Lyrik und/oder Limerick

  • Jetzt könnt ihr wieder Lachen.
    Doch auch wenns ihr nicht glaubt.
    Ich werd es lernen euch zu bieten einen Reim.
    Computer oder DVD was sind das nur für Sachen.
    Festplatte oder Maus ich muss jetzt raus.
    Bin froh ich hab ne Frau, die kennt sich aus.


    Als nächstes schreib ich eine Kurzgeschichte, ich seh euch schon würgen.

    Eisi

  • Aus dem geheimen Tagebuch eines NixTreffers - Teil 4 :

    Letztens war ich mal wieder bei meinem Hausarzt. Ich habe da so Probleme mit meinem Wurfarm. Jedes Mal wenn ich zum Wurf aushole, haue in mir den Fly mitten ins Auge und bei einem Streckungsgrad von 79,482 ° blockiert das Ellenbogengelenk. Ergebnis: Der Dart landet einen halben Meter unter dem Board in der Wand und mir tränt das rechte Auge. Ich bin ratlos.

    Nun gut. Also, ich war beim Arzt. Da ich nicht zu den Hartz IV-Empfängern gehöre, die sich die Arzttermine nach dem wohlverdienten Erholungsschlaf in der sozialen Hängematte aussuchen können, musste ich die Praxis morgens um 8 Uhr aufsuchen. Nach freundlichem Empfang durch die Sprechstundenhilfe (heißt dieser Job wirklich so und wenn ja, welche Hilfe braucht eine Sprechstunde denn?) und dem Entrichten des kassenüblichen Eintrittsgeldes, wurde ich ins Wartezimmer bugsiert. Dort lümmelte auf den wenigen Holzstühlen eine hüstelnde und krächzende Rentnerschar. Einige campierten bereits auf dem Boden. In dem Eintrittsgeld war leider nur der Anspruch auf einen Stehplatz zwischen Rollatoren, Beinprothesen und Krücken, die an der Wand angelehnt standen, enthalten.
    Eine junge Mutter versuchte verzweifelt ihre vielköpfige Brut davon abzuhalten, sich die abgegriffenen und siffigen Legosteine aus der Spielecke gegenseitig in die Ohren zu stecken. Sie sprach in einem eher restringierten Sprachcode mit ihren Teppichratten "Malte, lass datt sein, eyh", "Lisa-Marie, du kriegst gleich Eine, komm her getz", "Kevin, hör auf mit die Scheiße, sonst knallt et!" Der jüngste dieser Bonsaiterroristen - Maximilian - kotzte dann auch noch dem älteren Herrn, der dieser Spielecke am nächsten saß, den Babybrei auf den Schoß.
    Pensionäre und/oder Witwen haben grundsätzlich nur morgens Zeit für Arztbesuche. Es kann ja durchaus sein, dass ihnen der Arzt mitteilt, den heutigen Abend nicht mehr zu erleben. Da bleibt schließlich nicht mehr viel Zeit für die Zubereitung des Abendmahls oder für die notarielle Beglaubigung des letzten Willens. Eine Hafenrundfahrt lohnt sich dann wohl auch nicht mehr. Vielleicht wollen Rentner aber auch nur den neuesten Tratsch und Lokalkolorit als Erste erfahren.
    Ich lehnte mich also locker an den abgeschabten Türrahmen und steckte mir genüßlich eine Zigarette an. Dies führte sogleich zu tumultartigen Szenen in dieser miefigen Hütte der dem Tode Geweihten. Eine ältere Dame faßte sich ans Herz und drohte zu kollabieren. Sie wurde aber vor ihrem Aufprall von ihrem Schal gerettet, der sich zum Glück um einen Haken des Garderobenständers gewickelt hatte. Endlich war Stimmung in der Bude, und es wurde nicht mehr über Krankheiten und Sterbefälle geredet, sondern über den unverschämten Kerl, der da trotzig an besagtem Türrahmen lehnte und paffte. Mich störte das nicht, ich holte mein Banjo heraus und versuchte mit emsländischen Volksweisen die Gemüter zu beruhigen. Diese kamen aber ebenso wenig an, wie der Duft des Jasminräucherstäbchens, welches sich noch in meiner Tasche befand und ich dann zwecks Schaffens einer netten spirituellen Atmosphäre entzündete. Es blieb sehr unruhig. Gegen 12 Uhr mittags verspürte ich ein aufziehendes Hungergefühl und ich holte aus meiner Tasche meinen Gaskocher und erwärmte einen Topf mit Tütensuppe. Eine Auswahl habe ich eigentlich immer dabei, man weiß ja nie, wie lange ein Arztbesuch so dauert.

