Spielen am Steel- , Üben am Softboard

  • Hallo Leute,

    wir sind eine kleine Dart Runde und spielen ein bis zweimal die Woche einige Spiele Steeldart.
    Nun habe ich dazu eine hoffentlich einfach zu beantwortende Frage:

    Ich übe zuhause auf einem Softdart Automaten. (Steel ist zwar auch vorhanden, aber der Automat steht im Wohnzimmer)
    Bringt es etwas fürs Steel Dart mit Softdarts zu üben? Mir gehts Hauptsache darum, die anvisierten Ziele zu treffen.
    Dass man nicht sieht wie die Pfeile im Board landen ist mir klar. Ein wesentlicher Unterschied ist auch noch das Gewicht der Pfeilen.
    Ich spiele 18 Gramm Soft und 23 Gramm Steel.

    Danke für eure Tipps. :)

  • Natürlich bringt es etwas! Viele Profis kommen aus dem E-Dart Bereich, aber optimal ist es natürlich nicht.

    Meiner Meinung nach ist es unbedenklich, wenn du jetzt nicht die PDC anpeilst!

  • Ich denke der Vorteil liegt darin, dass die Doppel- und Trippelfelder schwerer zu treffen sind. Nachteil ist halt auch das Gewicht der Pfeile.

  • Ich denke der Vorteil liegt darin, dass die Doppel- und Trippelfelder schwerer zu treffen sind. Nachteil ist halt auch das Gewicht der Pfeile.

    Warum soll es bei einem Automaten schwieriger zu sein die Doppel oder Trippelfelder zu treffen?
    Ich spiele beides und sehe keinen Unterschied. Mir persönlich machen die Gewichtsunterschiede nichts aus. (EDart 16g, Steel 23g) nach 10 min spielen ist alles normal.

  • Na eher umgekehrt. Wenn man die Spinne nicht zufällig ganz genau mittig trifft, rutscht der Dart ja dran vorbei. Oft bleibt er zwar noch im Sisal hängen aber manchmal fällt er einfach runter, weil Isaac Newton das so erfunden hat, dass alles nach unten fällt. Beim Softdart zählt das dann aber, wenn der Dart das Segment vor dem Runterfallen noch doll genug antippt.


    Ich sehe aber insgesamt keinen großen Vor- oder Nachteil. Für mein Verständnis hängt das davon ab, wie schnell oder gut sich der Einzelne bei den unterschiedlichen Pfeilen umstellen kann.

  • Das Gefühl an einem Steeldart-Board ist schon etwas anders, aber in der Regel macht das überhaupt keinen Unterschied ob Soft oder Steel. Nach spätestens 5 Minuten habe ich da überhaupt keine Probleme damit, obwohl ich mit unterschiedlichen Darts spiele und egal ob zuerst Steel und danach Soft oder umgekehrt. Auch diese Umgewöhnung geht innerhalb weniger Aufnahmen beim warmspielen.
    Auch der 1 cm Unterschied in der Höhe des Boards spielt keine Rolle. Das ist aber nur meine unspektakuläre Meinung dazu :D

    Lieblingspieler: Herren: Antonio Alcinas / Damen: Anastasia Dobromyslova
    HF: 156 d.o. / 180 m.o.

    Einmal editiert, zuletzt von Thorshammer (22. April 2018 um 07:56)

  • Also ich muss sagen, dass es mir beim Steeldart immer so vorkommt, als würde ich die T- und D-Felder besser treffen als auf meinem Löwen. Ich hab auch seit meinen Trainingsaufzeichnungen seit Anfang März auf der Steeldartscheibe einen komplett besseren Avg., und da geht es um ca. 15 Punkte!

    Kann aber auch nur gefühlt sein :)

    Eat, Sleep, Dart, Repeat :) :) :) :)

  • Es hilft dir auf jeden Fall beim Besserwerden, auch wenn du mit E-Darts trainierst. Die Unterschiede sind als Hobbydarter absolut zu vernachlässigen, zumindest ist das meine Erfahrung. An die Höhe der Dartscheibe, das Gewicht der Pfeile usw. gewöhnt man sich für gewöhnlich nach ein paar Minuten einspielen wieder. Also kein Ding :)

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