Lyrik und/oder Limerick

  • Ich bin vor allem mal gespannt, wie Semmel sich aus den Ketten schreibt. Eine echte Aufgabe.

    Wo ist das Problem?

    Alte Ketten - stark zerschlissen,
    fröhlich ich mich freigebissen,
    noch kurz in Deinen Keller gesch*****,
    und gut gelaunt dann ausgerissen :duw:

    Ich weiss, Du wirst mich missen,
    Du schreibendes Furzkissen! :vic:

    • Offizieller Beitrag

    :lollol:

    Semmel reimt hier kurz und knapp,
    so das ich mich lachte schlapp,
    pro Post über 100 Worte,
    meist von der ekligen Sorte, [Blockierte Grafik: http://www.smilies.4-user.de/include/Eklig/smilie_iek_016.gif]
    die aus dem Norden halten besser die Klapp. [Blockierte Grafik: http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_censorednew.gif]

  • Ohne Erfolg, jedoch mit großem Hunger untersuchte ich die Küche; neben einem halben Döner, einer alten Bratwurst und diversen vergammelten Pommes verspeiste ich noch ein halbes Hähnchen, (ja – hier ist keiner sicher). Frustriert, da ich diesen verdammten Tschääääker nicht gefunden hatte, ging ich zurück in den Gastraum. Ich traute meinen Augen nicht – da war mein Deputy Dummi mit seltsamen Darts in der Hand und ich schrie nur: „ ja - Dummi du triffst….du triffst….die 2 Eier von Tschääääker…..doch er blickte mich an und sprach......“

    To be continued……

    Teil 2 aus der Sicht des intelligenten Polizeihundes:


    Verdammter Mist – ich habe ihn zwar getroffen.....öööhhh… aber er hatte nur eins. Zwar überrascht über seine ungeahnte Treffsicherheit aber völlig konsterniert, stammelte Dummi wieder: „ich hab´s getroffen das Tschäääker-Eye – aber es gab nur das eine und der Kerl ist geflüchtet“.

    Vielleicht war es nur Mitleid, dass mein stets so erfolgloser und fettnäpfchensuchender Deputy ausgerechnet mit den Pfeilen etwas erreicht hatte, vielleicht war es auch ein wenig Stolz, was mich überkam, dass es ein Mann aus meinen Reihen war, der den Tschäääker seines letzten Eyes beraubte. O.k. – schliesslich war ich es, der ihn mit geschulter Nase zur meist gefürchteten Spaßbremse dieser Stadt führte. Seit diesem Tage ziert Dummis Antlitz altarengleich die Gemächer des nunmehr heiligen Bratstüberls; sein Bild hängt über der immer noch unberührten Dart-Scheibe.


    Nachdem ich meinen unterbelichteten und immer noch euphorisierten Sub-Kollegen mit Hilfe eines strammen Hiebs meiner Flexi-Leine wieder zur Raison brachte, machten wir uns auf den Heimweg.

    Im Office unseres kleinen aber nunmehr erfolgreichen Police-Departments lauschte ich noch eine Weile den prahlenden Worten von Dummi, wie er Brummi (der hatte sich die ganze Zeit in einem Computer-Shop verlaufen) seine Heldentat übermittelte. Entspannt nahm ich ein paar Schlücke aus meinem Hefeweizen-Napf und leckte mir genüsslich die Eier – denn ich hatte ja noch welche…..

    Ich schien gerade zufrieden und sabbernd einzuschlafen, als mich ein Gedanke hochschrecken ließ; hatte Dummi tatsächlich das richtige Tschäääker-Eye getroffen, war es etwa nur ein Implantat, eine Täuschung oder könnte es jemand ohne Eier tatsächlich wagen, in dieser Stadt Unfrieden zu stiften…..ich nahm mir vor, in den nächsten Tagen für Klarheit zu sorgen…


    To be continued….


    Wie der geneigte Leser schon vermuten darf, ähnelt die gerahmte Kopie von Dummi im Bratstüberl , aufgrund der hohen Treffsicherheit der bereits genannten Mitwirkenden, inzwischen einem Fakir, der stetig kopfüber und betrunken in sein Nagelbett fiel. Nichts desto trotz schreien alle nach einem Treffer auf die Scheibe im Bratstüberl immer „Tschäääker-Eye“. Nun gut - immer mag übertrieben lauten, denn es gab nur einen übermittelten Fall. Angeblich hatte Dr. Albern einmal den Hocker vom Gnom während seines Wurfes leicht angeschubst, sodass der Zwerg aus Versehen den äußeren Ring der Doppel-Zwei traf, der Dart jedoch nicht stecken blieb. Aber das Loch war klar und deutlich zu sehen – also ein Symbol für Hoffnung – und die stirbt bekanntlich zuletzt…..

