Zwei zusätzliche European Tour-Events sind schon großartig. Zusammen mit den zwei zusätzlichen Players Championships und der Preisgeldaufstockung bei den UK Open Qualifiern macht das mal eben mindestens 470.000 Pfund zusätzlich. Da werden sich gerade die Spieler, die sich nicht dumm und dämlich verdienen, also die so ab Platz 30, sehr drüber freuen. Und ich freue mich für sie.
Beiträge von OlliS
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Aber Basketball (vor allem beim Freiwurf) ist es durchaus und da wird viel mehr Remmi Demmi gemacht...
Man sollte es nicht ausarten lassen, aber wenn du meinst es besser einschätzen zu können am Rechner, als Leute, welche live vor Ort waren, dann ist die Diskussion nicht sinnvoll.Ich bilde mir nicht ein, dass ich es besser einschätzen kann, ich schätze es nur anders ein. Unterlass bitte solche Unterstellungen!
Mir leuchtet auch nicht ein, weshalb der Aufenthaltsort des Betrachters für die Beurteilung von Verhaltensweisen von Bedeutung sein soll.Wahrscheinlicher ist, dass der Grund für unsere unterschiedlichen Meinungen der ist, dass du einige Verhaltensweisen anders beurteilst als ich, was natürlich völlig O.K. ist.
Ich empfinde es z.B. auch als störend, wenn, wie neulich bei der European Championship, plötzlich Gesänge für Vincent van der Voort angestimmt werden, obwohl der nicht mal am Turnier teilnimmt (etwas, dass übrigens selbst beim Fußball undenkbar wäre, oder hast du schon mal erlebt, dass bei einer Partie Bayern-Dortmund plötzlich Gesänge für Real Madrid angestimmt werden?). Ein anderes Beispiel sind die unsäglichen "Ohne Holland fahrn wir zur EM"-Gesänge. Ich empfinde solches Verhalten als respektlos gegenüber den Spielern, die gerade auf der Bühne ihr bestes geben und das stört mich.
Nicht sinnvoll ist, und da gebe ich dir Recht, eine Diskussion darüber, wie häufig es zu störendem Verhalten durch die Zuschauer kommt, denn das geht an der entscheidenden Frage vorbei, die da lautet: Wenn es zu störendem Verhalten kommt, sollte man das dann tolerieren oder sanktionieren? Ich nehme an, dass meine Meinung zu dieser Frage klar geworden ist.
Ich glaube, es war Chris Mason, der am letzten Wochenende auf ITV4 sinngemäß gesagt hat: Die Spieler sollten entscheiden, wer ein Match gewinnt, und nicht die Zuschauer. Dem schließe ich mich an.
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Nur mal kurz, damit man mich nicht missversteht:
Ähnlich wie es schon andere geschrieben haben, habe ich überhaupt nichts gegen gute Stimmung, Spaß, Party und meinetwegen auch Alkohol, deswegen muss man sich aber nicht unsportlich und respektlos verhalten. Und dass es sich beim Verhalten der Zuschauer in Glasgow um eine seltene Ausnahme handelt stimmt nicht. Ich habe mir dieses Jahr jedes einzelne Match der European Tour am Rechner angesehen und habe mich regelmäßig für das Verhalten der Zuschauer fremd geschämt.
Und noch was, auch wenn darauf bestimmt schon 97x hingewiesen wurde: Man kann Darts nicht mit Fußball vergleichen, denn Fußball ist kein Konzentrationssport!
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Das Problem der unzivilisierten Zuschauer ist aus Sicht der PDC wohl eher ein wirtschaftliches als ein moralisches.
Einerseits sorgen diese Zuschauer für überdurchschnittlich viel Umsatz. Sie trinken halt mehr als die sportlich interessierten Zuschauer.
