Den hat mir mein Freund schon vor 50 Jahren im Kindergarten als neu verkaufen wollen. Dabei stand er auf einer der Papyrusrollen, die man in Quumran ausgegraben hat.
Reimschema AABBA macht noch keinen Limerick. Das Versmass mein halber Gockel muss auch stimmen. Die Verse sind so schlecht, dass ich mir eine Antwort schenke.
Lyrik und/oder Limerick
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henry -
1. August 2008 um 10:02 -
Geschlossen
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Ja hast recht, ich übe ja noch. Kann ja keiner direkt so gut sein wie du. Du hast ja schon
damals auf Papyros deine ersten Geschichten geschrieben.(Hast du doch eben gepostet oder?)
Ich werde dir zu Hause eine Gedenktafel aufstellen:Hier versuchte sich jemand zu wehre (ist dialekt)
es war der kleine dartalmere
da kam der dumme hähnilein
da war der almere hässlich klein
nun liegt er da der dartalmereNa, kann ich dir denn jetzt eine Antwort entlocken? Oder bist du einfach zu hochnäsig und versteht keinen Spaß.
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Darter Hähni aus Kastellaun
gebärdet sich als Lyrik-Faun.
Doch es hat keinen Zweck
Die Verse einfach Dreck.
Jetzt sitzt er hinterm hohen Zaun. ( scharrt in der Erde und sucht nach Würmern)Mahlzeit sag ich da bloß mit Lachen,
üb weiter, laß mal einen krachen.
Vielleicht wird´s ja was
Sonst droht das Jauchefaß.
Wir das hier mit jedem machen.Tip: Silbenzählen hilft ( 9-9-6-6-9 oder 8-8-6-6-8 oder 9-9-5-5-9 )
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damals auf Papyros deine ersten Geschichten geschrieben
Das hab ich nicht behauptet. Sondern, dass der Witz auf einer stand, die man ausgegraben hat.
Dabei stand er auf einer der Papyrusrollen, die man in Quumran ausgegraben hat.
Oder bist du einfach zu hochnäsig und versteht keinen Spaß.
Nee hochnässig ist er nicht. Und wenn ich keinen Spaß verstehen würde, wäre ich nicht hier im Keller und würde mich mit den Anderen duellieren ( Mit Worten)
Hier weis wenigstens jeder wie es gemeint ist.
Im Gegensatz zu dem derzeitigen Hauen und Stechen oben bei den Topic-Postern 
Ach Mist, jetzt hab ich die Links für Zanna vergessen. Ach schau selber nach.

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Ne prima. Hatte auch nicht erwartet das du hochnäsig bisst.
Ich werde weiter üben.Drum übe fleißig reimen
die zarte knospe keimen
auf das ich hier was lerne
zum beispiel reim auf kerne
und nicht nur wörter leimen -
Zanna Du musst noch ein wenig warten!
Ja mein Herr, ich warte gerne - das scheint ja spannend zu werden. Bin grad eh a weng gestresst wegen Job und so (neee - kein Mitleid bitte....) - kann also locker noch auf meine Bestrafung (meine masochistische Ader besteht aber auf jeden Fall darauf) warten und lese lieber abends noch ein wenig spannende Prosa - "prosit".
Übrigens @ Haehni: Lass dir von dem "Möchtegern-Literat" nicht die Laune verderben (lässte eh nicht - weiß schon). Wenn Henry und ich es nicht mal geschafft haben, sollte dieser "Hitchcock für Arme" das auch nicht schaffen - bleib also dran.
