Welcome back Schwaben-Eminenz
Ja, ja ... den wirst du nicht los - nicht einmal, wenn Mail und Internet versagen würden......
Welcome back Schwaben-Eminenz
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Welcome back Schwaben-Eminenz
Welcome back, Du Geck
Schwaben-Inkompetenz
Schwaben-Impertinenz
Schwaben-Inkontinenz
besser wär
noch viel mehr
Schwaben-Abstinenz
Die Semmel ist zurückgekehrt
Krümel treiben sich vermehrt
voll neuem Mumm
durch's Dartn-Forum
lang bleibt er hier nicht unversehrt
lang bleibt er hier nicht unversehrt
Welch Witzbold will mir hier was tun?
Etwa >Gestört< oder das >Huhn<?
Solch Fliegengewichte,
ich locker vernichte,
Euch Zwerge werd' ich schnell ausbuh'n!
Wow - der kleine Berliner Spieleschieber hat aber Fortschritte gemacht!
Dem seine "Gedichte" reimen sich jetzt sogar manchmal!
Waaahnsinn, was sich in ein paar Monaten alles ändern kann! ![]()
... ach ... ich vergass ... auch der wieder aus der Reihe "UnErträglich ÜberHeblich" ![]()
Lange vor Anbeginn der Zeit, als noch Dunkelheit herrschte im Forum der Darter, beschloss der Rat der Moderatoren zur Abwehr aller Gefahren „Ihn“ zu schaffen, den Verteidiger der freien Meinung und der gemeinsamen friedlichen Kommunikation. Und als die ersten schwarzen Gestalten sich anschickten das Reich der Jünger der runden Scheibe zu erobern, erteilten sie dem obersten der Magier den Auftrag: Suche ein Kind, dass noch formbar ist und auf das wir alle unsere Kräfte übertragen können.
Und so machte sich Exogil mit seinem treuen Gefährten Casiwaltropus auf die lange Suche nach einem geeigneten Kind.
Monate später…
Es war inzwischen Mitternacht. Die Sterne leuchteten und der Mond schien so hell, dass man fast keine Fackel brauchte um in der Dunkelheit etwas zu sehen. Aber dennoch zogen von der Ferne Blitze auf und kamen immer näher. 2 Gestalten standen auf einem Hügel vor einem Sockel, um sie herum waren 8 Fackeln auf mannshohen dünnen Säulen. Und um diesen Kreis waren noch weitere 4 haushohe und baumbreite Säulen.
„Und du weißt keine andere Lösung als diese hier?“
„Es tut mir leid, Herr, aber für die Sicherheit eures Forums ist es das Beste, glaubt mir.“
Auf dem steinernen Sockel lag ein leise vor sich hin wimmerndes Baby, dass vielleicht erst 4 Monate alt war. Plötzlich und wie aus heiterem Himmel schoss ein Pfeil durch die Luft.
„Schnell, Magier Exogil, Sie kommen“
Eine der beiden Gestalten hob die Hände in die Luft und murmelte etwas unverständliches. Es zuckten Blitze durch die Luft, und der Wind pfiff durch die Säulen hindurch, dass fast die Fackeln zu erlöschen drohten. Das Baby wurde durch die Magie in die Luft gehoben und wurde von einem sonderbaren Licht eingehüllt. Plötzlich erschien ein blendender Lichtblitz und das Baby war verschwunden. „Mögen, die Trolle des Lichtes dich beschützen, Semmel.“
Und so schufen die Moderatoren
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Semmelmän
Wer fliegt schneller als Superman……………Semmelmän
Wer schlägt härter als Batman…………...…..Semmelmän
Wer klettert besser als Spiderman…………...Semmelmän
Wer ist zahnfreundlicher als Candyman………Semmelmän
Wer ist sturer als Ollyman……………………Semmelmän
( Stellt euch hier die Titelmelodie von „Psycho Dad“ vor. Kennt ihr nicht? Dann fragt Al Bundy! oder schaut hier!)