Andererseits sorgen diese Zuschauer durch ihr verhalten dafür, dass andere potenzielle Zuschauer den Veranstaltungen fernbleiben, weil sie von der unzivilisierten Atmosphäre abgestoßen werden.Die PDC wird dann anfangen etwas gegen das unsportliche Verhalten der Suffköppe zu unternehmen, wenn ihre Marktanalysen zu dem Ergebnis kommen, dass der positive Effekt beim Umsatz geringer ist als der negative Effekt der Abschreckung.
Dieser Punkt ist wohl noch nicht erreicht. Bei weiterer Entwicklung des Dartsports wird er aber irgendwann erreicht werden.
Ich gehöre übrigens zur Fraktion der Abgestoßenen. Ich würde mir gerne mal eine PDC-Veranstaltung live ansehen. Da ich in NRW lebe, hätte ich auch mehrere Gelegenheiten dazu. Aber solange die Atmosphäre so ist, wie ich sie am Fernseher/Computer immer wieder erlebe, wird die PDC an mir keinen Cent verdienen.
Ich bin mir auch sicher, dass ich, selbst hier im Forum, nicht der einzige bin, dem das so geht.
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1. Michael van Gerwen
2. Gary Anderson
3. Phil Taylor
4. Adrian Lewis
5. Peter Wright
6. James Wadesind meiner Ansicht nach zu 100% an Bord.
7. Mensur Suljovic
8. Raymond van Barneveldsind meiner Ansicht nach zu einer extrem hohen Wahrscheinlichkeit dabei. Bei Mensur ist das nach einem überragenden Jahr spätestens seit den EC gesichert. Da müsste ab jetzt noch eine ganze Menge schief laufen, damit das für ihn nichts wird. Bei Raymond spielen eher andere Faktoren rein (großer Name, große Fanbase), aber sicherlich auch die Tatsache, dass er in den letzten Jahren in der PL immer gut performt hat.
9. Dave Chisnall
halte ich auch noch für sehr wahrscheinlich, spielt nach den oben genannten meiner Ansicht nach am konstantesten und ist auch ein Spieler, der die großen Namen schlagen/ärgern kann.
Der zehnte Platz ist eng, Thornton und Smith sehe ich nach diesem Jahr und in dieser Form als ziemlich chancenlos. Aktuell die besten Chancen sehe ich bei Klaasen, gefolgt von White, Huybrechts und van de Pas. Hier werden die noch ausstehenden Majors, insbesondere die WM, wohl den Ausschlag geben.
Gelungene Analyse! Kann mich dem auch anschließen.
Lewis spielt bisher keine gute Saison, wird aber bei den verbleibenden Turnieren noch was reißen, da geh ich von aus.
Barney hat es sportlich eigentlich nicht verdient, profitiert aber vom Legendenstatus.Platz 10 ist auch für mich derzeit noch unentscheidbar.
Benito spielt seine bisher beste Saison, ist aber bei den Floor-Turnieren besser als auf der Bühne.
Klaasen hat ein ziemlich attraktives Spiel und kann außer van Gerwen eigentlich jeden schlagen, er bricht im Verlaufe eines Matches aber auch gerne mal ein. Das Problem abseits des Sports ist ja hinlänglich bekannt.
Huybrechts fehlt das absoltute Topergebnis, außerdem ist er ähnlich wie Klaasen mental instabil, d.h. wenn es um die Wurst geht flattern seine Nerven (z.B. beim Finale gegen Mensur).
White spielt gut und konstant und ist erfahren, ich denke aber das man den letzten verfügbaren Platz eher jemandem mit Zukunftsperspektive geben wird.Als Außenseiter mit begrenzten Chancen sehe ich auch noch Joe Cullen und Gerwyn Price. Die sind beide noch recht jung und spielen ein ziemlich gutes Jahr, werden aber wohl 2017 (noch) nicht dabei sein. Sie kämen in Frage, wenn sie eine extrem gute WM spielen.
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Fände ich sehr erfreulich. Lewis hat ja auch schon angekündigt, dass er mehr spielen will. MvG scheint den ein oder anderen zu inspirieren.
