Weiß jemand ob da alle Tickets im Pre-Sale sind oder ob da einige für den ofiziellen Verkauf noch zurückgehalten werden?
Beiträge von biertraeger
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lso entweder sind es wieder nur viele gefälschte Tickets oder ein paar User versuchen natürlich auf diesem Weg ein wenig gewinn zu machen!
Ja das ist ja halt auch noch ein Witz bei den Clowns von der Insel. Es wird halt leider als offizielle Verkaufsstelle genannt.Tisch-Tickets zu ergattern für Halb-Finale / Finale ist meiner Meinung nach heute nicht sauber abgelaufen.
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Der ganze PDC-Rrotz ist ein Witz.
Ich war um punkt 11 eingeloggt und konnte kein einziges Ticket ergattern und bei viagogo kann man sich für das 3 bis 5 fache die Tickets kaufen.Mir kommt es so vor wie als hätten sich hier ein paar Profis einen Buy-Bot oder ähnliches gebaut.
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Such mal nach Lawrence Lustig. Das ist (einer) der PDC Fotografen
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die Shot 9ti² waren vor den Unicorn Phase was weiss ich draussen
Also dann haben beide aber schon bei McDart geklaut...die gibts nämlich noch länger

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Hallo,
Ich hatte heute morgen auch die lange Ladezeit bemerkt.
Die Probleme kamen daher, dass unser Server gehackt wurde und tausende von Spam-Mails verschickt hat
Wenn ich mir so anschaue was da alles für Ports offen sind wundert mich das ehrlich gesagt nicht.
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Ich würde sogar soweit gehen und die Sache nicht nur als unprofessionell, sondern auch als respektlos bezeichnen.
Da interessiert mich doch die Begründung für "respektlos" sehr.Eigentlich hat er weder das Spiel von MVG noch den Ablauf des Matches groß beeinflusst.
Man muss sich bewusst sein, dass es Dartspieler gibt, die das Bad in der Menge genießen und sich gerne feiern lassen und es gibt genau das Gegenteil (siehe Herr Adams bei der BDO)
Dann soll MVG in seinem Tunel bleiben und auf seine Füße schauen wenn es Ihn stört. Genau so wie es jeder bei Ihm und seinem Bewegungsdrang nach guten Würfen macht.Ich finde Wright klasse und mag seine Show.

@ Double-trouble: Ich gebe dir völlig recht aber die meisten Zuschauer würdigen diese "nicht-kreativ" gecheckten 80 Punkt nicht
mehr. Ich selbst war auch schon des öfteren in Düsseldorf bei PDC Veranstaltungen dabei und kann nachvollziehen, dass man irgendwann mal nach 3-4 Stunden auch mal mehr Aktion sehen möchte und eventuell auch die Anforderung an die Profis auf der Bühne höher setzt.
Ich hoffe nicht das die PDC zu deinem Vorschlag hinreißen lässt, weil dann doch einige Spieler die Qualität schleifen lassen und nur noch "kreativ" spielen würden (spontanes Bsp. Lewis
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Ich finde Wright macht es richtig.....
Das Niveau der Spiele ist in den letzten 3 Jahren so drastisch angestiegen, dass es einem echt schon langweilig wird vom ständigen 100 / 140 Call.
Warum gehen die Leute (unter der Woche) Darts in überdimensional große Stadien schauen? Umzu Saufen undSpaß zu haben.Meiner Meinung nach ist Premier League Darts nicht anderes als eine große Exhibition und da gehört halt so was dazu.
Ein MVG der einmal in der Woche vor sehr vielen Leuten einen AVG > 100 spielt wird auf lange Zeit keine Leute mehr anziehen.Ein Beispiel aus der letzten WM ist der Versuch 80 Punkte zu checken:
Der Weg bspw. von Barney über 20,20, D20 - keine Reaktion der Leute
Der Weg von Gary über D20, D20 - die Leute Rasten aus egal ob es geklappt hat oder nicht.Wrights Plan die Gäste mehr mit in das Spielgeschehen einzubeziehen ist absolut klasse. Natürlich sollte man den Match- / Gegner-Verlauf beachten. Aber bei dem ausgeglichenen Spiel von Gestern, sehe ich da keine Reibungspunkte.
