Lyrik und/oder Limerick

  • wahrscheinlich bist du genauso gespannt wie es weitergeht wie wir

    Quatsch, der will Dir nur den Titel "EinenAnDerWaffel...DesJahres" abjagen. Sei also auf der Hut.

    Letztjähriger Titelträger Semmel hat ja um die Titelverteidigung noch nicht mal gekämpft, das Weic*ei. (uups)
    Das lag aber wohl daran, daß unser aller Administrator ihn nicht genug gelobt hat. Vielleicht mag er das nachholen, ich werde ihn rufen:


    Oh Herr über das Kellerschafott :verb:
    oh gütiger Forengott :verb:

    mantje mantje timpe te
    Herrscher über dartn. de
    Verlasse Deinen Forumstrott


    "User VollVersemmelt hat sich doch arg gebessert. Er hat niemandem ab Parterre aufwärts auch nur ein Haar gekrümmt, bitte überschütte ihn mit Lob. Er hat es verdient.

    Soviele böse Buben haben sich wieder gelbe Karten eingefangen, nur er, der Geläuterte, war immer brav."


    Bitte entsprich dieser Bitte
    und lobe ihn bitte
    den Rest machen wir
    hier
    und sorgen für Tritte :!D

    @ User VollVersemmelt: Vorsicht: Das blau eingefärbte ist Imperativ und somit schon wieder eine Trittmine
    .
    .
    .
    .
    ich könnte schon wieder stundenlang weiter editieren.. :nene:

    2 Mal editiert, zuletzt von Henry (12. November 2009 um 00:32)

  • @ Dartalmere

    auf die Folge bin ich auch gespannt, denn ich kann mich leider nicht mehr erinnern was damals passiert ist :lach: Ein Luxemburger bei Aldi, dass ich nicht lache... :lollol:

  • Mein lieber Almerchen

    du kleines Dummerchen

    ein Luxemburger im Aldi

    ist wie in 'ner Kneipe ein Saudi

    das hast du wohl aus 'nem Nickerchen :lollol:

  • Folge 2092



    In welcher Größe und Farbe? Ein gezielter Griff und er war stolzer Besitzer eines blauen Kreuzschlitzschraubendrehers, der fürs erste Hinsehen akzeptabel erschien. Für eine genauere Prüfung war jetzt keine Zeit, denn die Aldi-Mitarbeiterin hatte nun diesen Karton glorreich geleert und zog mit ihrem Hubwagen weiter.
    An der nächsten Stellage angekommen zückte sie mit einem teuflischen Grinsen ein Teppichmesser, scharf wir mexikanischer Pfeffer, und begann den nächsten Karton zu öffnen. Und da blitzten sie schon durch den Schlitz. Sprühdosen mit WD40, 800 ML zu 7,95 €. Preislich absolut nicht zu schlagen. Die Meute stöhnte unisono auf und warf sich auf die vermeintliche Beute. Seine Augen begannen zu tränen und seine Hände zitterten wie beim ersten Mal.
    Er trat einen Schritt zurück aus der Gefahrenzone und atmete tief durch. Er hatte bisher nur einen Schraubendreher für seine losen Schrauben und sonst nichts. Also dann frisch ans Werk. Todesmutig machte er sich seine geringe Größe zu Nutzen und zwängte sich durch die geschlossene Front der großzügig proportionierten Hinterfronten der gesichtslosen Beutetiere. Seine rechte Hand bekam eine Dose zu fassen und er trat wild um sich schlagend und tretend den Rückzug an.
    Zeit also für einen Zwischenstopp an seinem Wagen . Wo hatte er den noch mal geparkt? Ah ja, dort im Durchgang. Eine ältere Lady versuchte sich gerade seiner zu entledigen, weil sie sich in den Kopf gesetzt hatte, unbedingt diese Abkürzung befahren zu wollen. Leider wehrte er sich mit seinen krummen Rädchen nach Kräften. Braves Wägelchen! Großzügig lächelte er die Dame an, lud dem Eselchen die Beute auf den Rücken, klopfte ihm besänftigend auf die Seite und gab den Weg frei.
    Er atmete aus. Er hatte sein WD40 bekommen. Die Spannung fiel von ihm ab. Die Schätze im Wagen gebunkert, umkreiste er noch einmal sicherheitshalber den Tatort. Hatte er auch nichts übersehen? Was hatte die Frau da in ihrem Wagen? Brauchte er das auch? Langsam flanierte er an den Kühltruhen vorbei.

