Kai Fan Leung, dem ein oder anderen vielleicht noch vom World Cup oder der WM 2018 bekannt, gewinnt sein Erstrundenmatch mit einem 107,4er Average. Bisheriger Höchstwert des Tages.
Beiträge von hfgon
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Richie Burnett gegen Matthew Dennant vielleicht das ekligste Erstrundenlos. Burnett gewinnt mit 94,7er Average mit 5:4 gegen den 92,9er Average von Dennant. Sehr sehr bitter für Dennant, mit dem Average kann man auch problemlos bis in die Finalrunden vostoßen.
edit: Wobei es Jim Walker noch toppt und mit 93,7 ausscheidet.
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Sebastian Steyer, immerhin BDO-WM-Teilnehmer direkt in Runde 1 raus mit nem 86er Average. Wird dann schwer für ihn in den kommenden Tagen.
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Dennoch sind sie vor Ort und das erfordert Mut. 95% der anderen, vielleicht sogar besseren Spieler, hatten den Mut nicht und sind gar nicht erst gekommen.
Zudem sind die Gründe ja meist die European Tour Qualifier. Du musst Q-School spielen, hast keine andere Wahl.
Letztendlich ist ja auch egal ob man 40,50,60,70 oder 80 im Average spielt. Für eine Karte ist das wohl zu wenig und nach der Logik wären 80% der Leute dort falsch.
Und wenn 80 reicht, dann beginnen die großen Probleme spätestens auf der Tour selber.Generell muss man bei vielen eh die Frage aufwerfen inwieweit ihnen die Teilnahme an den European Tour Qualifiern etwas bringt und dementsprechend ob die Q-School-Teilnahme nicht ziemlich sinnbefreit ist. Aber das muss schlussendlich jeder für sich selbst entscheiden und ich bin froh über jeden Teilnehmer, der sich anmeldet. Je mehr Meldungen es gibt, desto mehr Tourkarten gehen in den European Pool.
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Europa (11):
1. Aaron Hardy
2. Adam Gawlas
3. Wesley Harms
4. Ronny Huybrechts
5. Tytus Kanik
6. Martijn Kleermaker
7. Zoran Lerchbacher
8. Willem Mandigers
9. Michael Unterbuchner
10. Benjamin Pratnemer
11. Karel SedlacekUK (20):
1. Seigo Asada
2. Bradley Brooks
3. Stephen Burton
4. Matthew Dennant
5. David Evans
6. Ryan Harrington
7. Damon Heta
8. Justin Hood
9. Aden Kirk
10. Cameron Menzies
11. Scott Mitchell
12. Arron Monk
13. Robert Owen
14. Keane Barry
15. James Richardson
16. Scott Taylor
17. Scott Waites
18. Darryl Fitton
19. Jim Williams
20. Nathan Rafferty -
Rein von den Namen finde ich den UK-Qualifier bislang klar stärker besetzt (auch wenn davon ein paar nicht mehr auf der Höhe ihres Schaffens sind): Asada, Martin Atkins, Barry, Beveridge, Bradley Brooks, Dennant, Dudbridge, Edhouse, David Evans, Gilding, Green, Harrington, Hedman, Herewini, Heta, Hine, Hood, Hunt, Wayne Jones, Kirk, Lauby, McDine, Newton, Norris, O'Shea, Osborne, Owen, Painter, Portela, Puleo, James Richardson, Sherrock, Suzuki, Tabern, Scott Taylor, Waites, Mark Webster, Jim Williams, Yamada etc.. Scott Mitchell wird lt. eigener Aussage auch noch melden, der ein oder andere ansonsten sicherlich auch noch. Das ist schon ne bockstarke Besetzung und da wird es etliche enttäuschte Gesichter am Ende geben.
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Insgesamt gutes Niveau, 96er und 98er Average. Warren scort eigentlich bockstark, lässt aber zu viel auf die Doppel liegen. Muss am Ende froh sein, dass Williams ihm nicht auch noch den dritten Satz weggeschnappt hat. Hoffentlich gibt ihm das jetzt etwas mehr Sicherheit. Williams bleibt, wie bisher im gesamten Turnier, wie das bekannte Pferd, das nur so hoch springt wie es muss. Hoffentlich wird er heute mal ernsthaft gefährdet und gefordert.
