Spitzenwechsel / Welche Maschine?

  • Das kann schon funktionieren. Ich persönlich fühle mich dabei (bis jetzt) wohl es in der Hand zu haben und jetzt bringst du solche Gedanken ins Spiel :popohaue:

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  • Zum Spitzen entfernen benötige ich noch nicht mal eine Zange. Ich nehme eine 1/4 Zoll Muffe und einen 1/4 Zoll Blindstopfen, in den ich ein 2mm Loch gebohrt habe, schraube beides zusammen, stecke es über die Spitze.
    Diese kommt dann in den Schraubstock und dann drehe ich Muffe und Blindstopfen auseinander und schon ist die Spitze draußen, ohne das die Gefahr besteht irgend etwas zu beschädigen.

  • Nachdem ja einige von Euch hier den Designa-Repointer haben, hätte ich auch 3 Fragen, die mich bisher von der Anschaffung des Geräts abhielten:

    1.) Wie schafft ihr es, dass die Spitzen gleich tief eingepresst werden. Gibt es da ein Patentrezept, oder ist das Gefühlsache. Ich hab mir nämlich zweimal Spitzen wechslen lassen und beide male waren sie unterschiedlich tief eingepresst (einmal ist sogar eine wieder rausgefallen) und das geht mir ziemlich auf den Senkel.

    2.) Welche Version des Repointers findet ihr besser und wieso:

    a.) Flügelmutter
    b.) Normale Mutter wo man mit einer Ratsche ansetzen kann
    c.) Imbusversion

    Ich habe nämlich Angst, dass sich bei b.) und c.) die Angriffspunkte schnell ausleiern (wie man es ja von Muttern und Imbusschrauben ja kennt) und ich das Ding dann bald wieder wegwerfen kann. Andererseits glaube ich, dass sich im Gegensatz zu a.) die Kraft bei b.) und c.) besser umsetzen lässt.

    3.) Ist es ratsam sich gleich die auch angebotenen Ersatzteile mitzubestellen? Hab gehört, dass die recht schnell ausgeleiert sind und getauscht werden müssen.

    Danke schon jetzt für Eure Informationen und Ratschläge!

    Grüße aus Wien!

  • ... Rohrzange ... ja ... eine für die Flügelmutter und eine für das Tool. Der Rest ist in der Tat Gefühlssache (... und Glück!). :duw:

    :dart: :lach:
    Mein Nick entspricht übrigens nicht meinem Alter, sondern meinem ... äh ... :whistling: (jeder Darter hat mal klein angefangen, oder?!)

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  • Imbus-Schrauben

    Inbus http://de.wikipedia.org/wiki/Innensechskant

    wollte auch mal :klugscheiss:

    Aber die Kraft, die benötigt wird, um Spitzen aus Darts herauszuziehen, ist wahrscheinlich größer als bei den Befestigungen, mit denen ich es bisher zu tun hatte.


    Ich bin mit mmeinem Repointingtool mit großer Rohrzange schon an meine Grenzen gestoßen, hab den Dart dann mit in die Firma genommen...


    Die Inbus Schraube ist doch sicher gegen eine 6-kt. Schraube zu tauschen oder Thomas?

    Ja, mit einem Schweißgerät geht alles ;)

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  • Es ging dir um die Rechtschreibung bzw. darum, dass Inbus ein Akronym ist, oder? Habe ich korrigiert. Habe auch nichts gegen Aufklärung. Soll heißen, dass du ruhig schamlos klugscheißen darfst, ohne dass ich mich narzisstisch gekränkt fühle.

    :friend:

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  • Das mit der Einpresstiefe ist zwar manchmal etwas gefummel weil oft die Bohrungen im Barrel unterschiedlich tief sind aber dafür ist dieses Teil echt super. Ich kontrolliere die länge der Spitzen und kann dann einzelne noch etwas nachdrücken oder wieder ein Stück zurück ziehen. Meistens bei Unicorn Darts :popohaue:

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  • @ zahi

    Du brauchst doch nur die Spitze vor dem Rausziehen aus dem Dart mit einem scharfen Messer am Barell-Ansatz zu markieren, nach dem Rausziehen messen, wie tief die Spitze im Barell steckte, und dann die neue Spitze vor dem Einsetzen ebenfalls markieren.

    Da sage ich mal ein klares Jain. Ich hab es schon gehabt das alle Spitzen gleich lange waren, also auch gleich tief, und von dem neuen Satz Spitzen stand eine viel weiter raus. Nach langem hin und her tauschen und rum probieren habe ich fest gestellt dass das eine Barrel die Bohrung zwar genau so tief wie die anderen beide hatte ABER es hat sich ganz leicht verjüngt. Die neuen Spitzen waren um 0,?? mm dicker als die alten und das war das Problem. Bis ich da damals drauf kam... :umwerf:

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  • Oder noch einfacher: Länge nach dem Rausziehen minus Länge vor dem Rausziehen.

