.Wright
5.LewisEin anderer wird nicht dieses Turnier gewinnen, bin schon gespannt auf die Auslosung nachher
Gerade aufgrund des Modus halte ich diese Aussage für sehr, sehr gewagt. -
Ich meine mich zu erinnern, dass Shorty mal gesagt hat, ein 60er Average nach einem Jahr Training wäre ein guter Referenzwert, was meiner Meinung nach völlig utopisch ist, wenn man nicht grade ein Supertalent ist. Da hätten wir erstmal wieder das rumreiten auf dem
Average und außerdem kenne ich keinen einzigen Anfänger, der nach einem Jahr mal locker über längere Distanz einen 60er Average ans Board bringt, oder seht ihr das anders? Sowas kann auch abschrecken.
Halte das auch für vollkommen absurd, spiele jetzt schon seit drei Jahren und bin froh, wenn ich so einen Average mal über einige Legs halten kann. Außerdem ist da doch die Frage, von was für einem Average er spricht. Wie viele Legs sollte man so einen Average halten können etc.. Solche Aussagen sind von daher absoluter Käse. Und das man von diesem Average-Denken wegkommen muss, sehe ich auch bei der PDC schon seit langem. Gerade auf den kurzen Distanzen kann ein Leg den Average doch vollkommen ändern und über die Qualität des Spiels hinwegtäuschen. Aber wenn du so manchem Profi bei den Interviews zuhörst, bekommst du ebenfalls den Eindruck, dass sich die Qualität eines Spiels nur am Average misst. -
Wirklich interessant, die Diskussion hier zu verfolgen. Ich glaube jetzt eher weniger daran, dass Leute sich aufgrund der Kneipenatmosphäre gegen einen Dartverein entscheiden. Wenn ich mir so die meisten Fussballvereine anschaue, da geht es deutlich mehr zur Sache und auch was den Alkohol betrifft. Ich glaube wirklich, dass es an dem zu geringen Angebot an Vereinen liegt. Wie gesagt, ich kann da nur für mich sprechen, aber wenn es bei mir im Umkreis einen Steeldartverein gäbe, wäre ich dem längst beigetreten. Ich hatte auch schon die Überlegung, selbst einen Dartverein zu gründen, aber da braucht man einige Leute um sich rum, die einen dabei unterstützen und ich glaube, es gibt viele Leute, die einfach nicht bereit sind, diese Initiative zu ergreifen. Ich denke, wenn es mehr funktionierende Vereine geben würde, dann würde es auch wesentlich mehr Leute anziehen. Es ist ja meistens so, dass der Mensch sich lieber in ein gemachtes Nest setzt, als dieses selbst aufzubauen.
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Da hat sich ja einiges getan seit meinem ersten Post. Freut mich, dass sich viele zur Situation in den Vereinen äußern. Ich kann nur von mir selbst sprechen und muss sagen, dass ich schon seit längerem einem Dartverein beigetreten wäre, aber hier bei uns in Ober-/Mittelfranken gibt es kaum Steeldartvereine und wenn dann wäre es für mich zu Zeit- und Kostenintensiv. Mittlerweile spiele ich ab und zu mit einigen Kollegen in einer Kneipe, mehr ist im Moment leider nicht drin. Also ich kann demnach sagen, dass die Zahl an Dartvereinen bei uns im Umkreis eher ab- als zunimmt, was ich als sehr schade empfinde.
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Hallo zusammen,
Ich habe in den letzten Tagen einige interessante Diskussionen zur Entwicklung von Darts in Deutschland geführt. Laut Sport1 steigen die Quoten bei den Übertragungen stetig an und auch die ET-Events sind immer sehr gut gefüllt (z.B. München ist seit Wochen ausverkauft). Allerdings hat man (oder ich) so ein bisschen das Gefühl, dass es nicht der Sport an sich ist, der viele begeistert, sondern eher die Armosphäre, was mir bei dem ein oder anderen Besuch bei ET-Events und im Ally Pally aufgefallen ist. Vielen scheint es sogar egal zu sein, wer da am Board steht, Hauptsache die können 180er schmeißen, damit man wieder das Schildchen hochhalten kann. Dementsprechend habe ich einige Fragen an die Community, um die Entwicklung des Sports etwas besser nachvollziehen zu können.
1. Wie sieht es bei den Vereinen aus? Sind in den letzten Jahren deutlich mehr Spieler in Vereine eingetreten und spielen aktiv Dart?
2. Gibt es viele neugegründete Vereine in den letzten Jahren?
3. Was fehlt Deutschland, damit Darts endgültig durch die Decke fliegt? Elmar sagt ja häufig, dass wir einen deutschen Topspieler bräuchten, aber wäre es damit wirklich getan?
4. Wie seht ihr die Entwicklung der deutschen Spieler bei der PDC?
5. Wie empfindet ihr die PDC-Events in Deutschland? Mehr Party oder Sportveranstaltung?Vielen Dank schon mal für eure Antworten.
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Die Erwartungshaltung ist hier halt ein Problem und da haben Leute wie Elmar sicher auch einen großen Anteil daran. Wenn man bei der WM Hopp als Favorit gegen van de Pas darstellt, dann hat man entweder vom Dartsport keine Ahnung, oder man versucht zwangsweise einen Hype auszulösen.
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Ja über das zusätzliche Quali-Turnier nehm ich mal an. Finde trotzdem, dass es unnötig war, den GS zu einem Ranking Event zu machen.
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Ausgecount
Ich rede da eher weniger von den Top16, die ohnehin genug Preisgeld für die Rangliste einspielen können. Aber seit der GS ein Ranking Event ist, wird es doch immer schwerer für die Spieler außerhalb der Top 16. Wann kommen die denn mal in ein Major Finale oder gewinnen ein Tour Event? -
Ausgecount
Danke für die Aufklärung. Bestätigt mich nur weiter in meiner Einschätzung, dass dieses neue System ein Krampf ist.