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    Meine These ist: Wenn man extrem ambitioniert ist und 2-3h am Tag sinnvoll trainiert und sich abseits des Trainings mit Dart beschäftigt bspw den Barrelformen und dem Setup, viel ließt und auch ausprobiert ist es möglich nach einem Jahr einen 60er Schnitt zu spielen.

    Was ist denn für dich sinnvolles Training, dass man 2-3 Stunden ausführen kann?


    ...Ist es realistisch sich für den Sommer das Ziel von 60+ und bis zum Jahreswechsel 70+ zu setzen?Oder wäre das übertrieben?

    Die Frage, welchen Average man nach einer gewissen Zeit erreicht, scheint für viele Anfänger ein probates Mittel zu sein, um sich Ziele zu setzen.

    Viele Anfänger orientieren sich an der SMART-Formel: Ziele sollen spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und terminiert sein. Der Average wirkt auf den ersten Blick wie ein idealer, weil messbarer und klar definierter Zielwert.

    Aus meiner Sicht sollten Anfänger sich zunächst lieber weiche Ziele setzen.

    Warum? Weil es am Anfang viel wichtiger ist, sich strategisch weiterzuentwickeln. Dazu gehört zum Beispiel, die Rechenwege und die besten Checkout-Situationen zu verinnerlichen. Auch die mentale Stärke spielt eine große Rolle: Resilienz, Konzentration, Fokus, Motivation – all das sind Aspekte, die du gezielt trainieren kannst. Hinzu kommt die Hand-Auge-Koordination, die ein zentraler, aber oft vernachlässigter Bereich im Dart-Training ist. Ebenso wichtig ist es, die eigene Wahrnehmung für Bewegungsabläufe zu verbessern.


    Wenn du all diese Bereiche in dein Training integrierst, wirst du dich Schritt für Schritt verbessern. Und wenn du dir in diesen Bereichen kleine, erreichbare Ziele setzt, wirst du langfristig das Beste aus dir herausholen.

    Wenn du hingegen einfach nur stumpf gegen das Board wirfst oder dich – wie in deinem Fall – ständig damit beschäftigst, Kleinigkeiten zu verändern, ohne an den entscheidenden Stellschrauben zu arbeiten, wirst du weder einen 60er- noch einen 70er-Average erreichen. Die Folge: Frustration und möglicherweise das frühzeitige Ende deiner "Dart-Karriere".

    Arbeitest du jedoch gezielt an den wichtigen Grundlagen und bringst ein gewisses Talent mit, wirst du dich mit der Zeit deutlich besser entwickeln. Und erst dann wirst du realistisch einschätzen können, welchen Average du nach einem Jahr harter Arbeit und gezieltem Training erreichen kannst.

    Denn ohne Erfahrung, ohne zu wissen, wie Training wirkt, welches Training du brauchst und wie du an den richtigen Stellen ansetzen musst, ist es kaum möglich, sich sinnvolle und realistische Ziele zu setzen. Und Ziele, die man nicht erreichen kann, führen schnell zu Demotivation und Frust.

    hallo in die Runde,

    Das linke Auge in mein Führungsauge...bin aber Rechtshänder.

    In welchem Gesichtsbereich (Augenhöhe) ziele ich mit der Dartspitze vor dem Abwurf auf mein gewünschtes Ziel?

    Wer hat dir denn erzählt, dass man über den Dart zielt? Dein Fokus soll auf dem Ziel liegen, dass du treffen möchtest. Vielleicht noch etwas an Visualisierung, wie der Dart gleich sein Ziel trifft und dann kommt der Wurf automatisch. Das ist alles.

    Es gibt einen sehr bekannten anbieter von baseball training in den usa die wissenschaftlich fundiertes training anbieten und die lassen ihre pitcher mit verschiedenen bällen werfen um an der kontrolle zu arbeiten.