    Er ließ den Wagen einen Augenblick stehen und verglich zwei Exemplare Grillhähnchen. Gerade als er seine Entscheidung getroffen hatte, sah er aus dem Augenwinkel wie ein im Nachbarwagen geparktes, abgerichtetes Guerilla-Baby seine Habseligkeiten plünderte! Das war doch die Höhe, mit welchen Mitteln hier schon gearbeitet wurde! Aber man darf sich ja nicht outen, also setzte er ein zuckersüßes Lächeln auf und sagte zu dem Balg "Gib das schön wieder her. Das ist meins. Die Mami kauft dir bestimmt gleich auch so was." Immerhin. Seine Autorität wirkte, oder sein liebes Lächeln. Oder war es der kalte Glanz in seinen Augen? Das Kind ließ los und er brachte sich und die heiße Ware in Sicherheit.

    Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn Sie Gestört sagen hören wollen:

    "Nur mit WD40 werfe ich wie geölt."

    Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.

  • Ach Quatsch, subtil......habe versucht einen Beitrag aus einem anderen Thread hierherzukopieren, bzw.- zitieren, hat aber nicht geklappt.......dann statt Vorschau, auf Senden gedrückt..... :compi:

    Life's about saying "yes"!

  • @ alle Forenuser:

    ihr schuldet mir alle 33 WD40, da ich euch auf eine Schnapszahl eine reingewürgt habe. Dartalmere, du schuldest mir 33² von diesem Elixir, da du das Zielobjekt von diesem Post gewesen bist. Übrigens bin ich dank meines Rechercheteam auf folgenden Link gestossen, der euch zu denken geben sollte...


    1994: Nur das Doppel Mario Curschmann/Markus Vogel titelträchtig

    Europameisterschaften vom 22. bis 24. Juli in Bingen. Wieder mit Eurosport. Und einem faustdicken Überraschungssieger im Team-Wettbewerb: Luxemburg! Das Team aus dem kleinen Königreich hat die mächtigste Darts-Nation weltweit, den DSAB, im Endspiel schlichtweg abgekocht.


    ---> P.S.: ich wusste nicht dass Luxemburg ein Königreich ist, aber wenn man Deutschland "schlichtweg abgekocht" hat, dann kann man schon sagen dass wir im Darten ein Königreich sind :lollol: :lollol:


    Und hier der Link zum vollständigen Artikel, nicht dass ihr noch behauptet, ohne Quelle wäre dieser Post nix wert.


    http://www.dart1.net/index.php?id=78

  • @ alle Forenuser: ihr schuldet mir alle 33 WD40, da ich euch auf eine Schnapszahl eine reingewürgt habe

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  • Mein lieber Almerchen
    du kleines Dummerchen
    ein Luxemburger im Aldi
    ist wie in 'ner Kneipe ein Saudi
    das hast du wohl aus 'nem Nickerchen

    Kannst Du haben. Allerdings erhälst Du 33³ Dosen Strafe für diesen miesen Reim a la Arsch auf Hosen. Also rüber mit den Dosen.

    1994: Nur das Doppel Mario Curschmann/Markus Vogel titelträchtig

    Zu der Zeit saß er noch total abgefahren unter dem Küchentisch, kaute Nägel und sang:

    Gestört, Gestört
    wie unerhört
    sind meine Worte.
    An diesem Orte
    werd ich nicht gestört.

    Womit auch dem letzten klar sein dürfte, wo sein Name herkommt.

    Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.

