Beiträge von theblindPew
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Ach doof... Hab ich vergessen. Sorry.
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Kann man mal machen. Wenn einem so richtig langweilig ist, bekommt man da schon satten Grip rein

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Mal sehen wie sich der Nachfolger macht - denn mit dem Vorgänger war ich äußerst zufrieden.
Da darfst Du gerne zwischendurch immer mal wieder berichten

Ich bespiele mein G2 seit Jahren und ich denke das hält noch etliche Jahre aus. Bei nem Kumpel habe ich nun das Blade 5 und das G3+ kurz testen können. Ich weiß tatsächlich nicht ob ich mich mit dem doch recht weichen One80 anfreunden könnte, aber meine Mitbewohner hier wären bestimmt dankbar. Leiser ist es auf jeden Fall.
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Das widerspricht ja wieder rum der obigen Aussage
Jein. Es gibt sicherlich ein rein theoretisches Optimum, dem kann man sich soweit möglich annähern, sofern es Bänder, Knie, Rücken, etc. mitmachen.
Ich stand vor 20 Jahren auch 90° zum Board. Fuß parallel zum Oche. Das ging aber irgendwann nicht mehr ermüdungsfrei, seitdem leicht nach links versetzt etwa 45°.
Ich würde einen natürlichen Stand wählen bei dem Du stabil stehst und auch längere Zeit ohne Beschwerden spielen kannst.
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Wobei das aber soweit mir bekannt nur bei den Storm Points von Target, wie beim Threadersteller schön zu sehen, ein Problem ist. Wer die nicht benutzt, benötigt auch kein Alaun. Die Targetdinger sind gegossen und brechen dann schön ab, statt sich zu verbiegen.
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mhm, geht das mit der gesättigten Alaunlösung echt?
Ja
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Die GranBoards werden mit so einem Dingen an die Wand gelötet:
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Ich spiele mit den Target Titanium Pro 1x Diamond + 1x Onyx, sowie Cosmo Metal Conversation Points... Alles auf 16,5g Barrels, seit Jahren ohne Probleme.
Ich spiele aber auch mit stinknormalen Plastikspitzen auf mein Sisalboard. Das funktioniert einwandfei.
Ich hab noch bei keiner Variante Grate o.ä. festgestellt, die mir das Board kaputt machen würden.
Irgendwo hab ich auch noch diese hier von VOKS. Das sind wahrscheinlich die massivsten Wechselspitzen, die ich kenne. Dafür stanzen die aber auch paar schöne Löcher ins Board und der Hauptnachteil m.E. bei derart massiven Spitzen, ist dass sie durch ihr recht hohes Eigengewicht die Balance des Darts verändern.
Edit: Putzis Idee ist so simpel, wie genial und wahrscheinlich unschlagbar.
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Naja, wenn der Gegner über 120 stell ich mir oft auch gern demonstrativ ein schönes Finish... Der Gegner darf ruhig glauben, ich traue ihm das nicht zu. Wenn der Plan in die Hose geht, egal...HF is immer verdient.
Aber sollte sich der Gegner tatsächlich Gedanken machen, warum ich mir was wann stelle, ist das ja eh schon die halbe Miete.
Wir reden hier allerdings auch von einem Niveau, wo es Highfinishes nicht unbedingt regnet

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bei 2 Darts in der Hand und 70 Rest über T10 gespielt, während er bei 118 war, ich habe nicht gecheckt und er T20-S18-D20.
Da hast Du Dir das Highfinish aber auch verdient

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Äh, Was hat das mit meiner Frage zu tun?
Ich weiß auch nicht...Sorry, wenn es schräg rüberkam und nochmal sorry vorab, wenns jetzt schräg rüberkommt:
Ich finde viele User hier machen es sich zu einfach. Wollen die ultimativen Tipps und Tricks häppchenweise serviert bekommen und sind selbst aber zu faul mal die Suchfunktion zu benutzen und evtl. auch langwierige Erklärungen selbst mal zu lesen oder sogar noch einfacher, wie in meinem Link, zu schauen.
Ich habe mitunter das Gefühl, dass das so ein Generationending ist. Ich habe noch gelernt, mir Dinge selbst anzueignen und bin heute oft erschrocken, wenn mein (häufig jüngeres) Gegenüber sofort die Hirnschranke fallen lässt bei allem was über die 170 Twitterzeichen hinausgeht.
Für mich persönlich ist dartblog mittlerweile eine Art Filter...Du kennst die Theorien, auf denen bei ihm oder auch bei Hummels Bewegungsanalyse Darts das Training aufbaut? Schön, wir haben eine gemeinsame Ausgangsbasis auf der wir vllt. eine konstruktive Diskussion hinbekommen.
Du kennst sie nicht? Ok, macht nix. Geiler Stoff, gratis in den Weiten dieses seltsamen Internetz versteckt. Nur ein Klick entfernt und viele Fragen bzgl. der motorischen Abläufe werden Dir kostenlos erklärt.
Aber im Ernst. Dein Ausgangspost lässt mich nicht darauf schließen, dass Du große überlegt hast, wie Du Dein Problem hier erklären könntest, damit andere es verstehen. Es geht immerhin um einen Bewegungsablauf auf den zig Faktoren Einfluss haben. "Ich ändere meinen Wurfstil wöchentlich"...Genauso knapp fiel auch meine Antwort aus, wenn auch ungleich gehaltvoller.
Und der wirkliche Trick ist....ach kacke...ich habe schon wieder viel zu viel geschrieben...tut mir leid
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Scheinen Dir nicht zu liegen...würd ich direkt wieder verkaufen...meine Adresse hast Du ja noch