    Die verschiedenen bälle muss man zu ganz gering unterschiedlichen zeitpunkten loslassen um den gleichen zielpunkt zu erreichen und die theorie dahinter ist das man so kleine micro adjustments erzwingt und die "propriorezeption" in den fingern verbessert.

    Also das man nicht versucht immer alles genau 100% gleich zu machen, sondern sich mit kleinen adjustments unter verschiendenen Bedingungen herantastet.

    https://www.drivelinebaseball.com/2018/09/differ…BnUMBOATRUIC_vK

    Keine Ahnung wie sehr das auf dart übertragbar ist.

    Danke für den Input. Das wird ja so ähnlich in vielen Sportarten gefördert. Das ist der wahre Gamechanger, das Arbeiten an seiner Motorik, mentalen Einstellung und der Körperwahrnehmung.

    Danke werde ich ausprobieren ich dachte immer ich werfe eigentlich aus dem Muskel Gedächtnis aber vielleicht würde sich beim e-dart besseres konzentrieren bzw fokussieren auszahlen.

    Das Muskelgedächtnis hat nichts damit zu tun, dass wir in einem starren System gefangen sind, das uns keine Veränderung erlaubt. Vielmehr geht es darum, dass bestimmte Bewegungsabläufe stabil in unserem motorischen Repertoire verankert sind.

    Wenn ich also mit 15 gr. Darts werfe und nach einiger Zeit auf schwerere Darts umsteige, stellt sich ein verändertes Körpergefühl ein – das ist völlig normal. Dadurch wird das Muskelgedächtnis jedoch nicht grundlegend „attackiert“, sondern es handelt sich eher um ein vorübergehendes Phänomen. Ich bin in diesem Moment gezwungen, Anpassungen vorzunehmen. Wenn man motorisch gut aufgestellt ist und regelmäßig trainiert, erfolgen diese Anpassungen oft automatisch – (Hand-Auge-Koordination). Wer sich jedoch zu sehr auf seine Wurftechnik verkopft, macht diesen Prozess unnötig kompliziert.

    Wenn also jemand – wie einer der Vorredner geschrieben hat – aus bestimmten Gründen 7 cm zu hoch wirft, kann man natürlich bewusst dagegensteuern. Eine Möglichkeit wäre, den Stand etwas zu verändern und sich weiter weg vom Oche zu stellen. Alternativ kann man auch an anderen Einflussfaktoren arbeiten, um Feinjustierungen vorzunehmen. Das kann bewusst geschehen, um zu trainieren und besser zu verstehen, wie der eigene Wurf funktioniert. In der Regel läuft diese Anpassung jedoch unbewusst ab.

    Wenn ich im Training beispielsweise 10 bis 15 mm zurückgehe und dann werfe, wird der erste Dart mit hoher Wahrscheinlichkeit zu tief kommen – vielleicht eine Handbreit, vielleicht sogar zwei. Um mein Ziel dennoch zu treffen, das höher liegt, habe ich mehrere Möglichkeiten:

    1. Ich kann aktiv meinen Oberarm weiter nach oben führen.
    2. Ich kann meine Körperhaltung bewusst korrigieren.
    3. Ich kann mir vorstellen, wie der Dart auf einer höheren Flugbahn ins Ziel gelangt. (und weitere Maßnahmen)

    Interessanterweise zeigt sich oft, dass sich die richtige Höhe langsam, Stück für Stück, automatisch einstellt.

    Wenn mir also jemand erzählt, er brauche zwei bis drei Tage, um sich an eine Gewichtsdifferenz von 6,5 Gramm zu gewöhnen, dann halte ich das nicht für ein Problem des Muskelgedächtnisses, sondern eher für eine mentale Limitierung. Oft liegt es daran, dass man sich selbst nicht zutraut, dass die Anpassung schneller möglich ist.

