PDC World Matchplay 2009 - Allgemeiner Chat

  • Da hat Dart-agnan wirklich recht.Er ist trotz seiner Dominanz nicht arrogant geworden.Das passiert gerne bei Menschen die in ihrer Sportart sehr sehr dominant bzw gut sind.

    Ein Roger Federer weint sogar wenn er ein Grand-Slam-Finale verliert obwohl er schon alles erreicht hat und noch ist seine Karriere net zuende :)

  • Da hat Dart-agnan wirklich recht.Er ist trotz seiner Dominanz nicht arrogant geworden.Das passiert gerne bei Menschen die in ihrer Sportart sehr sehr dominant bzw gut sind.

    Ein Roger Federer weint sogar wenn er ein Grand-Slam-Finale verliert obwohl er schon alles erreicht hat und noch ist seine Karriere net zuende :)

    Das hat aber nix mit Arroganz zu tun, oder habe ich dich jetzt falsch verstanden?

  • dass wenn man taylor (und evtl. auch barneveld) weglässt, der leistungsunterschied zwischen WDF/BDO und PDC nicht wirklich so gross ist, wie er dargestellt wird (ich persönlich bin sogar der meinung, dass es in der WDF weit mehr 90+ spieler gibt als in der PDC), aber lassen wir das sonst wird die diskussion wirklich zu OT. fakt ist jedenfalls, dass 90 - 95 klasseleistungen sind, von denen man nicht enttäuscht zu sein braucht und 100+ averages ausser bei taylor die ausnahme sind.
    beste grüsse!

    Dies ist ganz einfach gesagt FALSCH! Wie kommt es zu dieser brutalen Fehleinschätzung?
    Wenn man sich vergleichbare Turniere anschaut gibt es einen grossen Unterschied zu Gunsten der PDC.

    In den letzten 2 Jahren gab es 31 Spieler mit averages von 90+. Dies beinhaltet fast alle registrierten scores.
    Für die "best of 5 legs" Spiele der WDF/BDO gibt es fast nie averages (auch gut so). PDC Pro Tour ditto.

    4 von diesen 31 Spielern sind in der BDO beheimatet!
    Adams, Fitton, Waites, O´Shea.

    Die letzten 3 Jahre (average of averages):
    31 Spieler 90+
    3x BDO
    Adams, Fitton, Waites

    Die letzten 4 Jahre (average of averages):
    28 Spieler 90+
    3x BDO
    Adams, Fitton, Waites

    Selbst wenn man Anderson, Webster, Whitlock und Stompe -noch der BDO zurechnet, wundere ich mich doch sehr über obige Aussage!

    PS: Hankey liegt so ca. bei 88-89.

    Gute Manieren wollen nicht wie eine Kunst ausgeübt, sondern unbewußt geübt sein.
    Georg, Baron von Örtzen

  • Herzi Nein das war nicht als arrogant gemeint.Finds schön das jemand trotz seiner vielen Erfolge immer noch ergeizig ist :)


    Das hat zwar jetzt nix mitem Thema zu tun aber wäre cool wenn Fitton auch noch zur PDC wechseln würde.Adams und Waites können ruhig bei der BDO bleiben ^^

