Fallen euch Beispiele ala smooth ringed Barrels für Softdarts mit mid grip wie zum Beispiel von Kevin Painter ein?
Beiträge von Triple 5 Champion
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Vielen Dank für den zusätzlichen Tipp!
Hat jemand von euch auch schon die Legenddarts von Eric Bristow in den Fingern gehabt? Ich finde, dass der Grip sich irgendwie "klebrig" anfühlt und alles andere als gut. Das ist bei den alten von Harrows nicht so gewesen! Weiß jemand, ob dies bei den knurled oder der Harrows anniversary "the original" Variante, was im Grunde auch ein Bristow ist, besser ist bzw. sich anders/milder anfühlt? Wenn mich meine Erinnerung nicht trübt, hatten die Rob Cross Gen 1 auch so etwas "klebriges". Vielleicht ist das einfach der stärkere Grip, aber nun ja... nicht geeignet für mich. -
hast du mal einen torpedoförmigen Dart getestet?
Ja, definitiv. Mehrfach. Wieso?
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Guten Tag zusammen,
ich habe eine sehr spezielle Frage zum Grip der Darts, eventuell kann dies ja sogar jemand nachempfinden. Auch wenn ich grundsätzlich mit allen Formen einigermaßen gut klar komme, insbesondere geraden Barrels, merke ich, wenn ich spezifisch darauf achte, beim Grip der Darts ein paar eklatante Unterschiede.
Nehmen wir als Beispiel einmal smooth Barrels, Barrels mit ganz zarten Ringen (Michael Smith, zumindest wirken diese so), standard Bristows und vielleicht noch double-ring-grip ala Taylor oder noch extremer so etwas wie Wade/Nicholson. Während ersteres definitiv zu rutschig ist, muss ich sagen, dass ich, auch wenn sich double ring grip, insbesondere die zarte Variante wie bei den Phase 2 von Taylor, zwar angenehmer und griffiger anfühlen, ich jedoch das Gefühl habe, dass die Finger beim release keinen optimalen Halt haben und zwischen den Ringen etwas "wabbeln" und es dadurch kleine Präzisionsfehler gibt. Bei noch extremeren Grip-Varianten fühlt es sich zwar auch tatsächlich stärker und griffiger an, aber das "Gefühl" ist nicht schön beim Werfen und ich habe weniger Gespür für den Barrel als solchen. Dies scheint optimal zu sein bei Darts, die einen leichten Ring-Grip haben, der sehr zurückhaltend ist. Man spürt den Dart komplett, aber die Finger verrutschen dennoch nicht (idealerweise). Dies scheint mir aber sehr schwierig festzustellen zu sein, da typische Eric Bristow Darts beispielsweise oft dieses leicht "klebrige" Gefühl hinterlassen. Zumindest die neuen von Legenddarts, bei den alten Harrows (grau) war dies nicht der Fall. Kann dies Problem irgend jemand nachempfinden oder erklären? Ich dachte eigentlich immer, dass ich mit guten Grip ala Purist/Phase 2 am besten klar komme, aber scheinbar gibt es da doch durchaus Unterschiede bei mir. Die alten Silver Star von Anastasia Dobromyslova waren übrigens auch so ähnlich, wie ich es optimal finde und hatten lediglich einen netten "reference point". Das Gefühl viel von dem Material zu spüren ohne die anderen Nebeneffekte, erscheint mir optimal zu sein.
Vielleicht kann mir jemand helfen oder Tipps geben. Ansonsten gilt zu sagen, dass ich ein eindeutiger mid gripper bin, stets mit drei Fingern werfe und immer einen Finger (Mittelfinger) am Anfang der Spitze habe, weshalb Fingergrip essenziell für mich ist.
Wohlwissend, dass dieses Thema ultra speziell ist grüßend
Triple 5 Champion -
Das ist ein himmelweiter Unterschied, ob du mit oder ohne Dart die Bewegung durchführst.
Ein bis zwei Wochen konstant brauchst du damit nicht zu spielen. Da reicht vermutlich fast schon regelmäßig ein Leg.
Sobald du nicht voll durchziehst, ist der Dart in der 3 statt in der 20...aber teste selbst und du wirst sehen, warum die Practice Darts heißen.
Ergeben die Darts deiner Ansicht nach auch Sinn wenn man schon (mit Pausen) ca. 16-17 Jahre lang spielt und (zumindest gefühlt und mit guten Feedback von Kollegen) den Arm voll durchzieht? Viel zu verlieren hat man ja aber nicht und es ist ein lustiges Gimmick 😂
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Ich habe jetzt mal die 6,5g Pfeile bestellt. Das werde ich dann erstmal ausgiebig testen und dann wieder berichten. Spiele ich denn die Pfeile 20–30 Minuten täglich vor dem Training oder ausschließlich nur diese Pfeile für 2 Wochen bis der Follow Trough komplett drinne ist?
Sehr cool. Ich habe den meiner Meinung nach schon drin, aber berichte dann mal, wie es gelaufen ist