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Das Finale beim Matchplay schießt ihn nach vorne. Damit alleine hat er mehr verdient als Barney in der ganzen Saison.
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Ich habe mal geschaut, wer eigentlich die 10 erfolgreichsten Spieler dieser Saison sind, denn die sollten ja alle als Anwärter auf einen Premier-League-Platz in Frage kommen. Hier die Liste vor den abschließenden 4 Majors:
1. Michael van Gerwen (530.000 Pfund)
2. Peter Wright (145.500)
3. Dave Chisnall (123.750)
4. Mensur Suljovic (121.750)
5. Phil Taylor (121.500)
6. Gary Anderson (118.500)
7. Benito van de Pas (113.500)
8. Kim Huybrechts (91.750)
9. Ian White (89.250)
9. Simon Whitlock (89.250)Würde man diese 10 nominieren, dann wären fünf neue dabei und es wären nur noch fünf Briten am Start. Aber so wird es wohl nicht kommen.
Die fünf diesjährigen Premier-League-Spieler, die in den Top 10 nicht auftauchen, sind teilweise weit abgeschlagen:
13. Adrian Lewis (79.750)
15. James Wade (77.750)
19. Michael Smith (68.000)
24. Raymond van Barneveld (49.750)
28. Robert Thornton (41.500)Aktualisierung nach der European Championship:
1. Michael van Gerwen (630.000)
2. Peter Wright (165.500)
3. Mensur Suljovic (161.750)
4. Phil Taylor (136.500)
5. Dave Chisnall (128.750)
6. Gary Anderson (123.500)
7. Benito van de Pas (118.000)
8. Jelle Klaasen (99.250)
8. Ian White (99.250)
10. James Wade (97.750)Klaasen und Wade haben sich in die Top 10 gespielt, Huybrechts und Whitlock fallen raus. Damit sind jetzt 6 diesjährige Premier-League-Spieler in den Top 10 dieser Saison. Die vier anderen sind:
17. Adrian Lewis (79.750)
20. Michael Smith (73.000)
25. Raymond van Barneveld (49.750)
28. Robert Thornton (46.500)Lewis ist, wie zu erwarten war, ein paar Positionen gefallen, wird aber vermutlich bei den verbleibenden Ranglistenturnieren noch ordentlich Boden gut machen. Sind ja nur 20.000 bis zum 10. Bei den drei anderen bin ich da nicht so sicher.
Völlig irre ist, das van Gerwen fast 4x soviel verdient hat wie der Zweitbeste. Letztes Jahr war er der erste, der in der Zweijahresrangliste (Order of Merit) über eine Millionen hatte. Dieses Jahr könnte er der erste sein, der das in nur einem Jahr schafft. Dafür muss er aber die verbleibenden drei Majors gewinnen.
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Welches Ziel sollte denn eine Rangliste bitte sonst haben?
Und derzeit werden Vielspieler bevorzugt. Ich sehe da jetzt nicht, dass eines der Systeme dem anderen grundsätzlich überlegen ist, beide haben ihre Vor-und Nachteile.
Richtig. Welches System Sinn macht hängt ab von den Interessen des Erstellers.
Aber eigentlich geht es hier ja nicht um Ranglisten, sondern um potenzielle Teilnehmer an der Premier League. Und die werden ja gar nicht anhand einer Rangliste ausgewählt.
Ich wollte mit meinem kleinen One-Year-Ranking nur mal veranschaulichen, wer sich mit einigem Recht Hoffnungen auf eine Teilnahme machen kann, mehr nicht.
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Erstmal ist die Order of Merit keine Weltrangliste sondern eine Rangliste des verdienten Geldes. Sie sagt also nicht aus "wer der Beste ist", sondern wer das meiste Geld verdient hat bei bestimmten Turnieren. Daher müssen da so viele Turniere wie möglich einfließen. Damit das ganze vergleichbar ist, werden nur Turniere gewertet, die offen für alle sind bzw. jeder sich dafür qualifizieren kann.