  • OT.: welche wdf/bdo-turniere hast du denn in ihrer gesamtheit in deiner statistik ausser der lakeside und evtl. der winmau (ich glaube nicht, dass auf den anderen turnieren die averages mitgeschrieben werden)? vermutlich nicht so viele. wenn doch, dann nehme ich meine einschätzung zurück. aber wenn nur diese beiden turniere drinnen sind, dann wäre die stichprobe doch zu klein um von "ganz einfach falsch" zu reden. bei der wdf/bdo sind halt fast alle turniere best of five und werden dann am ende max auf 3 sets/5 legs oder so erhöht soviel ich weiss. warum? weil das auch in der 1er-kategorie eintagesturniere mit teilnehmerfeldern von teils über 1000 personen (z.b. das bulls german open) sind, an denen im gegensatz zur pdc jeder teilnehmen kann und die anders gar nicht durchführbar sind. und diese turniere werden bis auf die winmau und die lakeside auch nicht von der bdo/wdf selbst veranstaltet sondern nur unter ihrem dach. insofern müsste man um ein klares bild zu bekommen diese spiele schon mit reinnehmen auch wenn es "nur best ov five" ist, aber leg ist leg und wenn die stichprobe gross genug ist, passt das dann schon. andererseits: warum sollte z.b. ein o'shea gegen den heinzi aus triebstrillen, der im schnitt 40 trifft überhaupt konzentriert sein bestes geben. aber sei es wie es sei, denn von diesen turnieren gibt es halt leider eh keine aufzeichnungen. ich weiss das von unserem turnier. da werden wenn überhaupt die averages der finale auf der bühne mitgeschrieben und die sind dann am ende eines langen tages mit unzähligen spielen meist schlechter als das was am floor gezeigt wurde, während die pdc-pros auf den majors genau ein spiel am tag haben, auf das sie sich auf den punkt genau vorbereiten können. aber ich lass das OT jetzt schon, denn ich will ja keine :gelb:...

    ich wollte auch keine diskussion über bdo/wdf/pdc anfangen, sondern eigentlich nur sagen, dass an average um die 95 weltklasse ist (egal in welchem verband) und nur taylor konstant und signifikant über 100 spielt. und nur weil einer wie taylor im darts (roger federer vor einiger zeit im tennis, matti nykänen seinerzeit im skispringen, ingemar stenmark früher im slalom usw.) alles zertrümmert, darf man nicht erwarten, dass alle das gleiche erreichen können (zumindest nicht mittelfristig) wie dieser ausnahmekönner, der anscheinend neben seinem extrem hohen talent auch noch mit grosser mentaler stärke gesegnet ist und grossen trainingsfleiss an den tag legt.

  • Mich hat vor allem Rod Harrington's Kommentar nach dem Spiel geärgert, in dem er behauptet dass die anderen Top-Spieler der PDC sich keine Mühe geben, um an Phil Taylor ranzukommen. Er behauptet Adrian Lewis sehe das ganze zu sehr als einen Spass an, Van Barneveld sei nicht mehr zu motivieren und James Wade vertraue zu sehr auf sein Talent. Wieviele Stunden sollte man sich Harrington's Meinung nach denn noch an's Board stellen? Er erwähnte Mervyn King, der während den Major-Turnieren ausgerechnet 7 Stunden täglich trainiert. Soll er schlafwandeln und Nachts noch trainieren? Ich glaube Phil denkt nur an Darts, doch das Leben sollte sich nie auf ein einzige Domäne reduzieren. Es gibt noch andere Sachen im Leben als Darts, die er nicht geniessen kann, weil er vom Dartsport besessen ist. Man kann einen Menschen loben, der zielstrebig ist, doch muss man auch seine Beschränktheit was alle anderen Sachen angeht beachten. Ich nenne Phil Taylor jetzt offiziell einen Fachidioten :!D

  • Die Stichprobe ist meiner Meinung nach umfassend genug.
    Immerhin sind dies die wichtigsten Spiele.

    Ich kann nur Zahlen vergleichen die auch vorliegen.
    BDO Turniere - keine Aufzeichnungen
    PDC Pro Tour - keine Aufzeichnungen
    (hier gibt es nur averages bei Besonderheiten bzw. wenn PDC Europe der Veranstalter ist, auch nicht komplett).

    BDO/WDF
    IDL + WDT (06,07), Zuiderduin, Dutch Open (nicht komplett), GSODs, Lakeside, Masters, Welsh Open (nicht komplett), British Open (nicht komplett)
    Nicht komplett = ab Viertelfinale

    01-2006 bs 07-2009
    Adams, 59 Spiele
    Fitton 48 Spiele
    Waites 37 Spiele
    O´Shea 47 Spiele
    Hankey 31 Spiele

    PDC
    Taylor 175 Spiele
    Barney 141 Spiele
    Wade 97 Spiele
    King 82 Spiele
    Hamilton 51 Spiele
    Lewis 88 Spiele
    MvG 50 Spiele
    Thornton 28 Spiele
    Priestley 60 Spiele
    usw..

