Beiträge von TheWizard1999

    Wes Newton 3-6 Ian White
    Vincent van der Voort 6-2 Robert Wagner
    Rowby-John Rodriguez 4-6 Robert Thornton
    Jamie Caven 6-5 Mensur Suljovic
    Brendan Dolan 4-6 Michael Smith
    Dave Chisnall 6-3 Jyhan Artut
    Dean Winstanley 5-6 Kim Huybrechts
    Christian Kist 3-6 Mervyn King
    Peter Wright 6-4 Benito van de Pas
    Andy Hamilton 3-6 Stephen Bunting
    Gary Anderson 6-4 Terry Jenkins
    James Wade 6-1 Ronny Huybrechts
    Adrian Lewis 6-3 Jelle Klaasen
    Michael van Gerwen 6-3 Justin Pipe
    Phil Taylor 6-2 Steve Beaton
    Simon Whitlock 6-4 Raymond van Barneveld

    Wenn Du den Wert eines Spielers nur an seinen Toren festmachst, hast Du Recht.


    Nö, ich mache den Wert eines Spielers nicht nur an seinen Toren fest. Aber, wenn man den Wert eines Stürmers objektiv ermitteln will, ist die Anzahl der Tore natürlich ein wichtiges Kriterium, wenn nicht sogar das wichtigste.

    So, hier mal der aktuelle Stand:

    Bei den 32 gesetzten Spielern hat sich kaum was getan, außer, dass Klaasen die Quali für die PC-Finals durch die gestrige Achtelfinaleteilnahme nun so gut wie sicher hat und somit seinen Vorsprung auf Kellett ausbauen konnte.

    Bei der Pro Tour bleibt es aber spannend:

    1 £24,250 Andrew Gilding (0+1000)
    2 £20,500 Darren Webster (1500+500)
    3 £18,500 Benito van de Pas (1500+0)
    4 £17,000 Jamie Lewis (500+500)
    5 £16,750 Christian Kist (0+250)
    6 £14,000 Ronny Huybrechts (250+0)
    7 £13,500 Wayne Jones (0+500)
    8 £11,750 Keegan Brown (0+500)
    9 £11,250 Joe Cullen (250+250)
    10 £11,250 Stuart Kellett (250+0)
    11 £11,250 John Henderson (0+250)
    12 £11,000 David Pallett (500+0)
    13 £10,250 Michael Mansell (250+500)
    14 £10,250 Gerwyn Price (250+250)
    15 £10,000 Jyhan Artut (0+2500)
    16 £9,750 Mensur Suljovic (250+0)
    ------------------------------------
    17 £9,500 Kyle Anderson (250+0)
    18 £9,500 Mark Walsh (0)
    19 £9,250 Rowby-John Rodriguez (0)
    20 £8,750 Johnny Haines (250+0)
    21 £8,250 James Hubbard (0)
    22 £8,000 Ben Ward (0)

    Die Top 12 bis Pallett dürften bei nur noch zwei ausstehenden PCs sicher sein. Dahinter wird´s dann eng, sodass die Spieler ab Mansell abwärts noch rausfallen können, wobei Jyhan und Suljovic, wenn sie rausfallen würden, über die European OoM sicher dabei wären.

    Nun noch die vier Startplätze, die über die European OoM vergeben werden:

    1 £9,250 Rowby-John Rodriguez (0)
    2 £7,250 Max Hopp (0)
    3 £7,000 Ryan de Vreede (0)
    4 £5,750 Ron Meulenkamp (0+250)
    --------------------------------------
    5 £5,500 Magnus Caris (0+250)
    6 £5,500 Antonio Alcinas (0)
    7 £5,250 Dirk van Duijvenbode (DNP)
    8 £4,750 Dimitri van den Bergh (0)

    Hier hängt weiterhin sehr viel davon ab, ob sich Jyhan, Suljovic und/oder Rodriguez über die Pro-Tour-OoM qualifizieren können. Wenn es mindestens einer der dreien schafft, dürften auch Max und de Vreede bei der WM dabei sein. Wenn es zwei oder gar alle drei schaffen, bieten sich auch noch für Meulenkamp, Caris und Alcinas gute Chancen in die Top vier zu kommen. Van Duijvenbode hätte dann preisgeldtechnisch zwar auch gute Karten, allerdings hat er noch keine PCs bestritten. Es bleibt also abzuwarten, ob er für die letzten beiden PCs meldet. Van den Bergh dann mit etwas größerem Abstand dahinter. Er bräuchte also dann wahrscheinlich mindestens ein Viertel- oder zwei Achtelfinals, um in die Top vier vorzudringen. Wenn es allerdings weder Jyhan noch Suljovic noch Rodriguez über die Pro Tour schaffen, wird es auf einen Zweikampf zwischen Max und de Vreede um den vierten Platz hinauslaufen.