    2 Mal editiert, zuletzt von Zanna (24. März 2009 um 22:55)

  • Suuper Zanna, suuper :daumen: und die Schrift und ihre Größe sind sehr leserlich.

    Und nun komm ich mit meiner Fortsetzung:

    Als ich die Augen aufschlug war es taghell. Mein Kopf dröhnte und das Herz begann zu rasen, als mir dämmerte was wohl geschehen sein mußte. Angestrengt sinnierte ich und zählte leise die Schläge einer fernen Kirchenglocke. Bei 11 hörte sie auf. Dann sah ich mich um. Ich war in einem mir völlig fremden Raum, an deren Wänden Poster mit Raumschiffen aller Art prangten. An der gegenüberliegenden Wand hing ein nagelneues Dartboard, wenngleich auch nur knapp einen Meter über dem Fußboden. Zweifellos war es das Zimmer eines Kindes.
    Ich setzte mich auf und hielt mir den Kopf, als sich die Tür einen Spalt breit öffnete. Darin schob sich langsam ein Lockenkopf hinein und ein breites, freundliches Grinsen zeigte mir seine tadellosen Zähne. "Guten Morgen, Nachtschwärmer" wurde mir fast zärtlich entgegengehaucht. Sicher habe ich fürchterlich verkatert ausgesehen und diese nette Begrüßung nicht verdient, aber bei soviel Freundlichkeit blieb mir jedes Wort wie ein Klotz im Halse stecken. "Keine Sorge, mein Mann kommt gleich, er holt gerade Brötchen. Darf ich Ihnen schon einen Kaffee?...-wie konnte ich vergessen, sie sind ja Friese- einen Tee reichen?" Völlig verdattert nickte ich. "Zucker, Milch?" "Nein, Kluntje" konnte ich eine mir bestens bekannte Stimme vernehmen, die wohl aus dem Hausflur kam. Krachend fiel eine schwere Tür ins Schloß und unterhalb des schönen Gesichtes hüpfte ein fröhliches Männlein ins Zimmer. Ich sank zurück auf das Kissen. Es war Semmel, der da so fröhlich trällerte. "Das darf nicht wahr sein. Doof, Du bist wahrlich ein Hornochse, hast Dich von dem mit dieser Pferdepisse abfüllen lassen" schoß es mir durch den Kopf.
    Der Lockenkopf betrat nun auch vorsichtig den Raum und gab mir die Hand. "Hallo, ich bin GEvA. Und Sie sind der nette Polizist, der meinen Mann nach Hause trug? Da sind wir Ihnen aber sehr dankbar."
    Nun verstand ich nur noch Bahnhof. "Wie findest Du mein Herrenzimmer?" krächzte der Kleine mit seiner Raucherstimme während er schon einen Dart in die 20 trieb.
    Völlig konsterniert saß ich am Tisch bei Semmelmanns, wo mich vier Kinderaugen musterten. GevA zeigte einzeln auf sie und sagte: "Gebt dem Onkel die Hand, das ist Carlos und das ist Anna-Chie." Die Kinder waren akkurat gekleidet und wohlerzogen, das sah ich auf den ersten Blick. Nichts hier im Haus, weder Frau noch Kinder ließen auch nur annähernd darauf schließen, daß es sich um das Haus des Hernn Semmelmann handelt. Alles war unterschiedlich zu diesem Mann oder besser gesagt Männlein. So eine bürgerliche Klasse war ihm nicht zuzutrauen. Mir warf sich auch noch die Frage auf, wie er an diese wirklich strahlend schöne und stolze Schwäbin kam. Rätsel, alles war ein Rätsel.

    Nach dem ausgiebigen Frühstück, als die Kinder zum Spielen in den Garten liefen, erklärte ich Frau Semmelmann die vergangenen Vorfälle und daß sich ihr Mann dafür zu verantworten habe. Und daß ich ihn wohl wieder mitnehmen müsse zum Revier, da er dort ja entflohen war. Regungslos hörte sie zu, während Semmel mit gesenktem Kopf am Tischtuch herumzwirbelte. Es war ihm mehr als unangenehm und wie er manchmal gedankenverloren und durchaus schuldbewußt aus dem Fenster zu seinen Kindern sah, tat er mir sehr leid. Seufzend erhob ich mich langsam, bedankte mich bei Frau Semmelmann herzlich für die Gastfreundschaft und bedeutete Semmel zur Tür. Schweigend und mit noch immer gesenktem Haupt nahm er seine kleine Jacke und blickte dann zu seiner Frau auf.
    Dieser Moment hat mich auf immer für ihn eingenommen, auch wenn ich hundertmal die Staatsmacht darstellte. Sie beugte sich zu ihm runter und ich ließ die beiden für einen Moment hinter der angelehnten Haustür allein.
    Schweigend gingen wir dann die Strohgäuer Chaussee hinab.

