Da standen dank ihrer zahlenmäßigen Übermacht 12 Japaner im Achtelfinale, aber am Ende wird es doch jemand anderes: Das erste Finale des Jahres lautet Lourence Ilagan gegen Man Lok Leung. Gleich geht's los.
Hat am Ende doch alles länger als die geplanten vier Stunden gedauert, allerdings hatten sie wohl nach den R64-Boardfinals eine Pause eingelegt, bis (fast) alle Spiele durch waren - ein Board war allerdings sogar so langsam, dass sie darauf nicht warten konnten, dort war man dann bis zum Viertelfinale immer praktisch eine ganze Runde hintendran, was auch noch mal Zeit gekostet hat.
Die Auslosung für Turnier 2 ist mittlerweile draußen (Ticker hier), mit 147 der geplanten 150 Teilnehmer.
Es fehlen [in Turnier 1]: Yuichiro Inui (JPN), Paolo Nebrida (PHI), Futoshi Sumihiro (JPN) und Kota Suzuki (JPN).
Sumihiro ist jetzt dabei, die anderen drei nicht.
Wer übrigens mal wieder vor Ort ist: Russ Bray, den sie gerne nach Japan einladen und der auch immer wieder gern der Einladung folgt. Das Finale wird natürlich gerade von ihm gecallt (auch wenn man's im Stream kaum hören kann). Gestreamt wurde dann übrigens doch erst ab den Achtelfinals, das wurde wohl auf der PDC.TV-Programmübersicht falsch als R32 eingepflegt.
Edit: Man Lok Leung setzt sich im Finale mit 5-3 und knapp 95 im Average durch, und führt damit eine Art Tradition fort: Auch 2018 und 2019 wurde das erste Turnier der Saison von einem Spieler aus Hong Kong gewonnen, damals beide Male Royden Lam.