Erleben auch Sie demnächst hier auf diesem Thread: Die schrecklichen Abenteuer von
Semmelmän
Nachdem Du Dich hier im Forum ja nicht so gut auskennst sehe ich es Dir jetzt einfach mal nach, dass Du es nicht weisst. Pass auf, DeichRatte, eigentlich gehör ich ja zu den
... ersten schwarzen Gestalten (die) sich anschickten das Reich der Jünger der runden Scheibe zu erobern
Aber zum Schein gehe ich jetzt halt auf Dein Thema ein und berichte von einem der
schrecklichen Abenteuer von Semmelmän
Dieses zum Beispiel war so unvorstellbar abscheulich und widerwärtig, dass es höchstens noch Herkules nachvollziehen kann (aber auch erst, seit er in den Ställen des Königs Augias Scheisse schippen musste). Dummerweise ist Semmelmän, im Gegensatz zu Herkules, mit dieser Aufgabe noch nicht ganz fertig. Immer und immer wieder muss er die von den Mods gestellte Aufgabe erneut angehen, welche schlicht und ergreifend lautet: "Die endgültige Vertreibung des Bösen aus dem Forum". Leichter gesagt wie getan ... in diesem nie endenden Kampf "Gut gegen Böse" spielen sich so brutale und blutrünstige Szenen ab, dass man sie einfach nicht beschreiben kann/darf (hier mal ein kurzer Einblick in eine der harmloseren Auseinandersetzungen):
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... und jedesmal, wenn Semmelmän triumphierend die kraftstrotzenden Arme gen Himmel reckt, weil er der Meinung ist den Fürsten der geistigen, sprachlichen und vorallem moralischen Finsternis endgültig besiegt zu haben und er nun beruhigt nach Hause zu Semmelwomän (auch hier ein Bild):
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... düsen kann ... tja ... dann gräbt sich die Ratte stets erneut durch den schützenden Deich, welcher das >dartn-forum.de< umgibt und die ganze Kacke geht wieder von vorne los ... wahrlich, eine Sisyphosarbeit!
Sooo, Du Miststück ... zufrieden???
Die Abenteuer von Quark Cent
Wie an jedem dieser verdammt langweiligen Wochentage schlich Quark Cent zu seinem Arbeitsplatz in der Großbäckerei BDO (Bad Donuts Organization) in der Fleetstreet nahe der City Londons. Es war einer dieser eisigen Herbstmorgen, bei denen der erste Schritt vor die Tür jedem normalen Mitbürger um 05Uhr in der Früh die Gänsehaut über den gesamten Körper getrieben hätte. Nicht so bei Quark; er war ein Superheld, doch keiner wusste davon.
Für seine wenigen Freunde und Nachbarn war er immer nur der nette Kerl von nebenan. Er war immer freundlich, half jeden Nachmittag der alten Dame Miss Hankey, im Appartement über ihm, die Einkaufstaschen bis in den 4. Stock zu tragen, führte zeitweilig den Hund der Adams-Family aus, spielte im Lokal County Darts (dies allerdings recht bescheiden) und erschien stets freundlich und unauffällig gegenüber jedermann.
Auf dem Weg zur Arbeit schüttelte sich Quark nicht aufgrund der Kälte, sondern nur, weil es ihm gerade bewusst wurde, dass er heute für den „Take-Away-Verkaufstand“ direkt vor der Bäckerei eingeteilt war. Er hasste die Kunden dort; sie waren immer hektisch, laut, wichtigtuerisch – eben typische Reporter, von denen es in dieser Straße mehr als genug gab. Einzig positiv an ihrem Verhalten war ihre Geschwätzigkeit und den daraus resultierenden Informationen, von denen Quark alias „Semmelmän der Superheld“ immer wieder Stoff für neue Supertaten erhielt.
Eigentlich mochte er seinen Job in diesem sympathischen Familienunternehmen, das sich im Laufe der Jahrzehnte zur Großbäckerei hochgearbeitet hatte und sich stets der Übernahme durch eine noch größere und noch kommerziellere Institution verweigerte. Besonders am Herzen lag ihm jedoch die gut aussehende Frau des Besitzers - Lara Cloft. Sie war viel jünger als ihr Mann, hatte Stil, verhielt sich stets angenehm gegenüber allen Mitarbeitern und war eine echte Granate, was das Äußerliche betraf. Als er an diesem Morgen die noch warmen Zuckerschnecken in die Verkaufsvitrine legte, musste er wieder an sie denken; sie war stets gut gekleidet, immer sportlich und hatte zu jeder Zeit ein nettes Wort für ihn übrig. Vielleicht lerne ich sie ja mal näher kennen, träumte Quark vor sich hin, während er die verschiedenen Donutssorten in der Auslage sortierte.