  • Teil 5 der Abenteuer von Quark Cent

    Semmelmän und SZSS kauerten auf dem Dach der PDC und beobachteten, wie Dad Almer mit seinem alten und nahezu durchgerosteten Ford Corsa auf dem Parkplatz dieses prunkvollen Gebäudes einfuhr.
    Am Empfang begrüßte ihn sogleich überschwänglich die Chefsekretärin Ellie Pelly und geleitete ihn zum Büro von Harry Burns.
    „Schön, dass Sie so viel Objektivität zeigen und uns in unserem bescheidenen Haus besuchen, Mr. Almer“ schmeichelte der PDC-Chef beim Anblick des BDO-Gewerkschaftsführers.
    „Zur Feier des Tages, gönnen wir uns doch erstmal einen Scotch und dann würde ich Ihnen gerne unseren Betrieb und unsere Produkte vorstellen“ säuselte Burns und reichte Dad Almer ein Half-Pint von feinstem schottischem Single Malt Whiskey. Dad Almer, der sonst nur den billigen Discounter-Whiskey trank, griff erfreut nach dem Glas, leerte es in einem Zug und erfreute sich sofort bester Laune.
    „Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus, wenn uns ein paar nette Leute der schreibenden Zunft auf unserem Rundgang begleiten“ und deutete auf die bereits gierig drein blickenden Printmedien-Hyänen Pat Ex´n Hop, Dissle Tubed und Jordan Chewing-Gumway.
    Dad Almer, der sich gerade von seinem dritten Glas Single Malt verabschiedete, grinste nur und lallte: „May the Donuts be with you“ und lachte schallend, weil ihn auf diesen vermeintlich subtilen Witz die drei Presse-Gestalten sehr irritiert anstarrten und ihm schrecklich komisch erschienen.

    In der mindestens 1000qm großen, sehr steril gehaltenen und mit den neuesten Backmaschinen ausgestatteten Fertigungshalle der PDC begann Harry Burns seinen Rundgang mit der Vorstellung seiner besten und stets innovativen Produkte.
    Stolz präsentierte er zuerst seinen Verkaufsschlager NO.1: „Das ist der „Power-Donut; seine Konsistenz ist immer sehr konstant. Wir benutzen wenig Zucker für ihn, dafür aber viel Mehl, was ihn zugegebener Weise etwas trocken macht und dennoch reißen uns ihn die Leute aus den Regalen“ Während die drei Zeitungsfuzzis nicht von dem Gebäck lassen konnten, ständig ehrfürchtig auf diesem etwas zu klein, dicklich geratenen und optisch wenig ansprechenden Produkt mit den Fingern herumdrückten, schüttelte sich Dad Almer bloß und dachte schaudernd „huuuh, was für ein staubiges langweiliges Zeug – hoffentlich kommt noch was Besseres.“
    „Nun kommen wir zu einem weiteren Highlight unserer Produktpalette“ erklärte Burns und zeigte auf einen recht hohen und unförmigen Teigklumpen. „Da der Bäcker, der diese Teigware erfunden hat Holländer ist, nennen wir ihn „Mayrand van Charakterfehlt“; seitdem wir ihn ohne Eier machen, ist die Verkaufquote nicht mehr ganz so gut - der Absatz ist eher rückläufig“.
    „Wohl was für Veganer“ kicherte Dad Almer innerlich, versuchte sich aber sofort auf das nächste, ihm vorgestellte Produkt zu konzentrieren.
    „Und nun einer unserer Newcomer und absoluten Renner“ strahlte Burns und richtete seinen Zeigefinger auf einen flachen, in der Mitte stark nach oben gebeulten fahlgrauen Mini-Kuchen.
    „Er sieht zwar etwas unscheinbar aus, jedoch ist die Füllung umso überraschender. Bitte probieren Sie gerne – aber ich muss Sie warnen; die Füllung besteht ausschließlich aus Bacardi. Wir haben deshalb zwar Probleme mit der Staatsanwaltschaft, die uns einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorwirft, jedoch ist der Umsatz gerade bei den Obdachlosen in der Stadt stark angewachsen und zumal auch einige alternde Moderatorinnen dieser Gegend ihn uns praktisch aus den Händen reißen, wollen wir weiterhin an diesem wunderbaren Produkt festhalten. Es trägt den Namen „James What`s Up“, weil man nach dem Genuss oft nicht mehr weiß, was eigentlich los ist.“
    „Lecker“ – dachte sich Dad Almer, warf eines der Teile in die Luft, fing es geschickt mit dem Mund auf und schluckte es gierig hinunter. Noch kauend starrte er erschrocken auf Dissle Turbed, der sich beim Anblick dieses bleichen Gebäcks ebenfalls nicht zurück halten konnte, sich gleich zwei Stück in den Mund stopfte und den Rest der Serie in seinen Taschen verstaute.