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Was bedeutet denn Training für Dich? Also wie muss ich mir das vorstellen?
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Die vergleichen die alte Legend Serie mit der neuen, die Maße sollen mit den alten Harrrows identisch sein.
Genau. Im Grunde wollte ich Dich bestätigen, bisse blöd formuliert

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Hups, Hab das Bild von CustomMadeDarts wieder entfernt. Möchte Tony nicht auf den Schlips treten. Daher hier der Link für alle Interessierten:
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Ich poste hiermal meine Antwort, die eigentlich als PN rausging...
Danke an Neindarter, Dein Post im dartsnutz habe ich bei sowas immer im Hinterkopf und weiß von ein paar Leuten, die dankbar dafür waren, eben nicht die teuren Darts gekauft zu haben, die Sport1 so schön bunt bewirbt.
Vllt. kann sich daraus ja dennoch eine konstruktive Diskussion entwickeln.
ZitatAlles anzeigen- Moin,
lass die Marken mal außen vor. Hattest Du schonmal Darts in der Hand?
Ich würde zu Beginn die Finger von den ganzen Spielerdarts lassen. Da bezahlt man nur den Namen mit und verbrennt u.U, unnötig Geld. Nem Kumpel habe ich zu 2 Sets zu Beginn geraten. Beide 24g, damit macht man nix falsch,
1x Gerader Barrel mit durchgehendem Ringgrip, wie bspw. der
1x Bomb-Style, wie die alten John Lowe Darts, sowas
Wichtig beide Darts haben überall durchgehend Grip. Man kann also ein wenig mit der Fingerhaltung spielen. Sie kosten nicht die Welt und bieten gute erste Erfahrungswert in welche Richtung es gehen könnte. Zu kurz, zu lang, vllt. braucht man doch mehr Grip oder weniger, etc.
Was ich auf jeden Fall vermeiden würde, wenn ich noch nicht so recht weiß, wie ich den Dart den halte, wären Griffmulden oder ähnliche Referenzpunkte am Dart. Die lassen dann leider wenig Raum, damit sich auch Dein Griff natürlich entwickelt und können so kontraproduktiv sein.
Ebenso überflüssig sind zu Beginn spektakuläre Griparten, wie der Pixelgrip von Target oder noch ein paar andere(*). Sehen vllt. gut aus.
Günstige Darts gibt es hier im Forum immer. Ich habe zu Beginn ausschließlich gebraucht gekauft und wieder verkauft, meist ohne Verlust. Shops mit günstigen Barrels wären z.B. Dartsclearance oder auch Dartcenter Erb. Letzter verkauft Nodor-Barrels, der Konzern, dem Winmau, RedDragon, und ein paar mehr gehören. Gute Qualität, günstig und aufs Wesentliche beschränkt, also ohne fancy Beschichtung, komplizierte Strukturen etc. Du wirst vllt. einige Barrels finden, die Dir bekannt vorkommen. Da fehlt dann der Aufdruck und schon sind sie 20 € günstiger...
Im Anhang ist eine kleine Übersicht die ein Darthersteller aus England für seine Custom Darts benutzt, auf dem Markt gibt es aber noch viel, viel mehr, Ich würde auf jeden Fall bei einem runden Dart bleiben und beim Grip bei Cross, Bristow-Ähnlichem. Der vorgeschlagene Penthalon-Dart hat einen andern, eher Richtung Lewis Gen2...da hättest Du dann auch schonmal 2 Griparten zum Austesten.
Viel Spaß

Zitat* Beispiele für exrtavagante, m.E. anfängeruntaugliche https://www.dartscorner.co.uk/select_a_dart.php?sort=2a
- Moin,