Außerdem ist MVG mit seinen Emotionsausbrüchen auch nicht grade beliebt. Jeder hat halt seine Macken.
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Evo Darts feheln noch
als Normal und Custom / Handmade
http://www.evo-darts.de/ -
Bin gespant auf den Bericht von talb...
Hoffe Ihm hat es nicht die Sprache verschlagen.Wenn ich das Richtig sehe, ist Snakelight nur bis zum 31.03.2015 eingetragener Markennahme.
Danach könnte man ja Bedarf anmelden.Soll das jetzt eigentlich heißen, dass wir bald ein "the-big-round-adjustable-dartboard-light-solution-thing" offiziell beziehen können?
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Oder brauchst du neue Motivation? Nichts leichter als das: Ich bin nach wie vor
B E G E I S T E R T
Ich kann mich da nur anschließen.

G E N I A L
Hinne mit dem Namen gemacht?
Auch hier kann ich mich nur anschließen.....oder sollen wir hier ne Namensfindung veranstalten?
Sowas wie the-big-round-adjustable-dartboard-light-solution-thing

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Update 10.02.2015
folgendes hinzugefügt:
Sonder-Licht (noch kein (update:10.02.2015) Foto hier im Forum):
Eigenentwicklung von Forum-User snakebite
[BILD]
Link zum EintragEine Eigenentwicklung von CVH
[BILD]
Link zum Eintrag -
Alle Achtung...Klasse....das Rundherum-Leuchten-Darbord-Licht-Dingens
(Hast du dir schon einen Namen überlegt?)
ist richtig genial geworden.
Von den Bildern her würde ich sagen, das würd ich mir auch aufhängen wollen.
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snakebite: ich find deine Lösung ziemlich genial...gefällt mir.
Leider gibts aber auch etwas was mich persönlich stören würde:
Auf deinem Bild ist zu sehen, dass der Lichtabfall ab den Tripple-Segmenten doch sehr stark ist.Das könnte man Lösen, indem man die Lichtquelle weiter vom Board entfernt. Dann könnte es aber sein, dass die Leistung der LEDs nicht ausreicht um die gewünschte Helligkeit zu liefern.
Wirklich interessant finde ich, dass offenbar kein riesiger Abstand zum Board notwendig ist, um es gut zu beleuchten. Vielleicht lassen sich beide Konstruktionen kreuzen. Biertraeger hatte sich einen Abstand von 25 cm im Laufe seiner Überlegungen ausgerechnet. Das stimmte etwa mit meiner Schätzung überein. Aber du schaffst es -- von den Schatten des Spiders und der Unregelmäßigkeiten im Sisal abgesehen -- ganz gut, das Licht bei einem viel geringeren Abstand aufs Board zu bringen.Ich denke nach der "Winterpause" werd ich mich auch mal an eine Lösung dieser Art dran setzen.
Wo habt ihr die Fässer aufgetrieben?
Ich hab noch zwei hier rumstehn...fals jemand Bedarf hat.
Diese hab ich von einer Autowerkstatt. -
CVH: sieht sehr genial aus, hatte mir auch mal Gedanken dazu gemacht so was zu bauen.
Wie weit ist denn der Kranz vom Board entfernt?
Meine Idee war damals deswegen schon auf dem Papier gestorben, da ich mir min. 25 cm Abstand zu Board ausgerechnet hatte. Das war mir dann doch etwas zu globig. -
Hallo,
Ich suche den Target C8Kann den jemand anbieten...gerne auch gebraucht....
