Hallo liebe Forengemeinde,
Ich habe zu Weihnachten ein E-Dartboard geschenkt bekommen. Dazu habe ich mir noch ein Set 85% Tungsten Softdarts (18g) geholt, da die Darts die beim Board dabei waren absoluter Müll sind.
Seit dem 24. Dezember spiele ich nun täglich 1-2 Stunden Dart. Nun ich muss zugeben, dass nur sehr selten ein Pfeil ins T20-Segment geht und ich für ein Leg schon mal 30-40 Darts brauche. Immerhin habe ich mittlerweile eine konstante Trefferquote auf das 5-20-1 Segment.
Zu Sylvester war dann ein guter Freund bei mir, wir spielten sehr lange und er war gleich sehr begeistert von dem Sport, den er vorher nur von Sport1 kannte. Auf jeden Fall durfte ich ihm dann gleich am 1. Januar ein Dartboard bestellen.
Es sollte ein Bristle-Board sein, also habe ich ihm das Blade4 und ein Set 80% Tungsten Steeldarts (24g) bestellt. Heute hat er seine Sachen bei mir abgeholt. Bevor er dann wieder nach Hause gefahren ist, haben wir noch einige Legs auf meinem E-Board gespielt.
Seine Trefferquote war meiner sehr ähnlich, allerdings hatte ich durch das Training einen leichten Vorteil.
Und dann das jetzt: Er fährt nach Hause, montiert sich sein Steeldart-Board und trifft und trifft und trifft! Laut ihm ist es deutlich einfacher als beim E-Dart...
Das bringt mich jetzt dazu, euch zu fragen ob das überhaupt stimmen kann und wenn ja, ob es sich für mich lohnt, auch ein Bristle-Board zu kaufen und Steeltips auf meine Softdarts zu schrauben?? ![]()
PS: Beide Scheiben sind richtig montiert (Bull auf 1,73m) und der Abstand ist auch jeweils richtig (2,44m bzw 2,37m)
Danke schonmal im Vorraus für eure Antworten! ![]()
LG
Lukas
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