Ich hoffe mal, ich werde nicht gesteinigt.
Aber ich befürchte, dass es hier keine Handlungsmöglichkeiten gibt.
Warum sollte dich jemand steinigen?
ZitatFür mich als (nur in Foren mitlesender) unbeteiligter ergibt sich folgendes Bild:
der DDV hat entschieden, dass die Durchführung an eine Firma – UT - vergeben wird, um kein finanzielles Risiko einzugehen.
Die Firma UT hat dieses Risiko auf sich genommen, ist Vertragspartner, und fertig.
Ich werde dir mal ein anderes Bild zeigen:
Nicht der DDV, sondern der damalige Präsident hat den Auftrag vergeben. Das wurde nur durch Zufall bekannt.
Die Vergabe erfolgte am HA vorbei. Ich wage es anzuzweifeln, dass der Ex-Präsi dazu berechtigt war.
Mal davon abgesehen, das der Ex-Präsi privat mit der Firma verbandelt sein soll.
Vergabe der Ausrichtung des JEC wegen des finanziellen Risikos für den DDV:
Es liegt keine seriöse Kalkulation mit harten Zahlen vor. Denn dann wäre der Umstand der Vergabe bekannt gewesen.
Wieso wird also ständig das Gerücht vom finanziellen Risiko für den DDV wiederholt?
Wieso wird immer davon geredet, dass diese ominöse Firma irgendein Risiko übernommen hat, wenn nicht mal auf seiten des DDV eine seriöse Kalkulatuion dazu vorliegt?
ZitatDie Firma ist dem DDV nicht zur Rechenschaft verpflichtet – die tragen das Risiko, die streichen den Gewinn ein. Aus die Maus.
Zumindest eine korrekte Abrechnung sollte es geben. Ob eine pauschale Vergabe oder abrechnung von Einzelpositionen ist dabei egal.
Alles andere ist unseriös.
ZitatDie Verwicklungen des Herrn M. sind sicherlich bemerkenswert, aber welche rechtliche Handhabe soll es geben, diese noch zu überprüfen?
Er wurde entlastet, wenn ich mich recht entsinne.Ich gehe mal davon aus, dass hier nix mehr zu holen ist.
Das ist alles mehr als bemerkenswert. Private Vergabe im Namen des DDV, Abwicklung aller finanziellen Transaktionen über sein Privatkonto
und bei Nachfrage zu Belegen, die Weigerung mit dem Hinweis, das es sich um sein Privatkonto handelt. Trotz des Angebots alle nicht relevanten Teile
zu schwärzen. Das ist nicht bemerkenswert, dass ist unseriöses Geschäftsgebaren.
Die Entlastung ist hinfällig, falls sich irgendwann herausstellt, das sich aus seinem Handeln strafrechtlich relevante Vorgänge ergeben.
ZitatAlso „Mund abwischen und weiter“ – soll heißen: Für zukünftige Vorgänge dieser Art sollte der DDV, seine Gremien und Mitglieder sensibilisiert sein.
Sollte jemand eine Möglichkeit sehen die Vorgänge letztendlich aufzuklären bin ich absolut dafür. Konsequenzen inklusive!
Ich befürchte jedoch, dass man hier nicht mehr rankommt.
Ich hoffe und wünsche mir, dass das zukünftige Präsidium alles daran setzt, diese Vorgänge aufzuklären.
ZitatDen Spruch „dem DDV ist ja kein Schaden entstanden“ finde ich persönlich auch etwas platt.
Aber viel mehr wird nicht mehr dabei rumkommen. Ist zumindest zu befürchten
Der Spruch ist einfach nur Bullshit. Frage dich mal was dabei herauskommt, wenn jemand solch einen Spruch da draußen in der freien Wirtschaft absetzt.