Ich wünsche euch allen Gesundheit, Schönheit, Intelligenz und vieles mehr.....ihr könnt´s gebrauchen
allerliebst
Zanna
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@haehni: Laß Dich nicht einseifen
So meine Herren, da Sie ja alle sehr schöne Geschichten schreiben, hier nun die Fortsetzung beginnend auf der Polizeistation bei D. u. D.:
Nachdem Kollege B. Wanst (so heißt der nämlich mit bürgerlichem Namen) den Kaffee aufgebrüht und ich das Board inmitten meines prächtigen Surrounds gedreht hatte, warteten wir eine Weile auf unseren so netten Gast, der sich uns als Herr Dr. Albern vorgestellt hatte. Als wir nach über einer Stunde noch immer nichts von ihm gehört hatten, gingen wir zur Gästetoilette, wo wir ihn ja vermuteten. Sie glauben ja nicht, wie sehr wir erschraken als wir die offene Zellentür unseres Delinquenten entdeckten. Hatte sich dieser überaus höfliche Herr Albern doch als Fluchthelfer entpuppt und uns unseres großartigen Spielzeugs beraubt.
Das konnten wir unmöglich hinnehmen und ich holte unseren mehr als bissigen Polizeihund Zanna aus seinem Zwinger, ließ ihn am Bettzeug des Gnomen sowie an der zurückgelassenen Jacke des doch so netten Gastes schnuppern um die eilige Verfolgung aufzunehmen. Nur ist es nicht einfach eilig zu sein, wenn der Kollege schnauft wie ein Walroß und jedesmal eine Gehwegplatte verrutscht, wenn er darauf tritt. Zanna riß beständig an der Leine, heulte und jaulte, blieb dann aber wie angewurzelt vor einer prächtigen Gründerzeitvilla stehen und platzte, er setzte sich also. Auf unser Klingeln verlangten wir den Hausherren zu sprechen. Zu unserer Verwunderung kam uns ein unbekannter, schlohweißer Herr würdigen Ganges entgegen und entbat uns seinen Gruß mit den Worten: "Wie Sie wissen müssen, bin ich der Generalkonsul des schwedischen Staates und genieße auch auf schwäbischem Boden Immunität. Was ist ihr Begehr?" Daß das wohl ein Versehen sein müsse, stammelte ich und bat um Entschuldigung. Mit einem Kopfschütteln verschwand der Konsul in seinem Garten und als wir um die nächste Mauerecke waren, zog ich dem blöden Köter eins mit der Leine über, daß dieser laut aufschrie und sich auf den Rücken warf.
Wir streiften weiter durch das verschlafene Markgröningen, wo sich an verschiedenen Hausecken die seltsamsten Leute in einer mir unverständlichen Sprache unterhielten. Hier und dort befragte ich die Bevölkerung in schönstem Hochdeutsch nach den Gesuchten, doch lange konnte uns niemand helfen. Wir wollten schon aufgeben als ich mich doch noch aufraffte, an einer vergammelten Frittenbude zu fragen. Dieser dort ungewöhnlich häßliche und stinkende "Mensch" gestikulierte wild als ich das Wort "Gnom" sagte, drehte sich im Kreis und rief etwas wie "Protestnik, P-plotethnick---fefährlich--alle wäck!!", stieß dann mit dem Kopf zweimal heftig gegen die Dunstabzugshaube und sackte mit einem tiefen Seufzen in sich zusammen. Per Funk riefen wir die Sanitäter. Unser etwas unterbelichtete Schäferhund leckte der Kreatur über das Gesicht und rannte dann wie wild los. Er hatte sich losgerissen und ich mußte meinen -na etwas aus der Form geratenen- Kollegen zurücklassen.
Keuchend stand ich vor der Tür des "Bratstüberls", einer in der Gegend bekannten Lokalität, in der man dem Dartsport fröhnt. Als ich durch das Fenster lugte, traute ich meinen Augen nicht. Da stand doch unser Dr. Albern lachend mit Darts in der einen Hand und hielt mit der anderen einen Barhocker fest, auf dem auf Zehenspitzen unser Däumling stand, seine Darts aus einem beleuchteten Plastikschrank ziehend. Ich entriß dem Holster meine Walther P1, entsicherte sie, öffnete die Tür einen Spalt, daß Zanna und ich hindurchpaßten und trat leise ein. Keiner bemerkte mein Eindringen und so war der Zeitpunkt für den Zugriff optimal.
"Fass" schrie ich Zanna zu und wir stürzten los. "Hände hoch! Ihr Penner! Und Gesicht zum Schrank!"
