Beiträge von Herr Senkmann

    Ich hab noch nicht lange drauf gespielt. Vielleicht so 5 Tage, da ich unter der Woche kaum spiele.

    Aber der erste schnelle Eindruck ist sehr positiv

    Kaum fasern die rauskommen. Und ich Wechsel aktuell viel die darts mit unterschiedlichsten spitzen

    Negatives gibt’s erstmal nicht

    Danke. Und ist es eher hart, weich, mittel? Mein Wurf ist so gar nicht dampframmig, in harte Bretter komm ich oft nicht rein ☺️

    Naja gehackt. Sieht mir aus, als hätte sich da einer angemeldet, um seinen Müll unters Volk zu bringen. Der Bedarf an gefälschten Reisepässen dürfte in diesem Forum ja erstmal gedeckt sein 🤓

    Bestimmt kommt bald ein Mod und zerrt den Störer mittels Kreuzberger Schraube am Ohr vor die Tür.

    Falls dein Standpunkt die 2€ Mehrausgaben für Krempel erträgt, sollte das Koto King Pro nun wieder bestellbar sein. Womöglich mit persönlich wertvoller Westafrikareiseerfahrung 😛

    edit: und schon wieder alle 😕. Vielleicht nur ein Rückläufer. Oder ein sehr kleines Schiff.

    Und könntest du vielleicht was zur Härte dieses Boards sagen im Vergleich zum Blade5/6?

    Da können so viele Faktoren eine Rolle spielen, gerade bei einem Anfänger, das ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass es immer an den Boards liegt!

    Ich würde mal so ein Board wie das von Fornuk gerne mal aufhängen und selbst bespielen.

    Kannst du ein paar dieser Faktoren/Anfängerfehler benennen vielleicht? Das wäre doch sicherlich sehr interessant für viele und mich.

    Wenn dein Keller trocken ist, versuch mal das Board mit einem Srühnebel Wasser anzufeuchten. Das macht mein DC 6 wieder etwas weicher und geschmeidiger.

    Hmmm für mich sieht sein Board nicht hart und trocken aus sondern ganz im Gegenteil schwammig/porös/weich, oder..? Bin aber ganz und gar keiner der angefragten Profis und hatte das noch nicht. Wohl aber ein ausgedörrtes, styroporartiges Nonameboard, das sah ganz anders aus (edit: da fielen die Darts auch nicht raus sondern schlugen durch bis ins Holz)

    Na ja, das ist wahrscheinlich der Bereich, in dem bisher am meisten geforscht und untersucht wurde und der Autor dieses Artikels hat daher einfach nichts passenderes gefunden.

    Gibt ja Sportarten, wo der physische Vorteil von Männern gegenüber Frauen eine Rolle spielt und die auch wirtschaftlich relevanter sind (Fußball z.B.?), da gibt es dann vermutlich auch mehr Forschung zu.

    Da leuchtets mir auch ein, dass ehemalige Männer die Frauenkonkurrenz zerstören aufgrund der Muskulatur. Kann mir im Dart auch vorstellen, dass Testosteron vorteilhaft bezüglich räumlicher Wahrnehmung/Fokus ist. Keine Ahnung allerdings, wie die Hormonwerte bei Transfrauen im Vergleich mit Schonimmerfrauen aussehen.

    Noch so ein Spezialist.

    Wenn ihr die Frage nicht beantworten könnt, dann

    spart euch doch euren Kommentar. Gibt doch wirklich schon

    genug Mitteilungsbedürftige hier im Forum.

    Also bei mir läuft da eh nie Darts. Nur MacGyver, Baywatch, Parker Lewis, weeß ja ooch nich…

    Gib uns doch ne Chance, gelegentlich entstehen so die schönsten Gespräche. Meist aber nicht 😁

    Meine Theorie: Pietreczko is ein "Fanservice-Typ". Er weiß, worauf viele alteingesessene Dartfans uns Spieler Bock haben und hat seine >Vorbilder (vermutlich Gary Anderson u.a) und verpflichtet sich ihrer Ideale. Also konservatives Darts (keine Finishwege die in irgendeiner Weise respektlos wirken) und beschwichtigen vom Publikum (keine Buhrufe). Dabei treibt er das soweit ins Extreme, eben um sich selbst ein Profil zu verschaffen, um Vorbildern nachzueifern, dass es bisweilen völlig übertrieben wirkt. Zum Beispiel das ultrazickige Spiel gegen Aspinall, nachdem er im Spiel vorher gegen Greaves ausgebuht wurde, obwohl das Publikum zu dem Zeitpunkt ja schon ein völlig anderes war. Oder dass er zu jederzeit moralisch auf das Publikum einwirken möchte, selbst wenn dieses seinen Gegenspieler ausbuht.

    Prinzipiell ehrbares Gebaren, sich für Fairness im Sport einzusetzen. Es wirkt allerdings auch sehr sehr aufgesetzt. Immer den moralisch einwandfreien Spieler zu geben, sich aber über Finishwege aufzuregen und dann die Pfeile trotzig einfach nur noch wegzuwerfen im Spielverlauf oder eben dieses groteske Wegwerfen im Spiel gegen Aspinall, obwohl das Spiel rein gar nichts mehr mit dem vorangegangenen Spiel zu tun hatte. Das wirkt seltsam und befremdlich, aufgesetzt und unauthentisch. Als spiele er nur für irgendeine Moralvorstellung in seinem Kopf, von der er denkt, dass diese sich übertragen ließe auf das Publikum, auf deine öffentliche Wirkung, in der Hoffnung, er wird nicht nur als Spieler wahrgenommen, sondern auch als Charakter, ohne zu merken, dass er bisweilen total übers Ziel hinausschießt. Da muss er noch reifen.

    Bin mir nicht sicher, obs ihm dabei um Profilierung geht. Vermute eher, dass er die eigenen Ideale/Moralvorstellungen/wiemanirgendwasmacht einfach nicht abgrenzen kann. Die gelten halt nur für ihn und sind für die 8 Milliarden anderen nicht bindend. Wenn er das mal verinnerlicht hat, kann er entspannt seinen Weg der Wahl weitergehen. Nehme ihn durchaus als authentisch-beleidigt wahr.

    Tolles Finale, chapeau!

    Endlich schafft es ein Deutscher öfters in spannende Phasen von Turnieren vorzudringen und wird dadurch zur Zielscheibe der "Darts-Psychologie-Experten".

    Was ist denn hier los? Sportlich habt ihr wohl nichts zu melden?

    Übrigens, die gleichen Experten regen sich über den gleichen Spieler auf, wenn er den Gegner nach der Niederlage umarmt und herzt...

    "...soooo ist das natürlich auch falsch und doch keine Siegermentalität, da kann man ja nicht gewinnen..."

    Einfach nur zum Schämen was hier für Oberlehrer unterwegs sind, neiden, hetzen und hassen....

    Heh Axner, lasset uns doch im Sinne der alten Griechen über jeden Scheiß diskutieren, wenn wir nix besseres zu tun haben. Und nicht die Sprache irgendwelcher USA-Thinktanks zwecks gesellschaftlicher Spaltung verwenden.