    Auf dem Revier angekommen war er aber schon wieder der, den ganz M'gröningen kannte. Kollege Wanst, der auf seinem Stuhl eingeschlafen war, wurde von ihm mit einem zielsicheren Tritt an das Schienbein geweckt. Hüpfend quäkte Semmel und mimte dabei einen Indianer: "Dicker dummer Manitou, keiner ist so dick wie Du. Keiner ist so dumm wie Du -dicker, dummer Manitou." Wir lachten alle und brachten ihn in seine Zelle.

    2 Mal editiert, zuletzt von Henry (25. März 2009 um 00:28)

  • hatte Dummi tatsächlich das richtige Tschäääker-Eye getroffen, war es etwa nur ein Implantat, eine Täuschung oder könnte es jemand ohne Eier tatsächlich wagen, in dieser Stadt Unfrieden zu stiften…..ich nahm mir vor, in den nächsten Tagen für Klarheit zu sorgen…


    Teil 3 aus der Sicht des intelligenten Polizeihundes

    …..verschlafen räkelte ich mich auf meinem Katzen-Echtfell-Kissen in meinem mit Seide überzogenen Hundewasserbett, als ich jäh aus den letzten Zügen meiner Träume gerissen wurde. Was war das für ein Krach im Office; lautes Gegröle und Herumgekichere. Mies gelaunt und ohne einen Tropfen Hefeweizen gefrühstückt zu haben, ging ich hinüber und stieß die Tür auf, in der immer noch die Scheibe fehlte, die dieser selten dämliche Dr. Albern eingeworfen hatte. Ich traute meinen Augen nicht; meine versoffenen und hirnamputierten Kollegen Dummi und Brummi waren anscheinend tatsächlich gestern noch mal im Bratstüberl und hatten den Gnom zum Darten mitgebracht. Ihr Lachen verstummte, als ich eintrat, gerade noch einem Pfeil ausweichen konnte und den dreien entgegenknurrte: „Was soll der Affenstall? Warum ist der Gnom hier? Warum wurde mein Napf nicht mit Hefeweizen nachgefüllt? In 10 Minuten ist Dienstbeginn und hier alles picobello, der Gnom in seiner Zelle, der Putz, der wegen der Darts von der Wand gefallen ist , aufgekehrt und ihr habt eure Uniformen wieder an – aber zackig jetzt.“ Mein Gott dachte ich, gestern war ich noch so stolz auf meine Mannschaft wegen des Tschäääker-Eye Treffers von Dummi und heute muss ich notgedrungen schon wieder den Chef raushängen lassen.

    Punkt 08Uhr war wieder alles aufgeräumt und nach dem ersten Hefe-Frühstück meine Welt wieder einigermaßen hergestellt. Da kam auch schon eine, dem Aussehen nach, gut situierte Dame herein und erklärte aufgeregt, sie müsse eine Anzeige erstatten. An einer Leine zog sie eine Pudeldame hinter sich her. Die Kleine würdigte mich keines Blickes. Wohl was Besseres - was, dachte ich – da beachtet man keinen Pitbull/Schäferhund-Mischlings-Rüden, der es nur zum Revierleiter gebracht hat. Nun ja – wir werden sehen. Ich wies Brummi und Dummi an, das Protokoll der Dame aufzunehmen und bot mich in gleichem Zuge an, auf die Pudeldame aufzupassen.

    Ich schaffte, es gerade noch, die Vorderbeine wieder auf den Boden zu bekommen und mir die Pudelflusen vom Bauch zu reiben, als Brummi umständlich und laut wie immer in mein Büro trampelte, um mir mitzuteilen, dass das Verhör beendet wäre. Breitbeinigen Schrittes folgte das Pudelchen der Lady, drehte sich auf der Ausgangsschwelle noch einmal um und hauchte mir ein zartes „Danke…..“ entgegen. Ich zwinkerte ihr gelassen zu, spazierte entspannt zurück in mein Büro und entschloss mich, meine polizeilichen Recherchen fortzusetzen.

    Dies war auch bitter nötig, denn Dummi und Brummi legten mir das Protokoll der Dame vor. Sie berichtete über einen unbekannten, männlichen Rockträger, der am Kindergarten des Deutschen Samariter Arbeiter Bundes (kurz DSAB) den Newbies dumme Geschichten erzählen würde und er sie scheinbar seinem schlechten Einfluss unterziehen wolle. Verdammt, ich wusste es, nur ein Mann mit verletztem Unterleib, würde freiwillig einen Rock tragen – es war Tschäääker. Ich hatte inständig gehofft, dass er nicht mehr auftauchen würde – aber anscheinend hatte Dummi doch nur einen Streifschuss gelandet, denn ein Mann ganz ohne Eier würde sich nie trauen, weiter Schrecken zu verbreiten. Nun ging es darum, schnell zu handeln – wir benötigten einen Plan. Ich steckte mir einen guten polnischen Kauknochen zwischen die Zähne, spülte den schimmeligen Nachgeschmack mit etwas Hefeweizen hinunter und schlich wie ein sibirischer Tiger im Käfig angespannt und nachdenklich durch unser kleines Department. Da fiel mein Blick auf Semmelchen, unseren Gnom, der sich gerade mal wieder den Kopf zwischen den Gittern unserer Ausnüchterungszelle eingeklemmt hatte und wild vor sich hinfluchte.