    Ex´n Hop und Chewing-Gumway bewunderten Harry Burns, dass er trotz der mittlerweile fatalen Gemütszustände von Dissle Turbed und Dad Almer immer noch Contenance bewahrte und den inzwischen fürchterlich betrunkenen Gesellen weiterhin versuchte, die hoch gelobten PDC-Produkte schmackhaft zu machen. „Dieses Gebäck, namens „Wine-Fartl“, in Form einer kleinen Insel mit einer Palme oben drauf, ist schon lange bei uns im Sortiment. Er ist unter anderem mit hawaiianischem Wein gefüllt, der bei den Konsumenten entweder große Glücksgefühle hervorruft oder zu starken Blähungen führt – wir sind der Sache aber noch nicht auf den Grund gekommen.“
    Dad und Dissle prusteten lauthals und gaben sich keinerlei Mühe mehr, ihren alkoholbedingten Lachkrämpfen freien Lauf zu lassen.

    SZSS und Semmelmän beobachteten die skurrile Situation mit gemischten Gefühlen und hofften nur, dass sich Dad Almer noch einigermaßen durch den Abend retten könnte…

    To be continued…

  • Gestört bei [Blockierte Grafik: http://www.imagehut.eu/images/96602aldi.jpeg]  Das Ende


    Eifrig strebte er in Richtung Kasse. Da sprach ihn eine Frau an, die ihn augenscheinlich kannte. Oder mindestens zu kennen glaubte. Sie unterhielten sich geraume Zeit über die Vorteile von WD40, über den Fang, den sie an diesem ereignisreichen Tag gemacht hatten, über die ach so unverschämten Preise in anderen Läden. Dann verabschiedeten sie sich fröhlich und zogen weiter. Wer zum Geier war das gewesen? Sollte er das Gesicht von irgendeinem Dartabend kennen? Seine überlasteten Schaltkreise suchten verzweifelt nach dem passenden Namen zu dieser freundlichen Frau und kamen zu keinem Ergebnis. Hat DIE nun einen Aussetzer gehabt oder ER? Er schüttelte benommen den Kopf und machte sich langsam Sorgen über seinen Verstand.

    Bei der Gelegenheit sickerte langsam die Erkenntnis in sein Bewußtsein, dass er auch noch eine Menge nötiger Lebensmittel einkaufen sollte. Nur zögernd stellte sein Hirn wieder auf sein gewohntes Programm um und er konnte sich wieder daran erinnern, welche Dinge im Haushalt fehlten. Er drehte seine gewohnte Runde zwischen Nudeln, Kühlregal und Frischgemüse und gab sich ganz dem vertrauten Ritual des Einladens von Lebensnotwendigkeiten hin.

    Als er schon fast an der Kasse war, machte es im Oberstübchen "Bing" und ihm fiel ein, dass im Werkzeugschrank noch eine mächtig gutgefüllte Dose WD40 aus der letztjährigen Jagdsaison vorhanden war. Mist. ER mußte also zurück. Die überzählige Dose wieder dem Wettbewerb preisgeben. Oder sollte er sie einfach unbemerkt hier auf die Dosen mit den Schältomaten ...? Nein! ER war ein ordnungsliebender Mensch. Er mag das zu Hause auch nicht, wenn jeder seine Sachen einfach irgendwo liegenläßt. Gleiches Recht für alle. Er ging noch mal zurück.

    Bei den Angebotstischen angekommen bot sich seinen Augen ein unglaubliches Szenario. Wie einst die Indianer einen Siedlertreck umkreisten laut heulende Weiber mit ihren bis zur doppelten Höhe gefüllten Beutewagen den Korb mit dem Wunderstoff und versuchten, unter Beißen, Kratzen und Rempeln an eine der drei verbliebenen Dosen zu gelangen. Hölle! Er gab bei diesem Anblick sein Vorhaben auf und wollte sich ungesehen zurückziehen.