Jäh aus seinen feuchten Träumen gerissen, erschien auch schon der erste Kunde lautstark am Stand:
„Eyy gib mir mal `nen Donut – aber keinen alten; ich will einen bunten mit viel Zucker oben drauf, so einen, der Laune macht, ha, ha, ha…..“.
Oh je, dachte Quark, so kann nur einer lachen – er schaute nach oben und erblickte Dissle Turbed vom Ex`n-Hop-Verlag.
„Guten Tag Mr. Turbed“, sprach Quark, „welchen hätten´s denn gerne?“.
Dissle betrachte sich die Auswahl und sagte abfällig: „Nun ja, gib mir irgendeinen – bald werdet ihr ja gar nichts mehr verkaufen. Ich weiß aus sicherer Quelle, dass ihr in Kürze vom Konkurrenten PDC (Professionell Donuts Company) übernommen werdet. Da hast du 1 $ - behalte den Rest – bist ja sowieso bald arbeitslos…“.
Während Dissle Turbed sich mit schallendem Gelächter auf den Weg zurück zu seinem Arbeitsplatz machte und den gekauften Donut verächtlich in einen Mülleimer warf, verschärften sich Quarks Sinne unweigerlich und er spürte genau, wie sein Körper versuchte, sich innerhalb kürzester Zeit in
einen Superhelden zu verwandeln – er musste sofort reagieren, ohne bemerkt zu werden.
Wenn Dissle recht behielt, würde er einschreiten müssen. Sein Körper schrie bereits danach, zum Superhelden zu mutieren. Schnellen Schrittes eilte Quark in den Backraum und lenkte die anderen Mitarbeiter geschickt ab, in dem er rief: „Hey da draußen läuft Gina Trulliver“. Während seine BDO-Mitstreiter aufgeregt durch die Tür rannten, hetzte Quark zu Backautomat 3, in dem sein Superkostüm hing, öffnete die Türe, sprang hinein, schaltete auf 300 Grad, Backzeit 4 Sekunden und hüpfte innerhalb kürzester Zeit als frisch gebackener (hö, hö – „gebacken“ - saukomisch….) „Semmelmän“ wieder hinaus. Er flog sofort durch das erste offene Fenster, schwebte noch eine Weile über dem Ex`n-Hop-Verlagsgebäude und wusste genau, was er zu tun hatte…..
To be continued…
Zanna, du hast sooooo einen an der Waffel (und mir gerade wieder mal noch einen Grund mehr gegeben den Keller nicht zu zu machen
)
Was hier an geistreichen Ideen reinfließt geht manchmal auf keine Kuhhaut...
Ein auf die Fortsetzung total gespannter Echse...
Semmel, Du hast aber echtes Glück
und gibst Deinen Titel zurück
A new Star is born
Du staunst voller Zorn
Zanna heißt das gute Stück.
Auch Deine Waffel ist jetzt weg,
guter, alter Kellergeck
Die hat der Zanna jetzt auch
und pinselt sich den Bauch
Ich bekam ja grad 'n Schreck!
Nun also huldigt ihm
von Yüksel bis zum Ibrahim
Von Almer bis Schwede
sei Eure Rede:
"Zanna, braucht 'n Kellerstream !"
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Dem Gepriesenen seine Tante:
und mir gerade wieder mal noch einen Grund mehr gegeben den Keller nicht zu zu machen
Das hätte ich beinahe kommentiert. Aber kommentiert hätte ich das beinahe. Beinahe hätte ich das kommentiert. ![]()
jaja, hätte hätte Lichterkette
Der Köter mal wieder am tröten,
geht mir verstärkt auf die Klöten,
ist gehässig,
und stressig,
... und schon geht mir die Laune flöten.
So ein Mist ... ich dachte, ich könnte einen nach dem anderen von Euch gemütlich abarbeiten und in Stücke zerlegen ... und schon befinde ich mich wieder in einem MehrFrontenKrieg. ![]()
Vielleicht sollte ich meinen Assistenten "YellowFeetBohh-eyy", der auf dem Werbungssektor ein tristes Leben vor sich hin fristet, mal wieder herbeirufen. Der kann dann die harmloseren Attacken abschmettern und mir so den Rücken freihalten damit ich die wahren Gegner durch den Wolf drehen kann. ![]()
*gehässighinterherkeif* und meine "Future of the BDO"-Story war viel schöner als Deine "Bad Donuts Organization"-Story ... aber die habt Ihr ja als Ablenkungsmanöver abgetan ![]()
und meine "Future of the BDO"-Story war viel schöner als Deine "Bad Donuts Organization"-Story ...
