• ach ... mach Dir deshalb keine Sorgen :D

    Wertes Katzenvieh ... so, wie Du auf dieses Turnier hinfieberst ... Dich pushst ... Dein unbedingter Siegeswille wächst und wächst ... Du Dich selbst schon dabei -> 1.D siehst ...

    ... da schläfste gar nicht erst ein (finger)

  • na, dass Du das nach den zigtausend erfolglosen Versuchen nun anders handhabst
    und Dich stattdessen auf gesellige Treffen mit Bayern und Ösis freust ( :vogel: )
    und bei den anderen nach 2 Spielen aus der Ferne mitfieberst,
    können wir alle nachvollziehen.

    :duw:

  • @Mal Andere
    Lass das...hinterher glaubt er noch wir würden denken er wäre weich geworden... :streichel:

  • @Dartagone: Danke! :D :thumbup:
    Die sind sowas von fällig...
    Dumme, kleine, hilflose Kinder... :ver:
    Schrödingers Katze lebt wieder ... und ist auf der Jagd nach Frischfleisch. :ver:

    Na bitte, Problem gelöst. :)
    :!D

    Ich arbeite und arbeite und arbeite! :dart:

    ~171, 174, 156~

  • Jungs, lasst uns aufhören...hier entsteht grade Größenwahn... :gaga:

    ...und wir sind schuld... :drama:

    :nene:

  • Jap, Problem endgültig beseitigt. :)
    Gestern, also Freitag, mal wieder einige super Spiele im Verein hinlegen können und den lieben Leon ziemlich lange an der Stange halten können. ^^
    Der ist grad mal 13 Jahre alt, spielt aber schon 'nen guten Schnitt von 48 gegen mich. Haben insgesamt 14 Legs gespielt, am Ende stand's 8 zu 6 für ihn.
    Ich habe dabei 'nen Schnitt von 41 komma noch was gespielt, mit 'ner super Doppelquote, die wir aber leider nicht genauer festhalten konnten,
    (N01nich entsprechend eingestellt) aber ich würde sie realistisch so auf ca. 33% schätzen.
    Außerdem wieder ein schönes 99er Finish mit T19, 2, D20 hinbekommen. :3 :)

    Ich spiele mal wieder vermehrt auf die 19, weil ich da einfach mehr Punkte rausholen kann, auch mit dem Triple.
    Die 20 funktioniert aber mittlerweile wieder genauso gut. :3

    Bams, ich bin toll. :!D

    Ich arbeite und arbeite und arbeite! :dart:

    ~171, 174, 156~

  • Lass das N01 weg...ist ne dumme Angewohnheit bei Steelers. Und macht blöde und faul.
    Als die vor ein paar Jahren noch als Verein recht jung waren und ich das erste Mal dort zum FTS war,habe ich mich direkt beliebt gemacht.
    Ich bestand bei jedem Spiel auf eine Tafel und Stift...und die wenigsten konnten das. Da sollte einer schlicht 37 abziehen und stand ahnungslos an der Tafel.

  • Zitat

    Lass das N01 weg...ist ne dumme Angewohnheit bei Steelers. Und macht blöde und faul.


    Made my day. :thumbup:

  • Ach Schätzeleins, wir üben schon auch noch genug Kopfrechnen mit aufschreiben,
    keine Sorge, so ganz faul sind wir auch noch nicht. ;)
    Wenn ich bei dem Tunier mal schreiben müsste, stünde ich ja sonst auch ziemlich blöd da. :3
    Ich üb schon subtrahieren zuhause, ja? ._. xD :D
    Also mir kann man definitiv nicht vorwerfen, dass ich faul bin*,
    wie das bei anderen aussieht, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. :3
    Dann werde ich die Truppe auch mal wieder mehr zum Schreiben animieren. :3


    *jedenfalls nicht in dieser Beziehung. Was andere Dinge außer Darts angeht..... *pfeif*

    Ich arbeite und arbeite und arbeite! :dart:

    ~171, 174, 156~

    3 Mal editiert, zuletzt von Schrödingers Katze (30. August 2014 um 13:07)

  • Wie weit die Meinungen zum Thema Mentales Training auseinander gehen sieht man hier im Forum oder in diesem Thread sehr gut.