    Hmmmm – dachte ich, „vielleicht könnten wir uns den kleinen Scheißer noch zu Nutze machen – ich glaube, ich habe schon eine Idee……“

    To be continued.......

  • Alle anderen haben ihr Niveau beibehalten. :)

    Bei Henry gibt's nix beizubehalten!
    Seinen Sprüchen, den ach so uralten,
    fehlt doch sowieso
    das hohe Niveau.
    Den kann hier jeder zusammenfalten! :nene:

    Der Polizeidackel Zanna
    steht auf flüssiges Manna.
    Im Napf lecker Weizen,
    da will er nicht geizen,
    bellt laut und falsch Hosianna. :nene:

    ... und für die Deichratte hab' ich auch noch einen:
    Ich habe mir das Almerchen gekrallt,
    verschleppt in den Teutoburger Wald,
    wo schmerzlich sein Stimmchen erschallt,
    weil VollDerHermann mächtige Fäuste ballt,
    dem Deichgrafen brutal vor die Rübe knallt,
    nun hat's Dartalmere auch geschnallt,
    in ihm die grausig Erkenntnis aufwallt,
    dass er - wie einst Varus - sehr tief gefallt!!! (HeHeHe) :vic:

    ... womit wir wieder bei meinem Ururururur.....uropa Arminius wären
    und dem Schweden zuliebe das Niveau wieder etwas angehoben hätten. :!D

    ________________________________________________________________________


    Ähhh - Sorry - werde jetzt noch kurz :offtopic: - schreibe nämlich über :blink: Darts :blink:

    ... verdammte Kacke ... gestern Liga-Spieltag ... und dann so 'ne Schei*** ...
    ... 12:4 abgeschlachtet ... seit Ewigkeiten nicht mehr passiert ... ich könnte heulen [Blockierte Grafik: http://www.smilies.4-user.de/include/Traurig/smilie_tra_045.gif] ...

    Sonst haben wir immer gesiegt,
    heut' auf die Fresse gekriegt.
    Gar nicht zum Protzen,
    sondern echt zum Kotzen.
    Mein Dart sich verfliegt
    und am Boden rumliegt.
    Kann nur noch blöd glotzen,
    und im Forum rummotzen.

    ... was für ein Auswärtsspiel ... hab' nur Schrott geworfen ... wieder zuhause ... Wirt voll am lästern ... mit ihm "just for Fun" gespielt ... und zwei 180er reingesemmelt ... Schaum vor'm Maul und Mordlust im Hirn ...

    :wand: Schei**-Darts :wand: Schei**-Liga :wand: Schei**-"Warum treff' ich nicht dann, wenn`s drauf ankommt???" :wand:

    Ihr kennt ja sicher den Begriff "Den Gegner starkspielen"? Das haben wir gestern geradezu perfektioniert!!!