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Es kam ja schon ein guter Hinweis darauf, dass der Follow-Through nicht als unabdingbar angesehen wird.
Die leichten Darts sind ein oft genanntes Hilfsmittel, um FT einzuüben. Du musst halt mehr durchziehen beim Wurf, daher dürfte so leicht wie möglich dafür empfehlenswert sein.
Kannst du noch einmal für Doofe und in einfacher Sprache erklären warum er aus deiner Sicht nicht unabdingbar ist?

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Ich spiele EDart etwas schlechter als Steeldart. Ich denke das hängt einfach davon ab, dass ich zu 90% Steel spiele.
Wenn du Titan Spitzen nimmst sind die 0,5gr schwerer als die Kunststoffspitzen. Ich weiß nicht, ob man das wirklich merken kann...
Ich habe diesbezüglich bisher keine großen Unterschiede bemerkt. Das gilt aber auch für die Stabilität sprich wie fest die Spitzen im Gewinde bleiben. Da hat sich bei mir eigentlich so gut wie noch nie etwas gelockert.
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Hallo zusammen,
ich möchte meine Sammlung etwas reduzieren und verkaufe daher div. Darts. Ich würde ggf. auch tauschen, zur Zeit allerdings nur gegen Joe Cullen 21g Steel oder 22g Soft sowie die Eric Bristow Legend Darts in 22g Soft. Ansonsten ausschließlich gegen Bargeld.

Terry Jenkins, 19g, Steel, relativ guter Zustand, ansonsten s. Fotos - Preis: 40€ VB
Unicorn Phase 5 LP, Soft, 22g, relativ gut bespielt, s. Fotos - Preis 40€ VB
Harrows Eric Bristow ringed, 18g, soft, solider Zustand, s. Fotos - Preis 40€ VB
Bobby George, 26g, Steel, stark bespielt, s. Fotos - Preis: 20€ VB
Winmau Dennis Priestley, 20g, Soft, guter Zustand, s. Fotos - Preis: 25€ VB
Loxley Keith Deller Softdarts OVP, guter Zustand (kein Monat alt), s. Fotos - Preis: 45€ VB
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Hallo zusammen,
in den letzten 10-15 Jahren gab es hier in dem Forum immer mal wieder das Thema conversion points und wie diese sich auf das Flugverhalten eines Softdarts auswirken, wenn man damit auf ein Sisalboard trommelt. Der Tenor in der Vergangenheit ließ zumeist darauf schließen, dass die Mehrheit sich darin einig war, dass es ein zusätzliches bewegliches Teil am Dart ist und dadurch eine negative Beeinflussung darstellt. Ich frage mich nun aber als jemand, der (leider) sehr viele Darts testet und oft wechselt, zumeist aber bi spielt (habe die seltene Eigenschaft lieber Edart zu spielen, aber lebe in einem Bekanntenkreis, der das a) nicht nachvollziehen kann und b) lieber Steel spielt :D) und das mit entsprechenden conversion points von target oder mission, ob dies wirklich ein ernsthaftes Problem darstellt? Bei mir haben sich diese Spitzen nie auch nur im Ansatz gelockert und halten zudem auch top im Board. Ich bezweifle, da dies bei unterschiedlichsten points der Fall gewesen ist, dass dies ein Einzelfall ist.
Ich stelle mir die Frage auch deshalb, weil man oft den Tipp hört oder liest, dass man sich zwei möglichst identische Sets für Steel und Soft zulegen sollte. Dies könnte ich natürlich auch und einen Softdart Barrel mit 20g für E-Dart und einen mit 21g für Steeldart spielen, insgesamt also bei 22 und 23g Gesamtgewicht mit Setup liegen. Vielleicht wäre dies jedoch gar nicht notwendig, wenn man es einfach bei dem Satz Softdart Pfeile belässt.
ps. Falls man doch auf Plastikspitzen wechseln will, auch für Sisal, seid ihr ein Verfechter von L-Style Hardlips, Cosmo Fitpoint Plus oder normale Spitzen behandeln? Insbesondere der letzte Punkt würde mich in puncto Haltbarkeit sehr interessieren.

