Dafür musste Painter lange strampeln. Und die Gegner lauteten bei allem Respeckt nicht in Folge: Lewis,Taylor,King.
Nein, aber sie lauteten: Anderson, King, Rand (nach der Ansicht vieler der Spieler des Turniers) und Webster. Auch kein zu verachtendes Programm.
Sicherlich hatte Kev auch Glück, dass Ando und King nicht ihr A-Game auf die Bühne gebracht haben, aber selbst der große Phil Taylor sagt ja immer wieder, dass neben dem Talent auch etwas Glück dazu gehört.
Zudem möchte ich auch noch einmal herausstellen, dass "The Artist" gestern nicht nur seine Begabung, mit den Pfeilen umzugehen, unter Beweis gestellt hat, sondern auch seine unglaubliche mentale Stärke.
Einen 6:9-Rückstand im Halbfinale gegen einen abgezockten Scott Rand umgebogen und dazu im Finale den ersten "Championship-Dart" direkt verwandelt...das hat einfach Klasse!