  • Semmel sich den Kopf zerdeppert

    Seine Birne heftig scheppert

    War der schwächste in dem Team

    Trifft nie zum richtigen Termin

    Erst hinterher nach 7 Weizen

    Will er nicht mit Tonnen geizen

    Schmeißt sogar noch 180

    Und das zweimal - welch ein Fazit

    Mit dem Druck –ich wußt´s bevor

    Kann er nicht umgehen dieser Tor

    Er kann von mir aus ewig üben

    Der Gegner wird in immer lieben

  • Übergangslos schlug ich meine Augen auf. Eine Horde Cherusker exerzierte auf den Innenwänden meines Kopfes anlässlich eines germanischen Stammesfestes. Ich musste zwangsläufig an den Thusnelda-Geplagten Hermann denken, den einst die lieben Verwandten zum Tode befördert hatten. Ich nahm mir vor, an Ostern bei den lästigen Besuchen der buckligen Verwandtschaft vorsichtig zu sein. Man kann nie wissen.
    Mein Zustand verlangte nach Strömen von Kaffee und einer Schmerztablette, also setzte ich meine Beine vor das Bett, richtete mich auf und ging in die Küche. Ich nahm den Löffel extra heute. Ich konnte es brauchen. So nebenbei versuchte ich mich an den gestrigen Tag zu erinnern. Eine wirre Folge abstruser Bilder zog an meinem inneren Auge vorbei. So ein komisches Zeug mit Zwergen, Polizei, Folterkammer, ein Hund mit Mütze, Punkhähnen und der Gleichen. Das letzte an das ich mich definitiv erinnern konnte war, dass im Supermarkt so ein aufgedrehter Dreikäsehoch mit motorischer Fehlfunktion eine alte Dame belästigt hatte und ich ihn festgehalten und der Polizei übergeben hatte. Danach herrschte tiefstes Schwarz, sozusagen: Das Lakritz der Erinnerung. Ich spülte die Tablette mit einem großen Schluck Kaffee hinunter und steckte mir eine Zigarette an.
    Verdammt, mir fehlt ein halber Tag und ich gerate noch nicht mal in Panik. Sind das erste Anzeichen von Alzheimer oder liegen die Ursachen woanders? Wer konnte mir das sagen? Mein Blick fiel auf den Wohnzimmertisch.
    Dort lagen meine Darts, sorgsam im Wrap eingeschlagen, das mir vor Jahren so ein fliegender Händler mit Sprachstörung aus dem Hessenland für teuer Geld angedreht hatte und welches wider Erwarten doch ganz brauchbar war. So langsam kam die Erinnerung zurück.
    Gestern war doch unser Trainingsabend gewesen und Besuch aus dem Süden hatten wir auch da gehabt. Wie hat der noch gleich geheißen: Sammel, Simmel , VollderAufschneider, Treffnix aus Schwaben, Kurzschlussdarter oder so ähnlich.
    Ich konnte mich dunkel erinnern, den ganzen Abend gegen ihn gespielt zu haben. Ich glaub 62:0 für mich ist es ausgegangen, dabei spiel ich doch noch mit links, weil meine Rechte noch im Verband sitzt. Der konnte ja gar nix. Das große schwarze Bull um die Scheibe, ja das traf er mit ständig wachsender Begeisterung. Und wie er sich dann freute. „Ich hab aber nicht die Wand getroffen“. Wie peinlich…..Und der Verlierer zahlt die nächste Runde. Mir wurde einiges klar.
    Vom Nachdurst geplagt stieg ich in den Keller um mir eine Flasche Wasser zu holen.
    Ich glaubte meinen Augen nicht, was ich da sah. Von der Decke baumelte an einer Kette eine Barbiepuppe mit abgebrannten Streichhölzern in den kleinen Händen. Und das so kurz nach ihrem Geburtstag. Tragisch.
    Am Pfosten des Vorratsregals hing mein Klemmbrett mit 4 Stecknadeln verziert, Ken hing mit seinen Füssen in der Klammer fest und auf dem Boden lag ein Teppichmesser, dessen Klinge seltsam rot verfärbt schien. Auf der Werkbank stand der teure spanische Pfeffer und an der Kühltruhe lehnte eine geladene Armbrust. Was ist denn hier abgegangen? Ich stand da und konnte nur noch den Kopf schütteln. Ich hatte nicht den blassesten Schimmer einer Idee, geschweige den einer Erklärung für dieses Szenario. Muss doch mal meine Teamkollegen anrufen und fragen. Ob die mir vielleicht dabei helfen können meine Lücken zu füllen?
    Man wird sehen……..

    Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.

  • Das sollten Sie nicht verpassen!

    Nächste Woche auf diesen Seiten:

    [Blockierte Grafik: http://www.animaatjes.de/bilder/w/wasch/wasmachine.gif] PANIK IM WASCHSALON [Blockierte Grafik: http://www.animaatjes.de/bilder/w/wasch/wasmachine.gif]

    Sieben Darter im mörderischen Strudel einer Wäscheschleuder.

    Wird VollDasWaschpulver sie retten können ?

    Oder gewinnt DeichAlmere, der Mann mit dem teuflischen Waschprogramm, die Oberhand?

    Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.

  • ... und schlich wie ein sibirischer Tiger im Käfig angespannt und nachdenklich durch unser kleines Department. Da fiel mein Blick auf Semmelchen, unseren Gnom, der sich gerade mal wieder den Kopf zwischen den Gittern unserer Ausnüchterungszelle eingeklemmt hatte und wild vor sich hinfluchte.

    Hmmmm – dachte ich, „vielleicht könnten wir uns den kleinen Scheißer noch zu Nutze machen – ich glaube, ich habe schon eine Idee……“

    ... da war er wieder! Dieser abgrundtief hässliche Köter mit den lächerlichen 3-Sterne-Schulterklappen, die ihm irgendein Witzbold mit der Heissklebepistole auf's räudige Fell geklebt hat.

