Oder man schafft es die Sisal-Scheiben mit Münzschluckern zu koppeln!
Das gibt es doch leider schon ![]()
http://www.games-and-special-sports.de/Darts/Dartauto…rt-Automat.html
Gruss
Rotznase
EDIT: Link beigefügt
Oder man schafft es die Sisal-Scheiben mit Münzschluckern zu koppeln!
Das gibt es doch leider schon ![]()
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Gruss
Rotznase
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Eigentlich müsste man sich fragen wie kriegt man die Steeler dazu E-Dart zu spielen
Frage:Wieviele aktive Spieler gibt es beim DDV?Bei uns in Salzburg Stadt und Umgebung gibt es alleine schon 1500 aktive Spieler(E-Dart natürlich und
)
Das Steeldart stirbt also langsam aber sicher aus.Vereinzelte Widerstandsgruppen werden wohl weiterhin einen einsamen Kampf gegen die finanzielle Übermacht führen.
Mögliche Reformen und Strukturänderungen,sofern wir das nächste Sternenzeitalter erreichen,werden also weiterhin ihrer Zeit hinterherhinken.
So heißt es dann bald quo vadis Steel Dart Germany....................dabei träumen so viele von Olympia...........oder sind das Träumer auf dem Olymp ????
LG Rasti
Das Steeldart stirbt also langsam aber sicher aus.
Nein.
Es geht nur langsamer voran, da sich mit Steeldart nicht so leicht abkassieren lässt. Wo kein Verdienst, ist heute auch wenig Interesse.
Aber wenn wir immer schön am Ball bleiben und den Kopf nicht in den Sand stecken...dann wird das schon.
Naja ein Aussterben des Dartsports würde ich ja nicht diagnostizieren.
Nur stehen beim E-Dart halt Unternehmen dahinter die ein vitales Interesse daran haben möglichst viele Automaten verkaufen/aufzustellen. Genauso die Wirte, die u.a. über Gewinnbeteiligungen bei den Aufstellern mitverdienen, oder sich gleich den Automaten selber anschaffen.
Sisal befriedigt dagegen kaum wirtschaftliche Interessen, ich habe jedenfalls noch nichts von einem Aufsteller für Sisalboards gehört.
Beim E-Dart verdient man am Spielgeld und am Verzehr. Beim Steeldart bleibt nur der Gewinn aus dem Verzehr, der geschmälert wird durch entgangene Einnahmen da der Platz für weitere Automaten von den Steeldart-Bahnen blockiert wird.
Ich glaube nicht das unter solchen Vorrausetzungen Steeldart eine vom Wachstum bestimmte Zukunft in Kneipen hat.
Gruss
Rotznase
Ein deutscher Steeldart-Weltmeister muss her, damit Sponsoren aufmerksam werden. Der E-Dart finanziert sich durch das Steckgeld und die Aufstellung von Automaten, dazu verbuchen die Deutschen gleich mehrere Weltmeistertitel in dieser Disziplin. Im Steeldart fehlt dieses Geld, also muss man es anderswo herkriegen. Und mit einem "immerhin ist einer unserer Jungs in die 2. Runde der WM gekommen" kommt man leider bei den Sponsoren nicht an. Also lautet die Lösung des Problems: trainieren, trainieren, trainieren
Das Steeldart stirbt also langsam aber sicher aus.
Wurde mir schon 1990 prognostiziert.
Scheint dann wohl doch noch etwas länger zu dauern, bis es vorbei ist ? ![]()
Grüsse
Jojo
Ein deutscher Steeldart-Weltmeister muss her, damit Sponsoren aufmerksam werden. Der E-Dart finanziert sich durch das Steckgeld und die Aufstellung von Automaten, dazu verbuchen die Deutschen gleich mehrere Weltmeistertitel in dieser Disziplin. Im Steeldart fehlt dieses Geld, also muss man es anderswo herkriegen. Und mit einem "immerhin ist einer unserer Jungs in die 2. Runde der WM gekommen" kommt man leider bei den Sponsoren nicht an. Also lautet die Lösung des Problems: trainieren, trainieren, trainieren
Ach nee, und warum hast Du dann aufgehört? ![]()
Ein deutscher Steeldart-Weltmeister muss her, damit Sponsoren aufmerksam werden.
OK, OK, schon gut, wenn es denn unbedingt sein muss, ich machs! ![]()
Weil uns ein Luxemburgischer Weltmeister herzlich wenig bringt.
Dann doch lieber den MadHouse oder Rene Cheng - die alte Garde, oder Timo Möckel - der is so sympathisch.
Weil uns ein Luxemburgischer Weltmeister herzlich wenig bringt.
Dann doch lieber den MadHouse oder Rene Cheng - die alte Garde, oder Timo Möckel - der is so sympathisch.
Der ist schon so lange hier, der wird eingedeutscht, im Fußball gehts doch auch. ![]()
Der Kai ist zu alt dafür. Da investiert doch keiner mehr nen Groschen. ![]()
OK, ich erkläre mich bereit, brauche nur noch einen, der mir ferngesteuerte Pfeile baut!
Der Kai ist zu alt dafür. Da investiert doch keiner mehr nen Groschen
Hey, ruhig Brauner, ich bin wie guter Single-Malt, ich reife im Fass!