Eine Rangliste(egal was für eine) hat auch nicht das Ziel, die Spieler zu sortieren. Es sollte das Ziel der Spieler sein, sich da bestmöglich zu platzieren. Wenn sie dazu keine Lust haben, ist die Rangliste nicht Schuld. Eine Rangliste bzw. die Regeln zu dieser, schaffen nur die Rahmenbedingungen, damit jeder die gleiche Chance hat durch sportlichen Erfolg aufzusteigen.
Ich kann mich dem nur anschließen. Es ist ein Irrtum, dass eine Rangliste die Spielstärke der Spieler wiedergibt, zumindest nicht exakt.
Ergänzen möchte ich noch, dass eine Rangliste auch ein Anreizsystem ist. Man kann Ranglisten nach verschiedenen Kriterien aufstellen, abhängig davon, welche Anreize man setzen möchte. Eine Order of Merit, wie die PDC sie nutzt, soll die Spieler dazu animieren möglichst viele Turniere zu spielen, da dies in diesem System durch bessere Platzierungen belohnt wird, wer weniger spielt, wird bestraft. Das ist nicht aus versehen so, sondern soll so sein, da dies im Interesse der PDC ist.
Ein System wie es hier vorgeschlagen wurde, in dem die Durchschnittswerte pro Turnier errechnet werden, setzt genau den gegenteiligen Anreiz. Vielspieler würden bestraft werden. Wenn ein Spieler nur Majors spielt, hat er natürlichen einen höheren Durchschnittswert als Spieler, die alle PC's spielen, weil die nun mal einfach deutlich schlechter dotiert sind. Es ist nicht überraschend, dass Spieler wie Lewis oder Taylor, die kaum kleinere Turniere spielen, in einer solchen Wertung ganz weit oben stehen würden. Sinnvoll ist dieses System aber sicher nicht.
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Manchmal wünscht man sich das BDO-System, bei der nur ne bestimmte Anzahl an Turnieren (12) eingerechnet wird.
Heißt wer viel oder alles spielt, macht das zum "Traimieren", aus Lust oder für seinen Geldbeutel, nicht aber für die Rangliste.Alternativ könnte man ja mal diese Werte oben dirch die gespielten Rankingevent-Teilnahmen teilen, wäre gespannt, was da rauskommt..
Phil Taylor zeigt, dass man im PDC-System auch mit wenigen Turnierteilnahmen weit nach vorne kommen kann. Man muss dann halt die wenigen Turniere erfolgreich spielen.
Taylor kann das, andere kriegen das nicht so gut hin. -
Ich habe mal geschaut, wer eigentlich die 10 erfolgreichsten Spieler dieser Saison sind, denn die sollten ja alle als Anwärter auf einen Premier-League-Platz in Frage kommen. Hier die Liste vor den abschließenden 4 Majors:
1. Michael van Gerwen (530.000 Pfund)
2. Peter Wright (145.500)
3. Dave Chisnall (123.750)
4. Mensur Suljovic (121.750)
5. Phil Taylor (121.500)
6. Gary Anderson (118.500)
7. Benito van de Pas (113.500)
8. Kim Huybrechts (91.750)
9. Ian White (89.250)
9. Simon Whitlock (89.250)Würde man diese 10 nominieren, dann wären fünf neue dabei und es wären nur noch fünf Briten am Start. Aber so wird es wohl nicht kommen.
Die fünf diesjährigen Premier-League-Spieler, die in den Top 10 nicht auftauchen, sind teilweise weit abgeschlagen:
13. Adrian Lewis (79.750)
15. James Wade (77.750)
19. Michael Smith (68.000)
24. Raymond van Barneveld (49.750)
28. Robert Thornton (41.500) -
Gut gesprochen, Hyperion.