Bis neulich
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Hi Wolff92,
Der optimale Winkel eines Darts im Dartboard ist zwischen 10 und 60 Grad. Dabei ist es eine persönliche Vorliebe ob der Winkel flacher oder steiler ist. Das Wichtigste ist, dass möglichst jeder Dart im gleichen Winkel im Board steckt. Sollten alle Darts in einem unterschiedlichen Winkel im Board stecken, so ist etwas falsch.
Bei Dir sieht das ganze aber ziemlich gut aus.
Klar gibt es auch Profispieler bei denen der Dart senkrecht oder sogar mit einem negativen Winkel im Board steckt (z.B. Taylor).
Du kannst den Winkle beeinflussen, indem du verschiedene Shaft-Längen und Flightformen wählst.
Im Forum habe ich hier ein kleines Nice-To-know geschrieben, welche Komponente was bewirkt eventuell hilft es dir ja.
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Hallo,
Hier im Forum gibts dazu auch ein kleines Nice-to-Know
Vielleicht kannst Du davon was gebrauchen...
Ansonsten kann ich nur das bereits geschriebene wiederholen, kürzere Shafte und große Flights.
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Hallo....
Danke für das Feddback.
Text hab ich natürlich noch formatiert.Ein Alu-Schaft ist in der Regel schwerer als ein Plastik- oder Nylonschaft, in gleicher Länge
Jaein : Also ich hab auf meiner Briefwaage Alus gegen Plastik gewogen und die Alus (No-Name) waren bis auf 0,02 - 0,05 Gramm schwerer als die Plastikshafts (Laro). Aber dadurch kann man einen anderen Schwerpunkt und ein anderes Flugverhalten erhalten.Erfahrung nach ist die Stabilität der Nylon-Flights zwischen den der 100 Micron Flights und denen der System-Flights anzusetzen. Also besser als dünne Poly-Flights aber schlechter als die nicht faltbaren Flights.
Also meine Erfahrungen zeigten mir, dass dies am Anfang so ist. Aber nach längerem spielen lassen die Flights oft die "Flügel hängen". Grade wenn man ein schmales Case benutzt und die Flights nicht immer nach dem Spielen abmacht.Was gegen Alu Schäfte spricht ist in meinen Augen, dass sie sehr schnell beim runterfallen verbiegen und dann ein bisschen eiern.
Ja die verbiegen schnell beim Runterfallen...aber wir haben doch alle ein so hohes Niveau das dies doch eher selten passiert
. Man kann aber auch durch Dartmatte / Tepich unterlegen das auch nochmal minimieren. -
Hier ein kleines Nice-To-Know über Shafts [gesprochen schäft(s)] und Flights [gesprochen fleit(s)] bzw. Darts Tuning.
Auch hier soll dies als theoretische Grundlage dienen und kann in der freien Wildbahn natürlich abweichen. (Daher auch keine vollwertige Physikstunde).
Ich hoffe für den ein oder anderen ist es hilfreich.Diese kleine Nice-To-Know behandelt die Einflussnahme von Shafts und Flights auf das Flugverhalten und Trefferbild des Darts. Das Zusammenspiel von Flights, Shafts und persönlichen Vorlieben ist verantwortlich für das aerodynamische Verhalten des Darts.
Die Parameter, auf die sich die Kombination aus Flight und Shaft auswirken, sind stabile Flugbahn und Winkel des Darts im Dartboard.
[Blockierte Grafik: http://dart.biertraeger.com/Dart-Winkel.png]
Der optimale Winkel eines Darts im Dartboard ist zwischen 10 und 60 Grad. Dabei ist es eine persönliche Vorliebe ob der Winkel flacher oder steiler ist. Das Wichtigste ist, dass möglichst jeder Dart im gleichen Winkel im Board steckt.Klar gibt es auch Profispieler bei denen der Dart senkrecht oder sogar mit einem negativen Winkel im Board steckt (z.B. Taylor). Das vernachlässige ich mal an dieser Stelle.