    Gegenfrage - woher kommt die Ansicht dass es viel mehr WDF/BDO Spieler gibt die 90+ averagen.
    Ich sehe absolut nichts dass dies unterstützen könnte.

    Gute Manieren wollen nicht wie eine Kunst ausgeübt, sondern unbewußt geübt sein.
    Georg, Baron von Örtzen

  • Mich hat vor allem Rod Harrington's Kommentar nach dem Spiel geärgert, in dem er behauptet dass die anderen Top-Spieler der PDC sich keine Mühe geben, um an Phil Taylor ranzukommen. Er behauptet Adrian Lewis sehe das ganze zu sehr als einen Spass an, Van Barneveld sei nicht mehr zu motivieren und James Wade vertraue zu sehr auf sein Talent. Wieviele Stunden sollte man sich Harrington's Meinung nach denn noch an's Board stellen? Er erwähnte Mervyn King, der während den Major-Turnieren ausgerechnet 7 Stunden täglich trainiert. Soll er schlafwandeln und Nachts noch trainieren? Ich glaube Phil denkt nur an Darts, doch das Leben sollte sich nie auf ein einzige Domäne reduzieren. Es gibt noch andere Sachen im Leben als Darts, die er nicht geniessen kann, weil er vom Dartsport besessen ist. Man kann einen Menschen loben, der zielstrebig ist, doch muss man auch seine Beschränktheit was alle anderen Sachen angeht beachten. Ich nenne Phil Taylor jetzt offiziell einen Fachidioten :!D

    Talent vs Fleiss
    Zum Teil hat er schon recht.
    Dies ist ein Beruf und sollte schon einen sehr grossen Teil des Lebens bestimmen (ist leider so).
    Schnell viel Geld verdienen um dies zu ändern. :duw:
    Die Spieler müssen einfach noch professioneller werden.
    Taylor trainiert 3 Stunden am Tag! Besessen? 3 Stunden Arbeit am Tag.. :vic:
    Und Lewis ist nun mal sein spezieller Freund. :lach:

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    Georg, Baron von Örtzen

  • Are there any young players that you think could break through and rival you in the future?
    PT: There's loads and loads and loads, but they haven't quite got it yet. There's a few that I'd like to get hold of and practise with and get them up there.

    Why don't you then?
    PT: Get lost! Ha ha! To be honest, I've done it before and they don't appreciate it. Let them learn the hard way!
    +++++++++

    Hier kann Taylor ja nur von Lewis und Hamilton reden!

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    Georg, Baron von Örtzen

  • 3 Stunden am Tag? :lollol:
    9:00-12:00 Mittagessen 14:00-18:00 Abendessen 20:00-offenes Ende Trainingsspiele gegen Hamilton etc :daumen: deswegen ist er verdientermassen da wo er hingehört. James Wade fasst 3 Wochen keinen Pfeil an und gewinnt die Premier League, was passiert wenn er anfängt so besessen wie Phil zu werden? :!D

  • na dann stellt euch mal 8 Stunden täglich ans Board, was für ein Spass ;) es ist harte Arbeit, und es wundert mich nicht dass Leute wie Lewis und Hamilton sich schwer tun mit Taylor trainieren zu wollen, das muss noch schlimmer sein als das was mit Terry Jenkins gestern auf der Bühne passiert ist :lollol: es wundert mich auch nicht dass James Wade mit 30 Jahren mit dem Darten aufhören will und Terry Jenkins sich seiner eigentlichen Leidenschaft, dem Antiquitätenhandel widmen will. Für mich sind diese Spieler noch menschlich, und keine Maschinen wie Phil Taylor