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Spielt Suzuki eigentlich die Q-School oder Challenger? Das Frage ich mich bei Sherrock auch. Auf Wild Cards oder Einladungen werden die sich nicht immer verlassen können. Und gut genug sind sie.
Beide haben für die Q-School gemeldet.
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T18????
Und mit etwas "Glück" hab ich auch nach T11 ein "normales" Doppel.....Ich meinte natürllich D18, also das entstehende Doppel über SIngle Bull und T20. Das ist eben vielen lieber als das Bullseye nach Single 20 und T17 oder alternativ T20 und Single 11. Umso mehr gilt dies natürlich insofern der Gegner noch nicht im Finishbereich liegt, da man so nach dem theoretischen Treffer der Single 18 statt D18 noch immer anschließend ein Doppel stehen hat.
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Jim Chatterton schreibt in seinem (übrigens empfehlenswerten) Buch "Darts Finishing Mastery" dass RvB diesen Weg wohl öfter gespielt hat. Vllt. meinen sie damit Festlandeuropäer oder sowas...
Der Vorteil auf Bull zu beginnen, erschließt sich mir allerdings dennoch nicht.
Der Vorteil mit Bull zu beginnen, der liegt ganz simpel darin, dass man mit Hilfe eines Triples auf ein "normales Doppel" kommt und nicht lediglich auf Bullseye beenden muss wie beim Weg über die 20. Angesichts dessen, dass die D18 deutlich hochprozentiger getroffen wird als das Bullseye insofern ein nachvollziehbarer Weg.
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Sehr sehr stark was Warren da seit dem dritten Satz zeigt.
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Mental stark von Greaves da nach der T19 und dem verlorenen Satz direkt so zurückzukommen. Denkt sie da 1-2 Minuten drüber nach, dann hätte das Match schon vorbei sein können. Müsste ich vor dem finalen Satz Geld setzen, ich würde es auf Greaves setzen.
edit: Hab nur keine Ahnung...

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Das Traurige ist, dass Jim Williams nicht einmal gut spielen musste. Im Gegenteil, der liegt bei nem 86er Average und wäre angreifbar gewesen. Aber das war heute absolut gar nichts von Hogan und so war das folgerichtig die Endstation für ihn. Hoffentlich werden die beiden kommenden Partien, jeweils ja auch durchaus vielversprechend, etwas hochklassiger und spannender.
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Hogan gegen Williams... Fühlt sich ein wenig wie ein vorweggenommenes Finale an. Hoffe auf einen Sieg von Hogan

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Selbst bei Nicht-Randsportarten ist in den meisten Fällen ein gewisses finanzielles Risiko da. Schon viele ambitionierte Fußballer gingen finanziell vor die Hunde ,weil sie auf das Pferd Profisport gesetzt haben und am Ende mit leeren Händen dastanden.
Wobei man als Fußballer auch im Jugendbereich schon sehr anständig verdient. Aber gibt genügend andere Sportarten, bei denen man deutlich mehr Geld investieren muss will man Profi werden. Beispielsweise beim Tennis muss man sich ständig den Court mieten, nen Tennistrainer braucht man im Normalfall auch. Als Golfspieler braucht man erstmal die gesamte Ausrüstung, dann musst du für die Runden auf dem Golfplatz zahlen... Im Motorsport brauchst du entweder etliche Stunden auf Kartbahnen und/oder musst kostenpflichtig bei kleineren Serien mitfahren und etliche Zeit in Material etc. stecken. Will man sich den Traum von der Formel 1 verwirklichen, braucht man zumeist schon Millionen von Sponsoren in der Hinterhand.
Was brauchst du als Dartspieler? Ein Board, 3 Darts mit ein wenig Nachrüstzeug und dann hast du keine Ausgaben mehr bis zu den paar Euros für Q-School etc.
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Leider wirft er den zweiten Satz da beim Stellen und aufs Doppel weg. Jetzt wird es ganz ganz schwer.
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Erster Viertelfinalist bei den Herren ist Wayne Warren, der Andy Hamilton mit 4:1 besiegt.