    Hirnlos und stark hinkend torkelt er vor meiner Zelle immer hin und her. Mal wieder besoffen! Die Nieren von Dick und Doof konnten offensichtlich den Restalkohol nicht komplett rausfiltern. Das blöde Vieh weiss es natürlich nicht – aber ich habe schon mal zugesehen, wie die Zwei seinen Napf füllen (noch nie habe ich Beamte so dreckig Lachen gehört). Immer wieder schaut mich diese garstige Töle so seltsam an – als ob er was überlegen würde. Hängt vielleicht mit der zierlichen Pudeldame zusammen, die vorher von ihrem zutiefst erbosten Frauchen zur Türe rausgetragen wurde. Die Vorgeschichte hab' ich nicht mitgekriegt – aber noch nie hatte ich eine so zutiefst verzweifelte und angeekelte Mimik in einem Hundeantlitz gesehen – zum Herzerweichen!

    Am liebsten würd' ich der Fusshupe 'nen Tritt verpassen – geht gerade aber leider nicht weil ich mal wieder mit dem Kopf zwischen den Gitterstäben meiner Zelle feststecke – das dritte Mal in den letzten 2 Tagen. Glücklicher Zufall – Doof kommt gerade rein und erledigt das mit dem Treten für mich mit den Worten "Na, Du räudiger Flohbeutel – mal wieder auf Revierleiter-Phantasien? Scher Dich raus!" Mit einem entzückend lauten Quieken verschwindet der Köter mit einem Satz durch's Fenster. Ein wirklich erstaunlich langes Quieken! Doof wendet sich um und schreit Richtung Sozialraum: "Dick, Heee Dick– das Vieh ist so unglaublich bescheuert, dass es bis heute nicht gemerkt hat, dass der Ausnüchterungstrakt im 3.Stock liegt!" (das daraufhin erschallende Gelächter war fast so fies wie das beim Napf auffüllen). Zu mir gewendet meint er: "Semmel, wir sind wieder auf Streife, kann 'ne Weile dauern. Wir wurden anonym darüber informiert, dass im Bratstüberl die Gebrüder Paulaner und Franziskaner ihr Unwesen treiben. Um die müssen wir uns unverzüglich kümmern."

    Nachdem mein unterbelichteter Friese den Ausnüchterungstrakt verlassen hatte, konnte ich endlich mein bis dahin krampfhaft unterdrücktes Lachen losbrechen lassen. Die Typen sind ja sooo unterbelichtet! Nicht nur, dass sie mir beim Einbuchten mein Handy gelassen haben – nein, man kann sie auch mit den unwahrscheinlichsten Blödheiten aus dem Revier hinauskomplimentieren. Das Lachen war ein etwas zweischneidiges Schwert. Positiv daran war, dass es mich dabei rückwärts gehauen hat und mein Kopf zwischen den Stäben raus war – negativ war jedoch, dass ich dabei ein Ohr verloren habe.

    Nachdenklich schmeiss ich das jetzt nutzlos gewordene Ohr zielsicher in ein imaginäres BullsEye an der Zellenwand – nicht ohne vorher bewundernd festzustellen, dass es wirklich ausserordentlich wohlgeformt war. Nein – ich brech' heute noch nicht aus! Was mir hier an obskurer Unterhaltung geboten wird spottet jeder Beschreibung – das möchte ich noch etwas länger geniessen. Ich mach's mir auf meiner Pritsche bequem und beobachte durch die offene Trakttür amüsiert, wie der bescheuerte Köter leise winselnd auf dem Bauch Richtung Hundekörbchen robbt – ein wunderschönes Bild, man kann beim Zusehen seine Schmerzen geradezu spüren. Ich beschliesse, noch ein Schläfchen zu machen bis die zwei Deppen aus dem Bratstüberl wieder eintrudeln, dann gibt's noch 'ne Runde Spiekern. Hoffentlich haben sie dran gedacht, Paulaner und Franziskaner zu verhaften – die dürfen sie gerne bei mir in der Zelle einbuchten.

  • So etwas in der Art hatte ich erwartet. Ich fand´s richtig lustig :lollol: - muss dies jedoch aufgrund meiner Veranlagung dem Tierschutzverein melden. Du bekommst demnächst Besuch vom Veterinäramt..... :popohaue:

  • vielleicht könnten wir uns den kleinen Scheißer noch zu Nutze machen – ich glaube, ich habe schon eine Idee……“