    Hier ein paar kleine Anregungen von mir wie der Ein oder Andere sein Spiel etwas verbessern kann.

    Wenn ihr das nächste mal trainiert oder ein Turnier spielt, beobachtet die Spieler. Beim Einwerfen und beim Wettkampf.
    Was verändert sich?
    Mimik, Körpersprache ?
    Wie geht er mit einen schlechten Score um ?
    Hat man den Eindruck "Der hat Spaß am Spiel"?

    Seht Euch die erfolgreichen Spieler an!

    Sind sie verbissen oder eher locker ? (Alkohol ist kein Thema)
    Wie fokussiert sind sie ?
    Wie schnell hakt er einen schlechten Wurf ab ?

    Es gibt natürlich Spieler die eher von Natur aus sehr ruhig sind , und das im Spiel dann auch umsetzen.

    Aber sehr oft sieht man eine Veränderung. Aus Spaß wird Verbissenheit...aus Verbissenheit Verkrampfung....aus Verkrampfung Frust...

    Ist die Abwärtsspirale erst mal im Gange kann sie kaum mehr gestoppt werden, es sei denn man hat das richtige Werkzeug.

    Und dieses richtige Werkzeug ist sich selbst zu kennen, eigene Reaktionen schnell und exakt zu erkennen und dagegen zu steuern.

    Des weiteren wichtig ist die generelle Einstellung zum Dart SPIEL .


    Fragen die man sich stellen könnte :

    " Warum spiele ich Dart? " (klar...weils Spaß macht Blödmann denkt sich vielleicht jemand..... Aber macht denn der Wettkampf wirklich Spaß mit dem Druck
    den sich viele selbst machen? )

    "Wie sind meine Gedanken beim Spiel?" ( Du denkst nicht ? Glückwunsch....Wer seine Gedanken unter Kontrolle hat, der hat den "heiligen Gral" zum erfolgreichen
    Spiel schon fast gefunden...es fehlen jetzt nur noch Talent und Trainings Fleiß :unsch:


    Wie steht es um mein Selbstbewusstsein während des Spiels und generell im Leben ? Für mich einer der alles entscheidenden Faktoren ...Selbstbewusstsein.
    Klar....wenn man ein paar Shortlegs ins Board donnert dann ist es leicht selbstbewusst zu sein! Aber wie sieht es aus wenns nicht läuft ....wenn gar nix geht?
    Seht Euch auch hier andere Spieler an . Nur durch beobachten ...andere Spieler und sich selbst, kann man schon sehr viel lernen. (auch wenns weh tut :drama: )
    Ein Beispiel : Spieler x hat einen Job der in ankotzt, denkt er verdient nicht genug, und seine Leistung wird nicht gewürdigt. Mehr verdienen wäre möglich,
    dafür müsste X aber auch mehr Verantwortung übernehmen.... das jedoch traut er sich nicht zu.
    Zuhaus in der Familie läuft es so lala, auch hier ist er nicht von Selbstbewusstsein beseelt ....


    Aber X hat noch einen Trumpf im Ärmel...er spielt Dart :jaws: Er spielt in seinem Umfeld sehr gut und erfolgreich, hier bekommt er die ersehnte Bestätigung
    die er in Arbeit und Familie so vermisst. Soweit so gut .....eigentlich ....


    Da X aber ein Mensch ist hat er folgendes Problem ...er will mehr ....wird gierig....mehr Erfolg...mehr Anerkennung ....das Gefühl zu den GUTEN zu gehören...
    kein Mitläufer mehr sein ....


    Er wird besser doch irgendwann kommt der große Crash bei X ! Er kommt nicht mehr weiter und stagniert ! Verbissenheit macht sich breit....
    Von Spaß keine Spur mehr ... von Selbstbewusstsein noch weniger ....alles bricht zusammen wie ein wackliges Kartenhaus....
    An manchen Tagen kann X jetzt nicht mal mehr den Dart loslassen......als klebe er fest....genau sowenig kann er seinen übertriebenen Ehrgeiz
    und seine Verbissenheit loslassen.


