Beiträge von Zeyes

    Vergleichsweise viele Spieler, die beim ersten Wochenende erfolgreich waren, fehlen in Hildesheim. Aus den Top 54 / £400+:

    13 £1100 Jelle Klaasen

    18 £950 Andy Jenkins

    24 £775 Jim McEwan

    29 £750 Wayne Morgan

    30 £700 Steve Hine

    31 £675 Adam Mould

    37 £575 Scott Walters

    38 £575 Chas Barstow

    39 £500 Wayne Jones

    41 £500 James Howard Hughes

    42 £500 Jesus Noguera

    48 £475 Alan Tabern

    49 £475 Justin Smith

    50 £425 Andy Hamilton

    51 £425 Matthew Dennant

    52 £400 Patrick Tringler

    Insgesamt umfassen die 250 / 250 / 251 / 252 Meldungen 256 verschiedene Spieler.

    Spoiler anzeigen

    Hans Achten

    Marcel Althaus

    Paul Anderson

    Darren Armstrong

    Adam Atkinson

    Daniel Ayres

    Ronald Balfoort

    Arsen Ballaj

    Sandor Ballo

    Michael Barnard

    Lee Barrow

    Owen Bates

    Steven Beasley

    Andrew Beeton

    Stefan Bellmont

    James Betts

    Dewi Beynon

    Sebastian Bialecki

    Gary Blades

    Moreno Blom

    William Borland

    Andy Boulton

    John Bowles

    Niklas Brackelmann (nur 8-9)

    Alexander Brandt

    Marius Brink (nur 8-9)

    Wojciech Brulinski

    Patrick Bulen

    Pete Burgoyne

    Joshua Burksfield

    Luis Camacho

    Scott Campbell

    Jeroen Caron

    Jake Carter

    Iain Cash

    Brett Claydon

    Henry Coates

    Jarred Cole

    Karl Coleman

    Reece Colley

    Cedric Coryn

    Lewis Coyne

    Cameron Crabtree

    Joe Croft

    Nick Crouwel

    Niall Culleton

    Marco Custers

    Lewis Dare

    Daniel Day

    Jean-Pierre de Jonghe

    Manuel de Vreede

    Ryan De Vreede

    Jan de Weerdt

    Jean-Pierre Delcourt

    Nicky Denoon

    John Desreumaux

    Pascal Devroey

    Wim Dierckx

    Dylan Dowling

    Martijn Dragt

    Rene Eidams

    Alexander Elia

    Leonard Eraests

    Marcel Erba

    David Evans

    David Farmer

    Paulo Ferreira

    Dominik Filippi (nur 6-7)

    Sean Fisher

    Michael Flynn

    Billy Fogarty

    Bodien Fogarty

    Callum Francis

    Ryan Furness

    Dale Gadsby

    Lee Grace

    Jochen Graudenz

    Adrian Gray

    Derek Grazier

    Romeo Grbavac

    Martin Grearson

    Daniel Grochotzky (nur 6-7)

    Robert Grundy

    Steve Haggerty

    Tom Hammermeister

    Pascal Hartung (nur 6-7)

    Neeman Hasida (nur 9)

    Marcel Hausotter

    Jason Heaver

    Simeon Heinz

    Patrick Heitmueller

    Christian Helmecke

    John Henderson

    Conor Heneghan

    Joshua Hermann

    Paul Higgins

    Marcel Hoentsch

    Wim Hofsink

    Chris Hogg

    Rob Holroyd

    Ole Holtkamp

    Max Hopp

    Dragutin Horvat

    Peter Hudson

    Adam Hunt

    Lee Hunter

    Chris Hurds

    James Hurrell

    Michael Hurtz

    Steven Inkpen

    Gary Jackson

    Peter Jacques

    Gabor Jagicza

    Adam Jenkinson

    Guyot Jessy

    Tytus Kanik

    Jonathan Kavanagh

    Christian Kist

    Kevin Knopf

    Thomas Kohnlein

    Kevin Kollmann (nur 6-7)

