Beiträge von Horst Girtew

    Es geht um die Bewegung der beteiligten Gliedmaßen. Es ist so gut ausgeschlossen, den Dart so aus den Fingern zu "entlassen", dass kein Drehimpuls zustande kommt.

    Ja, aber das macht man ja nicht bewusst. Nimm mal den Dart zwischen die Fingerkuppen und bewege beim Loslassen die Kuppe vom Daumen mit voller Absicht nach oben und die vom Finger mit Absicht nach unten, um dem Dart eine Drehbewegung, größer als sonst, mitzugeben.

    Ob man das üben könnte, wollte der TE wissen.

    Wobei es ja ursprünglich darum ging, ob es sinnvoll ist, dem Dart aktiv einen Drehimpuls mitzugeben, also zum Beispiel mit einer Fingerbewegung, ähnlich wie beim Schnipsen. Wenn es klappt, stabilisiert man den Flug, der Dart kann aber auch sonstwo hinfliegen. Kann es also sinnvoll sein, einen solchen Schnips zu trainieren oder wird der Wurf zu unberechenbar?

    (Bevor wir uns in eine Diskussion verzetteln, ob sich die Erde während der Dart-WM schneller dreht)

    Tampondruck ist zu Teuer da viel zu aufwendig, ich kenne keinen Hersteller, Händler der das Verfahren anwendet.

    Ja ungefähr das habe ich mit »…aber ich stelle auch das Verhältnis Aufwand und Nutzen infrage…« gemeint.

    Es ist aber das, was man technisch zu Hause im Hobbyzimmer umsetzen kann. Ist auch eine Frage der Stückzahlen. Irgendwo zwischen 100 und 300 macht sich so eine kleine handbetriebene Maschine ganz gut.

    Hab auch schonmal 12.000 Bleistifte mit 2 Druckständen bedruckt, dass ist dann wirtschaftlich nicht mehr zu erklären, aber ich musste.

    Für den reinen Flightdruck lohnt sich aber auch sowieso nichts. Wenn dann muß man das ganze Programm an Werbeartikel-Veredelung anbieten und hat da Flights mit drin. Der Maschine ist es je egal, ob da nun ein Kugelschreiber, ein Feuerzeug oder ein Flight drunter liegt.

    Technisch ist es nicht besonders schlimm. Einfarbig pro Druckgang und dann ohne große Umstände erstmal zweiseitig (also bei flach gefalteten Flights auf die sichtbaren Flächen) sollte mit ner kleinen Tampondruckmaschine problemlos funktionieren. Hab mal beruflich Kugelschreiber, Feuerzeuge und sonstiges Kleinzeug bedruckt, aber ich stelle auch das Verhältnis Aufwand und Nutzen infrage. Eine »richtige« Produktion, wo man das Ausgangsmaterial bedruckt und dann daraus die Flights selbst herstellt, dürfte noch kostenintensiver werden.

    Ich frage mich aber auch, wie man ein Hobby betreibt, dass man zum Beruf machen will, wenn man schon vom Hobby offensichtlich keine Ahnung hat.

    Das kann man machen, wie man will. Ich habe sowohl Steel- und E-Darts mit gleicher Masse (wobei, nicht ganz, weil E-Darts im Ganzen gewogen werden und Steeldarts nur das Barrel) und habe auch Schraubspitzen, um die E-Darts auf Steel umzurüsten. Liegt aber daran, dass ich mich mit 18 g sehr wohl fühle. Andere wollen für Steeldart schwerere Darts haben und sagen, dass es beim Wechsel nur eine kurze Umgewöhnungszeit ist.

    Wenn du die Darts nun schonmal hast, probiere es doch einfach aus.

    Alexa, wirf 180!

    Alexa: Onehundretandeightyyyy!

    Alexa, wirf 180!

    Alexa: Onehundretandeightyyyy!

    Alexa, finishe zum Neundarter!

    Alexa: Welchen Finishweg soll ich wählen?

    Alexa, nimm den üblichen Weg über T20, T19, D12!

    Alexa: game shot an the leg

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    Bei mir: Alexa, wirf 180!

    Alexa: Eleven, Sorry!

    Mein aktuelles Gladiator 3 ist besonders im Randbereich sehr weich. Die Zahlenfelder sind soweit aber ok. Definitiv weicher als das Gladiator 2 aber geht bei mir noch wegen meines überaus geschmeidig, eleganten Wurfstils.

    Das Gladiator 2 hielt vom 14.06.2018 bis 22.12.2020. Nach einem halben Monat ist aber schon zu sehen, dass das 3er das nicht schaffen wird. Ich bezweifel, dass ich das Jahr voll kriege. Aber ist nicht schlimm, war ein Geschenk und ausprobiert hätte ich es sowieso mal.