Es erhob sich allseits lautes Gelächter, das ich mit einem scharfen Schuß in die Beleuchtung des Schranks beendete. Beenden wollte, besser gesagt, meiner Waffe konnte ich nur ein leises Klickgeräusch entnehmen als einen losbrechenden Schuß. Siedendheiß fiel mir ein, daß ich meine Magazine in den Tresor des Reviers gelegt hatte. Das nun allerdings losbrechende Gegröhle werde ich wohl nie vergessen und ich versuchte die Situation zu retten, indem ich mich suchend nach dem Hund umsah. Der war jedoch schon in der Küche anderen Gerüchen nachgegangen.
Der Gnom drückte mir mit einem Lächeln 3 Darts in die Hand und sagte: "Nimm' es sportlich, ich lauf' Euch ja nicht weg, wohin auch? Hier kennen alle meinen Witz und meinen Jähzorn und ihr zwei Heinis seid doch auch ganz in Ordnung. Wo ist der Speckbulle eigentlich? Ach, komm, trink ein Weizen mit uns und zeig uns Deine Wurfkünste." Im wahrsten Sinne des Wortes -entwaffnend- schauten mich alle an und ich wagte kaum Luft zu holen. Was blieb mir über? Der Dackel in der Küche, der Kollege irgendwo da draußen und ich mit all diesen "eigentlich netten" Leuten... Einige konnte ich in der schummrigen Athmosphäre sogar erkennen, kannte ich sie doch von meinen Streifengängen. Den humpelnden Ekzner zum Beispiel oder diesen Punker mit der Frisur einens leuchtenden Hahnenkamms. Seine künstliche Haarfarbe fluoreszierte sogar. Das war immer gut bei den Nachtwachen. Der hatte zwar immer einen Spott auf den Lippen wenn er uns sah, war aber sonst nicht kriminell. Die dicke Frau hinter der Theke war mir auch bekannt. Sie kaute ständig Kaugummi und war erzfaul. Die Leute nannten sie manchmal "DirtyOldMan", was ich aber nie verstanden habe. So wie ich nie verstanden habe, daß der sonst so eloquente Ekzner ein Auge auf sie geworfen haben soll.
Also steckte ich unter großem Beifall und Lachen die Waffe ein, nahm die mir dargebotenen Darts mit für mich sehr komischen Spitzen und stellte mich an die Markierung. Nun erkannte ich, daß das worauf ich werfen sollte gar kein Schrank war. Meine Arme und Hände zitterten zwar noch von der Aufregung aber ich war froh, daß die "peinliche Stunde" geendet war und traf mit dem ersten Dart glatt Triple 2. Worauf ich zielte, verrate ich nur auf Wunsch... -
Verdammt nochmal - Spannung!!! Ich will´s wissen, ich will´s wissen........vielleicht habe ich eine Ahnung......neeeeehhh doch nicht -oder?????
Freue mich auf Fortsetzung - herrlich diese Abendlektüre.....ohne Worte
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Schön, daß es Dir gefällt. Mach nur mit
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... und hängte alles an einen Nagel, der aus dem Pfosten des Prangers ragte.
Das Fest konnte beginnen.
.... dunkel ... kalt ... muffig ... unheimlich!Langsam komme ich zu Bewusstsein. Wahnsinnige Schmerzen an den Füssen – einen geradezu mörderischen Druck im Hirn und einen nicht weniger mörderischen auf der Blase. Was war passiert? Gerade eben bin ich doch erst in meiner gemütlichen Zelle, auf mein Kopfkissen gekuschelt, eingeschlafen? Ziemlich benebelt ins Reich der Träume rübergerutscht weil mich meine neuen Bullenfreunde Dick und Doof (huiii – die freu'n sich, weil ich wieder da bin) mit 'ner ganzen halben Flasche Bier abgefüllt hatten. Okay, das erklärt auch die Geschichte mit der vollen Blase. Für den beängstigend hohen Hirndruck reicht das allerdings nicht aus. Also doch – langsam öffne ich die Augen – ein Horrorszenario! Auch nach dreimaligem Augenöffnen hat sich nix geändert – muss also wahr sein. Die Sache mit dem Hirndruck ist nun auch aufgeklärt! Ich hänge kopfüber auf einer Spanplatte, an welcher meine Füsse mit riesigen Klammern rangeklemmt sind – damit sind dann auch diese Schmerzen hinreichend begründet. Passt doch – nach und nach bekomm' ich wieder alles auf die Reihe.