    Arjan Konterman

    Sergio Krassen

    Maikel Kustermans

    Michael Laeng

    Chris Landman

    Dirk Langhoff

    Daniel Lauby

    Pero Ljubic

    Eddie Lovely

    Thomas Lovely

    Kevin Luhr

    Tom Luksch

    Patrick Lynskey

    Patrick Maat

    Jack Main

    Remo Mandiau

    Michael Marijs

    Scott Marsh

    Ray Marshall

    Charlie Martin

    Ricky Martin

    Chris Massilge

    Shane McGuirk

    Jimmy McKirdy

    Jan Menger

    Alexander Merkx

    Ron Meulenkamp

    Jeroen Mioch

    Scott Mitchell

    Lars Moinat

    Roemer Mooijman

    Tommy Morris

    Steven Morrison

    Jim Moston

    Constantin Mueller

    Geoffrey Murray

    Ryan Murray

    Robert Nelson

    Josh Newton

    Kenny Neyens

    Alan Norris

    Eros Odent

    Dennie Olde Kalter

    Darren O'Neill

    Colin Osborne

    James Parkin

    Patrick Peters

    Darryl Pilgrim

    Wesley Plaisier

    Nico Plovier

    Diogo Portela

    Shane Price

    Lewis Pride

    Davy Proosten

    Radek Prusa Snr

    Graham Rackstraw

    Vinay Ramnath

    Michael Rasztovits

    Dan Read

    Leon Remde (nur 8-9)

    James Richardson

    Joshua Richardson

    Moritz Richter

    Robert Rickwood

    Bruno Rios

    Davy Robijns

    Franz Roetzsch

    David Rosi

    Stephen Rosney

    Paul Rowley

    Sean Ryan

    David Schlichting

    Christian Schmidt

    Francois Schweyen

    Filip Sebesta

    Vitezslav Sedlak

    Fallon Sherrock

    Mohamed Daniel Shorbaji

    Wallid Shorbaji (nur 8-9)

    Steffen Siepmann

    Michal Smejda

    Dalibor Smolík

    Luc Snels

    Carl Sneyd

    Alex Spellman

    Sebastian Steyer

    Michael Stoeten

    Dustin Straver

    Steven Strobbe

    Jamie Suckling

    David Sumner

    Dom Taylor

    Danny Tessmann

    Jarrad Thomas

    Jody Tobback

    Thibault Tricole

    Luke Tucker

    Attila Valyi

    Robby van Ballaert

    Roy van de Griendt

    Benito van de Pas

    Patrick van den Boogaard

    Jordy Van den Broek

    Jamai van den Herik

    Dennis van der Ende

    Benny van der Linden

    Gilbert van der Meijden

    Jitse Van der Wal

    Jeremy van der Winkel

    Sven van Dun

    Philip Van Gasse

    Sander van Ockenburg - Zwaan

    Berry van Peer

    Jimmy van Schie

    Kevin Van Wauwe

    Stijn Vekemans

    Marco Verhofstad

    Jack Vincent

    Marc Vleghert

    Cedric Waegemans

    Markus Walchshaeusl

    Marcel Walpen

    Mike Warburton

    Harry Ward

    David Wawrzewski

    Lukas Wenig

    Ben West

    Conan Whitehead

    Robert Whybrew

    Christopher Wickenden

    Darren Williams

    Lee Williams

    Stu Wilson

    Jens Ziegler

    Daniel Zygla (nur 8-9)

    Durch die beiden gewonnen Startplätze heute sehen ich bei Pietreczko dann auch große Chancen sich für das European Tour Finale zu qualifizieren.

    Na ja, die notwendige Top-32-Platzierung holt man sich aber nicht schon dadurch, dass man bei einer Handvoll ETs einfach nur dabei ist. Abzüglich der Dauergesetzten, die schon sehr viel falsch machen müssten, um die EM zu verpassen, verbleiben schließlich nicht mal 20 Startplätze, um die sich alle anderen Tourcardler kloppen. Von großen Chancen würde ich da so früh in der Saison prinzipiell bei kaum einem Spieler reden, der generell weit weg vom Nachweis von Top-32-Fähigkeiten ist.


    Edit: Eine Erweiterung der EM auf 48 Teilnehmer wäre übrigens nach den Änderungen beim World Cup jetzt ganz oben auf meinem Wunschzettel für die PDC, aber das ist ein anderes Thema. :)

    Die Baseline für Hempel ist jedenfalls ziemlich simpel: Wenn er sich über die Pro Tour für die WM qualifiziert, reicht's für die Top 64. Er hat letztes Jahr 37.000 eingespielt, die WM-Quali dürfte irgendwas um die 27-30.000 auf der Pro Tour erfordern, und dann noch die 7.500 für die WM-Teilnahme oben drauf => über 70.000 am Jahresende, das sollte genug sein. Falls er die WM "nur" über den PDPA-Qualifier holt oder komplett verpasst, müssten die Preisgeldausfälle dementsprechend auf unkonventionelle Weise kompensiert werden. Die 2.500 von den UK Open waren schon mal ein guter Anfang, aber viele andere Möglichkeiten gibt es natürlich nicht - Grand Slam über die Quali und die PC Finals, wobei es Spieler selten hinkriegen, für die PCF qualifiziert zu sein und nicht für die WM. (Der Cutoff ist ja effektiv in beiden Fällen bei Platz 64, bei den PCF halt nur aus den PC-Ergebnissen und für die WM die Kombi aus PC+ET.)

