• Einen herzlichen Glückwunsch an Robert Thornton! Diesen Sieg hat er sich mehr als verdient!
    Tolle Leistung von "The Thorn"!

    :respekt: :prost: :daumen: :banana: :vh:

    Posting © the scientist 2012. Alle Rechte vorbehalten. Kein Verwenden, Zitieren oder Kritisieren ohne Erlaubnis.

  • Toller Sieg von Thornton! :respekt: :prost: :daumen:
    Hatte aber einen recht leichten Weg zum Titel -Webster, Newton, Chisnall, Priestley, Anderson und Taylor! :tr:


    Taylor war 5/30 auf die doubles!! :lach: :rot: :ohno_ :duw:

    Gute Manieren wollen nicht wie eine Kunst ausgeübt, sondern unbewußt geübt sein.
    Georg, Baron von Örtzen

  • :respekt: an Thornton!
    Ganz großes Dart :daumen:

    Für mich nur ne kleine Sensation.
    Phil schwächelt meiner Auffassung immer mehr... (natürlich auf sehr hohem Niveau)
    soll aber die gute Leistung Thorntons nicht schmählern ;)

    Lieblingsspieler: :australia: Simon Whitlock :holland: Raymond van Barneveld :england: James Wade/Phil Taylor :germany: Kevin Münch

  • Bei der BDO hat er mal die World Masters gewonnen (2007)

    ...btw, das war noch bei der echten Winmau, ohne gesetzte 16 wie die Adams-titel...ich stufe den Masters Titel mindestens so hoch ein wie die UK Open...

    ...edit: gab doch 16 gesetzte damals...

    Einmal editiert, zuletzt von bukowski (11. Juni 2012 um 06:22)

    • Offizieller Beitrag

    ...btw, das war noch bei der echten Winmau, ohne gesetzte 16 wie die Adams-titel...ich stufe den Masters Titel mindestens so hoch ein wie die UK Open...

    ...

    Naja, das ist schwer zu Vergleichen
    Die UK Open zu gewinnen ist sicher deutlich schwieriger als damals die World Masters

    Damals wurde bei den World Masters im gesamten Turnier kein einziger Average von über 96,5 Punkten gespielt
    Weiters haben an diesem Turnier nur 16 Spieler teilgenommen, das bedeutet man brauchte nur 4 Siege
    Und es ist auch ein Unterschied ob du im Finale gegen Derryl Fitton oder gegen Phil Taylor spielst
    Fitton war damals die Nr. 7 oder 8 der BDO und war damals noch ohne einen großen Titel, Taylor ist seit vielen Jahren der Dominant des Dartsports.

    Also klar ist ein Sieg bei den World Masters etwas großes, dennoch stufe ich den Sieg bei den UK Open (die dieses Jahr wirklich auf einem unglaublich hohem Niveau waren) höher ein.

  • Weiters haben an diesem Turnier nur 16 Spieler teilgenommen, das bedeutet man brauchte nur 4 Siege

    hm...das stimmt so nicht ganz...Thornton kam durch das ganze Feld...gegen Larsson, Chisnall, Langston, Wagner, Stompe, Adams, Atkins und Fitton...beeindruckend allemal...

    ...

    3 Mal editiert, zuletzt von bukowski (11. Juni 2012 um 06:23)

  • Taylor start mit 11 und 12 Darts ins Match und scherzt dann schon mehrfach mit dem Publikum, konzentriert sich laum noch aufs Spiel, da war mein Gedanke: "Ganz schön respektlos gegenüber Thornton." 1 Stunde später hatte er die Quittung in Form des kleineren Schecks.
    Was aber nicht die Leistung von Thornton schmälern soll, Er hat bis zum Ende das geschafft, was sonst keiner gegen Taylor hinbekommt. Er hat seine Chancen gnadenlos genutzt. Das letzte Leg auch noch mit einem 121er Bullfinish zugemacht. :respekt:

  • Klasse Leistung von Thornton, er hat seine Chancen genutzt.

    Schade das Taylor so schwach auf den Doppeln war. Mit ein bisschen mehr Doppeln hätte das ein absolut spannendes Spiel werden können.

    dartos: Gibt es Zahlen wie Taylors Score ohne Doppel war? Ich denke mal da hatte er seine "Normalen" Werte, oder?

    Erst wenn die letzte LAN geschlossen, der letzte 3D-Shooter verboten und das Internet zensiert ist, werdet ihr merken, dass man seine Kinder doch erziehen muss.
    Bitte beachten: Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware! Du darfst sie kostenlos nutzen, allerdings ist sie nicht Open Source, das heisst Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

  • @ Bierdimpfe...ja, das dachte ich mir auch schon...die kommen sicher mal wieder von der Presse...egal wie lange Phil noch dominant ist, irgendwann wird auch wer mal seine besten Tage hinter sich haben. Zu wünschen ist ihm das jetzt aber nicht. Wir sind die Generation, die Taylor bei seinen Siegen oft hat spielen sehen, werden wir irgendwann einmal sagen können. Wer kann das heute von Joky Wilson, Bob Anderson, John Lowe oder Eric Bristow behaupten...Freuen wir uns wenn er spielt...und freuen wir uns, wenn er ab und zu ins schwitzen kommt...