    Wenn ich jedoch davon überzeugt bin, dass jeder Wurf zu 100 % identisch sein muss – dass ich wie eine Maschine funktionieren muss und keinerlei Variabilität zulassen darf – dann schränke ich mich selbst ein. In diesem Fall wird es tatsächlich schwierig, mein Ziel zu treffen. Wenn ich aber verstehe, dass ich in der Lage bin, flexibel auf verschiedene Gegebenheiten zu reagieren, dann werde ich auch die richtigen Anpassungen finden.

    Daher halte ich Hand-Auge Koordination für essenziell im Dart Training, weil es schult, dass man auch unter problematischen Situationen noch sein Ziel treffen kann.

    Ich habe beides probiert und komme vorne besser klar. Hinten finde ich das irgendwie nicht so stabil, kann aber natürlich auch am setup liegen.

    Im Endeffekt ist es viel wichtiger, seinen Dart kennenzulernen und auch zu verstehen, wie er funktioniert. Es wird immer wieder vorkommen, dass du ihn nicht 100% greifst, trotzdem wird man, wenn man das Verhalten seines Dart kennt, damit klarkommen und sein Ziel treffen.

    Was ist mit schieben gemeint? Im physikalischen Sinne, sprich das die Kraft hinter dem Schwerpunkt einwirkt, oder eher die Form der Bewegung, sprich eine eher geradlinige stoßbewegung die aus Schulter, ellbogen und Handgelenk durchgeführt wird anstatt mit ruhigem ellbogen nur den unterarm und die Hand zu nutzen?

    Es geht um den Griff am Schwerpunkt. Ich bin ein Schieber (Griff hinter dem Schwerpunkt) und wenn ich weit vorne greife, habe ich den Eindruck, dass ich keinen richtigen "Druck" auf den Dart bekomme. Probiere es einfach aus, du wirst sehr schnell feststellen, welche Option für dich infrage kommt.

    naja. Grundsätzlich zwar ne Sache von Komfortzone. Aber wenn man schaut wie z.b. Luke littler greift, sieht man das er den dart am handballen aufliegen hat und mit Mittel und Ringfinger den dart seitlich stabilisieren. Und da littler ja ein langes straightes Barrel spielt, kommt ihm das entgegen. Mit ein wenig Gewöhnung ist das stabilisieren mit Mittelfinger oder mehr, am dart etwas genauer wie an der Spitze. Denn nur dann kann man mit dem stabi-finger am Barrel auch mal weiter vor oder zurück wandern. An der Spitze kommt da irgendwann die barrelnose und dann läuft man wieder Gefahr, das Barrel vornerum zu verdrücken. Bei rechtshändern meisst dann nach links in die 5.

    Soll das jetzt die Antwort auf seine Frage sein? Denn der Grund, warum der eine eher hinten greift und manche lieber weiter vorne, ist damit ja nicht beantwortet.

    OK, bei jeder Aufnahme wackelt bei mind. einem Dart die Platte.

    Probier das doch mal mit einem Ausdruck vom Board nur mit der 20, den Rest weis,
    häng das auf das Board und werf mal 30-50 Aufnahmen,
    dann siehst du an den Löchern, wo du in der 20 warst oder in 5 + 1.
    (man kann es ja mal probieren).

    Der Sinn solcher Übungen liegt nicht darin zu erkennen, welche Abweichungen ich habe, sondern wie ich am besten für mich einen Weg finde zu visualisieren. Erstens macht so eine Übung wenig Stress, könnte man somit als methodische Reihe auffassen. Zweitens bringt sie jede Menge Selbstvertrauen und Selbstsicherheit.
    Die von dir vorgeschlagene Übung löst bei vielen Spielern extremen Stress aus, was gerade für Anfänger nicht zielführend ist.

    Um ab und an Abweichungen oder Wurfkreisdurchmesser festzuhalten oder sich herauszufordern, ist die natürlich schön, aber seine Übung hier ist auch als Dauerübung gut geeignet.

    Guten Morgen zusammen, ich finde das Thema richtig interessant, da ich immer noch die richtige Position suche. Was ich allerdings sehr interessant finde ist die Aussage das man den Dart mit Zeigefinger und Daumen festhält und der Ringfinger locker auf den Dart liegen soll.