Sollten alle Darts in einem unterschiedlichen Winkel im Board stecken, so ist etwas falsch. Dies kann an der Wurftechnik, am Stand oder aber auch an der falschen Kombination von Shaft und Flight liegen. Meistens begründen sich die unterschiedlichen Winkel im flatternden Flugverhalten des Darts, was mit einer angepassten Kombination aus Shaft und Flight verbessert werden kann.
Soft-Darter haben hier das Nachsehen. Bei den Automaten oder E-Dartscheiben, kann man den eigentlichen Winkel der Darts nicht bestimmen. Aber man kann auch als E-Darter ein Steel-Dart-Board plus -Spitzen kaufen und die Darts tunen.
Shafts
Ganz pragmatisch betrachtet, ist der Shaft nichts anderes als eine Verlängerung des Barrels mit der Möglichkeit einen Flight anzubringen.
Der Shaft hat nur eine einzige wichtige Eigenschaft, die Länge. Es ist vollkommen egal aus welchem Material der Shaft ist oder dessen Form (ich betrachte hier die zurzeit gängigen Shaft-Formen). Alle Shafts haben, bei gleicher Länge, ungefähr das gleiche Gewicht und nur die Länge beeinflusst die Flugbahn des Darts.
Shafts gibt es in verschiedenen Längen: Long, Medium, In-Between, Short, X-Short, Micro. Dabei kann Hersteller abhängig die genaue Länge etwas variieren.
[Blockierte Grafik: http://dart.biertraeger.com/Shaft-Size.png]
Generell sind dabei 3 Längen am beliebtesten Long (ca. 64 mm), Medium (ca. 51 mm) und Short (ca. 38 mm). Wobei meiner Erfahrung nach die Mehrzahl der Spieler mittellange (Medium) Shafts benutzt.Nun kommt es bei der Auswahl der Shafts auf eine Balance an: Der Dart soll in einem Winkel im Board stecken, bei dem der Flight höher als die Spitze ist aber, der Winkel soll nicht so groß ein, dass der Dart zu einem Hindernis wird (Adrian Lewis zeigt immer schön wie man sich den eigenen Dart in den Weg wirft). Die korrekte Länge des Shaft hilft dabei den Dart nach eigenen Vorlieben im Board zu platzieren.
Bei einem Dart mit langem Barrel (größer 50 mm) wählen die meisten Spieler einen kurzen Shaft (ab Medium abwärts) um die Flugbahn des Darts besser zu kontrollieren. Bei dieser Länge sitzt der Flight näher am Barrel, was dem Spieler hilft den Dart stabiler abzuwerfen ohne, dass ein Zucken oder Schnippen beim Abwerfen den Dart sehr beeinflusst.
Ein Beispiel aus dem Alltag, was den Einfluss der Shaft-Länge gut symbolisiert, ist das Schreiben mit einem Stift. Wenn man den Stift am Ende gegenüber der Spitze anfasst, ist es sehr schwer in dieser Haltung zu schrieben. Aber je näher man an der Spitze hält, umso leichter wird das Schreiben.
Das gleiche gilt für die Länge des Shaft. Die Kontrolle über den Stift, je näher man mit der Hand an die Spitze greift, beschreibt die Kontrolle die der Flight dem Dart gibt.
Da ein Dart immer in einer Flugkurve beschreibt, befindet sich ein Flight auf einem langen Shaft beim Abwurf weiter von der Horizontalen entfernt als ein Flight auf einem kurzen Shaft. Da ein Flight immer versucht den Dart in der Horizontalen zu stabilisieren, muss ein Flight auf einem langen Shaft „mehr arbeiten“ und es kann zu einem flatternden Flugverhalten kommen.
Leider ist ein kurzer Shaft mit einem langen Barrel kein 100% Erfolgskonzept.
Es gibt zwei Parameter welche die Physik beim Dart „außer Kraft setzen“. Diese Zwei sind persönliche Vorlieben und Skill-Level. Wenn man einen langen Barrel mit langem Shaft benutzt und ist damit erfolgreich oder mit dem Resultat zufrieden, dann wäre es ein schlechter Rat diese Kombination zu wechseln.