    Nach dem anregenden und sättigenden Mahl und einem abschließenden Rülpser wurde ich müde - Zeit für ein Mittagsschläfchen. Ich machte es mir auf dem Rollator der morgens fast kollabierten Dame gemütlich, nachdem ich zuvor die Decke einer dieser Teppichratten aus dem Sportkinderwagen stibitzt hatte.

    Ach ja, die Audienz bei dem Arzt meines Vertrauens fand dann irgendwann am späten Nachmittag statt. Er hatte nicht viel Zeit, denn er mußte ja noch zum Golfplatz. Wir plauderten ein wenig über das aktuelle Dartgeschehen und er las mir einige Rezepte aus der Ärzte-Fachzeitschrift Der Gourmet vor, an die ich mich im Hinblick auf meinen viel zu hohen Cholesterinspiegel halten sollte. Er empfahl mir, für ein bis zwei Wochen auf meine geliebten Kaviar-Kanapees zu verzichten. Nachdem wir über die körperlichen Vorzüge seiner neuen Arzthelferin Chantal diskutiert hatten, verabschiedete ich mich von meinem Medizinmann.

    Auf dem Heimweg beschlich mich dann das Gefühl, dass ich irgendetwas vergessen hatte zu fragen.

    Ich werde den Arzt wechseln. Im Wartezimmer standen Azaleen. Unglaublich

    PS. Schon mal aufs Tippspiel geschaut?? :!D

    Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.

  • ich seh euch schon würgen.

    Sach bloss, Du hast ne Webcam???

    Die Frau schließt grad die Webcam an
    damit der Kerl uns sehen kann.
    Doch das Bild ist verrauscht,
    hat die Stecker vertauscht
    sieht unter der Dusche den Ehemann.

    Sie wendet sich ab vor Grausen
    ................

    Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.

  • Ein Lob von Springmaus in Ehren
    Da werde ich mich nicht wehren.
    Doch bleibe ich bang,
    Die Strecke noch lang,
    Die Spitze auch And‘re begehren.

    Leider ist das alles nur für den Moment. Das wechselt von Woche zu Woche und man weis nie, wie die Spieler so drauf sind. Es bleibt schwierig. Aber fürs Erste freue ich mich mal.
    :daumen:

    Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.

  • ich bin glatt erbleicht

    Dein Gatte verblichen
    Das Ziel ist erreicht,
    sein Name gestrichen


    R.uhe I.n P.fanne


    Edit.: Für alle, die sich erst später zugeschaltet haben: TyrannosaurusSpringmausRex ist die Maus, die ihren Gatten >Brummi< regelmäßig mittels einer Bratpfanne zur Ordnung ruft. :duw:

    Einmal editiert, zuletzt von Henry (19. März 2010 um 09:48)

  • Eine wahre Wohltat solche Zeilen zu lesen

    Warte mal, bis Du den Schluss gelesen hast. :!D

    Aus dem geheimen Tagebuch eines NixTreffers - Teil 5 :

    Sie kennen mich bestimmt. Oder zumindest haben sie von mir gehört. Ich war der, von dem im Verkehrsfunk so oft berichtet wurde: "Achtung Radfahrer auf der A23, in Höhe der Anschlussstelle Elmshorn. Bitte fahren Sie rechts, winken Sie freundlich und schenken Sie ihm um Gottes Willen keine Azaleen".

    Wieso war? Ja, weil ich jetzt tot bin. Mich hat es dahin gerafft. Oder besser gesagt, er hat es getan. Dieser holländische Lkw hatte mittelalten Gouda frisch aus dem Land der Tulpen geladen und war auf dem Weg nach Itzehoe. Scheinbar war es dem Fahrer sehr langweilig. Er hatte auf dem Lenkrad die neueste Ausgabe des Sport `n` Play liegen und träumte von Las Vegas.