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Das Problem liegt denke ich auch einfach daran das man sehr viel Risiko einbringen muss um als deutscher Dartspieler Erfolg zu haben.
Da wäre ein eventueller Umzug nach England dann müsste man wenn man einen hat seinen Job kündigen man müsste ein gutes Eigenkapital besitzen und das wichtigste man muss einen super Dart spielen.
Wenn man dann Fuß fasst als Deutscher Spieler in der PDC dann werden auch einige Sponsoren sagen :"Hier ich unterstütze dich."
Nur muss es halt einen geben der dieses Risiko eingeht und auch dann noch einen guten Dart spielt.
Es muss ja nicht gleich einer sein der unter den Top 10 steht einer unter den Top 32 oder vielleicht sogar 2 wäre doch mehr als erfreulich.
Ein deutscher Steeldart-Weltmeister muss her...
Und dann?
Dart ist nicht Tennis...einmal Wimbledon und ganz Deutschland kauft Tennisschläger.
Tennis ist/war "feiner" Sport. Dart hingegen (für den Großteil unseres Landes) Kneipensport.
Selbst wenn wir einen Weltmeister hätten...2 Minuten Fernsehen und das wars. Ähnlich wie der Weltmeister im Mikado oder MauMau.
Da muß etwas anderes passieren. Die Industrie, die E-Dart fördert, interessiert sich nicht für uns...wie machen wir uns also interessant?
Außerdem, bis wir 'nen Weltmeister im Steeldart stellen...das dauert bis zur nächsten Steinzeit und zurück. ![]()
Ich glaube das der "Umstieg" von E zu Steel-darts sehr viel einfacher ist als umgekehrt.
Hääää? Wer einmal zum Steeldart gewechselt hat bzw. direkt mit Steeldart angefangen hat wird doch nie weider E-Dart spielen!
![]()
Ein deutscher Steeldart-Weltmeister muss her, damit Sponsoren aufmerksam werden
Andersrum: Ein Reicher Steeldartbegeisterter Sponsor muss her, der es selbst nicht schafft um bei den englischen Profis für Angst und schrecken zu sorgen, aber sich vorstellen kann einen Top Motivierten, mit einer Endgeilen Technik ausgestatteten Spieler zu finanzieren (inkl. seiner Familie, also Aktuelles Gehalt, Plus Reise-Übernachtungskosten, Taschengeld und Meldegebühren) Ein Spieler der nach England nur zwei Stunden benötigt da der Flughafen Hahn direkt vor der Haustür liegt. Einer der schon mit Phil Taylor auf dem Klo gelacht hat, einer der von den Profis nicht unbedingt Bilder benötigt da sie in seinen Augen ja auch nur Steeldarter sind, einer der nicht vor Ehrfurcht erzittert nur weil der Gegner gerade das Leg mit 180, 180 angefangen hat.
So einen Spieler und eine Sponsor brauchen wir.
Mal überlegen für den Spieler: Das wäre ja dann wohl ich! 8km bis Flughafen Hahn, Der Name passt auch usw. usw. Der Sponsor; Ich kenne keinen aber der kann sich gerne melden per PN
vielen Dank vorab
PS: Wer das Risiko wagt bekommt 40% der Preisgelder in meinen ersten beiden Profijahren sofern ich davon leben kann, sprich: Aktuelles Gehalt, plus Reisekosten Meldegebühren, Übernachtung Taschengeld usw. werden überschritten. Da kann richtig was zusammen kommen. Oder auch nicht! Das wäre das Risiko. Ausgeschlossen von den 40% wären die Einnahmen durch die neu gewonnenen Sponsoren.
Hui, jetzt aber ![]()
Da kann richtig was zusammen kommen. Oder auch nicht! Das wäre das Risiko. Ausgeschlossen von den 40% wären die Einnahmen durch die neu gewonnenen Sponsoren.
Hui, jetzt aber
jetzt schlägst erstmal mich dann kann man ja weitersehen ![]()
Hey, ruhig Brauner, ich bin wie guter Single-Malt, ich reife im Fass!
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Na dann schwing dich mal endlich aus der Holztonne heraus und fang mal wieder an den Ton anzugeben Kai! ![]()
ich reife im Fass!
Ich reife zum Fass.
Der Sponsor; Ich kenne keinen aber der kann sich gerne melden per PN
Immer noch keine PN bekommen!
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Also die These, dass es einfacher ist vom E-Dart auf Steel umzusteigen entspricht so gar nicht meiner Meinung. Es gibt doch ein paar E-Darter, die so gar nicht auf dem Bristle-Board zurechtkamen aber sehr gute E-Darter waren.(Beispiel Dieter Jooß) Ein guter steeldarter ist zwar auf dem E-Board noch lange keine Rakete, aber der Wurf stimmt schon mal, denn beim steel sieht er wie seine Pfeile stecken und kann seinen Wurf anpassen.
Und dann, ein passabler Steeldarter kann schon rechnen und muss sich nicht erst eingewöhnen. (Soll nicht heißen das E-Darter nicht rechnen können, aber einige tun sich schon schwer mit der Umstellung.)
Also ich glaube eher das es zum einen andersrum öfter passiert, und auch wirklch der einfachere Einstieg ist.
Gruß SOB
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