    Zu spät! Eine der Ölhyännen hatte ihn entdeckt und ihr Blick fiel auf die Dose in seiner Hand. Ihr hysterischer Schrei alarmierte den Rest der Meute und er sah sich plötzlich einer geschlossenen Front kampfbereiter Hausfrauen gegenüber. Aus ihren Augen blitzte ihm die Gier nach SEINER Dose entgegen und ihm war sofort klar: Jetzt hieß es klaren Kopf bewahren. Die machen keine Gefangenen und hier half nur A - Diplomatie, B - ein Trick oder C - schnelle Flucht. Er entschied sich für B und rief : „Da drüben gibt es Schuhe für 19,95.“ Dabei wies er mit seiner Rechten auf den Gang zu seiner Linken und fügte noch hinzu: „Damenschuhe!“

    Seine List zeigte Wirkung, denn die kaufwütige Meute stob wie von allen Furien gehetzt in den von ihm angegebenen Gang und entschwand aus seinen Augen. Sein Adrenalinpegel sank wieder auf ein gerade noch erträgliches Maß und Erleichterung machte sich in ihm breit. Schnell warf er seine Dose in den mittlerweile leer gefegten Warenkorb und beschloß, dass es Zeit für einen seiner geliebten Energydrinks war.

    Als er in den Gang kam, in dem normalerweise seine Energydrinks zu finden waren, blieb ihm das Herz stehen und sein Blick krampfte sich in die leere Stelle im Regal. Er bekam Atemprobleme, sah Doppelbilder und begann zu schwanken. Da ist nichts - sein Lebenssaft war ausverkauft. Wer in diesem verfluchten Ort außer ihm soff dieses Zeug?
    Panik.
    Hinter ihm schob sich eine tranige fette Kundin an das Regal und ihren Einkaufswagen zwischen ihn und die leere Stelle. Ruckartig kehrte er in diese Welt zurück und wich der Frau aus, bevor sie ihn berührte. Er kriegte immer Herpes, wenn fremde Menschen ihn anfaßten, alleine die Vorstellung davon ließ ihn dieses Kribbeln an der Oberlippe spüren! Hysterisch sah er sich nach einer Mitarbeiterin um, entdeckte sogar eine und fragte nach seinen Energydrinks. Mit freundlich-mildem Lächeln erklärt sie ihm, dass sie immer etwas im Lager für ihn aufbewahrten, seit er diese Panikattacke hier im Laden hatte (huch sowas, naja - man muss eben wissen, wie man zu seinem Willen kommt!). Das Schicksal hatte also doch noch ein Einsehen mit ihm (er spielte gerne sein eigenes Schicksal) und er bekam eine Palette seines Lebenssaftes.

    Glückselig schob er sein Wägelchen zur Kasse, überholte frech einen Mann im besten Alter (wann sind sie das je?) - um dann abrupt wie hypnotisiert zu bremsen, so dass der Kerl in ihn hinein rannte (hat der Depp keine Augen im Kopf?). Zwei Kassen geöffnet, an keiner saß jemand bekanntes. Er konnte so nicht zahlen. Da mußte eine seiner beiden Kassiererinnen sitzen. Er zahlte nur bei denen. Er kannte die mit Namen!

    Manchmal kam es knüppeldicke. Er ließ seinen Wagen vor der Kasse stehen und verließ fluchtartig den Laden. Unterwegs rief er vom Handy aus den Marktleiter an, er kannte ihn. Er erklärte ihm, wo seine Einkäufe zu finden waren und bestand darauf, sie in spätestens einer Stunde bei sich zu Hause zu haben. Kaum hatte er seine Wohnung betreten, klingelte es auch schon an der Tür. Der Azubi brachte seine Einkäufe - er kannte ihn.
    Kurze Zeit später saß er glücklich mit einem Energydrink und einer Zigarette am Computer.

    Seine Welt.

    Die Tür hatte er zweimal verriegelt!

    Er ging nie mehr einkaufen.

    Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.

  • Hallo Allen,

    wollte mal eben schnell mitteilen, dass ich die nächsten 14 Tage ein enorm großes Projekt am laufen habe und mich deshalb hier etwas rar machen werde.

    Wow, wenn du schon nicht direkt sagst um was es da geht brauch ich wohl nicht zu fragen oder?
    Egal, um was geht es? Können wir dich unterstützen?

  • Nun ja, dann bleibt mir ja nur dir die Daumen zu drücken. Egal was es ist, du wirst es schaffen :daumen:
    Ich denke die anderen aus dem Keller drücken dir ebenfalls die Daumen,

    oder Jungs? Wo seid ihr?

    Also, auf gutes gelingen! :friend:

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