    Zunächst aber ein kleiner Blick zurück.

    Mich hatten meine Freunde ja gewarnt. Sie fanden es sehr gefährlich, auf der Standspur der Autobahn mit dem Rad zu fahren. Aber es war eine prima Abkürzung bis zu meiner Arbeitsstelle in Tornesch; und die Radwege in der Stadt sind doch ziemlich marode. Da hoppelt man doch über die Baumwurzeln bis es im Steiß kracht. Außerdem müssen bei diesem - wahrscheinlich von Nicht-Bikern - ausgeklügelten Radwegenetz Umwege gefahren werden, so dass man ja Reiseproviant mitnehmen muss um unterwegs nicht zu verhungern.
    So kam mir dann schließlich die Idee, diese breiten Radwege neben den Fahrstreifen der Autobahn zu nehmen. Zumindest erklärte ich diese kurzerhand zu Radwegen. Punkt.
    Es ging unheimlich schnell, ich erzielte gegenüber den innerstädtischen Radtrassen eine um 2 Stunden kürzere Fahrzeit.
    An für sich war es immer eine schöne Fahrt. Die meisten Autofahrer winkten freundlich oder hupten, alles ok. Na ja, ab und an hatte ich eine Panne, weil ja ziemlich viel Glas auf so Standstreifen liegt. Ich habe aber auch nette Leute kennen gelernt. Wo ich konnte habe ich den Menschen geholfen - zum Beispiel beim Radwechsel, oder habe für die plärrenden Teppichratten im Font knuffige Teddys aus den Packtaschen gezaubert. Zumindest habe ich den Pannenopfern meine Luftpumpe angeboten. Was allerdings nicht immer den gewünschten Erfolg brachte.

    Nun zurück zu meinem Tod.

    Also, der holländische Lkw-Fahrer machte es sich so richtig muckelig auf seiner Fahrt. Es lief ihm der Sabber aus den Mundwinkeln, als er das muntere Treiben in diesem Hochglanzblättchen sah. Er war versunken in seiner dartistischen Gedankenwelt und fühlte sich als der König der Doppel Eins, der es den unbedarften NixCheckern so richtig zeigte.

    Ich fuhr gerade pfeifend auf meinem Radweg und befand mich auf dem selben Streckenkilometer, als der holländische EU-Nachbar die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Anhänger geriet ins Schleudern, wankte nach links und dann nach rechts und haute mich schließlich aus dem Gel-Gefederten Sattel. Die ganze Fahrbahn wurde übersät mit Käselaibern, ich befand mich derweil im Luftraum über Ellerhoop. Ich ruderte mit den Armen - das hatte ich in amerikanischen Action-Filmen so gesehen - um eine halbwegs weiche Landung zu haben. Ich landete jedoch ziemlich hart auf der Leitplanke. Was zur Folge hatte, dass mein Kopf vom Leib abgetrennt wurde und auf den Standstreifen fiel. Ziemlich verdutzt muss ich dabei wohl dreingeschaut haben. Wahrscheinlich ob des Geräusches mehrerer Peitschenschläge, als die Sehnen durchtrennt wurden.
    Nachdem mein Kopf auf dem Asphalt endlich ausgekullert hatte, besudelte eine Blutfontäne, die sich aus der Halsschlagader ergoß, den Fuß einer Notrufsäule.

    Kurz darauf gesellten sich noch einige Laibe Käse zu meinem Schädel - ein perfektes Stilleben.

    Ich war aber schier fassungslos weil der Mann von der Autobahnmeisterei, der mit der Schaufel die Käsefracht auflas, nicht merkte, dass er meinen Kopf mit auf den bereit gestellten Ersatz-Lkw scheffelte. So harrte mein Kopf auf der Fahrt in Richtung Itzehoe ziemlich in Gedanken versunken zwischen diesem fettigen Milchprodukt.