  • Genau das ist eigentlich der Punkt: ein Barney, Lewis oder Wade habe mindestens genauso viel Talent wie ein Taylor. Sie haben auch schon gezeigt, daß sie auf dem gleichen Level spielen können. Aber ihnen fehlt einfach dieser Wille, dieser Ehrgeiz! Ich glaube, wenn die oben genannten mal so ein Spiel abliefern, denken sie daß das jetzt automatisch so weiter geht und trainieren im Anschluß nicht mehr so viel... Keine Ahnung.
    Was mich am Taylor immer wieder fasziniert: obwohl er ALLES (wirklich ALLES) schon mehrmals gewonnen hat, besitzt er immer noch so einen Ehrgeiz! Unfassbar! Mir fällt im Moment kein Profi-Sportler ein, der über so einen langen Zeitraum auf absoluten Weltklasse-Niveau seinen Sport ausübt...

  • 3 Stunden am Tag? :lollol:
    9:00-12:00 Mittagessen 14:00-18:00 Abendessen 20:00-offenes Ende Trainingsspiele gegen Hamilton etc :daumen: deswegen ist er verdientermassen da wo er hingehört. James Wade fasst 3 Wochen keinen Pfeil an und gewinnt die Premier League, was passiert wenn er anfängt so besessen wie Phil zu werden? :!D

    In den letzten Monaten hat er 3 Stunden trainiert. Seine Aussage.

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    Georg, Baron von Örtzen

  • die letzten Monate war der Dartkalender eines jeden Darter ganz schön gefüllt, da ist es gut möglich dass er mit dem Reisen, Exhibitions etc nicht mehr als 3 Stunden Zeit für Trai9 hatte. Im Normalfall sieht der Trainingstag eines Taylors wie vorhin geschildert aus. Und wenn ich so gut wie er wäre, würde ich in der Öffentlichkeit behaupten, ich würde 10 Minuten täglich trainieren ;)

  • Mich hat vor allem Rod Harrington's Kommentar nach dem Spiel geärgert, in dem er behauptet dass die anderen Top-Spieler der PDC sich keine Mühe geben, um an Phil Taylor ranzukommen. Er behauptet Adrian Lewis sehe das ganze zu sehr als einen Spass an, Van Barneveld sei nicht mehr zu motivieren und James Wade vertraue zu sehr auf sein Talent. Wieviele Stunden sollte man sich Harrington's Meinung nach denn noch an's Board stellen? Er erwähnte Mervyn King, der während den Major-Turnieren ausgerechnet 7 Stunden täglich trainiert. Soll er schlafwandeln und Nachts noch trainieren? Ich glaube Phil denkt nur an Darts, doch das Leben sollte sich nie auf ein einzige Domäne reduzieren. Es gibt noch andere Sachen im Leben als Darts, die er nicht geniessen kann, weil er vom Dartsport besessen ist. Man kann einen Menschen loben, der zielstrebig ist, doch muss man auch seine Beschränktheit was alle anderen Sachen angeht beachten. Ich nenne Phil Taylor jetzt offiziell einen Fachidioten :!D

    Das ist nun mal der Preis. Die Snookerspieler haben damals auch das süße Leben genossen und zum Training vielleicht mal eine Exhibition gespielt, dann kam Steve Davis und ist die Sache professionell angegangen: kein Alkohol, früh ins Bett, viel Training etc. Schwuppdiwupp war er der Dominator vor dem Herrn. Die anderen passten sich an, das Niveau stieg ungeheuerlich und inzwischen ist es schon ein bisschen zu professionell, weil es fast nur noch "Snooker-Roboter" und keine echten Persönlichkeiten und Entertainer mehr gibt (ironischerweise nimmt Davis heute selbst diese Rolle ein, obwohl er früher als stinklangweilig verschrien war). Ist also ein zweischneidiges Schwert, hat Davis dem Snooker mit der Einführung dieser neuen Professionalität auf lange Sicht geholfen?

