Von mir ist das noch weiter weg, aber mein Bruder wohnet da, weisch.
Beiträge von Horst Girtew
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Man kann doch bei pro-darter auch gegen lokale Gegner spielen oder eine andere geeignete App nutzen, um reale Spiele für die Statistik mitzutippen.
Edit: Zwar zwischengeschummelt der Beitrag, aber passt ja sogar.
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Kannst mir ja mal die aktuelle Datenbankdatei schicken, dann gucke ich mal nach.
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In den Statistktabellen stehen Nullen in der Best Leg Spalte, auch bei denen, wo eigentlich was drin stehen müßte. Kann bei Einzelnen ja daran liegen, wenn bei bei prodarter-Abstürzen die Statistiken nicht komplett erfasst wurden, aber in Liga 3 sind es alle. Ist da ein Problem im Programm oder ist da was versehentlich beim händischen Korrigieren schief gegangen?
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aber ich finde die 64 ist einfach zu verlockend mit 48 D8 aus zumachen, genau wie 68 T20 D4
Nee, er meint sicher auf D8 bzw. D4 als finales Doppel hinzuarbeiten ist verlockender als auf D11, D7 oder DB.
Aber ich meine hier ist auch innerhalb der Plauderei aus der eigentlichen 84 eine 64 geworden.
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Für mich macht es persönlich trotzdem mehr Sinn z.b. bei 41 eine S9 zu versuchen, weil es dann ein Wohlfühldoppel ist- wenn es nicht klappt dann hat man halt nen Dart weniger zum checken- passiert selbst den Profis.
Ich würde bei 50 Rest zum Beispiel auch immer die D16 Variante Topps vorziehen, weil ich mich da im entscheidenden Moment wohler fühlen würde, auch wenn ich mich mit dem ersten Dart überwerfen könnte.
Selbiges bei 52(20/32)Das zähle ich zu den bereits oben genannten individuellen Entscheidungen. Man stellt sich ja nicht mit voller Absicht eine 41. Das heißt, irgendwas ist vorher schon schief gegangen und dann ist es widerum verständlich, dass man sicher gehen will und sich sein Lieblingsdoppel stellt. Bei 50 ist man ja schon auf einem Doppel. Das kann man auch schonmal direkt versuchen, ist aber auch situationsbedingt. Also in diesem unteren Restebereich kann man schwer sagen was richtig ist. Da wird der Faktor, wie man sich gerade fühlt, manchmal größer als die Logik.
Also ich persönlich weiß ja, dass es nicht so ist, aber wenn ich manchmal nochmal so lese, was ich gerade geschrieben habe, würde ich als Fremder denken, dass ich total klug bin. Wie das da alles so schön steht - die ganze Reihe mit den vielen Wörtern.
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Hab den Tag nen Profisurfer gesehen, der auf ner Tür gesurft hat.
Clever, wenn man Angst vor Haien hat, kann man die abschließen.
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Horst ist aber auch einer der wenigen Darter, die das Problem von der anderen Seite angehen. Möglichst viele Sets spielen um variabel zu sein. Andere machen das eher um ihre Fehler damit abzustellen, was oftmals nicht am Dart liegt.Nee eigentlich nicht. Ich habe nur 2 Spiel-Sets. Zwei 18g Winmau Vendetta. Einmal als Steel- und einmal als Softversion, wobei ich die Softversion aktuell mit Conversion-Points auch für Steel verwende.
Ich habe aber noch eine alte E-Dartscheibe, wo leichte Darts dazu waren, dann habe ich schwerere Darts, die zu der Sisalscheibe dazu waren und am Anfang habe ich mir mal ein billiges Set gekauft, mit Darts die dazwischen liegen, zum probieren. Als ich nach dem Probieren dann wußte was ich will, habe ich mir die Vendetta gekauft und spiele auch nur die. Ich probiere nur mal unterschiedliche Shafts und/oder Flights an den Darts. Da ich aber die anderen Sets noch rumliegen habe, mache ich mit denen aus Spaß ab und zu mal ein paar Würfe. Aber ich habe dabei gemerkt, dass ich nach kurzer Umgewöhnung tatsächlich recht flexibel bin. So habe ich zwar meinen absoluten Lieblingsdart bin aber spieltechnisch trotzdem nicht zu doll auf den fixiert. Da bin ich recht froh drüber, aber ich glaube ich beobachte die mentale Seite ernster als Andere oder vielleicht auch zu ernst für manche.
