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Warum man sich Spielerdarts kauft um damit zu werfen werde ich wohl nie verstehen. Außer natürlich sie sind zufällig genau auf die Hand zugeschnitten, was kaum vorkommt. Zum sammeln kann ich es nachvollziehen, oder natürlich wenn man nur ganz selten bzw. hobbymäßig spielt. Wie naiv muss man eigentlich sein um zu denken das nur weil der Dart z.B. ,,Taylors Phase 6´´ oder so heißt besser spielen zu können?Ich hab schon mal vor zehn Jahren versucht ernsthaft anzufangen. In meiner kindlich naiven Art habe ich versucht Taylor zu kopieren und das bringt absolut nichts.
Als ich vor fast vier Jahren nochmal Anfing war für mich der ganz normale weg selbstverständlich: 1. verschiedene No-Name Darts kaufen bis einer gut in der Hand liegt, also der Grip stimmt. Und das Gewicht stimmt(der Schritt hat alleine zwei Jahre gedauert): 2. Damit eine Zeit lang werfen um den Dart auch auf Dauer zu testen. 3. Das was am Grip noch nicht perfekt ist für meine Handhaltung analysieren. 4. Handmade-Darts machen lassen. Ist zwar teuer (meine haben 190€ gekostet) aber die halten ja auch 10 Jahre, und sind absolut angepasst. Die erste Aufnahme damals war eine 140. Es ist so als würde man einen maßgeschneiderten Anzug anziehen.
Der Dart muss an den Spieler angepasst werden, nicht der Spieler an den Dart.
Wo ist der Unterschied ob man sich Noname-, Nichtspieler- oder Spielerdarts zum Probieren kauft?
Man sieht einen Dart, denkt sich "Der könnte zu mir passen.", probiert ihn aus und gut ist. Genauso wie du es auch gemacht hast.
Ob da jetzt Taylor, Barney, oder McDart auf dem Barrel steht ist doch wumpe.