    Meine Familie war ziemlich empört, als ich so kopflos im Sarg eingebettet wurde. Beim Vorschlag des Bestatters, zumindest für die Sargausstellung ein Foto meines Kopfes auf den Hals zu pappen, brach meine Mutter zusammen und gibt seitdem nur gutturale Laute von sich.

    Epilog:

    Itzehoer Tageblatt vom 19.03.2010

    Eine junge Hausfrau stand gestern in der Küche eines kleinen niedersächsischen Reiheneigenheimes und war gerade dabei, fröhlich pfeifend das Lieblingsessen ihrer beiden Kinder zu bereiten, als ihr statt des erhofften Goudakäses zwei blutunterlaufene Augen aus der Alditüte entgegensahen. Im Mund des dazu gehörenden Kopfes steckte noch eine Azalee.

    Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.

  • He Alz-Alleen-Bändiger, das ist aber alles nicht jugendfrei, was Dir da aus dem Ko ääh Feder tropft.

    Aber erzähl mal, was stand denn in dem Heft zu lesen von dem Lasterfahrer? Daß dabei sein Anhänger ausbricht....oder waren es Bilder von einem Helen-Interview?


    Unser Almer holt sich zurück,
    die EkelTrophäe.
    Vom Treffnix, dem fehlt nur ein Stück
    Schwedenkabel und Azalee.

  • Schwede: So, hier ist die Jacke. Aber seid jaaa vorsichtig beim Anprobieren
    Semmel: Boaah Alterschwede, so was hab’ ich ja noch nie gesehen. Ich zuerst. (steigt auf die Bank, schlüpft in die Jacke und dreht sich wie eine Frau vor dem Spiegel) Toll! So eine schöne Jacke…Schwede? Darf ich die anbehalten?
    Almer: Die passt Dir gar nicht. Und sie ist hässlich. (grinst)
    Schwede: Wie bittä? Die ist was??
    Zanna: (stürmt heran) Wau Wau Wau
    Almer: Der Dackel! (zeigt auf Semmel) Fass!!
    Schwede: Neeeeiiiinnn
    Jacke: grfssschlitzreißzfratzkrißßß
    Semmel: Laß los, Du Töle
    Schwede: (tobt) Ich bring Euch alle um. Und den Köter freß ich auf.
    Henry: Mach hier nicht so einen Wind. Es ist nur ne Jagge.
    Schwede: (atmet schnappend) Nur ne??
    Almer: Da kommt wer.
    Henry: Nanu? Schweizer Standarte? Und das hier?
    Semmel (Zanna innehaltend) Hä??
    Almer: Noch n Auto. He Schwede, schmeißt Du ne Party? Dich besucht doch sonst niemand
    Semmel: Was bedeutet das Kennzeichen äm-äs?
    Henry: Hier Schwede, Du wolltest doch das Kabel. Bitte.

    Einmal editiert, zuletzt von Henry (20. März 2010 um 10:38)

  • Mitten in der Pampa steht ein alter Baum
    die Rinde vom Regen schwärzlich braun
    die Äste kahl, kein Zeichen von Leben
    kaum etwas trostloseres kann es geben

    Ringsherum um diesem Baum
    tote Erde, man glaubt es kaum
    einzig der Wind an diesem Ort lebt
    durch eine Bö...nun ein Ast erbebt

    An diesem Ast, von besagtem Baum
    ich traue es mich zu sagen kaum
    hängt herab ein schweres Seil
    daran baumelt...ein Körperteil

    Es ist ein Kopf, übel zugerichtet
    das Gesicht fast völlig vernichtet
    Am Kopf ist auch ein Körper dran
    ihm sieht man langes abhängen an

    In der toten Erde neben dem Baum
    steht ein Schild, mit Schrift in braun
    „Hier hängt der Körper von dartalmere...
    er kam dem Treffnix in die Quere“

  • Nanu ... alle keinen Bock mehr zu Dichten? ... ich auch nicht mehr [Edit: der KannNix ist ein Steber!]

    Nachdem die DeichRatte nun endlich den kleinen KannNix über den Styx geschickt hat
    mach' ich das gleiche jetzt mit dem TuNichGut ... bevor er uns DAS:

    Als nächstes schreib ich eine Kurzgeschichte

    wirklich antut.