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Habe ich mir auch aufgehängt und das klappt auch fast immer sehr gut. Nur manchmal kommt dann eben der Blackout und dann geht nichts mehr. Das können aus mathematischer Sicht ganz einfache Rechnungen sein, aber es geht nicht, da stehe ich dann zwei Minuten und gucke nur. Dann wische ich ab und fange ein neues Spiel an. Zwei Spieler gleichzeitig kriege ich aber noch nicht hin. Da schreibe ich spätestens nach der dritten Aufnahme auf der falschen Seite.
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Wobei das nicht weniger interessant ist. Ohne vom Thema ablenken zu wollen, aber ich bin schon wieder in Plauderlaune (und das um dieses Uhrzeit) aber Rest 25 ist ja auch nicht immer gleich. Verfehle ich bei Rest 32 die D16 auf die S7, stehe ich sehr verärgert, nach einem völlig mißglückten Wurf vor dieser 25. Habe ich bei Rest 50 mit Wurf aufs Bullseye nur Singlebull getroffen, bin ich in großen Teilen sehr bewußt das Risiko eingegangen, bei 25 Rest zu landen und stehe recht entspannt davor. Diese unterschiedlichen Zustände wirken dann, neben der Tatsache wo der Gegner steht, auch wieder bei Entscheidungen mit, ob man weiter Risiko geht oder vielleicht einen sichereren Weg geht. Wenn das dann noch ein Matchdart ist, macht es die Entscheidung nicht leichter. Da kann es dann für Außenstehende, die den Druck nicht haben, schonmal unlogisch werden.
So jetzt habe ich hier aber schon wieder mal genug erzählt.
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Interessant finde ich immer, wenn Spieler sich an den Wegen orientieren die sie aus dem Fernsehen oder irgendwelchen Checkout Tabellen kennen, dann aber die großen Felder zum „stellen“ nicht treffen.(sehe ich in meiner Liga immer wieder)
Ein Beispiel: Bei 32Rest und drei Darts in der Hand geht der erste in die S7, dann wird auf S9 für 16Rest gespielt und die S9 wird verfehlt.
Ergebniss, n dummes Gesicht und kein Doppel für den letzten Dart.
Geht mir der erste in die S7, gehe ich nahezu immer auf die S17 für D4 denn selbst wenn ich den zweiten verziehe, habe ich vier ungerade Felder nebeneinander die mir für den letzten ein Doppel lassen.
Auf die S9 mit 2Darts in der Hand gehe ich dann, wenn ich sie auch zu 95% treffe und so weit bin ich Stand Heute einfach noch nichtDas Retten von bereits vermurksten Checkouts in individuellen Situationen unter Druck ist für mich aber auch ein anderes Thema als klassische Finishwege. Bei Rest 32 bin ich vom Finishweg her ja schon da, wo ich hin will. Alles außer D16 zu treffen ist dann so oder so nicht gut.
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was soll daran falsch sein? Im Falle eines Singletreffers hast du immer noch die Möglichkeit mit 2 Darts via Bull zu checken?
So wie ich das verstehe, war das nicht ironisch gemeint, sondern Effi freut sich wirklich, weil es richtig ist.
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Ich kenne einen 10-jährigen der bei 306 auf die 19 geht
Eben, denn gerade der Umstand, dass die gängigen Finishwege beim Verwerfen noch die bessere Alternative bieten, ist doch der Vorteil für schlechtere Spieler. Wenn ich so gut bin, dass ich jedes Feld treffe, dann bräuchte ich nicht zu rechnen und kann auch die ungewöhnlichen Wege gehen, denn ich treffe ja. Was ja manch ein Profi auch gern mal als Demonstration macht. Aber wenn ich nicht so gut treffe und starte auf das »falsche« Treble, obwohl ich davon ausgehe, dass ich nicht treffen werde, dann verbaue ich mir den weiteren Weg doch mit voller Absicht.
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Ab 90? Du wirst hier auf Leute treffen, die finden 170 schon zu spät, weil die bei 300 schon im Hinterkopf haben, sich im Falle eines Falles keine Bogey-Zahl zu stellen.