Der Raum wirkt gruselig ... Katakombenatmosphäre. Streckbank mitten drin, eiserne Jungfrau in der Ecke, Ketten und alle möglichen, mir völlig unbekannten Gerätschaften hängen von der Decke und klimpern leise in der modrigen Zugluft vor sich hin. Von irgendwoher kriechen mir beissende Rauchschwaden voll in die Nebenhöhlen. Tränende Augen ... Brechreiz ... Selbstmitleid. Ich verdrehe den Kopf soweit, wie mein ziemlich ausgeleierter Nacken zulässt und erblicke in einer Kellerecke ein kümmerliches aber übel qualmendes Feuer ... so wie's stinkt, müssen da alte Socken abkokeln. Um das Feuer tanzt geradezu irrsinnig ein ebenso kümmerliches Männchen. Nach mehrmaligem Nachjustieren (meine Brille war nicht mehr da, wo sie hingehörte – sprich auf meiner Nase) traf mich die Erkenntnis knüppelhart! Der Derwisch war dieses Alterchen aus dem Supermarkt! Warum lebt der noch??? Sein lächerliches Outfit hat er gewechselt – sein neues Outfit ist jedoch keinen Deut besser! Ein mit unbeholfenen Stichen zusammengeheftetes Hemd – zur Hälfte Hawai-Stil mit kurzem Ärmel, zur anderen Hälfte dezentes Hellgrau mit langem Ärmel. Um's Feuer hüpfend geifert der Alte spuckesprühend ständig vor sich hin: "Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Wayne Stompé heiß!". Dieses schizophrene Stück hat mal wieder seine Identität gewechselt. Vom "Dartalmere" zum "Wayne Stompé" – was er noch nicht weiß, sein nächster und letzter Name wird "Totes Fleisch" lauten.
Mit einer geradezu übermenschlichen Kraftanstrengung strample ich meine Füsse aus diesen mörderischen Klammern und schwebe elfengleich mit einem gehockten 2fachen Salto nebst halber Schraube zu Boden – die Landung war eher unglücklich, da voll auf meiner zuvor zu Boden gefallenen Brille. Vor der Mordlust kommt jedoch der nicht mehr zu beherrschende Harndrang. Beim Versuch, die unter der Streckbank stehenden Gummistiefel vollzupissen, bin ich kläglich gescheitert – die danebenstehenden braunen Filzpantoffeln hab' ich dafür bis zur Oberkante gefüllt.
Mein drängendstes Problem wäre demnach erledigt. Der Druck hinter meiner beeindruckenden Denkerstirn lässt auch wieder nach – liegt wohl am aufrechten Stehen ... und seitdem meine Füsse aus diesen Scheissklammern draussen sind, geht's auch denen wieder besser. Körperlich soweit wieder auf dem Weg zur Besserung beschäftige ich mich mit meinem nächsten Problem. Wie bekomm ich den Alten auf schmerzhafteste Weise aus dem Weg ? Eine zufällig an der Wand lehnende Saufeder hat mein Problem prompt gelöst. Ich schleppe dieses ellenlange Stück geräuschlos Richtung Feuer und Opfer. Von hinten steche ich dem, noch immer stumpfsinnig vor sich hin rezitierenden, Alten die Feder brutal in die Wade. Mit einem herzerfrischend anzuhörenden Schmerzensschrei sinkt er zu Boden – damit ist er in meiner Aktionshöhe und hat verspielt!!! Genüsslich lasse ich ihm den Saufeder-Stiel 3mal auf's kahle Hinterhaupt knallen auf dass er - geradezu entzückend anzusehen - die vorquellenden Augen verdreht und sich malerisch in seinem eigenen, stinkenden Feuerchen neben den alten Socken drapiert.
