Es gibt auch Dübel für Rigips, allerdings habe ich da auch kein so großes Vertrauen, am ehesten funktionieren noch Kippdübel, aber die Rigipsplatten selbst sind an einer Unterkonstruktion geschraubt. Wenn man die findet, kann man da sehr gut ein Board anhängen.
Beiträge von Horst Girtew
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Egal, ich freue mich jetzt schon auf Verstappens ersten Titel. Der Junge macht echt Spaß.
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Bei 116,5 kann man den Automaten nur seitlich hinlegen und dann im Liegen spielen.
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Die Schrauben übertragen den Schall direkt in die Wand. Häng das Brett mit einer Schnur an die Decke, so dass es frei hängt und zwischen Brett und Wand klebe Schaumstoff. Aber nichts Hartes, sondern schön weich. Zur Not geht auch ein Schwamm. Wenn alles nichts hilft ist das beste ein Ständer.
Absonsten gibt es bereits ähnliche Threads mit allerhand Lösungsvorschlägen.
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Wenn so ein Internet-Star ne Million Fans hat, verspricht sich ein TV-Sender natürlich eine entsprechend hohe Quote. Das kann man denen nicht übel nehmen. Ich fänd es aber schön, wenn sich die Promis, wie bekannt die auch immer sind, nicht allzu dusselig anstellen.
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Ich weiß, dass GDF den Kamerazwang nicht möchte und die Idee dahinter, diese Spiele auf Vertrauensbasis durchzuführen, hat ja auch ihren Reiz. Board an die Wand hängen, einloggen, losspielen. Das wäre auch in Ordnung, würden sich alle dran halten. Es gibt aber wirklich Fälle, wo sich die Kameravariante technisch nicht so einfach umsetzen lässt. Sei es Platzmangel oder eine von der umfangreichen Dartecke nicht zu überzeugende Gattin. Aber ich würde auch alle, die die Möglichkeit haben ermuntern, sich entsprechend auszurüsten. Zumindest sollten Leute es irgendwie glaubhaft machen können, wenn sie PDC-Leistungen abrufen.
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Sarah wer?
Eine Influencerin, das sind junge Frauen mit Grippe.
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Eben und Sponsoring fängt ja auch klein an. Man geht ja nicht irgendwohin und sagt »Guten Tag, ich brauche 50.000 Euro. Sponsoren Sie mich?«. Wer ernsthaft an der Q-School teilnehmen will, sich Chancen ausrechnet und plant Profi zu werden, der spielt ja auf einem bestimmten Niveau und hat bis dahin sicher auch schon irgendwas erreicht. Der geht mit den bisherigen Erfolgen zu einem Händler und sagt »Guten Tag, mein Name ist Erwin Lindemann und ich habe beim Dartturnier 'Großer Preis der Herrenboutique' in Wuppertal im Finale gegen den Papst gewonnen. Besteht ihrerseits die Möglichkeit, ein junges Talent zu fördern? Zum Beispiel mit der Bereitstellung von Utensilien. Demnächst spiele ich die Q-School, können Sie sich vorstellen, bei Erspielen der Tourcard, den Sponsorenvertrag auszubauen?« Da kommt ja dann Eins zum Anderen. Oder wer Liga in einer Kneipe spielt und dem Wirt jede Woche 15 trinkende Gäste bringt, der kann da sicher auch die eine oder andere Zuwendung erwarten. Und wenn der Klamotten sponsort und dafür auf den Shirts mit drauf steht. Die kleinen Ausgaben, die man los ist läppern sich ja auch. Und dann eben wie schon gesagt, Art und Umfang der Sponsorleistung erfolgsabhängig dann kann sich das im Falle des Erfolges hochschschaukeln. Es bleibt natürlich ein Risiko, dass man bereit sein muß einzugehen.
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1
180
mit T20, T20, T20auch in der Kneipe, wo ich immernoch bin.
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3
120 klassisch Shanghai
in der Kneipe, wo ich auch gerade noch bin.
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Ray Binder
Das hat keinen Zweck. Als ich das letzte Mal auf einen Rechtschreibfehler hinwies (ich glaube das war der Lucky Looser), wurde mir erklärt, die Schreibweise wäre in Dartkreisen so üblich.
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Welche Chancen man hat durch die Tourcard um die es in der Q-School geht Geld zu verdienen. Ob man mit einer sehr guten Leistung dort überhaupt eine Tourcard bekommen kann, oder wieviel Glück und Zufall der Tuniermodus der Q-School mit sich bringt und ob man durch den Gewinn einer Tourcard zum Dartprofi wird oder sich finanziell eventuell sein eigenes Grab schaufelt, weil man keine Sponsorenverträge und ähnliches hat und dies nicht Dein Leben zum positiven verändert, wenn Du gut genug bist, so wie es Barry Hearn prophezeit, sondern das Anreisen und spielen aller PC-Tuniere, CH oder DV-Tuniere und Qualis (wo es kein Geld gibt, außer für die Qualifikanten, was eine weitere Reise und Kosten bedeutet) alle Deine Ersparnisse aufbraucht und Dich nach 2 Jahren finanziell ruiniert hat. Sprich wieviel Sinn macht es für einen Festlandeuröpäer an dieser Q-School überhaupt teilzunehmen bei zu 75%iger Sicherheit zwei finanziell verlustreiche PDC-Dartsjahre zu spielen!!!