    Als ich in einem Dartshop war, wurde mir genau das Gegenteil gesagt. Der Daumen und Ringfinger sollen den Dart halten und der Zeigefinger liegt nur auf dem Dart. =OWas ist denn jetzt richtig oder falsch? 🤔^^

    Ich freue mich auf eure Antworten.

    Daumen und Ringfinger? Ich kann mir nur vorstellen, dass der Kollege sich da vertan hat. Wenn er verheiratet ist, schau mal, ob er den Ehering vielleicht am Zeigefinger hat.

    Ein Trainer kann dabei hilfreich sein, aber auch ohne ihn sollte das Ziel sein, irgendwann das ständige Nachdenken über die Technik auf ein Minimum zu reduzieren. Sonst bleibt man im "Anfänger-Modus" gefangen, anstatt sich weiterzuentwickeln.

    Genau hier liegt doch das Problem. Alleine bekommen die meisten Probleme, weil sie sich in ihrem Handeln unsicher sind. Ist ja alles schön und gut, was du da schreibst, aber der Transfer, den du ansprichst, ist für einen Großteil der Spieler nicht möglich.

    Warum? Weil ihre Körperwahrnehmung nicht entwickelt und ausgeprägt ist. Sie sind dann ja schon fast gezwungen, in die Selbstanalyse zu gehen und verlieren sich oft darin.

    Ich kann dir versichern, dass ich durch meine Erfahrung im Umgang mit Darstpielern ein sehr gutes Bild davon zeichnen kann, wie unsicher viele Dartspieler sind, was ihre Technik angeht. Oft haben sie in ihrer Vorstellung ein ganz anderes Bild von ihrem Wurfablauf, als es in der Realität dann aussieht.

    Und wer unsicher ist, schafft den Transfer zum Automatisieren in den seltensten Fällen.


    Das man den Bewegungsablauf automatisieren sollte, steht also außer Frage. Aber wie man das macht, wenn man alleine trainiert und sich etwas beibringt, ist hier die entscheidende Fragestellung. Wo fängt Überanalyse an, wie und bei wem kann Selbstanalyse hilfreich sein. Welche Maßnahmen sind für den Transfer am besten geeignet?

    Ich halte im Grunde überhaupt nichts davon, wenn man sich in Zeitlupe aufnimmt, oder jeden zweiten Wurf analysiert. Aber in seinem Fall bin ich überrascht, wie er das hinbekommt und denke, dass er vielleicht davon profitieren kann. Er sieht die Sache ja auch aus einem anderen Ansatz, denn er will sein Methodikwissen erweitern.

    Aber dass jeder Spieler es schafft von ganz alleine einen ordentlichen Wurf der auch unter Stress belastbar ist, hinzubekommen, nur weil er irgendwann mit dem Denken und Analysieren aufhört, ist realitätsfremd. Nur die, die eine gute Köperwahrnehmung und motorische Lernfähigkeit mitbringen schaffen das alleine. Der Rest, kann mit fremder Hilfe bestimmt noch etliches an Potenzial freisetzen.


    Zusammengefasst: Alles, was du schreibst, ist ja richtig, aber wie setze ich es um, wenn ich alleine trainieren muss und eventuell nicht über eine gute Körperwahrnehmung verfüge?

    Klar kann man sich an solchen Sachen wie den richtigen Winkeln orientieren um ne Basis zu schaffen. Wichtiger dabei ist es aber den wurf möglichst genau wiederholen zu können.

    Du wirst als Anfänger deinen Wurf nie 100% Wiederholen können, auch als Profi unterliegt die Bewegung gewissen Variationen.

    Und es ist auch ein Trugschluss, dass man mit einer 100% Wiederholbarkeit erst richtig Leistung im Wettkampf erreichen kann. Es ist die variable Verfügbarkeit der Bewegung, die den Bewegungsablauf unter Stressbedingungen leistungsbereit macht.