Zutiefst zufrieden suche - und finde ich letztendlich auch - die Treppe, welche mich nach oben ... zum Licht ... zur frischen Luft ... zur Freiheit führt. Nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten schlage ich zielsicher den Weg zur Bullenranch ein. Auf halbem Wege kommen mir die total verzweifelten, aufgelösten und den Tränen nahen Dick und Doof entgegen. "Semmel!" riefen sie "Semmel – wie kannst Du uns nur ausbüxen? Nachdem Du uns die CheckOut-Wege für's DoubleOut eröffnet hast, wollten wir uns doch an die sehr viel anspruchsvolleren MasterOutFinishes wagen, wofür es nirgends im WeWeWe fertige Tabellen zum Auswendiglernen gibt, noch nicht mal bei diesem komischen Pexner!
Freundschaftlich verbunden schlenderten wir Richtung Revier, Sozialraum und Board nach "Hause". Auf dem Weg dahin erzählte mir Doof von einem seltsamen Traum, den er in der 5stündigen Mittagpause gehabt hatte. Irgendwas mit Polizeidackel Zanna ... dreckigen alten Männern ... leeren Kanonen ... und (da wurde ich etwas hellhörig) Hefeweizen.
Aber es hat mich noch nie gekratzt hat, was Doof so sagt, denkt oder schreibt,
da geht mir sein Geträumtes selbstverständlich total am Allerwertesten vorbei!Toby Kontinuum
... achso - und noch was:... hier nun die Fortsetzung beginnend auf der Polizeistation bei D. u. D.:
Mensch Henry – da hast Du mir fast meine Fortsetzung verdorben!
Aber ich konnte Dein Gestammel ja ...... elegant ...... integrieren
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Aber ich konnte Dein Gestammel ja ...... elegant ...... integrieren
jottwede tut's am meisten weh...........,der in Oldenburg lebende Berliner, der in Berlin auf Montage ist..........
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Zitat
Bedeutungen laut Wikipedia:
berlinisch: janz weet draußen – ganz weit draußen, vor der StadtIch versteh' ihn einfach nicht mehr - ich bin wohl zu blöd!

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Er wär gern zu Hause und könnte mitmischen. Das ist sein Wunsch. Aber der Mann hat jetzt keine Zeit
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So meine Herren, da Sie ja alle sehr schöne Geschichten schreiben, hier nun die Fortsetzung beginnend auf der Polizeistation bei D. u. D.:
Alles gelogen - hier nun die Wahrheit aus Sicht des intelligenten Polizeihundes:
Eigentlich war es wie an jedem anderen Tag. Meine selten dämlichen Deputies; ich nenne sie nur gnädig Brummi und Dummi, waren wieder bei Ihrem Lieblingsspiel – Pfeile um eine Scheibe herum zu verteilen. Diese war inzwischen über 2 Jahre alt und hatte nicht eine Spitze gespürt. Dafür sah die Tapete rundum aus, als hätte ein Heilpraktiker auf Speed versucht, der Wand per Akupunktur das Rauchen abzugewöhnen. Aber Darter nehmen ja wissenschaftlich bewiesen, keine Drogen – von daher muss es wohl tatsächlich an der gestörten Grobmotorik liegen, die den beiden schon nachgesagt wird, seit dem sie im Kindergarten gegen ein Tretauto gelaufen sind (und das 37 mal). Mir als Polizeihund und Supervisor dieses Departments blieb nichts anderes übrig, als meinen üblichen Gewohnheiten nach zu gehen und die Polizeiarbeit selbst in die Hand zu nehmen.