...ja, ja schon recht und auch noch die Idee von Almerchen geklaut. Macht aber Spass (also das klauen vor allem...hi,hi...). Und deshalb geht`s auch schon weiter:
(John) Part 2 der Abenteuer von Quark Cent
Während er über dem Ex`n-Hop-Verlagsgebäude schwebte, erinnerte er sich, wie er als Kind von seiner Mutter erfuhr, wie er zu seinen Fähigkeiten gelangte. Seine Mutter arbeitete bereits bei der BDO, als Quark noch ein Baby war und nahm in oft mit zur Schicht. In einem Moment der Unachtsamkeit fiel er in eines der großen Semmelteigrührgeräte. Sein Körper hatte nun nur die Wahl, entweder zu sterben oder binnen Sekundenbruchteile Superkräfte zu entwickeln. Der kleine Mr. Cent entschied sich für letzteres und katapultierte sich gerade noch aus dem Rührgerät, bevor ihn die riesige Schaufel erfassen konnte. Seit diesem Tage besitzt er nicht nur die Fähigkeit zu fliegen und seinen Röntgenblick, sondern er ist auch in der Lage, mit den steinharten Brötchen vom Vortag der BDO jeden Gegner auf 200 Meter gezielt nieder zu strecken. Der damalige Abteilungsleiter und Gewerkschaftsführer H.J. Almer (aufgrund seiner langen Zugehörigkeit und seiner fürsorglichen Weisheiten stets auch nur „Dad Almer“ genannt), vertuschte damals geschickt das Geschehen und sorgte dafür, dass Familie Cent in Ruhe ohne Belästigung der sensationslüsternen Reporter in dieser Straße weiterleben konnte. Bis heute ist Dad Almer der einzige, dem die Wahrheit über Quark und seine Superkräfte bekannt ist.
Nun musste sich Semmelmän aber erst einmal Gewissheit verschaffen, ob die von Dissle Turbed ausgeplauderten Informationen tatsächlich der Wahrheit entsprachen - sein Röntgenblick sollte ihm hierbei behilflich sein. Verdammte "Niedrig-Energie-Bauweise“ schimpfte Semmelmän aufgrund der dicken Isolierung des Gebäudes und des damit verbundenen unscharfen Bildes vor sich hin.
Jedoch konnte er erkennen, wie Dissle Turbed bei seinem Chef Ex`n-Hop im Büro saß. Neben ihnen stand zudem der freiberufliche Sensationsreporter Jordan Chewing-Gumway. Eben dieser Jordan redete, wie immer ständig Kaugummi kauend, auf die beiden ein: „Wir wissen nun also aus sicherer Quelle, dass Harry Burns, der Chef der PDC dem alten Cloft ein Angebot gemacht hat.
Ehrlich gesagt haben mir die alten Semmeln von der BDO noch nie geschmeckt und die faden, mit Martini und Gin Fizz geflavourten Blueberry-Muffins, die sie unter dem Namen „Martin-Fizzmuffin“ verkaufen, kann doch keiner mehr riechen. Ich bin dafür, die Sache in der Yellow-Press groß aufzuziehen und damit den Plan der PDC zu unterstützen. Sicherlich wären einige der Mitarbeiter auch für einen Klimawechsel. Allerdings müssten wir hierzu auch die Gewerkschaft der BDO auf unsere Seite bringen.“
Ex`n-Hop stimmte dem Plan von Chewing-Gumway begeistert zu – diese Schlagzeilen würden richtig Kasse in die Firma bringen und er freute sich insgeheim schon auf die vielen Leserbriefe und die weiteren Berichte, die diese Neuigkeit nach sich ziehen würde. Die Verschwörung gegen das sympathische Familienunternehmen Bad Donuts Organization war perfekt.
Semmelmän, der sich stets vornahm, seine Superkräfte immer für den richtigen Moment aufzuheben, konnte nicht anders; vor Wut nahm er eine Semmel von gestern aus seiner Munitionstasche und schleuderte diese geradewegs durch die große Scheibe der Büroverglasung.
Mit lautem Klirren und einem dumpfen Schlag landete die Semmel genau an Turbs Hinterkopf.