    ________________________________________________________________

    Die Fabel vom ForumsGuloGulo; Part 1

    beteiligt sind:

    • der Oberpfälzer ForumsGuloGulo (fortfolgend der >OPFGG< genannt)
    • der Friesische Nerz (fortfolgend der >FRINE< genannt)
    • der Hohenloher MischlingsRüde (fortfolgend der >HLMR< genannt)
    • der AltSchwedische AckerGaul (fortfolgend der >ASAG< genannt)
    • der Holländische DeichRatterich (fortfolgend der >HLDR< genannt)
    • der ElmsHorner KurzSchwanzDackel (fortfolgend der >EHKSD< genannt)
    • der Schwäbische MehlSchwalberich (fortfolgend der >SMS< genannt)


    Es begab sich also zu der Zeit, als Dartboards noch alle aus Sisal waren und DartPfeile alle so aussahen, wie das aktuelle VogelPik-Set von unserem Almerchen.

    Zu dieser Zeit wechselte der OPFGG aus seinem altangestammten fränkischen Revier, in dem er jede (aber auch wirklich jede) Ecke erfolgreich markiert hatte ins weit entfernte OberPfälzer Land. Was den OPFGG dazu bewog ... dieses Wissen ist im Laufe der Jahre leider verloren gegangen. Vermutungen sind dahingehend vorhanden, dass dieser kleine, hinterlistige, bogenwedelnde Mistkerl Amor seine Finger, oder besser gesagt seine Pfeile im Spiel hatte.

    Aber ich muss noch mal kurz abschweifen ... vielleicht wisst Ihr ja gar nicht, was ein Oberpfälzer ForumsGuloGulo eigentlich ist. Also ... ähnlich zu seinem Pendant im Tierreich ist der OPFGG ein zum verrücktwerden bescheuertes und gefährliches Wesen. Stets cholerisch, stets angriffslustig, stets auf dem Plan wenn auch nur der leiseste Hauch eines geeigneten Opfers in der Luft liegt. Der OPFGG beisst erst mal, bevor er Postings ganz durchgelesen, geschweige denn in Ansätzen verstanden hätte ... und dann beisst er nochmal ... und nochmal ... und ganz, gaaanz vielleicht überlegt er dann im Anschluss. Ein gefürchteter Gegner, dem auch sonst große, streitsüchtige und gebildete Geister lieber aus dem Weg gehen ... oder es sich zumindest 3mal überlegen, bevor sie ihn reizen. Das sollte zur allgemeinen Erläuterung erst mal reichen.

    ... wo war ich ... ahhh, jetzt ... unser OPFGG ist also in der OberPfalz angekommen und dort geschah es! Er fand Zugang zu einer neuen Welt ... zum WeWeWe! Welcher VollTrottel (oder VollTrotteline) ihn auch immer da drauf gestoßen hat ... möge er/sie für alle Ewigkeiten in der Hölle braten! (am besten mit dem HLDR als persönlichen Betreuer)

    In diesem doofen WeWeWe fand der OPFGG seltsame kleine Bereiche, in denen hunderte von halbdebilen Leute was zu SEINEM Thema reinschreiben, die davon eigentlich gar keinen Plan haben. Diese seltsamen Bereiche nannten sich DartsForen ... die gab's in mannigfaltigen Grössen, in verschiedenen Farben und mit einem sehr unterschiedlichem Lebensreichtum. Jedes dieser Foren nannte so was wie ein AlphaTier sein eigen ... seltsame Geschöpfe mit so lustigen Namen wir Trokni, Crasni oder Ecksni ... die da mehr oder weniger erfolgreich versuchten so etwas wie 'ne Diskussions-Kultur aufrecht zu erhalten.

    Hier fand der OPFGG das, was er schon seit langem suchte. Vorbei die Zeiten, wo er von Turnier zu Turnier fahren musste, um irgendwelchen Leuten zu erklären, dass sie keine Ahnung hatten, haben oder jemals haben werden ... um sie dann, artgerecht, mit all seiner ihm zur Verfügung stehenden Brutalität an's nächstliegende Board zu nageln oder mit einem zufällig rumstehenden Automaten zu erschlagen. Nun tauchen diese Idioten bei IHM auf, direkt in seinem Wohnzimmer ... immer und jederzeit erreichbar. Es war der Himmel auf Erden!