    Kann man das jetzt auf Dart übertragen? Indem sich Phil Taylor nur auf Dart fokussiert, setzt er neue Maßstäbe (zu denen der Rest irgendwann durch gleiche Hingabe aufgeschlossen haben wird). Wird er sich in 20 Jahren dann fragen, ob sein Beispiel das richtige war, indem er quasi eine Generation von Spielern "erschaffen" hat, die zwar außerordentliche Leistungen bringen, dafür aber auf alles andere außer Dart in ihrem Leben verzichten? Ich frage mich, ob sich Steve Davis diese Frage jemals gestellt hat?

    Das möge man nun interpretieren, wie man will, vielleicht ein etwas zu theoretischer und philosophischer Ansatz, solange Taylor Erfolg hat, wird ihn das Danach nicht kümmern.
    Ich möchte nur warnen, dass sich dann keiner wundert, wenn wir irgendwann die gleichen Verhältnisse wie im Snooker im Dart haben, wenn der Sport nur noch durch Leistung anstatt Spielerpersönlichkeiten geprägt wird. Denn die müssen auch ihren Platz haben.

  • Top Leistung schließt Persönlichkeit aber nicht aus !?

    Vielleicht ist es ja Taylors "Leben" einfach Dart zu Spielen !

    Womöglich muß er auf gar nichts verzichten da er zufrieden ist mit dem was er tut .

    Er ist ein Top Profi ,der viel und offensichtlich gut Trainiert .

    Entscheidend für seinen Erfolg ist seine unglaubliche Mentale Stärke ,ich denke er gewinnt seine Spiele Hauptsächlich im Kopf !

    Dart ist Kopfsache und ich glaube er hat sein Spiel so Automatisiert ,seinen Kopf absolut auf sein Spiel

    Programmiert !

    Wer sich mit Psychologie beschäftigt wird wissen zu was ein Menschliches Hirn fähig ist wenn es nur

    richtig Trainiert wird .

    Genau hier sehe ich den Vorsprung welchen Taylor hat , der nur sehr schwer einzuholen sein wird .

  • Hatte Taylor nicht vor 2-3 Jahren schonmal versucht aufzuhören? Ich meine gelesen zu haben das er wenig später wieder mitgemischt hat und erklärt hat: "Ich kann doch nichts anderes."
    Taylor hat sein Leben einfach auf Darts ausgerichtet. Sein Ehrgeiz der beste zu sein ist scheint ausgeprägter zu sein als bei allen anderen.

    "You can't practice shitting yourself." - Phil Taylor über die Herausforderung auf der TV-Bühne zu bestehen.

    Chuck Norris, you require 184! :D

  • Was Taylor bei jedem Interview wieder sagt ist das er neben seinem Spiel auch noch seinen Ausgleichssport und mentales Training hat.
    Ich meine mich zu erinnern das er zur Turniervorbereitung (z.B. WM) einen 12 Stunden Tag hat.
    Das vedient schon höchsten Respekt, wenn man so gut ist das keiner einem das Wasser reichen kann und anstatt sich darauf auszuruhen nur noch weiter antreibt!!!!!!!!!

  • Also die Informationen die ich hier lese finde ich spitze wusste gar nicht so viel über Taylor sein Leben ausserhalb der Bühne und wenn er wirklich sein ganzes Leben auf Dart ausrichtet dann ist es ein etwas kleiners Wunder warum er so gut ist.

  • also Ausgleichsport, Taylor sieht nicht gerade wie eine Sportkanone aus :lollol: aber gut, Barney fährt auch viel Fahrrad, er müsste nur Wasser statt Hefeweizen als Durstlöscher benutzen :daumen:
    aber ihr habt ja alle Recht was Taylor angeht, ihm wird keiner das Wasser reichen können und solche Leistungen werden wir die nächsten Jahre nur von ihm sehen. Dennoch sehe ich lieber ein Finale mit einem 95-100er Schnitt von beiden Finalisten wo es ins Entscheidungsspiel geht, indem Nervenflattern ins Spiel kommt, auf einmal eine 1 (oh nein), 4 Pfeile aufs Doppel (herrjeminee), und zu guter letzt ein guter 80er Finish zum Sieg mit 1 trippel 13 tops :) ich will Menschen sehen und keine Maschinen, die nur 11-Darter spielen.

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