„Auaaaaa“ – jaulte dieser auf, kippte vorwärts auf den Schreibtisch seines Chefs und blieb dort benommen liegen. Ex`n-Hop ergriff das Wurfgeschoss und schaute erschrocken zu Chewing-Gumway. „Das Brötchen ist so hart und trocken – es kann eigentlich nur von der BDO stammen…aber wie um Himmelswillen…wir sind doch im 7. Stockwerk….“
To be continued…
Teil 3 der Abenteuer von Quark Cent
Immer noch völlig aufgewühlt durch die Ereignisse des heutigen Tages stapfte Quark auf seinem Nachhauseweg durch die regenasse Fleetstreet. Wütend trat er gegen eine leere Bierdose, die auf dem Gehsteig lag und beförderte sie mit einem mächtigen Rasseln gegen eines der parkenden Autos. Wütend war er hauptsächlich über sich selbst; wie konnte er sich nur zu dem Semmelwurf hinreißen lassen. Zudem musste er sich für sein Fernbleiben am Arbeitsplatz noch bei Olli Cloft verantworten – der hatte ihn ordentlich in den Senkel gestellt und sogar mit Entlassung gedroht.
„Was für ein Scheißtag“, brabbelte Quark vor sich hin. Schlimm genug, dass sich ein Großkonzern wie die PDC für eine feindliche Übernahme der BDO interessierte, aber dass diese bornierten, sensationsgeilen Pressefuzzis wie die Hyänen über diese Geschichte herfielen, stimmte ihn besonders missmutig. Zuhause angekommen wollte er nur noch mit seinem einzigen Kumpel im Haus, dem puertoricanischen Einwanderer Henros Federos Fernandez de la Hoya Veracruz mit einer Pizza und ein paar Bieren den Abend ausklingen lassen. Henros Federos Fernandez de la Hoya Veracruz, war sehr stolz auf seine Herkunft und bestand immer darauf, dass sein Name komplett und richtig ausgesprochen wurde. Er hatte im Parterre des Mietshauses einen kleinen Imbiss mit Fisch- und Fleischspezialitäten aus seiner Heimat, war immer bodenständig, nach etwas Alkohol sehr redselig und wusste nichts von Quarks Doppelleben als Superheld.
Wie immer begrüßte er Quark mit einem lauten aber fröhlichen „Olla Hombre“ bereits am Fenster und freute sich schon auf die harten Semmeln, die Quark immer für ihn mitbrachte, mit denen er am nächsten Tag wieder seine Schnitzel klopfen konnte.
Nach dem Quark seinem Kumpel sein Leid geklagt hatte und sich die beiden ihre Pizzas und ein paar Bier einverleibt hatten, holte Quark ein Päckchen aus seiner Hosentasche und sagte stolz: „Schau nur Henros Federos Fernandez de la Hoya Veracruz ich habe uns noch einen Nachtisch mitgebracht – unseren berühmten „Martin-Fizz-Muffin“. Henros Federos Fernandez de la Hoya Veracruz drehte verächtlich den Kopf beiseite. „Amigo – que passa – jeder hier in diese verdammte Stadt weiß, das diese Ding nach Verwesung riecht und es nix genießbar ist. Dein Firma brauchte mal wieder andere Produkt. Iche zum Beispiel habe in mein Sortiment Kittelschurze aufgenomme. Verkaufe ich Snitzelburger, sage ich zu Kunde: „Hossa tropft meine Burger heute widder – kaufst du auch Kittelschurze, bleibt Ansug sauber“ – funzioniert bei jedde zweite Kunde. Solche Idee braucht auch BDO.
Noch immer verwirrt durch die ihm vorgetragene „Kittelschürzen-Cross-Selling-Strategie“ stieg unser Superheld die Treppen zu seinem kleinen möblierten Zimmer empor und überlegte, wie er die Attacke auf die BDO noch abwenden könnte. Hatte Henros Federos Fernandez de la Hoya Veracruz tatsächlich recht und die BDO bräuchte ein neues Produkt, um ihre Selbstständigkeit bewahren zu können. Er wusste, dass er heute nur leidlich schlafen würde.
„Verdammtes südamerikanisches Bier“ nörgelte Quark am nächsten Morgen mit sich selbst.
Er wusste genau, dass er davon nicht viel vertrug, ließ sich aber immer wieder zu einem letzten Schluck hinreißen, der ihn am nächsten Tag wieder einmal, beim Blick in den Spiegel, ins Gesicht geschrieben stand.