    Nach längerem Hin und Her hat sich der OPFGG für das Forum des Ecksnis als bevorzugtes JagdRevier für seine ausgedehnten Streifzüge entschieden.

    ... und wie es weitergeht, liebe Freunde ... das erzähle ich Euch beim nächsten Mal ...

  • Ach Henry ... ich mag diese Rücksprünge ... längst vergessen geglaubte Highlights sind auf einmal wieder da *schwärm*


    Ich komm aus den Lachen nicht mehr raus, bin gespannt auf die Fortsetzung.

    :D na, warten wir mal ab, ob Dir das Lachen nicht noch vergeht :D

    _________________________________________________________

    Die Fabel vom ForumsGuloGulo; Part 2


    ... sich der OPFGG für das Forum des Ecksnis als bevorzugtes JagdRevier für seine ausgedehnten Streifzüge entschieden.

    Hier lebte er seine blutrünstigen Launen aus, dass es eine wahre Augenweide war. Hier fetzte und schlug er sich mit Allen, die eine etwas andere Sicht der Dinge zum Ausdruck brachten wie der OPFGG als die einzig Wahre gelten ließ. Hier fand er auch seinen Freundeskreis ... die ewig Gleichen ... die Leute, die auch in den seltsamen kleinen WeWeWe-Bereichen Troknis und Crasnis den Ton angaben ... und die gerne unter sich blieben.

    Es war ein munteres Leben in diesem WeWeWe. Ein Hin und Her zwischen der ultimativen Eingangsprügel für vorlaute Newbies (die daraufhin auch brav und verschüchtert das Schreiben einstellten und sich nur noch mit andächtigem Lesen beschäftigten... hach, war das früher noch schön und einfach ) ... den loyalen Freundschaftsbekundungen für die Buddies ... gut und sorgfältig gepflegten Feindschaften mit ausgesuchten virtuellen IntimFeinden (z.B. mit dem Radius vom verfeindeten Clan der McDarts) oder etwa dem sofortigen InDieBrescheSpringen, wenn den erlauchten Worten des Königs der DartWälder im Netz, dem einzigartigen "Cervus Elaphus Alfinus Melmacis" nicht die notwendige Ehrerbietung entgegen gebracht wurde ... wenn dessen kolumniösen Erleuchtungen gar angezweifelt oder diesen sogar widersprochen wurden. Jahaaa ... da war er zur Stelle, der OPFGG ... da kam es zu Beitrags-Abfolgen, das spottete jeder Beschreibung. Die heißglühende Wut ließ den OPFGG dann alles vergessen ... einfach ALLES ... da wurde kein Gedanke an Grammatik, Orthografie, Interpunktion oder gar Netiquette verschwendet ... nein, das war Posting bis zum Blutrausch! So manche Leiche wurde neben dem Weg des OPFGGs durch's Internet lieblos verscharrt und geriet schnell in Vergessenheit.

    Ein weiterer beliebter Zeitvertreib des OPFGG war das PräsiKlatschen. Dieses nette Spiel konnte er jedoch nur in der Arena des Crasnis (der nebenbei noch Hofberichterstatter des Präsis ist) betreiben weil der Präsi in den anderen Arenen eher selten bis gar nicht auftauchte ... und das mit gutem Grund. Bis heute habe ich zum Beispiel noch nicht verstanden, warum so manch ehrabschneidender Hieb des OPFGGs in Richtung des Präsis nicht zu einer Gerichtsverhandlung führte.

    Wie schon geschrieben ... es war eine schöne Zeit in einer noch schöneren Welt für unseren OPFGG. Doch wie über allen schönen Zeiten und über allen schönen Welten ... so zogen auch über die des OPFGGs langsam dunkle Wolken auf.