    Edit: Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es natürlich auch möglich ist, sich für die EM zu qualifizieren und die WM zu verpassen, aber diese Konstellation ist noch unwahrscheinlicher als bei PCF/WM.

    Der Sieger des dritten Turniers heißt Haruki Muramatsu; Kobe ist damit weiterhin ein gutes Pflaster für ihn auf der Asian Tour, auch seinen zuvor einzigen Titel konnte Muramatsu 2019 hier feiern. Der Finalgegner war mal wieder Lourence Ilagan, und nach einer zwischenzeitlichen 4-1-Führung Muramatsus ging es dann am Ende doch in den Decider. Hier konnte er allerdings seinen Anwurf ungefährdet in 14 Darts zum Turniersieg durchbringen.

    Von der 2. Runde bis zum Halbfinale spielte Muramatsu heute fünfmal in Folge einen Average von 90+, insofern schön zu sehen, dass er den guten Tag am Ende mit dem Titel krönen konnte. Starke Gegenwehr erlebte er allerdings im Achtelfinale, wo Ryuta Arihara sich bei einem Niveau von ebenfalls knapp 94 nach 0-3 noch ins Deciding Leg kämpfte, und dort einen Matchdart auf D5 nur knapp unter den Draht setzte.

    Die Spieler von den Philippinen zeigten allerdings mal wieder, dass mit ihnen auf der Tour zu rechnen ist; von sechs Startern konnten sich vier bis ins Achtelfinale spielen. Die weiteren 12 Teilnehmer der Runde kamen allesamt aus Japan.

    Die größeren Namen durften sich heute in Vor- und erster Runde fast komplett aus dem Weg gehen. Aus japanischer Sicht hat es mit Mitsuhiko Tatsunami (0-4 gegen Shingo Enomata) und Joji "George" Nishitani (gestern AF und VF, heute 1-4 gegen Ryuta Arihara) zwei Leute erwischt, bei Averages von gerade mal 75 können sich aber beide kaum darüber beschweren. Überraschend ebenfalls bereits raus ist allerdings Man Lok Leung, der gegen den nur für heute gemeldeten Yuki Sugiyama 2-4 verlor, beide unterwegs mit Averages um die 80. Leung hatte in drei seiner verlorenen Legs Darts auf Doppel.

    In den R64-Boardfinals kam es dann allerdings doch zu einigen hochkarätigen Begegnungen, u.a. warf Lourence Ilagan Yoshihisa Baba aus dem Turnier, Edward Foulkes bezwang Nobuhiro Yamamoto, und in zwei JPN-THA-Duellen gewann Jun Matsuda gegen Attapol, während dessen Landsmann Thanawat gegen Ryuki Morikubo erfolgreich war. Prominentes Opfer der Runde war außerdem noch Royden Lam, der gegen den für Südkorea startenden Richard Edwards aus dem Turnier ging. Seigo Asada glänzte mit dem ersten 100+ Average des Tages in einem 4-1 über Akito Yamagata.

    Für das erste Wochenende der Tour in Japan haben sich insgesamt 155 Spieler angemeldet, für die einzelnen Turniere sind es 152 / 150 / 142. Aufgeschlüsselt nach Ländern:

    (...)

    Es fehlen [in Turnier 1]: Yuichiro Inui (JPN), Paolo Nebrida (PHI), Futoshi Sumihiro (JPN) und Kota Suzuki (JPN).

    [Turnier 2] Sumihiro ist jetzt dabei, die anderen drei nicht.

    Und in Turnier Nr. 3, in welchem gerade die letzte R64-Partie zu Ende gegangen ist, sind noch 135 Spieler aktiv. Inui, Nebrida und Suzuki haben endgültig das komplette Wochenende verpasst, und daneben haben heute noch Mitsumasa Hoshino, Yutaka Sunakawa, Takeshi Takaho (alle Japan) sowie Wilmer Ong (Philippinen) zurückgezogen. Yuki Yamada spielt ebenfalls nicht, der hatte allerdings von vornherein nur für den Samstag gemeldet.

    Übrigens, angesichts von manichas berechtigtem Kommentar über die vergleichsweise mangelnde Breite auf der "Länderebene" - kann sich irgendeiner vorstellen, was sie eigentlich genau in Sachen Asian Championship planen? Hier mal das exakte Zitat aus dem Artikel vor ein paar Wochen:

    Zitat

    A series of national qualifying events will also take place to secure qualifying players, while territories without a national qualifier will see their top-ranked player on the PDC Asian Tour Order of Merit secure a spot in the event.