Verdammt spät dran und mit einem ordentlichen Kater im Kopf machte er sich gequält auf den Weg zur Arbeit.
„Hallo Mr. Cent“ schallte ihm von einem Stock höher die liebliche Reibeisenstimme von Mrs. Hankey entgegen. „Wenn Sie auf dem Weg nach unten sind, könnten Sie dann bitte meinen Müll mit runter nehmen?“ „Ja, ja, ich komme schnell hoch und nehme den Kram mit“ erwiderte Quark.
Wie immer befanden sich im Abfall von Mrs. Hankey nur Knochen. Auch konnte er in ihren Einkaufstüten, die er oft genug nach oben getragen hatte, nie etwas anderes als Fleisch entdecken und das, obwohl sie laut Auskunft des Hausmeisters nicht einmal eine Kochplatte, geschweige denn einen Herd besaß. Trotzdem machte sich Quark keine weiteren Gedanken, da Mrs. Hankey immer freundlich war und trotz ihrer Halbglatze und ihrer seltsam geformten Schneidezähne immer gepflegt aussah.
Die Knochen versuchte Quark wie immer direkt eine Etage tiefer bei der Adams-Family los zu werden und klingelte dort auch direkt auf dem Weg nach unten. Ein paar Sekunden später öffnete sich die Tür und der bärtige Mr. Adams blinzelte ihn durch sein uraltes Kassengestell freundlich an.
„Hey Quark, altes Haus – bringst du wieder Knochen für unseren Pitbull?“ Er pfiff nach seinem Hund und rief: „Schau nur, Tanner, was der liebe Onkel von oben wieder mitgebracht hat, ha, ha, ha…“ Gierig verschlang der Köter die Knochen samt der Tüte. Mr. Adams bedankte sich wie immer überschwänglich und schloss die Tür hinter sich.
Sind schon seltsame Mitbewohner in diesem Haus, grübelte Quark, während er sich beeilte, noch rechtzeitig auf die Arbeit zu kommen. Trotzdem fühlte er sich allen gegenüber solidarisch, da sie außer Henros Federos Fernandez de la Hoya Veracruz auch bei der BDO arbeiteten. Neben der alten Hankey, die immer nur nachts die Fußböden bei der BDO schrubbte und Adams, der nur einen Teilzeitjob bekleidete, indem er die zahlreichen Pokale abstaubte, welche die BDO in alten und guten Zeiten als Auszeichnung von der Landes-Bäcker-Innung erhalten hatte, gab es da noch im 2.Stock John Dalton, einen ehemaligen Hilly-Billy, der mit seiner 14-köpfigen Familie vor 15 Jahren nach London zog, um mit seiner früher abgeschlossenen Ausbildung als Schafshirte ausgerechnet in der Buchhaltung der BDO den Job des Prokuristen zu bekommen. Dies war schon immer für alle verwunderlich, da er sich bis heute stets der Computertechnik verweigerte und immer noch mit seinem alten Rechenschieber arbeitete, indem er auf übereinander gespannten Schweinesehnen kleine Kügelchen aus getrocknetem Schafskot hin und her schob - trotzdem, was noch verwunderlicher war, stimmte die Bilanz immer bis auf den letzten Penny.
In der sicheren Gewissheit, dass all diese Leute nie mehr einen Job fänden, sofern die BDO von der PDC übernommen würde, wusste Quark nun endgültig, dass nur er mit seinen Superkräften das Schicksal dieser integeren Leute retten könnte.
To be continued…
Ich wollt' ja schon immer mal 'ne richtig doofe Geschichte illustrieren ... das trifft sich jetzt gut! ![]()
Allerdings musste ich mir selbst auf die Finger hauen, sonst hätt' ich die RealFaces von
Dissle Turbed (und) Jordan Chewing-Gumway
mit reingesetzt ... boahh - das hätt' aber Ärger gegeben!
[Blockierte Grafik: http://srv015.pixpack.net/20091025114353751_tpmvxfcang.jpg]
...saugeil "best wishes"...ein Dumm-Dumm-Geschoss im wahrsten Sinne es Wortes...du bist der beste "Doofe-Geschichten-Illustrator", den ich kenne...sozusagen ein "Super-Illustrator"...