    Aus den unendlichen Tiefen des Netzes fanden unheimliche Lebensformen den Weg in den Schreib-und LeseZirkel des Ecksnis ... und damit in's Fadenkreuz des OPFGGs. Das eigentlich unheimliche an diesen Neuzugängen war, dass sie nicht zur erlauchten Gemeinde gehörten ... und vor allem auch nicht dazu gehören wollten. Es handelte sich um eine Horde gehässiger alter Männer, die an vielen Dingen ihren Spass hatten... wo viele der altvorderen Schreiberlinge noch nicht einmal ein Fünkchen Humor erspähen konnten.

    Und das Unvorstellbare geschah ... dieses verdammenswerte Völkchen erschuf ein ParallelUniversum zur Welt des OPFGGs ... einen Ort der Bosheit ... die dunkle Seite der Ecksnischen WeWeWe-Nische.

    ... aber davon, meine lieben Freunde ... berichte ich Euch beim nächsten Mal ...

    Einmal editiert, zuletzt von VollVersemmelt (20. März 2010 um 18:37)

  • Schwede: Was soll ich jetzt mit dem Kabel? Will erstmal hören was die da wollen. Die Autos sind ja fast überladen. Ihr 3 geht mal besser hinters Haus und nehmt ja den Köter mit.
    Almer: Aber wir bleiben in Hörweite…(alle eilig ab)
    Schwede: Meine Herren, was kann ich gegen sie tun?
    Ächze: (lächelt verlegen) Ja, ähh mein Name ist Ächze und das ist mein Kollege Besoffski. Wir suchen etwas ganz Bestimmtes und Sie, vielleicht nur Sie, können uns da weiterhelfen. Sie sind doch der alte Schwede oder?
    Schwede: Und wenn es so wäre?

    Hinter der Hausecke wird sich zugeraunt:
    Semmel: Das ist die Gelegenheit!! Man, der Schwede soll die sich hinsetzen lassen und dann…Starkstrom (läuft blutrot an)
    Almer: Jou, die Gelegenheit. 2 Fliegen mit einer Klappe.
    Henry: Psssst. Nun seid doch mal still.

    Ächze: Ja, das wurde uns auch gesagt, dass Sie immer so ein wenig kröp…krüpp…na dass Sie etwas rätselhafte Antworten geben würden.
    Besoffski: (Ächze zugewandt) Komm endlich zur Sache oder brauchst Du Dresche? (murmelt) Scheiße, mistverdreckte Pißbude hier. Ich kotze ey.
    Ächze: Also Herr Schwede, wir suchen bei Ihnen einen verborgenen Eingang.
    Schwede: Hm?
    Ächze: Einer dieser wenigen Eingänge soll hier sein. Er führt in eine Art Unterwelt. Dort suchen wir verschiedene Endivie…Induvidi….also so Leute. Ääääh technische Ausrüstung haben wir mit….
    Schwede: Ich weiß von keinem Kell…äääh Unterdings. Sie sind hier falsch. Sie müssen diesen Feldweg die 3 Kilometer wieder zurückfahren, dann die Landstraßen bis zur Jadelinie und dann bis runter nach Schwaben. Da irgendwo -habe ich mal gehört- gibt es so was, was Sie suchen.
    Auf Wiedersehen.

    Hinter der Hausecke:
    Semmel: Ja spinnt der jetzt völlig? Der läßt die laufen? Dem wird ich helfen
    Almer: Ich hätte auch zu gerne gewusst, ob das mit seiner schönen Bank auch funktioniert.
    Henry: Na, der wird sich erklären dürfen. Zanna, Sitz. Aus. Platz. Peng.

  • Besoffski :lollol: :lollol: :lollol: : (Ächze zugewandt) ..... Scheiße, mistverdreckte Pißbude hier. Ich kotze ey.

    Almer: Ich hätte auch zu gerne gewusst ....

    ... wie das aus geht!

    Ich auch!!! 8o 8o 8o

    Henry ... Mönsch, Alder ... ich werd' kein Wort nich mehr schreiben tuen tun werden versuchen, bevor Du das hier nicht zu einem blütrünstig glücklichen Ende bringst :daumen:

    PS: wir haben heute gegen ein Team namens >>KellerKinder<< gespielt :gaga:

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