    Police-Story Part 4 - aus Sicht des intelligenten Polizeihundes

    …..nachdem meine dämlichen Deputies aufgrund eines Anrufs das Office verliessen, dachte ich mir, du musst mit ihm reden - von Mann zu Mann, von Pitbull zu Männchen, bzw. von scharfsinnigem Muskelpaket zu kleinwüchsigem Kretin“. Um Klein-Semmelchen auf gleiches Augenniveau zu bringen, stellte ich ihn auf ein Schemelchen und fixierte ihn scharf. „Ich habe gehört, du hast eine nette Familie, liebe Kinder und eine gut aussehende Frau (da fiel mir wieder der Pudel ein – verdammt, konzentrier dich jetzt..). Meinst du nicht, dass sie sich ein weinig für dein Verhalten schämt? Du hast einen verdammt schlechten Ruf in dieser Gegend; schlechter Pfeilewerfer – o.k. einer unter vielen hier in dieser Stadt, du bist mit dem Gesetz in Konflikt gekommen, du neigst zu Saufgelagen und Sado-Maso-Spielchen und hast nachweislich der Bardame Dirtyoldman mehrmals unter den Rock geschaut (da fiel mir wieder die Pudeldame ein...ich werde sie doch anrufen….) – ja ich weiß, fuhr ich fort, es liegt auch an deiner Größe aber lass mich jetzt ausreden. Wenn du uns hilfst, Tschäääker zu stellen, nehmen wir dich ins Kronzeugenschutzprogramm auf und du bekommst innerhalb kürzester Zeit eine neue Identität mit neuer Wohnung, neuem Forenname und sogar einem neuen Avatar – was sagst du dazu?“

    Na ja, seufzte Semmelchen schuldbewusst – „meine Familie liegt mir schon am Herzen. Eine neue Wohnung wäre echt auch nicht schlecht, weil auf der Ostseite, wo meine Dartscheibe hängt, ist die Wand um das Board so brüchig geworden, dass ich schon Angst habe, dass sie einstürzen könnte. Ein neuer Name wäre auch nicht schlecht und das alte Avatar ist eh beschissen, wie alle sagen – was müsste ich denn tun?“

    Nun wusste ich, ich hatte ihn da wo ich wollte. Er fraß mir aus der Hand und würde alles tun, was ich von ihm verlangte – bin eben ein gerissener Hund (bin ich ja auch - fällt mir gerade ein) – mein Plan nahm Gestalt an.

    „Du und dein scheibenzerdeppernder Kumpel Dr. Albern, ihr werdet euch verkleiden. Dein Freund zieht sich Weiberklamotten an und du mimst den schüchternen Newbie. Dummi und Brummi werden ebenfalls verkleidet, als Straßenfeger, die Undercoveraktion überwachen. Morgen Nachmittag um Punkt 15 Uhr starten wir am DSAB-Kindergarten – traust du dir zu, den Tschäääker aus seinem Versteck zu locken?“

    Semmelchen erwiderte meinen festen Blick und sagte bestimmend: „Ja – ich werde es schaffen, ich werde es allen zeigen. Ich tue es für mich und meine Familie. Ich werde erneut ein Held sein – schließlich war ich auch der einzige, der je ein sichtbares Loch im Board vom Bratstüberl hinterlassen hat. Ich werde triumphierend durch die Stadt laufen und das letzte Eye von Tschäääker auf einem goldenen Tablett der applaudierenden Menge präsentieren….ich werde…. ich werde etc.“ Dummi und Brummi, die inwzischen wieder eingetrudelt waren und wild mit verschiedenen Namen von Hefeweizen um sich warfen, also wie immer sinnloses Zeug laberten, lauschten beeindruckt den Worten von Semmelchen.

    Ich zog es vor, mich in mein Büro zurück zu ziehen und kramte nach der Telefon-Nummer der Pudel-Schlampe. Es wird schon alles glatt gehen morgen, dachte ich, schlabberte genüsslich an meinem Napf mit Hefeweizen, legte mich auf mein Wasserbett und freute mich auf einen schönen Traum, in dem ein Pudelarsch vorkommen sollte….

    to be continued......

    3 Mal editiert, zuletzt von Zanna (26. März 2009 um 22:38)

  • schlabberte genüsslich an meinem Napf mit Hefeweizen

    Ich muss mich wundern! Entweder hast Du mir mal wieder nicht richtig zugelesen oder Du hast den:

    Mal wieder besoffen! Die Nieren von Dick und Doof konnten offensichtlich den Restalkohol nicht komplett rausfiltern. Das blöde Vieh weiss es natürlich nicht – aber ich habe schon mal zugesehen, wie die Zwei seinen Napf füllen (noch nie habe ich Beamte so dreckig Lachen gehört).

    ... einfach wieder mal nicht verstanden oder Du bist schon ein rechtes Ferkel. Igitt - ist ja widerlich!


    und freute mich auf einen schönen Traum, in dem ein Pudelarsch vorkommen sollte….

    Ja - jetzt ist es sicher, Du BIST ein Ferkel!!! :)


    Edit:

    Zitat

    Dummi und Brummi, die inwzischen wieder eingetrudelt waren und wild mit verschiedenen Namen von Hefeweizen um sich warfen, also wie immer sinnloses Zeug laberten

    Ja - labern - das können sie! Aber die Gebrüder Franzisk und Paul Aner auch wirklich dingfest
    machen und bei mir in der Zelle einzuweisen - das bekommen die Döspaddel nicht auf die Reihe!