    mal wieder versteht mich keiner, es ist doch unbestritten, daß kein Deutscher Spieler eine Chance hat unter den 32 Besten der Welt zu spielen.
    Der einzige mit deutscher Sprache ist mein Freund Mensur Suljovic ,der das Vermögen dazu hat. ( ggf. noch Rodrigues in der Zukunft / beide Österreich)


    Dein "Freund" hat gerade mit 2:6 gegen Gerwyn Price verloren... :duw:

    Ergebnisse Top of Ghent Männer (ab Letzte 32):

    Letzte 32
    Sven Groen 4-2 Mark Brouwers
    Francois Schweyen 0-4 Geert de Vos
    Remco van Eijden 4-0 Martin Atkins
    Stefaan Depreez 2-4 Rick Veugelers
    Wesley Harms 4-3 Matthew Medhurst
    Ted Hankey 4-3 Robbie Green
    Leroy Nieuwenhuis 2-4 Fabian Roosenbrand
    Gary Stafford 1-4 Scott Mitchell
    Martin Adams 4-1 Mark Oosterhuis
    Raymond van den Ende 0-4 Jan Dekker
    Darryl Fitton 2-4 John Desreumaux
    Joppe Bakens 4-2 Gary Robson
    Jamie Hughes 4-0 Carl Dennel
    James Hurrell 4-1 Christoff van de Wall
    Darius Labanauskas 3-4 Tony O'Shea
    Wilco Vermeulen 1-4 Marco Flach

    Achtelfinale
    Sven Groen 4-2 Geert de Vos
    Remco van Eijden 4-2 Rick Veugelers
    Wesley Harms 3-4 Ted Hankey
    Fabian Roosenbrand 1-4 Scott Mitchell
    Martin Adams 4-1 Jan Dekker
    John Desreumaux 2-4 Joppe Bakens
    Jamie Hughes 0-4 James Hurrell
    Tony O'Shea 4-1 Marco Flach

    Viertelfinale
    Sven Groen 0-5 Remco van Eijden
    Ted Hankey 3-5 Scott Mitchell
    Martin Adams 3-5 Joppe Bakens
    James Hurrell 5-4 Tony O'Shea

    Halbfinale
    Remco van Eijden 0-2 Scott Mitchell (0-3, 2-3)
    Joppe Bakens 2-1 James Hurrell (1-3, 3-0, 3-2)

    Finale
    Scott Mitchell 3-0 Joppe Bakens

    40 Teilnehmer, davon 24 automatisch qualifiziert (Top 16 gesetzt) plus je 8 Briten und 8 Nicht-Briten, Preisgelder in den Qualifiern jeweils bei zu den letzten 32. Dann Freitag abend die 16 Qualifikanten gegeneinander spielen lassen, fertig.


    Ich würde auch das von dir vorgeschlagene System gut finden. Anstatt 8 Nicht-Briten würde ich allerdings 2 Host-Nation-Qualifikanten und 6 World-Qualifikanten für besser empfinden, da der Host-Nation-Qualifier mMn unverzichtbar ist. Oder man könnte einfach die Qualifier so lassen wie letztes Jahr (also UK-Qualifier für PDPA-Mitglieder, European Qualifier für Festlandspieler und Nicht-PDPA-Mitglieder und Host-Nation-Qualifer) und dann die Anzahl der jeweiligen Qualifikanten halbieren.

    riecht doch alles etwas danach als solle ein deutscher Durchbruch forciert werden.
    Oh, diese neuen Vermarktungsmöglichkeiten, die sich dadurch auftun würden...

    Aber da haben wir doch mal mit schwarzgoldrosaner Brille nichts dagegen ^^


    Ich sehe es auch so, dass es dem Dartssport in Deutschland nur zugute kommen kann, wenn es weiterhin die Host-Nation-Qualifier gibt. Denn, wenn Deutschland Dartspieler hat, die sich in den Top 64 der Welt, oder vielleicht noch weiter oben, etablieren, wird der Dartssport in Deutschland noch populärer.

    Aus Sicht der PDC Europe kann man die Änderung nachvollziehen. Denn es bringt denen ja nicht viel, wenn freitagnachmittags kaum Zuschauer da sind.

    Andererseits ist die Änderung aus Sicht der Fans, v.a. aus Sicht derer, die das Turnier im Internet verfolgen, nicht so gut, da man weniger Spieler sieht. Ich z.B. fand´s auch ganz schön, dass man Spieler wie Barrie Bates oder Denis Ovens mal wieder auf einer großen Bühne spielen gesehen hat.

    Inwiefern die Änderungen den Spielern zugute kommen, oder auch nicht, wird davon abhängen, wie die Preisgeldverteilung aussieht. Wenn es acht UK-Qualifier, fünf World-Qualifier und drei Host-Nation-Qualifier gibt, würde ich es für sinnvoll halten, dass man für die letzte (und evtl. vorletzte) Quali-Runde Preisgeld ausschüttet. Ich glaube dann würde den Spielern die Änderung auch nicht missfallen.

    Dass es weiterhin drei Host-Nation-Qualifier gibt, finde ich gut. Denn dadurch wird die Stimmung nicht schlechter.