Hamilton sogar mit keinem schlechten Spiel, Warren aber mit dem besseren Timing und den Big Points.Ich war eigentlich ziemlich überrascht wie gut Hamilton aufgetreten ist. Im Vergleich zu seinem ersten Match war das ja ein völlig anderer Spieler. Dass er dann trotz 95er Average nur einen Satz gewinnt, ist umso bitterer. Im zweiten Herrenmatch verspielt Ben Hazel eine 3:1 Führung gegen Landman. Das erste Viertelfinale somit Landman gegen Warren. Nach den bisherigen Auftritten würde ich da Warren favorisieren.
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Auf mich wirkte Bennett auch eher unsympathisch. Das lag aber gar nicht daran, dass er hier und da gute Scores oder Checkouts bejubelte, sondern eher daran, dass es auf mich sehr gespielt wirkte. Vereinzelte kleine Jubler, wenn nach 2x20 noch die T20 hinterher kam, die wirkten auf mich authentisch, ansonsten wirkte das auf mich irgendwie komisch. Wobei ich das nicht überbewerten will. Der Junge ist blutjung, stand das erste Mal bei einer WM auf der Bühne, hat auch noch nicht so oft vor solch "großem" Publikum gespielt und war sicherlich extrem nervös. Da wollte er wahrscheinlich einfach versuchen das Publikum mitzureißen, insbesondere da spielerisch recht wenig zusammen lief.
Wichtig fand ich seine Haltung im Moment der Niederlage und da hat er sich als fairer Verlierer gezeigt. Das ist in dem Alter und speziell wenn man Niederlagen ansonsten nicht allzu oft erfährt, positiv hervorzuheben. Der Rest wird sich sowieso noch über Jahre hinweg entwickeln. So oder so, auf seine Fähigkeiten als Dartspieler darf man sich allemal freuen.
Heute Abend zunächst Harms gegen Waites und anschließend Mitchell gegen Unterbuchner. Das sollte man sich durchaus anschauen können.
Generell finde ich das Niveau bei der diesjährigen WM bis dato in Ordnung, so als Zwischenfazit nachdem man alle Spieler gesehen hat. Hogan wohl mit dem stärksten Auftritt des bisherigen Turniers, aber viele Spieler im Bereich eines Averages von um die 90 Punkte. Egal ob Kleermaker, Harms, Unterbuchner, Warren oder Veenstra... Mit gutem Timing scheint da jeder Ausgang möglich zu sein. Gespannt bin ich ob Jim Williams sich steigern kann, dessen erster Auftritt mich nicht überzeugt hat. Bei den Damen deutet sich ein Dreikampf zwischen Suzuki, Ashton und möglicherweise Greaves an, sofern man die erste Runde zu rate zieht.
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Mit den Darts Galas reicht es mir schon, wenn ich sehen, dass ein Hopp und van Gerwen im Viertelfinale verlieren, aber dann doch im Halbfinale stehen.
Was bitte ist das für ein Quatsch. Show hin oder her. Der grüne hat 0:5 auf den Deckel bekommen und Marijanovic bekommt nicht mal die Chance im Halbfinale????
Egal wie er spielt. Van Gerwen muss mit aller Gewalt am Ende ganz oben stehen oder wie darf man das verstehen???Hopp - Mardle: 2:5
Stark gegen den Dart Rentner so zu verlieren
Wirkt auf den ersten Blick sicherlich komisch, ist für mich aber nur allzu logisch. Die Fans kommen doch um Hopp, Wright und MVG zu sehen... Wenn die dann dooferweise alle in Runde 1 ausscheiden, so hätte man die Jungs womöglich nur 5 Legs spielen lassen und dafür einen Haufen Kohle hingelegt.
Schlussendlich ist es halt eine Gala und kein sportlicher Wettkampf. Insofern ist es auch völlig irrelevant wer das Ding am Ende "gewinnt".
Persönlich kann ich nicht nachvollziehen wieso man sich solche Veranstaltungen anschaut. Mich reizt daran wenig, ich bin aber auch nicht dem "Prominenten-Kult" erlegen und interessiere mich recht wenig dafür die Jungs nur mal zu sehen oder vllt sogar mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Genauso wenig interessiert mich eine mögliche "Partystimmung". Da reizt mich persönlich dann schon eher deren sportlicher Wettkampf. Aber der Erfolg gibt den Dart-Galas bis dato recht und so kann ja jeder für sich entscheiden welches Format ihn anspricht.
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Das Damenmatch war hochklassiger als das Herrenmatch zuvor