Hier noch eine kleine Ergänzung:
Die Leistungen von Max werden ja allgemein so eingeschätzt, dass er letztes Jahr (2015) ein sehr gutes Jahr hatte und dieses Jahr (2016) ein eher schlechtes. Hier mal die Fakten:2015 hat Max bei Ranglistenturnieren 34.500 Pfund eingespielt, 2016 werden es mindestens 35.000 Pfund sein (wenn man annimmt, dass er dieses Jahr kein Match mehr gewinnt).
Wenn man die Preisgeldsteigerung, die es dieses Jahr bei der PDC gab, berücksichtigt, dann ist das ein kleiner Rückschritt, aber sicher keine Krise. Es zeigt, dass nicht die Leistungen von Max schlechter, sondern die Anforderungen seiner "Fans" an ihn höher geworden sind.
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Ich bin mal gespannt, ob es vom Qualifier Live-Bilder zu sehen gibt.
Equipment etc. ist durch die PC's ja bereits vor Ort.Ich vermute, das hängt hauptsächlich davon ab, ob die Wettanbieter interessiert sind vom Qualifier Wetten anzubieten.
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Ich würde sagen, dass alle drei Partien mit deutscher Beteiligung relativ offen sind, daher ist auch mein Tipp, dass mindestens einer durchkommt. Max gegen Martin in Runde 2 wäre natürlich toll, auch weil der Sieger dann vermutlich gegen Corey Cadby ran darf.
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Ich verfolge Dart zwar erst seit Anfang diesen Jahres und auch nur passiv als Zuschauer, aber mein Eindruck ist, dass es im deutschen Dartsport gerade einen Generationswechsel gibt, weg von Seyler, Welge und Artut, hin zu Hopp, Eidams, Schindler und ein paar anderen. Und ich bin durchaus optimistisch, dass die neue Generation erfolgreicher sein wird als die alte. Aber wie einige andere schon geschrieben haben: Gut Ding will Weile haben!
Sinnvoller als Spekulationen über den zukünftigen Erfolg diverser Spieler ist aber sowieso eine Unterhaltung darüber, wie man die Rahmenbedingungen für unsere Talente weiter verbessern kann. Aber die Diskussion überlasse ich mal lieber den Leuten, die sich wirklich auskennen.
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Steve West v Tony West

Das ist natürlich super gelaufen für Steve. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sein Bruder ihm die Teilnahme an den European Championships versaut. Steve ist ja momentan 32. im Ranking. Unglücklich für die Verfolger Green, Dolan und Painter.
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Ich denke nicht, dass Sport1 Einfluss auf die PDC bei der Auswahl der Spieler nehmen kann. Der Preis für die Rechte für den deutschen Markt beträgt doch sicherlich nur einen Bruchteil dessen für den englischen Markt.
... aber vermutlich ein vielfaches des Preises aller anderen Märkte. Anders ausgedrückt: Der deutsche Markt ist momentan wahrscheinlich der zweitwichtigste.
Und das zu wenige Briten teilnehmen ist wohl eher weniger ein Problem. -
MvG und Klaasen werden in diesem Leben sicher nicht mehr beste Freunde, ich hatte aber bei den letzten Matches der beiden den Eindruck, das MvG Klaasens Leistungen durchaus aufrichtig respektiert hat.
Daher denke ich nicht, das MvG eine mögliche Premier-League-Teilnahme von Klaasen kategorisch blockieren würde (was er sicher könnte).Allerdings gehe ich sicher davon aus, dass Barney nächstes Jahr wieder dabei ist und ich kann mir nicht vorstellen, dass die PDC drei oder gar vier (v.d.Pas) Holländer nominiert.
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Für Caris könnte es ja trotz WM-Quali nicht für ein Platz in den Top 64 der OoM reichen und er würde seine Tourcard verlieren. Bin gespannt, ob die PDC ihm als bestem Skandinavier direkt wieder eine Tourcard für die nächsten zwei Jahre gibt. Der SDC-Sieger Viljanen hat seine Tourcard ja erst dieses Jahr bekommen, hat also noch ein Jahr.
Wie schätzen die Kenner dieser Materie das ein?