Schicksalstage im November
Traurig sah Crolly Stoff zur Uhr. Seit nunmehr schon 48 Stunden war sein Gewährsmann Teddy Henker überfällig. Seine letzte Rettung sollte ihn im Stich lassen? Unvorstellbar für einen Mann seines Schlages. Wo das Wort noch etwas gilt…
Er drehte sich nochmal zum Garderobenspiegel und wischte sich Eigelbreste von seinem roten Kragenrevers. Aus dem Augenwinkel blickte er zum Telefon. Es blieb stumm. Einfach stumm.
Wehmütig erinnerte er sich der Zeiten, wo er bald 10-minütlich alle Größen des Dartsports, seines Dartsports, in der Leitung hatte. Alle hörten andächtig zu, wenn er in feinstem Englisch parlierte. Zu den Herren Erich Bristel, Hacki Willsen, Kleff Lazarett oder dem jungen Lex Barker alias John Spart pflegte er ein für ihn geradezu freundschaftliches Verhältnis.
Aus und vorbei. Seit Jahren schon. Funkstille. Wie hatte sich die Welt doch verändert.
Ach, und dann das Telefon selbst. Es war ein Geschenk Churchills gewesen, der einst in dieselbe Muschel seine Befehle stieß und die Vasallen Hitlers verspottete.
Teddy Henker hastete über den Gehsteig. Der unablässige Nieselregen und die steife Brise interessierten ihn nicht im Mindesten. Er bog in die ihm so vertraute Straße, kam an die ihm ebenso bekannte, herrschaftliche Villa und eilte die Freitreppe empor. Keuchend schellte er. Wie leuchteten Stoffs Augen auf. Es hatte also doch geklappt. Wie verwandelt war er nun wieder der alte Galan, der im Zeitlupentempo den Mantel Henkers über einen schweren Holzbügel streifte und an die Garderobe hing. Die Männer lächelten sich an und sie wussten beide, dass sie noch einmal das große Finale wollten. Einmal noch wollten sie alle, aber auch alle herausfordern. Auch das Schicksal selbst. Sie hatten alles auf eine Karte gesetzt. Nun galt es, einen kühlen Kopf zu bewahren.
Henker wärmte sich die klammen Hände an der Tasse Tee, die ihm das Fräulein Morigatti kredenzte. Kurz nur schoß ihm durch den Kopf, wie es der alte Herr nur wieder angestellt hatte, so ein junges Ding erfolgreich zu bezirzen. Dabei war sie doch eigentlich aus Feindes Lager und stolzierte allabendlich für diesen Bernhard Hirn über den Laufsteg. Oder hatte Crolly sie zum Spionieren? Henker hatte keine Zeit, darüber nachzusinnen und war froh, als sich ihre klappernden Absätze auf dem Flur entfernten.
„Zigarre?“ Henker zog die Augenbrauen hoch. „Wie kannst Du jetzt rauchen? Nein, hab Dank. Ich bin noch viel zu aufgewühlt und da wäre Tabak sicher nicht förderlich. Ich will lieber gleich zur Sache kommen.“
In mehr als schwierigen Verhandlungen war es Henker gelungen, Vertreter der verfeindeten Mafiaclans an einen Tisch zu bringen. Die mit der N’dranketta verschwisterte Familie UnoCorno und die Russenbrüder Harroffs waren ja noch zusammenzubekommen, aber als sich die noblen Herren der Bullpulls dazusetzten, gefror die Stimmung schlagartig. In zähen Verhandlungen war es des Nachts dann doch gelungen, endlich mal diese alten Rivalen auf eine Linie einzuschwören.
Eigelbreste
Was ist ein Eigel? Was Breste sind kann ich mir ja noch zusammenreimen. ![]()
Na ganz grosse Klasse ... kaum hat der DeichGraf meine wahre Identität als Superheld enttarnt ... schon fängt der Ärger an!
Da schreibt mir zum Beispiel ein zänkischer eingefriester Puertoricaner:
ZitatSer ährte Semmelmään,
möchte din Jünger sin. Bittä bielde mir aus zu Suparhäld. Ich bin ...