Ein perfektes Beispiel dafür ist, wer sollte es auch anderes sein, Phil Taylor. Phil spielte mit einer Kombination aus langem Barrel und langem Shaft mit schmalen Flights. Seine Darts trafen das Board mit einem negativen Winkel der Darts (der Flight war unterhalb der Spitze). Seine Konstanz und sein unglaubliches Können setzte dem ganzen dann noch die Krone auf. Ein paar Jahre später wechselte Phil Taylor zu einem kurzen Barrel und kurzen Shafts. Nun fliegen stecken seine Darts in einem sehr flachen Winkel im Board.
Bei einem kurzen Barrel (unter 45 mm) hat man mehr Flexibilität was die Länge des Shafts angeht. Ein kürzerer Dart Barrel hat mehr Masse und wird dadurch nicht so sehr flattern wie ein langer Barrel.
Das Material aus dem ein Shaft besteht, besitzt (fast) keinen Einfluss auf das Verhalten. Es ist völlig egal ob Carbon, Aluminium oder Plastik. Einzig eine minimale Verlagerung des Schwerpunkts kann bei einem „schweren“ Shaft aus Alu geschehen. Diese Verlagerung ist aber für dieses Nice-to-Know vernachlässigbar.
Die meisten Spiele benutzen Shafts aus Plastik, da diese im Vergleich die günstigsten sind. Sollte mal ein Shaft kaputt gehen so ist der „wirtschaftliche Schaden“ für den Spieler nicht so hoch.
Ein Unterschied zwischen Alu- und Plastik-Shaft ist die Aufnahme der Flights. Alu-Shafts haben eine bessere Haltekraft der Flights. Seit einiger Zeit gibt es aber Hilfsmittel um auch bei Plastik-Shafts den Flight sehr fest zu halten. Zum Beispiel durch Ringe oder ähnliches.
Sehr leicht können Plastik-Shafts durch den nachfolgenden Dart zerstört werden, zum Beispiel durch sogenannte Robin-Hood Würfe. Dazu sind heutzutage auch verschiedene Hilfsmittel auf dem Markt (zum Beispiel Shaft-Kappen oder alternative Systeme wie COSMO Fit Flights und Shafts)
Im Hinterkopf sollte man bei all diesem Zubehör bedenken, dass sich der Schwerpunkt damit verlagert.
Ansonsten gibt es verschieden Ausprägungen von Shaft-Bauformen.
Spinning Shafts:
Spinning Shaft haben eine drehbare Flightaufnahme. Diese soll verhindern, dass ein nachfolgender Dart am Flight abgeleitet wird. Auch sollen diese Shafts eine schräge Flugbahn verhindern.Magentische Shafts:
Magnetische Shafts sind eine Weiterentwicklung der Spinning Shafts. Der Shaft besthet aus zwei Teilen, welche durch einen Magneten zusammenhalten. Diese Variante soll verhindern, dass der Flight bei einem Zusammenprall zerstört wird. Ansonsten sollen auch die Eigenschaften der Spinning Shafts gelten.
Unicorn Side Load:
Die Unicorn Side Load Shafts erkennt man an der seitlichen Flightaufnahme. Diese Version von Shafts erleichtern einerseits die Aufnahme der Flights, sollen aber auch die Flights vor Zusammenstößen und ggf. Zerstörungen durch nachfolgende Darts verhindern.Flight-Shaft Systeme:
Einige Hersteller haben Systeme zur Aufnahme von Flights entwickelt. Diese können ganz unterschiedlicher Natur sein. Vorteile von diesen Systemen sind unteranderem die hohe Haltekraft der Flights aber auch die Widerstandsfähigkeit der Shafts bei Treffern von nachfolgenden Darts.Flights
Flights werden meistens wegen ihrem Aufdruck und ihrer Farbe gewählt. Nur sehr selten kenn ich einen Spieler, der aussagt, dass diese Art von Flight genau zu seinem Setup passt. Aber die Form der Flights hat tatsächlich einen Effekt auf das Flugverhalten.