    Unter Druck und Stress, verändert sich dein Bewegungsablauf durch Muskelspannung, Wahrnehmungsveränderungen, und diversen anderen Faktoren, dass du deine gewohnte Technik und Gefühl nicht zur Verfügung hast. Ist dann natürlich blöd, wenn du im Training immer das Gleiche ausführst und plötzlich in die Röhre guckst.

    Nicht nöse gemeint. Ich glaube du zerdenkst zu sehr deine Technik. Für mich hat das den Eindruck wie "hauptsache Technik nach Vorgabe, koste es was es wolle." Bin der Meinung, dass dir die schönste Technik nichts bringt, wenn es sich für dich trotzdem "unnatürlich" anfühlt. In den Videos sieht es für mich so aus, dass du krampfhaft versuchst, so zu werfen wie es in dem Buch steht. Am ende muss man sich mit seinem Wurf auch wohl fühlen. Natürlich gibt es wichtige faktoren bei der Technik, die man verinnerlichen sollte. Jedoch muss es auch nicht 100 % sein. Vielleicht reichen auch 70 oder 80%. Und die restlichen prozente holst du mit anderen Dingen wieder raus.

    Er ist doch noch ein Anfänger, da wirst du immer etwas intensiver an deine Wurftechnik denken und sie versuchen zu steuern. Auch ist es sinnvoll eine Vorgabe zu haben, an die man sich ausrichten kann.

    Und Gefühl ist etwas, was Anfänger nicht haben, sie bauen es sich im Laufe der Zeit auf.

    Natürlich kann man streiten, ob es wichtig und lehrreich ist, in Grad oder Millimeter die Bewegungen einzuordnen, oder die Sinnhaftigkeit von Zeitlupenaufnahmen im Lernprozess anzweifeln. Aber was bleibt einem anderes übrig, wenn man anfängt und keinen Trainer hat?

    Wichtig ist es den Transfer zu schaffen, diese Phase irgendwann zu verlassen und das Zerdenken auf ein Minimum zu reduzieren.

    So ist es für mich grundlegend verständlich. Vor allem mit einem aufgemalten punk oder einer Linie auf dem Tuch. Da ich mit dem gruppieren eher weniger Probleme habe, bin ich wohl über diesen Punkt hinaus. Trotzdem würde ich das wenn überhaupt, nur ne kurze Zeit machen. Letzten Endes wollen wir alle ja bestimmte Punkte auf der Scheibe zu treffen.😉

    Als Anfänger geht es doch in erster Linie erst ein Mal darum, die Bewegung zu verinnerlichen und ein Gefühl dafür aufzubauen. Daher benutzt man das abgedeckte Board - ohne Punkte. Du wirst hier schneller zu einem Bewegungsablauf finden und zudem viel befreiter werfen können.

    Die üblichen "Störungen" im Bewegungsablauf, die jeder Anfänger hat, werden durch das Werfen auf kleine Bereiche, wie ein Tripple, noch mehr verstärkt. Zudem wirst du Anfangs Probleme mit dem Korrigieren haben, was den Stresslevel noch um einiges hoher setzt. Das willst du aber nicht. Daher kann man mit dem abgedeckten zum Aufwärmen und für den Technikteil sehr gut arbeiten, da man sich individuell "Grenzen" setzen kann, die über kleine Punkte usw. hinausgehen. Du kannst ohne Zielvorgabe arbeiten, also komplett frei, oder mit Zielbereichen, die es gilt zu treffen. Diese kannst du selbst organisieren und deinem Leistungsniveau anpassen. Anders als das, was du auf dem normalen Board vorgesetzt bekommst.

    Klar spielt man dann auch auf dem Standardboard, aber hier gilt wie so oft, die Variabilität der Anforderung auf das aktuelle Leistungsniveau anzupassen.

    Es bringt wenig, wenn man tausend Dart stumpf auf die T20 wirft, aber nur ständig am Korrigieren ist, weil man wie eine Schrotflinte wirft.