(da zählt er einen Haufen persönliche Daten auf, die ich hier gnädigerweise nicht veröffentliche)
... tarum möchte ich kerne pei dich in die Leere sein.Henros Federos Fernandez de la Hoya Veracruz
Grundsätzlich geht das mit dem Ausbilden neuer Superhelden-Generationen bei mir ja leider nicht mehr nachdem mir die Superhelden-Innung meine Lehrzulassung entzogen hat. 3 tödlich verunglückte Azubis in 5 Jahren haben sie ein wenig misstrauisch gemacht und nachdem mein letzter Stift meinte, er müsse im ersten Lehrjahr einen 40-Tonner vor einer eingestürzten Brücke mit reiner Muskelkraft zum Stehen bringen hat die Innung gnadenlos zugeschlagen. Gut ... ich hätt' dem Witzbold natürlich erklären können, dass LKW-Stoppen erst im dritten Lehrjahr drankommt und dass es ohnehin nur dann funktioniert, wenn er seinen rot-schwarzen Superheldenstrampler an hat ... aber dieses etwas dickliche Bürschchen konnte ich nie so recht leiden ... der war ein wenig überheblich ... nannte sich selbst "DerHessenBoy".
Nachdem ich zur Zeit nicht sonderlich viel zu lachen habe, telefonierte ich dann mal mit Henros Federos Fernandez de la Hoya Veracruz und fühlte ihm auf den Zahn. Wie seine Bewerbung bereits erwarten lies, fehlten ihm alle, aber auch wirklich alle Voraussetzungen, ein wahrer Superheld zu sein. So ziemlich das Einzige, was bei ihm ausgeprägt zu sein schien, war der unbändige Stolz auf seine puertoricanische Abstammung und dem krankhaften Bestehen darauf, dass sein ellenlanger Name auch wirklich vollständig und mit der richtig betonten Aussprache genannt wird. Er selbst schafft es locker, dieses sprachliche Monstrum 3mal innerhalb eines Satzes zu verwenden.
Nach eigener Aussage hätte er sich bereits sehr viele Gedanken über sein neues Leben als Superheld gemacht ... hätte auch bereits sein Superhelden-Outfit entworfen und sich einen HeldenNick zugelegt, welcher seine geheime Identität im bürgerlichen Leben ausreichend verschleiern würde. Derzeit lasse er Autogrammkarten drucken und er hätte mir das entsprechende Bild gerade per E-Mail zukommen lassen. Ich hab's mir dann auch gleich angesehen ...
[Blockierte Grafik: http://srv021.pixpack.net/20091026133853281_rgjsocethm.gif]
... und muss gestehen ... es fiel mir echt nix mehr dazu ein!!!
Mir ist gerade folgende Warntafel zugespielt worden:
[Blockierte Grafik: http://srv004.pixpack.net/20091026144720934_mklwxzjmwl.jpg]
Werdet lieber etwas vorsichtiger, ich glaube, der meint es verdammt ernst. Daneben lag nämlich noch ein totgeschlagener Hund mit einer ihm ins Maul gestopften Semmel. Sehr übel kann ich Euch sagen.
Ein Erklärungsschreiben lag übrigens auch noch dabei. In spanischer Sprache allerdings. Da ihr das ja auch nicht könnt, kann ich noch daraus übersetzt zitieren, daß der Name Fernandez fehlt, weil der Name auf seine Mutter verweist. Die soll bei dem blutigen "Spiel" außen vor gelassen werden.
Semmel ist mein Held !!
Dieser Satz führte bei mir zu dem Gedanken:
Was fliegt durchs Forum rot und blau ?..................Semmelmän
Wer macht die beste Bilderschau ?........................Semmelmän
Wer ist der Retter aller Friesen ?...........................Semmelmän
Wer jagt Brummi zu Fuß nach Giesen ?...................Semmelmän
Und schon war eine Idee geboren.
Und was haben wir jetzt davon?
Der Bad Mergentheimer Zecken-Flohkati hat nen Schreibflash
Der Kittelschürzenlyriker wirf alle Reime übers Board und wechselt zur Prosa.
..........und hinterm Deich sitzt still und leise eine Ratte und lächelt wissend vor sich hin.
Ja ja, man muss sie nur füttern. ![]()
ZitatEigelbreste
He Schwede, das ist das eine Ende vom Eigelstein........ das andere ist der Eigelstart ![]()
Ich frage mich langsam, wer hier einen an der Waffel hat oder besser gesagt am Fizzmuffin!?
Ihr seid einfach nur gemein, abstoßend, menschenverachtend, ignorant, herablassend, blasphemisch und schlichtweg saudoof...
...also genau wie früher - hey, laßt Euch umarmen... ihr seid wieder die alten Idioten...der Keller brennt...
Übrigens habe ich tatsächlich "Eigel-Breste" gegoogelt...dachte, dass wäre wieder so ein norddeutscher Ausdruck für Hagebutten o.ä.....
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