  • Wie @Der Schmale es schon geschrieben hat, das war ein bisschen respektlos am Anfang, und für die Konzentration sicher auch nicht so gut.
    Außerdem hat es Thornton natürlich nochmal richtig motiviert, ihm die Pfeile "ins Gesicht" zu hauen, was er dann ja auch getan hat.
    Thornton hat es dann gut durchgezogen, und auch immer wieder die Triples gut getroffen. Auch beim Checken dann immer sicherer geworden.
    Aber die Doppelqote von Taylor war natürlich unterirdisch, und für seine sonstige Sicherheit auf die Doppel musste man sich zwicken, ob das real ist.
    Ich weiss auch nicht, inwieweit der Bühnenstürmer eine Rolle gespielt hat. Aber gut, da mussten ja beide mit klar kommen.

    Ich habe immer so gedacht, wann gehts denn jetzt los und Taylor holt auf. Aber dann hat es Thornton auch gnadenlos durchgespielt und Taylors Schwächen
    voll ausgenutzt.

    Es soll die Leistung von Thornton nicht schmälern. Er war ein verdienter Sieger und hat eine gute Leistung gebracht. Aber Taylor natürlich auf den Doppeln ungewohnt schwach unterwegs und beim Scoren dann auch nicht so wie sonst.

    Aber man sieht auch, wie schnell sich ein Spiel drehen kann. Auch ein Taylor kann sich den Luxus rumzualbern, auf diesem Niveau nicht erlauben. Thornton war hochkonzentriert und hat sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Man hat jederzeit gemerkt, dass er diese Chance nutzen will. Und als Taylor sein Konzentrationsgesicht aufgezogen hat, war es schon zu spät.

    Aber wie gesagt, allein das Thornton es so durchgezogen hat, verdient schon höchsten Respekt. Jeder andere hätte Taylor vielleicht nochmal ins Spiel gebracht. Und wenn der wieder ins Rollen kommt, wissen wir was alles so passieren kann.

    Für Berlin darf man von Taylor eine Menge erwarten. Ich denke, diese "Scharte" und für seine Verhältnisse fast schon eine Deklassierung, will er schnell ausmerzen.

    Schön fand ich, wie Taylor sich für Thornton mitgefreut hat. Kam für mich zumindest so rüber. Natürlich wird er innerlich angefressen gewesen sein, aber da hat er ein gutes Bild abgegeben und kam für mich wieder sympathisch rüber.

  • schade, dass der Gegner gestern nicht Lewis war. Hätte sicherlich wieder einige lustige Verschwörungstheorien gegeben :nene:

    Also Glückwunsch an Thornton! Wirklich sehr beeindruckend, was er da abgeliefert hat! Und das über das ganze Turnier :daumen:

  • Thorntons Sieg war mehr als verdient.Das was er an Leistung im gesammten Turnier zeigte war einfach der Hammer.

    Zu Taylor, mich nervte der Kerl am ende nur...diese rumgeshaker und das er dauernd den Pokal wegnehmen wollte. Er war ja nur noch am Reden der Kerl^^

    Aber der Hochmut wurde konsequent von The Thorn bestraft.

    Fav. Player:
    Gary "The Flying Scotsman" Anderson :scottland: , James "The Machine" Wade :england:

  • schade, dass der Gegner gestern nicht Lewis war. Hätte sicherlich wieder einige lustige Verschwörungstheorien gegeben :nene:

    Also Glückwunsch an Thornton! Wirklich sehr beeindruckend, was er da abgeliefert hat! Und das über das ganze Turnier :daumen:

    Wieso? Lewis hätte mehr Chance liegen lassen. Alleine die 121 am Ende, wenn er die nicht checkt ... wäre nicht das erste mal, dass Taylor mal eben die 132 ausmacht und das Ding noch dreht. Lewis hätte das noch verloren. :duw:

  • Auch wenn ich am Ende lieber Chisnall als Sieger gesehen hätte, war das doch ein verdammt geiles Turnier mit einem Überraschungssieger. Ich glaube, dass wirklich keiner Thornton den Sieg zugetraut hat, vor allem nicht nach der starken Leistung von Phil in der Premier League. Meinetwegen kann es bei den nächsten Majors wieder solche Überraschungen geben.

  • Klasse Leistung von Thornton, er hat seine Chancen genutzt.

    Schade das Taylor so schwach auf den Doppeln war. Mit ein bisschen mehr Doppeln hätte das ein absolut spannendes Spiel werden können.

    dartos: Gibt es Zahlen wie Taylors Score ohne Doppel war? Ich denke mal da hatte er seine "Normalen" Werte, oder?

    Ein 99er AVE mit 5/30 auf die doubles - absolut normale Range für Taylor.
    First 9 darts = 115.69

    Gegen Baxter sah es so aus:
    AVE: 110.72
    First 9: 114.56
    ABER 9/17 doubles

    Gute Manieren wollen nicht wie eine Kunst ausgeübt, sondern unbewußt geübt sein.
    Georg, Baron von Örtzen

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