Neben meiner Schüssel mit reichlich gefülltem Hefeweizen hing die Tafel der meist gesuchten Verbrecher dieser Stadt. Mein Blick viel sofort auf den schlimmsten aller Gesellen – sein Name war „Tschäääker“. Ich roch an dem Bild und spürte den Ekel, der langsam meinen bereits gestellten Nackenhaaren hinauf kroch. „Tschäääker“ knurrte ich vor mich hin - er war der Widerwärtigste von allen; er sorgte dafür, dass sich kein anständiger und intelligenter Bürger in dieser Stadt mehr sicher fühlen konnte. Seine zwar seltene aber aufbrausende Präsenz in der Gegend, die jeden Spaß in dieser einst so lustigen Stadt vertrieb, brachte viele aufrichtige Bürger dazu, sich in den Kellern ihrer Häuser zu verstecken. Auf der einen Seite hatte er die Intelligenz einer toten Qualle auf der anderen Seite die plumpe Frechheit eines gerissenen Schakals, welche selbst den Bürgermeister und das FBI dieses besinnlichen kleinen Städtchens zur Salzsäule erstarren ließ. Es war also wie immer – ich sollte es in die Hand nehmen und undercover arbeiten.
Ich wartete noch eine Weile ab. Der Tag verlief wie immer; ein kleines Männchen wurde gebracht, er wurde zum „Pfeileverteilen“ versklavt und wieder blîeb die Scheibe jungfräulich. Ich erwachte kurz aus meinem Mittagsschlaf, als die Eingangsscheibe unseres Departments zu Bruch ging. Da der Vollidiot, der dies verschuldet hatte, kein Geld dabei hatte um mein ihm direkt ausgestelltes Knöllchen zu bezahlen, wies ich ihn an, dafür den Zwerg mit zu nehmen, da dieser sowieso nur Blutspritzer auf dem Boden hinterlässt, weil er ständig vom Klo fällt. Nun war endlich Ruhe und ich beschloss meinen Plan, endlich Tschäääker zu finden und ihn vor das jüngste Gericht zu führen. Meinem Befehl, mich meiner Kleiderordnung entsprechend mit Halsband und Leine zu versehen, kamen meine debilen Hilfs-Sheriffs ohne Widerworte nach. Ich befahl sofort: Los wir suchen ihn – koste es euer Leben. Nachdem sich meine Untertanen trotz meines untrüglichen Gespürsinns mehrmals verliefen, und ich einen meiner Kollegen mehrmals mit der Leine schlagen musste, konnte ich es endlich riechen – das Bratstüberl; ja, hier war er und wenn wir Glück haben, finden wir ihn noch. Er muss gestellt werden, bevor er noch mehr Newbies in seinen satanischen Bann zieht.
Wie üblich, als Kanonenfutter, schickte ich Dummi voran, er sollte mit der Faschingspistole, die ich letzte Woche einem 4-jährigen abgenommen hatte, für Ablenkung sorgen und ich würde erst einmal nach Tschääääker in der Küche Ausschau halten, wo er normalerweise immer unter seinesgleichen bei Kakerlaken Unterschlupf sucht. Es gelang, wie geplant machte sich Dummi durch seinen Auftritt zum Affen und alle waren abgelenkt.
Ohne Erfolg, jedoch mit großem Hunger untersuchte ich die Küche; neben einem halben Döner, einer alten Bratwurst und diversen vergammelten Pommes verspeiste ich noch ein halbes Hähnchen, (ja – hier ist keiner sicher). Frustriert, da ich diesen verdammten Tschääääker nicht gefunden hatte, ging ich zurück in den Gastraum. Ich traute meinen Augen nicht – da war mein Deputy Dummi mit seltsamen Darts in der Hand und ich schrie nur: „ ja - Dummi du triffst….du triffst….die 2 Eier von Tschääääker…..doch er blickte mich an und sprach......“
To be continued……
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Ihr seid alle sooooooo dooooooof!!!

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Hinweis zum Jugendschutz
Der Gesetzgeber verpflichtet uns zu folgendem Hinweis:
Die Fortsetzung dieser Geschichte ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.