Hab ich das nötige Grundkapital? Wie sieht die Prognose aus? Was werde ich für Einnahmen haben und welche Kosten stehen dem gegenüber? Kann ich mir das leisten, was ich da vor habe? Das sind doch grundsätzliche Fragen, die sich jeder stellen muß, der sich in irgendeiner Form selbstständig machen will. Ob er ne Firma gründen, als Freiberufler arbeiten oder Profisportler werden will. Der reine Umstand, dass irgendwer einem die Möglichkeit gibt, ist ja nicht schuld an der Misere, wenn es nicht klappt.
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Jo, aber durch die integrierte Kappe ist es ja ein Stück und so wie man es raufsteckt, kann man es natürlich auch wieder abziehen. Die kleinen Schläge, wenn ein Flight auf einen schon steckenden Dart knallt, wirken ja dann 1:1 auch auf die Kappe. So als würde man beim geteilten System von vorn direkt auf die Kappe schlagen.
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Ich hab doch L-Style Schäfte.
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Ja aber guck mal »HIER«. Da sind die Kappen im Flight integriert und die Flights fallen schonmal ab, weil sich das im Ganzen löst.
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Ich hab nun diese tollen neuen Flights, wo diese Schlampanja-Kappe schon mit drin ist. Da fliegen die Flights öfter mal ab. Jedenfalls öfter als beringte Pro Grips. Aber wie ich schonmal schrieb wird das mittelfristig auf gelochte Standardflights mit Kappe hinauslaufen. Robin Hood Minimierung steht da im Vordergrund und insgesamt wirken die L-Style auch wertiger als die Pro Grip. Die Pro Grip haben teilweise doch sehr geklappert.
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Weil ich gerade die Diskussion um die Anstoßzeiten im Qualifier-Thread gelesen habe, bestände die Möglichkeit von geteilten Turnieren?. Also im Prinzip so wie bisher, nur das zwei Turniere zusammen gehören. Eins startet am Nachmittag und eins um 20.00 Uhr oder so, jedenfalls spät. (muß nicht am selben Tag sein) Jeder Spieler kann aber nur an einem der beiden Turniere teilnehmen. So könnten die Nachtschwärmer ein Turnier spielen, die dann aber auch kein Problem damit haben sollten, wenn es über Mitternacht hinausgeht und die anderen spielen ein Turnier, wie bisher. Dass man nur an einem der Turniere teilnehmen kann, würde dann verhindern, dass diejenigen die Punkte wegschnappen, die sich einfach die Zeit nehmen und an beiden Turnieren Teilnehmen. Es gäbe dann immer ein »normales« Turnier, zu dem ein Nachtturnier gehört. Voraussetzung wäre, dass natürlich auch im Orga-Team ein »Nachtschwärmer« dabei ist und das nachts so viele dabei sind, dass es eine ausgeglichene Verteilung gibt.
Achso, statt Nachtturnier wäre alternativ auch Frühturnier möglich, je nachdem, wann diejenigen gern spielen wollen, für die die aktuellen Startzeiten problematisch sind.
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Ich schaffe das auch laufend in einem Leg 13 Pfeile zu werfen. Ich bin dann nur noch nicht fertig.
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Irgendwo im Thread stand, dass die Carbon gerne brechen, wenn die öfter runterfallen. Nun spiele ich ja viel in der Kneipe, wo eine einfache E-Dart-Scheibe hängt und da stürzen die Darts ja wesentlich öfter ab. Allerdings wären dort die L-Style wieder nicht so wichtig, weil mit Plastespitzen keine shaftzerstörenden Robin Hoods passieren. Ich denke mittelfristig werde ich bei den L-Style-Shafts bleiben, aber normale Flights entsprechend lochen.Hab allerdings gerade im LiDarts-Chat geschrieben, dass ich den Eindruck habe, die Flugbahn wäre mit den L-Style Flights stabiler, weil die ja schön exakt geformt sind und ich normale Flights spiele, bis die total zerfleddert sind. Das kann aber auch ne Kopfsache sein.
Aber eins ist mir schon aufgefallen. Ich benutze ja gerne auch die Drehköppe und da sind bei den Pro Grip Spin die Drehvorrichtungen öfter mal etwas lose. Nicht dass sie abfallen aber sie klappern bei Bewegungen, so dass man immer denkt, der Shaft hat sich etwas aus dem Barrel gelöst oder so. Das scheint bei den L-Style alles etwas solider verarbeitet zu sein.