    Ein Schelm wer böses dabei denkt :lach:
    Spaß bei Seite.
    Das lässt sich wohl kaum vermeiden da nicht alle gleich sind vom Durchmesser bzw. Bohrungstiefe.
    Muss man sich wohl ein bisschen zurecht friemeln.
    Ich lasse das von einem Experten machen. :daumen: Der jenige weiß das er jetzt gemeint ist.

    Ich kann Dich so ignorieren das Du an Deiner eigenen Existenz zweifelst.

  • interessante Variante :daumen:

    :dart: :lach:
    Mein Nick entspricht übrigens nicht meinem Alter, sondern meinem ... äh ... :whistling: (jeder Darter hat mal klein angefangen, oder?!)

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  • Wer braucht denn sowas? Geld zu viel oder was? :s?:

    Geht auch einfacher --> man braucht lediglich ein Bohrmaschinenfutter und natürlich den Schlüssel (die meisten haben eine Bohrmaschine)...Spitze eingespannt (so wie man einen Bohrer einspannt) den Schlüssel an allen Löchern ansetzen (wichtig, denn die meisten setzen nur einmal an...das reicht nicht) und fest ziehen. Einen alten Aluschaft mit Loch...Schraubendreher durch und kräftig gedreht und nach oben ziehen...schwupps Spitze raus.

    Neue Spitze einspannen...und sachte das Barrel mit dem Aluschaft oder besser noch eine Schraube mit 2BA Gewinde und drauf gehämmert.

    Bei dieser Methode bleiben sogar die Spitzen unbeschädigt, alte wie neue. (bei mir zumindest)


    Nix zu danken. :troll:

  • man braucht lediglich ein Bohrmaschinenfutter und natürlich den Schlüssel (die meisten haben eine Bohrmaschine)...Spitze eingespannt (so wie man einen Bohrer einspannt) den Schlüssel an allen Löchern ansetzen (wichtig, denn die meisten setzen nur einmal an...das reicht nicht) und fest ziehen. Einen alten Aluschaft mit Loch...Schraubendreher durch und kräftig gedreht und nach oben ziehen...schwupps Spitze raus.

    Kennst du denn nicht noch eine kompliziertere Variante?

    :ironie:

    Neue Spitze einspannen...und sachte das Barrel mit dem Aluschaft oder besser noch eine Schraube mit 2BA Gewinde und drauf gehämmert.

    Naja, kann man machen

    Die Maschine ist Quasi identisch mit meiner, nur die Handkurbel ist anders und ich kann meine nicht am Tisch befestigen, brauch man aber auch nicht

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  • Schwieriger fand ich es allerdings, die Spitze wirklich gerade wieder ins Barrel zu schieben

    Sei froh das du kein Unicorn Unitool gekauft hast, du würdest heute abend noch am Stock gehen... Vor allem wenn man mal etwas längere Spitzen einpressen will, das brauch manchmal 20 Versuche bis die Spitze gerade ist. Das Teil welches du ergattert hast benutze ich auch und das ist meiner Meinung nach Preis Leistungstechnisch gaaaaanz weit vorne

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  • Hi!

    Ich hab das Ding auch bei Dartscorner gekauft und funktionell ist es super.

    ABER: Nach ca. 10 gewechselten Sets Spitzen war es hin. Konkret ist folgendes passiert:

    [Blockierte Grafik: http://www.steeldarts.at/images/repointer_1.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.steeldarts.at/images/repointer_2.jpg]

    Nach kurzem Mailwechsel hab ich dann anstandslos ein neues Tool bekommen (der Customer-Service von Dartscorner ist also sehr ok). Der langen Rede kurzer Sinn: Dieses Mal ist das selbe bereits nach ca. 5 Spitzenwechsel aufgetreten (leider erst nach zu langer Zeit um wieder zu reklamieren, da ich jetzt länger keine Spitzen wechseln musste.

    Fazit: Meiner Ansicht nach sind einfach die Bohrungen der Stangen zu nah am Rand gesetzt bzw. eventuell auch die Stangen zu dünn (wobei es beim zweiten Repointer jetzt so aussah, als wär es nicht im Gerät ausgerissen, sondern schon bei der Montage). Schade, denn damit wird für mich das Gerät von einem Top-Spitzenwechsler zu einem totalen Flop.

    Ich hab mir jetzt quasi aus zwei Spitzenwechslern einen gemacht. Bin neugierig wann die dritte Stange ausreißt... :(

    Würde mich interessieren, ob auch wer anderer noch solche Erfahrungen gemacht hat.

    Beste Grüße aus Wien!

    PS.: Wenn es nur ein Wechsler gewesen wäre hätt ich es unter Montagsgerät abgetan, aber nachdem es zwei waren, glaub ich das irgendwie nimmer.

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