Also, schaut in Euren Personalausweis und prüft, ob Ihr diese Voraussetzung erfüllt.Ich lag schon wieder auf dem Boden. Heute scheint irgendwie nicht mein Tag zu sein. Neben meiner Wade war ein Tropfen Blut auf dem Boden und mein Hinterkopf juckte ein wenig. Neben meinem rechten Ohr lag jenes kleine Schnitzmesser, mit dem ich sonst die Haut meiner Opfer ritzte um dann genüsslich schwarzen Pfeffer in die Wunden hinein zu reiben. Allein der Gedanke ließ mich freudig schaudern. So von Vorfreude erfüllt fiel mein Blick auf das Klemmbrett. Leer! Da hat es doch dieser lästige Zwerg glatt geschafft sich zu befreien und mich mit dem Schnitzmesser außer Gefecht zu setzen. War natürlich mittlerweile über alle Berge, der Gnom. Aber ich wusste, wo ich ihn finden würde. Und dieses Mal würde er mir nicht entkommen. Ich ging nach oben ins Badezimmer, brachte mich in Form, versorgte die kleine Wunde mit einem Pflaster und zog jenes Kostüm an, dem ich meinen Namen verdankte: Das Grauen vom Deich. Grüne Pluderhose, ein gelbes Spitzenhemd und den roten Stetson auf dem der Salzhafer blühte. Ich schlüpfte in meine Bundschuhe, schnappte mir ne Axt von der Wand und war bereit. Auf zur Bullenranch.
Kurz vor Mitternacht kam ich dort an. Vom Dunkel der Nacht geschützt, die einzige Laterne hatte ich vorher mit einem Schuss meiner Armbrust außer Gefecht gesetzt, warf ich einen Blick durch das noch nicht reparierte Fenster. Ja. Da waren sie alle. Die beiden Dorfsheriffs und der Zwerg nebst einem komisch aussehenden Hund mit Mütze auf. Der Hund führte das Kommando, schien wohl der intelligenteste der Versammelten zu sein. Sie betranken sich mit Weizenbier und versuchten krampfhaft mit ihren Darts das Board zu treffen. Die arme Wand, an der das Board hing, sah aus wie ein Schweizer Käse, voller Löcher. Mein 50-Grämmer war wohl der erste und einzige Dart, der diese Scheibe jemals getroffen hatte. Aber egal, lass den Kerlen ihren Spaß. Ich werde meinen auch bald haben.
Direkt unter dem Fenster stand der Tisch mit den Biergläsern. Als der Hund, ich fass es ja nicht, gerade am werfen war und alle ihre Blicke Richtung Scheibe richteten, griff ich durch das Fenster und verteilte einen Viertelliter KO-Tropfen auf die Gläser. Kurz darauf waren sie alle im Land der Träume.
Ich wollte gerade durchs Fenster steigen um mir den Zwerg zu schnappen, als dieser Hahnenpunk in Begleitung von Hinkebein Ekzner, die Dicke von der Theke im Arm, meinten auf der Szene erscheinen zu müssen. Mit drei schnellen Schüssen aus meiner Armbrust nagelte ich die drei an die Tür des Rathauses, schwang mich in die Wache, schnappte mir den Zwerg, flankte elegant durchs Fenster zurück auf die Strasse und machte mich auf den Heimweg.
Im Keller angekommen heftete ich mit vier Stecknadeln den Gnom auf der Streckbank fest und gönnte mir in meiner Vorfreude erst mal ein Getränk für harte Männer, Mineralwasser mit Tabasco und Gin. Der Zwerg schlug die Augen auf. Ja, ja, soll ruhig alles mitkriegen, was ich mit ihm jetzt machen werde.
Ein ortsansässiger Feinmechaniker hatte mir Miniaturausgaben von einigen der bekanntesten Instrumente hergestellt. Alles solide Wertarbeit. Ich hatte sie bei ihm getestet und für gut befunden. Der Kerl konnte nicht mehr reden, da er im Garten unterm Apfelbaum langsam vor sich hin verrottete. Na ja, hatte auch sonst nicht viel gesagt, als er noch am Leben war. Ich machte mich warm und legte zur Untermalung eine CD von Nightwish ein. Der Spaß konnte beginnen.Wer schwache Nerven hat, sollte jetzt besser nicht mehr weiter lesen.