    Nur ein Beispiel wie eine Darter Karriere enden kann wenn die Mentale Einstellung nicht passt .

    Ein absoluter Leistungskiller ist meiner Meinung nach Stress! Meine Definition von Stress :


    " Stress entsteht, sobald man wahrnimmt dass die gestellten Anforderungen mit den zur Verfügung stehenden eigenen Möglichkeiten nicht oder nur schwer erreicht werden können."
    (Diese Wahrnehmung muss nicht richtig sein, aber mit unserem Denken schaffen wir auch unsere eigene Realität....
    "wenn ich denke ich bin nicht gut genug , bin ich auch nicht gut genug")


    Das können eigene Anforderungen und Ziele sein oder auch Anforderungen von Außerhalb.


    Nun Stress fühlt sich meist nicht schön an....es erzeugt eine Emotion. Jede Emotion wiederum erzeugt eine körperliche Reaktion.
    Im Fall von Stress kann die Emotion Angst sein. Angst zu Versagen. Und die körperliche Reaktion darauf Verkrampfung, erzeugt durch eine
    stark überhöhte Adrenalin Ausschüttung wie sie bei Angst gerne vorkommt. Ergebnis ist dann das Gefühl der Verkrampfung und des "schweren Armes". ;(


    Zu vermeiden wäre dies mit einer realistischen, zum Leistungsvermögen passenden , Zielsetzung .


    Ein weiterer Punkt von Problemen im Spiel können negative Erfahrungen in der Vergangenheit sein.
    Hatte man schon einmal eine Situation in der man gescheitert ist und es taucht eine ähnliche wieder auf, wird in der Regel das gleiche
    "ungute" Gefühl wiederkehren. Denkt mal zurück vielleicht findet sich ja was in der Vergangenheit. Das muss nicht im Dart sein, das kann auch
    in anderen Bereichen gewesen sein in denen Leistung gefordert war. Auch und besonders in der Kindheit und Jugend.


    Wenn jemand zb. in der C- Jugend im Fußball den entscheidenden Elfmeter bei einem Turnier versemmelte ( :sorry: Börnd) kann genau dieses
    Gefühl auch 20 oder 30 Jahre später wieder Auftauchen beim entscheidenden Check Dart. Unser Gehirn arbeitet nun mal so dass alle Erfahrungen innerhalb
    Sekundenbruchteile mit der gegenwärtigen Situation verglichen wird..... und warnt uns davor was passieren könnte ...erneutes Versagen.
    Angst kommt auf ... Verkrampfung ....und futsch isser der schöne Checkdart ?(


    Alsooooo ...Mentales Training geht mit einer Selbstanalyse los , einer Bestandsaufnahme....einen ehrlichen ...schonungslosen Blick in den Spiegel....


    Oder man wirft einfach seine Darts ohne zu denken....trifft ....freut sich ...hat Spaß ....und alles ist gut :vic:



  • Auch wenn es - obwohl es sehr ausführlich klingt und aussieht und ein sehr schöner Beitrag ist - nur die Oberfläche des See beleuchtet, ist es denke ich ein guter Einstieg. Wer seine Gedanken kontrollieren kann, kann in den meisten Fällen auch seine Emotionen kontrollieren und wer seine Emotionen kontrollieren kann, hat gute Möglichkeiten sein Unterbewusstsein, das nie hinterfragt, mit den nötigen Wissen und Informationen zu versorgen, die sich dann im äußeren wiederfinden lassen werden. Das alles ist aber ein Prozess, der je nach Individuum auch mal länger dauern kann. Harte, geistige Arbeit, wenn man so will. Wer nicht aufgibt, an seinen Zielen und Wünschen festhält und mit regelmäßiger Wiederholung dessen nicht müde wird, der kann und wird belohnt werden. Daran sollte jeder glauben können, kompromisslos. Wenn Zweifel kommen, akzeptiert man einfach, dass sie da sind, wird sich aber immer wieder auf's neue darüber bewusst, dass sie schwächer und schwächer werden je stärker und konzentrierter man sein präferiertes Ziel verfolgt.

    „Deine Gedanken verraten dich.“

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