    Letztes Jahr hatten doch eigentlich alle Länder, aus denen man auch Spieler auf der Tour erwarten würde, ein Quali-Turnier. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, aber würde die PDC hier wirklich z.B. einen Spieler aus Nepal einladen, der vielleicht einmal auf der gesamten Tour ins Preisgeld gekommen ist?

    Oder ist es womöglich genau umgekehrt gemeint? Qualis in den letzten Ecken des Kontinents, von wo (fast) keiner die Tour bestreitet, und aus den "großen" Nationen nehmen sie Spieler über die Rangliste? Sprich, den besten Japaner außerhalb der Top 16, den besten Filipino, den besten Thailänder, usw.

    Jedenfalls sollen es offenbar 16 länderspezifische Startplätze werden. Schon die 14 im letzten Jahr waren ja ein bisschen Overkill (VAE und Bahrain? Macau?), da fehlt mir ein wenig die Fantasie, wo sie noch mit Qualis hingehen könnten.

    Übrigens, wer Nitin Kumar vermisst - beim vorletzten Update der Meldeliste vor knapp einer Woche stand er noch drauf, geplant war seine Teilnahme also auf jeden Fall.

    Und auch noch nebenbei angemerkt: Der Tourstopp auf den Philippinen in fünf Wochen ist in die dortige Philippine Open eingebettet, und zwar nicht nur so nebenbei, sondern als integraler Bestandteil der fünftägigen Veranstaltung. Am kompletten Samstag und am frühen Sonntag werden während der drei Asian-Tour-Turniere keine anderen Wettbewerbe stattfinden. Da werden wir wahrscheinlich mal feststellen können, wie viel "Breite in der Spitze" sich auf den Philippinen wirklich tummelt. Ich wäre jedenfalls nicht überrascht, wenn die Gastgeber da besser abschneiden werden als die Japaner an diesem Wochenende.

    kyle Anderson hatte doch auch ab und an mal Visa-Probleme und der hatte sicherlich nicht so viel Dreck am Stecken wie Cadby.

    Das war in Andersons Fall aber keine generelle Sache, sondern wohl was höchstpersönliches. Ich habe keine Ahnung mehr, was meine Quelle dafür war, aber in einem anderen Forum habe ich anno 2016 dazu mal geschrieben, dass er wohl häufiger aus der / in die UK aus- und eingereist war, als sein damaliger Visastatus es erlaubt hatte. Irgendwann haben sie ihn dann einfach nicht mehr reingelassen. Abgesehen von dieser einen Situation, deren Klärung sich danach hinzog, lief es bei ihm aber die ganzen Jahre glatt. Bei Gordon Mathers war ja die letzten zwei Saisons auch nichts zu hören, wenn ich da nicht was verpasst haben sollte.

    Frühe Highlights des zweiten Turniers:

    Der eher weniger bekannte Hiroki Doi nimmt in R128 dank fast 94er Average Christian Perez (glatt 87) mit 4-0 aus dem Turnier, während Mikuru Suzuki in einem 4-1 gegen Haruki Muramatsu sogar noch knapp zwei Punkte höher abliefert. Der Topaverage der Runde gehörte allerdings Ryuta Arihara mit 97,40. Turniersieger Man Lok Leung konnte seine Auftakthürde Sho Okano nur knapp mit 4-3 bezwingen und hatte möglicherweise im 6. Leg sogar einen Matchdart gegen sich.

    R64 sah ein umkämpftes Match zwischen Royden Lam und Paul Lim, welches Lam im Decider gewinnen konnte, nachdem Lim schon drei oder vier Matchdarts auf D12/D6/D3 verpasst hatte. Für Hiroki Doi ging es nach der vorherigen Heldentat direkt wieder runter auf einen Average von nur 69, was die Niederlage gegen einen kaum besser spielenden Toru Suzuki brachte. Ryuta Arihara lieferte dagegen mit einem 90er Average erneut gut ab und schlug Ryuki Morikubo 4-1. Auch Man Lok Leung und Nobuhiro Yamamoto konnten in ihren Siegen die Schallmauer 90 knacken. Für Seigo Asada war dagegen diesmal früh Schluss mit einem 3-4 gegen Shingo Enomata.

    Da standen dank ihrer zahlenmäßigen Übermacht 12 Japaner im Achtelfinale, aber am Ende wird es doch jemand anderes: Das erste Finale des Jahres lautet Lourence Ilagan gegen Man Lok Leung. Gleich geht's los.