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Vielen Dank für die Antworten! Genau, ich bin vom maximal erlaubten Gesamtgewicht ausgegangen. Wieso sollte man das nicht ausreizen, solange man im legalen Rahmen bleibt.

Wenn der Dart länger wird, wäre das nicht schlimm. Leider habe ich überhaupt keinen Purist-Dart in 22 Gramm (E-Dart) gefunden. Eine Überlegung könnte es noch sein, sich einen Bristow oder Smooth Dart zuzulegen und den Grip nachträglich bearbeiten lassen, aber a) verliert man dadurch auch Gewicht und b) entstehen zusätzliche Kosten, die eventuell nicht nötig sind. Ich würde gerne auch einfach mit einem ringed dart spielen, aber mir fehlt da einfach Griffigkeit, besonders nach 1-2 Stunden in einer Wettkampfsituation fliegen sie mir sonst wohin...
Ironischerweise habe ich mir auch einen Dart machen lassen, welcher relativ kurz ist und Purist Grip hat, aber dafür relativ dick ist (um die 7mm), ich komme damit nur nicht zurecht, was ich auch versuche :D. Die normalen laufen besser. Ich habe den Eindruck, dass das "schmalere" Gefühl mir doch besser liegt.
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Welche Buntings hast du denn genau? Gewicht, Grip, Fotos?
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Es macht bei Softdarts wenig Sinn, da man ja eben Spitzen wählen kann die entsprechende Form haben, wie z.b Target Titanium, Cosmo oder Condor points.
Ausserdem haben Schraubspitzen ja sowieso sowas wie einen Ankerpunkt, da sie ja ein entsprechendes Widerlager brauchen um die Schraubverbindung zu sichern.
Danke für die Antwort fightersmurf, so habe ich das schon vermutet.

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Hallo an alle,
gibt es so etwas oder ähnliches auch für Softdarts (insbesondere Conversion points) oder ist es hier meist ohnehin schon indirekt integriert wie beispielsweise bei den titanium points von Target und macht daher nur geringfügig Sinn?
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Kopp aus, Spaß an.
Absolut richtige Einstellung und als Hobbyspieler auch ausreichend, aber mich würde trotzdem interessieren, was man machen SOLLTE, wenn man es "mustergültig" beispielsweise von einem Trainer frisch beigebracht bekäme. Vielleicht hat die eine oder andere Art und Weise ja Vorteile. Oder beim Zielen gibt es kein richtig und kein falsch, anders als beim follow through.
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Ich weiß, dass der Thread bereits sehr alt ist, aber genau die oben angesprochene Thematik würde mich auch interessieren. Wie geht ihr damit um? Bei mir ist es natürlich auch so, wenn ich Pfeil und Ziel auf einer Linie halte, dass nicht alles "verdeckt" ist, aber es fühlt sich so an. Macht es prinzipiell denn Sinn, dass man den Dart leicht unter/oberhalb oder neben das anvisierte Ziel hält und dann losfeuert? Oder ist alles Übungssache/individuell und ich sollte es einfach so machen wie die letzten Jahre und den Pfeil auf einer Höhe des Ziels halten?
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habe ich weiter oben geschrieben, was genau passiert war
Jedoch nicht genau, was Noppert dazu gesagt hat.