Es gitb einen große Anzahl an verschiedenen Formen von Flights. Man kann aber sagen, dass hauptsächlich die drei Formen, Standard, Pear und Slim genutzt werden.
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Die Größe der Flights kann wie auch bei den Shatfs wieder je nach Hersteller variieren.Ein Flight ist dafür dar, den Dart in der Horizontalen zu stabilisieren. Dabei gilt, je Größer die Fläche des Flights, desto besser ist die Stabilisation. Aber damit ist wird die Wurfgeschwindigkeit reduziert.
Dazu ein Beispiel:
Ein Spieler benutzt Pear-Flights und seine Darts stecken fast gerade im Board.
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Wechselt dieser Spieler nun zu Standard-Flights, so wird die Wurfgeschwindigkeit reduziert und seine Darts stecken mit einem steileren Winkel (Flight steht deutlich über der Spitze) im Board.
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Ein prominentes Beispiel ist Raymond van Barneveld. Barney benutzte einen langen Barrel mit langem Shaft und Standard Flight. Seine Darts steckten im „normalen“ Winkel zum Board. Als Barney dann zu Sigma-Flights wechselte, steckten seine Darts mit negativem Winkel im Board (Man sieht es ganz gut in diesem Video https://www.youtube.com/watch?v=dbdA_EsVYjE). John Part machte es ähnlich wie Barney, mit gleichem Ergebnis.Es ist aber egal welche Flightform man wählt, wichtiger ist es dass die Flügel des Flights genau im rechten Winkel zu einander stehen. Nur dann wird ist die maximale Stabilität des Flights gegeben.
Das Material der Flights kann genau wie die Form Einfluss auf das Flugverhalten haben. Hauptsächlich werden Flights als Poly Flights, Stoff Flights oder Dimplex Flights bezeichnet.
Bei Poly Flights handelt es sich um glatte Plastik-Flights. Diese Flights gibt es in verschiedener Dicke (= Micron). Es gibt Flights üblicherweise in den Dicken 80,100 und 150 Micron. Die Dicke unterstützt hauptsächlich ausrichtung der Flügel des Flights. Dünnere Flights bekomen häufig gewellte Flügel. Einige Hersteller haben auch System Flights (z.B. Cosmo oder Target) welche sich nicht zusammen falten lassen (ja mit Gewalt geht’s auch). Diese bieten die maximale Stabilität.
Unter Stoff Flights versteht man aus speziellem reisfestem Stoff gefertigte Flights. Diese Flights überzeugen mit einer langen Lebensdauer. Im Gegensatz zu den System-Poly Flights besitzen die Flights keine sehr hohe Stabilität. Die Struktur des Stoffes beeinflusst die Wurfgeschwindigkeit.
Dimplex-Flights sind im Prinzip normale Poly Flights aus strukturiertem Plastik. Diese Struktur kann genutzt werden um die Wurfgeschwindigkeit wiederum zu korrigieren, ohne die Flight-Form zu wechseln. Diese Flights weisen auch eine hohe Lebensdauer auf.
Zu allen Flights gibt es auch wieder Zubehör. So gibt es zum Beispiel sogenannte Flight-Protectors. Diese sind kleine Metall Klammern, welche mittig auf die Oberkannte des Flights gestülpt wird. Diese Protectors sollen vor Treffern der nachfolgenden Darts und Zerstörung der Flights schützen.
Wie alles im Darts ist auch das Tuning / Wechsel der Shafts und Flights eine Sache des persönlichen Geschmacks. Aber wenn man am Flugverhalten etwas ändern möchte, dann muss man nicht direkt den Barrel wechseln. Das Wechseln von Shafts und Fligts ist oftmals viel günstiger.
Einige Hersteller bieten auch bereits komplette Tuningsätze mit verschiedenen Flights und Shafts an.So und nun viel Spaß beim basteln!
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