    Einmal editiert, zuletzt von VollVersemmelt (26. März 2009 um 21:44)

  • Ja - labern - das können sie! Aber die Gebrüder Franzisk und Paul Aner auch wirklich dingfest
    machen und bei mir in der Zelle einzuweisen - das bekommen die Döspaddel nicht auf die Reihe!

    Gebrüder Aner - nicht schlecht, die beiden - kenne ich auch.

    Ich dachte eigentlich, du kennst nur den Herrn Hofer, vornamentlich Schöffer.....

  • Armer Zanna

    Was habt ihr Euch dabei gedacht,
    als ihr Zanna zum Spammer gemacht?
    Oben voll der Topic-Geselle,
    haarscharf an der Rechtschreibschwelle (der war sooo gut, Zanna)
    man, ich hab mich schlappgelacht.

  • Es ließ mir einfach keine Ruhe. Ich musste der Sache auf den Grund gehen. Also schnappte ich mir meine Jacke, holte die Armbrust aus dem Keller, packte sie in eine Plastiktüte vom Supermarkt und verließ das Haus in Richtung Bullenranch.
    Wollte dort bei den beiden Dorfsheriffs die Waffe, deren Herkunft mir nicht bekannt war, abgeben und so nebenbei mal hören ob die beiden Gebäudeperforatoren irgend etwas über letzte Nacht zu erzählen hätten.
    Ich genoss die Frische der morgendlichen Luft und schlenderte über die sonnenüberflutete Strasse Richtung Dorfmitte. Es versprach ein schöner Tag zu werden.

    Beim Revier angekommen stellte ich fest, dass wie immer die Tür sperrangelweit offen stand. Ich betrat die Wache und glaubte meinen Augen nicht. Da stand dieser seltsame Polizeiköter mit Mütze auf vor den Stäben der Arrestzelle und bellte eine lächerlich kleine Gestalt an, die auf einem Hocker herum sprang. Auch schien es mir, als hätten sich Hessendummi und Friesendoof einen neuen Hund zugelegt. Aber warum sie ihren notgeilen Kötern immer diese bescheuerte Mütze aufsetzen? Wird wohl für alle Zeiten ihr Geheimnis bleiben. Es sei denn, dass einer der beiden unter Einfluss bayerischer Hefejauche ( hier drängte sich mir der Begriff „Schwedentrunk“ auf ) die Kontrolle über sich verliert und singt wie ein Vögelchen. Besonders der Friesenimport soll ja geschwätziger sein als 20 Waschweiber beim Friseur, so sagt man.
    Ich sollte der Wolfskarikatur mal eine kulinarische Rundreise durch das Reich der Mitte schenken, also so von Wok zu Wok. Dann hätte er ständig warme Pfoten und würde er mir wenigstens nicht länger die Sehnerven beleidigen. Die Worte „Chau Wau Pol Zei in Nerzöl gebraten mit Bambussprossen und Glasnudeln“ schossen mir durch den Kopf und augenblicklich verspürte ich Hunger. Aber der Bandwurm würde noch ein wenig warten müssen.

    Ich legte die Armbrust auf einen mit den Akten aus 3 Jahrzehnten überladenen Schreibtisch und schaute mich um. Nee, die beiden Hilfsdarter waren nicht vor Ort.
    Sind bestimmt wieder in dem von ihnen bevorzugten Fresstempel, frönen dort hemmungsloser Nahrungsaufnahme, kippen sich im Dienst mit Pseudo- Bräu vom Fass voll und versuchen die seit 10 Jahren nicht getroffene Scheibe doch noch irgendwie zu erwischen. Putz sei auf der Hut. ( Putzi Putz tut Pfeilen nicht gut )
    Nur der komische Wurzelzwerg tanzte, vom Köter gierigen Blickes beobachtet, durch seine Zelle und hatte die Panik in den Augen stehen. War das nicht der Dreikäsehoch aus dem Supermarkt? „Na KLEINER. Lass dir dieses eine Lehre sein. Dein aggressives Benehmen einer alten Dame gegenüber wird wohl nicht ohne Folgen bleiben. Aber nimm Dich vor der Chinadelikatesse in acht. So wie der schaut und winselt. Ich würde dem nicht weiter trauen als ich einen Dart werfen kann, also so 2,37 Meter. “
    Jetzt weis ich auch, warum ich Rin Tin Tin, Kommissar Rex und Lassie nichts abgewinnen kann. Halte es mehr mit Rennschwein Rudi Rüssel. Schnitzel auf vier Beinen über Hürden, fein paniert mit Pommes und Salat. Das Wasser lief mir im Munde zusammen.
    Ich verließ das Revier und lenkte meine Schritte gen Brat-Stüberl. Hoffte da die beiden Columbos für geistig Zurückgebliebene anzutreffen und bei der Gelegenheit meinen Bandwurm zu füttern.

    Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.

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