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Unterschiede zu den gängigen Tabellen sind:
Rest:
61
66
69
72
79
80
81
82
8861, 66, 72, 79, 81 sind aus der Richard-Ashdown-Tabelle, 82 steht auch als Alternative in einer der Listen hier, die 88 schon am Anfang des Threads zerpflückt
Wir reden also nur noch von diesen übrigen zwei Resten
69 T15 D12 -
[S15 T14 D20]Macht für mich über T19 im Falle des Verwerfens mehr Sinn, alleine schon wegen der zwei ungeraden Nachbarn
80 D20 D20 -
[S20 S20 D20]Sehe ich keinen Vorteil gegenüber T20 - D10, weil es im Falle des Verwerfens auf S20 auf das Gleiche rauskommt.
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EDIT: ich möchte ja aus den hier neuen Wege-Vorschlägen lernen. Vielen Dank
Dann schreibe doch erstmal nur deine Wege auf, die sich von den gängigen Tabellen unterscheiden. Die Liste hier ist ja zum großen Teil die Richard-Ashdown-Tabelle.
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Die ganzen Finishwege sind doch ohnehin allesamt individuell unterschiedlich zu handhaben.
Normale Hobbyspieler sollten denke ich weniger auf die Tripplefelder zum stellen gehen.
Welcher Otto Normalverbraucher trifft schon zwei oder drei Tripple oder Doppel hintereinander
Das macht schon Sinn, weil die Wege ja so ausgedacht sind, dass sich immer noch eine gute Alternative ergibt.
Beispiel Rest 95 mit T19 - D19 (Also von den gängigen Wegen her, nicht auf die Tabelle bezogen)
Die T19 kann man treffen, weil man die ja ohnehin gern als Alternative zur T20 ranzieht, wenn diese gerade nicht läuft. Trifft man die T19 aber nicht, sondern nur die einfache 19, dann hat man eine schöne 76 die man mit den beiden verbliebenen Darts mit T20 - D8 immernoch ausmachen kann. Trifft man statt der T20 aber nur die einfache 20, hat man 56 und kann sich mit dem letzten Dart immerhin noch wahlweise ne 36, 38 oder 40 stellen.
Also auch wenn man den kurzen »professionellen« Weg nicht schafft, kann man ja versuchen ob man Glück hat und wenn nicht, bleibt der längere, sicherere Weg immer noch automatisch übrig. Manchmal gewinnt man ein Leg, weil man einfach mit einem Schweineglück ein Highfinish hinlegt, dass man normal gar nicht schafft. Dazu muß man die Wege aber zumindest versuchen.
(Diese Erkenntnis kam bei mir auch erst später.)
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Andere Frage: Auf welches Target werft ihr zuerst, wenn ihr Rest 104 habt?
Wer jetzt was anderes sagt als T16, der ....
D2 - Bullseye - Bullseye
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Hmm
88
T16 T20 -
[S16 T16 D20]Vielleicht nochmal nachrechnen und Tippfehler verbessern.
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Also ich habe hier 16g Darts rumliegen, spiele selbst 18g, zum Board waren 22g dazu und in der Garage liegen welche, die scheinen mir noch leichter als die 16 g zu sein. Ich habe mal spaßeshalber abwechselnd geworfen und abgesehen davon, dass man eine kleine Eingewöhnung braucht, sehe ich keine großen Unterschiede im Treffverhalten. Mir liegen die 18g einfach nur am angenehmsten in der Hand. Ich hätte aber keine Bedenken, dass ich mir den Wurf versauen könnte, wenn ich aus irgendwelchen Gründen eine Weile mit schwereren oder leichteren Darts spielen müßte. In deiner Situation würde ich aber vielleicht darüber nachdenken, mir ein Board zu kaufen, dass meine üblichen Darts verträgt.
Unabhängig von der eigentlichen Fragestellung so allgemein: Da hätte ich andersrum eher Angst, wenn ich zu sehr auf einen bestimmten Dart fixiert bin, der beim Wettkampf durchbricht und ich dann wegen der reinen Kopfsache mit dem Ersatzdart nicht klarkomme. Das heißt ja nicht, dass man nicht trotzdem einen Favoriten haben kann.