Damit er in Stimmung kommt, eine Rechnung war ja noch zu begleichen, nahm ich das Schnitzmesser, mit dem er mich auf das schändlichste verletzt hatte, und zog sieben feine Schnitte über seine mittlerweile entblößte Bauchdecke. Mit freudigem Grinsen rieb ich eine handvoll besten spanischen Pfeffer in seine Wunden ein. Ja, schrei nur mein Freund. Hier hört dich keiner. Alles schalldicht.
Während er an dem Gewürz seine Freude hatte, spitzte ich ein paar Streichhölzer an. Und die schob ich ihm mit Wonne unter seine dreckigen Fingernägel. Bis zum Anschlag. Seine unmenschlichen Schreie waren wie eine Symphonie für meine Ohren. Besonders als ich dann die Hölzchen noch entzündete, ja da hatte er richtig Freude dran.
So in Stimmung gebracht legte ich ihm die kleine Daumenschraube an und nahm mir vor, jede Minute eine Umdrehung zu machen. Er soll ja schließlich was davon haben. Und der Tag ist noch lang, hatte ja gerade mal angefangen. Zum Klang von „ God bless the child“ legte ich zwei Umdrehungen zu. Ein leises Knacken drang an mein Ohr. So wie trockener Reisig, der unter dem Fuß einer Elfe zerbricht.
Na, Du wirst mir doch nicht ohnmächtig werden wollen mein Freund. Ein Guss Eiswasser aus dem Sektkühler, in dem ich das Mineralwasser stehen hatte, brachte ihn wieder zurück auf die Bühne des fortgeschrittenen Schmerzes. Wir fangen doch gerade erst an. Sind sozusagen gerade erst mal beim Warm up.
Ich nahm mir vor alles an ihm auszuprobieren, was der Feinmechaniker mir so geliefert hatte. Ich legte ihm die Schellen, die sich am einen Ende der schweren Ketten befanden, um Hand- und Fußgelenke, verschweißte alles sorgfältig und zog die anderen Enden durch den einbetonierten Haken in der Decke. Die Enden führte ich dann zur Winde und zog langsam an, bis die Ketten auf Spannung waren. So ließ ich ihn hängen und begab mich zu Bett. Es war ein langer Tag mit einigen Niederschlägen gewesen und ich brauchte erst mal ein wenig Ruhe. Wollte top fit sein wenn wir dann zur Folter für Fortgeschrittene kommen. -
Seid Ihr sicher, daß ihr noch auf dem richtigen Weg seid? Gerade Almerchen rennt ja gerne in die 'geschmackloseren' Ecken des Kellers, um die Sadopeitsche rauszuholen. d.h.: da wird schon so unappetitlich geschrieben, daß es keinen Spaß mehr macht zu lesen.....

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Also ich finde die ganzen Geschichten gut. Weiter so. Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Leider traue ich mich noch nicht selbst was zu schreiben. Begnüge mich erstmal mit lesen.
Also weiter Leute. Ich brauch noch Futter. -
Also ich finde die ganzen Geschichten gut. Weiter so. Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Ich bin vor allem mal gespannt, wie Semmel sich aus den Ketten schreibt. Eine echte Aufgabe.
Ach Schwede, ist doch noch harmlos. Hab hier so Bücher: Foltermethoden des Mittelalters, Die Tortur oder den Hexenhammer. Aber solche Sachen verwende ich nicht und würde ich nicht ins Forum setzen. Das ist wirklich nur für starke Nerven.
Und jetzt muss ich erst mal einen für Andre180 schreiben...
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Seid Ihr sicher, daß ihr noch auf dem richtigen Weg seid? Gerade Almerchen rennt ja gerne in die 'geschmackloseren' Ecken des Kellers, um die Sadopeitsche rauszuholen. d.h.: da wird schon so unappetitlich geschrieben, daß es keinen Spaß mehr macht zu lesen.....

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