    Hat am Ende doch alles länger als die geplanten vier Stunden gedauert, allerdings hatten sie wohl nach den R64-Boardfinals eine Pause eingelegt, bis (fast) alle Spiele durch waren - ein Board war allerdings sogar so langsam, dass sie darauf nicht warten konnten, dort war man dann bis zum Viertelfinale immer praktisch eine ganze Runde hintendran, was auch noch mal Zeit gekostet hat.


    Die Auslosung für Turnier 2 ist mittlerweile draußen (Ticker hier), mit 147 der geplanten 150 Teilnehmer.

    Es fehlen [in Turnier 1]: Yuichiro Inui (JPN), Paolo Nebrida (PHI), Futoshi Sumihiro (JPN) und Kota Suzuki (JPN).

    Sumihiro ist jetzt dabei, die anderen drei nicht.

    Wer übrigens mal wieder vor Ort ist: Russ Bray, den sie gerne nach Japan einladen und der auch immer wieder gern der Einladung folgt. Das Finale wird natürlich gerade von ihm gecallt (auch wenn man's im Stream kaum hören kann). Gestreamt wurde dann übrigens doch erst ab den Achtelfinals, das wurde wohl auf der PDC.TV-Programmübersicht falsch als R32 eingepflegt.


    Edit: Man Lok Leung setzt sich im Finale mit 5-3 und knapp 95 im Average durch, und führt damit eine Art Tradition fort: Auch 2018 und 2019 wurde das erste Turnier der Saison von einem Spieler aus Hong Kong gewonnen, damals beide Male Royden Lam.

    Wenn ich niemanden übersehen habe, sind im Turnierfeld mit Cathy Leung (HKG) sowie Riyo Okumura, Yukie Sakaguchi, Kasumi Sato, Mikuru Suzuki und Sayoko Yoshiba (alle JPN) insgesamt sechs Damen dabei.

    Board 11 ist von den Namen her schon mal sehr knackig zum Auftakt, mit Yuki Yamada - RJ Escaros in der Vorrunde, dem Gewinner danach gegen Yukie Sakaguchi, und einem vermutlichen Boardfinale gegen Royden Lam. Auf Board 17 droht ein Boardfinale Paul Lim - Seigo Asada, auf Board 25 Edward Foulkes - Mitsuhiko Tatsunami, während auf Board 23 gleich Jun Matsuda - Ryuki Morikubo schon in R128 dran sein wird, nachdem Matsuda gerade seine Vorrundenpartie gewonnen hat.

    Für Mikuru Suzuki ist trotz 88er Average bereits in der Prelim Schluss nach einem 1-4 gegen Tomoya Goto (86er Average). Ein philippinischer Spieler, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob ich den Namen überhaupt schon mal gehört habe (Donjem Dimaculangan), ist sogar trotz 93er mit der gleichen Scoreline gegen Edward Foulkes rausgegangen. Geht schon mal gut los...

    Für das erste Wochenende der Tour in Japan haben sich insgesamt 155 Spieler angemeldet, für die einzelnen Turniere sind es 152 / 150 / 142. Aufgeschlüsselt nach Ländern:

    115 Japan

    12 Hong Kong

    11 Südkorea

    9 Philippinen

    4 Singapur

    2 Thailand

    1 Indien

    1 Taiwan

    Da geht hoffentlich noch etwas mehr, denn sonst könnte das in anderen Ländern schwierig werden, ein 128er Feld zusammen zu bekommen. Ist grundsätzlich aber ein ähnlicher Zuspruch wie bei den Turnieren in Japan vor vier Jahren, da hatten sie nicht ganz 40 ausländische Teilnehmer (allerdings knapp 20 mehr Japaner).

    Der Meldeschluss für Turnier 1 ist inzwischen durch, Dartconnect zeigt 148 tatsächlich erschienene Spieler. Es fehlen: Yuichiro Inui (JPN), Paolo Nebrida (PHI), Futoshi Sumihiro (JPN) und Kota Suzuki (JPN).

    Das Turnier kann per Ticker hier verfolgt werden und läuft außerdem auch kostenpflichtig als Stream auf PDC.TV, allerdings mit Coverage geplant erst ab R32, was wohl noch ein paar Stunden dauern dürfte. Die ersten Partien haben gerade um kurz nach 10 Uhr Ortszeit / 2 Uhr deutscher Zeit begonnen.

    Der geplante Start des zweiten Turniers ist für 14 Uhr Ortszeit angesetzt. Das könnte auch hinkommen, da offenbar auf 32 Boards gespielt wird.