Beiträge von Zeyes

    Oohhh, der Malaysia-Qualifier war ja sogar auf Nakka. 72 Teilnehmer, Bild von Sieger Tan Jenn Ming via PDC Asia-FB:

    Achtelfinale

    Shaiful Anuar Bin Wahab 5-1 Tee Eng Guan (64.91 - 59.33)

    Mohd Nasir Bin Jantan 5-0 Jaafar Sidek Bin Mohd Ani (88.41 - 55.78)

    Thomat Bin Darus 5-4 Norisyam Bin Sebi (69.05 - 66.83)

    Zulrizan Azdan 5-0 Jet Foong Wai Fatt (81.68 - 60.00)

    Abdul Rahman Bin Abu Bakar 5-3 Saegaran Kanalanadan (75.56 - 66.53)

    Tan Jenn Ming 5-1 Rosli Bin Awang (90.06 - 67.50)

    Tengku Hazali Shah 5-3 Jonathan Yip Shi Hao (86.14 - 86.60)

    Mohd Haikal Rusli 5-2 Norhisame Bin Wahab (78.40 - 79.73)

    Viertelfinale

    Shaiful Anuar Bin Wahab 5-4 Mohd Nasir Bin Jantan (76.36 - 76.55)

    Zulrizan Azdan 5-1 Thomat Bin Darus (72.83 - 68.68)

    Tan Jenn Ming 5-3 Abdul Rahman Bin Abu Bakar (73.92 - 69.24)

    Tengku Hazali Shah 5-2 Mohd Haikal Rusli (80.40 - 76.48)

    Halbfinale

    Zulrizan Azdan 5-2 Shaiful Anuar Bin Wahab (83.02 - 67.61)

    Tan Jenn Ming 5-4 Tengku Hazali Shah (80.71 - 83.42)

    Finale

    Tan Jenn Ming 6-1 Zulrizan Azdan (79.77 - 75.22)

    Den höchsten Turnieraverage hat mit Abstand Tengku Shah gespielt, dabei kein einziger Spielaverage unter 80. Ich hoffe darauf, dass wir den auch bei der Asian Series sehen, denn mit dem Niveau wäre er absolut ein Kandidat, der bei der Asian Championship auch um die 4 WM-Plätze mitspielen kann.

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    Und nach meinem gestrigen Posting dürfte meine Überraschung keine Überraschung sein - es gibt tatsächlich doch noch Infos zu Hong Kong. Qualifikation dort schon nächste Woche am 21. August.

    Facebook-Account des lokalen Ausrichters hier, allerdings mit genauso wenigen Informationen wie auf dem Flyer.

    Edit: Mittlerweile gibt es eine offizielle Ausschreibung des Turniers. Startgeld 400 Hong-Kong-Dollar, ca. 50 €.

    Ich denke das wird sich auch nicht ändern, wenn sich die PDC gegenüber anderen Formaten weiter verschließt. Ich kenne einige Amis und sogar 2 Japaner, die 501DO tagein, tagaus einfach langweilig finden.

    Ist ja nun nicht so, als ob Cricket oder noch exotischere Formate außerhalb der PDC der große Burner wären, oder Softtip eine riesige Medienpräsenz hätte... In den USA lief am letzten Wochenende offenbar zum ersten Mal überhaupt heimisches Darts auf ESPN im Fernsehen. Eine Stunde lang Bullshooter - als Teil eines Thementages zu "kuriosen" Sportarten. Das fanden einige Fans dann auch nicht so richtig lustig.

    Wenn ich sage, da oder da hat die PDC keine sonderliche Strahlkraft, dann meine ich damit im Verhältnis zu anderen, stärkeren Märkten, nicht im Verhältnis zu anderen lokalen Dartsangeboten. Das Nischendasein von Steeldarts an sich in manchen Märkten halte ich nicht grundsätzlich für ein Problem, da muss einfach nur der Ball mal ins Rollen kommen. Dann werden Softtip etc. schon ziemlich schnell überholt werden, eben weil die zumindest medial auch nicht gerade große Platzhirsche sind. Wenn dann das lokale Spielerpotenzial vielleicht noch hinherhinkt, ist das für eine Profiorganisation wie die PDC ein eher kleines Problem. Anders als die diversen Automatenaufsteller verdient die PDC ja ihr Geld nicht an der Spielerbasis.


    Edit: Grundsätzlich macht es die PDC derzeit in Japan jedenfalls meiner Meinung nach richtig. Dass es ohne lokale Partner nicht gehen wird, habe ich ja vor einiger Zeit mal erwähnt, und mit der potenten Felix Corporation haben sie jetzt gewissermaßen das am Start, was Moltke / die PDC Europe vor einer Dekade für den deutschen Markt dargestellt haben. Das ist dann mutmaßlich für die PDC nicht so profitabel, als wenn sie es auf demselben Niveau in Eigenregie machen würden, aber ein solches Niveau bekämen sie halt selbst auch gar nicht hin.

    Aber einen solchen willigen Partner, der schon im Markt etabliert ist, muss es auch erst mal geben - in Nordamerika gibt es den nicht (und größenmäßig fiele mir außer Arachnid/Bullshooter auch keiner ein). Da bleibt dann nur der langwierige Aufbau von Null an, wie ihn die CDC durchführt.

    Eine Idee, warum das so sein könnte? Liegt es daran, dass es sich nur um Vor-Vor-Qualis handelt und die Spieler es lieber direkt bei der Asian Series versuchen wollen?

    Ich glaube schon, dass es an der relativ geringen Wertigkeit des "Preises" im Verhältnis zum Aufwand liegt, und daran, dass es überhaupt nur einen gibt. Nachdem sich schnell herausgestellt hat, dass ein paar der großen Namen mit reellen Siegchancen mitmachen, dürfte die Attraktivität für Spieler der zweiten Reihe deutlich runtergegangen sein, gerade weil es noch die Alternative mit der Asian Series gibt. Und für die meisten auf-gut-Glück-Spieler ist der Qualimodus wohl einfach grundsätzlich zu aufwändig / zu teuer.

    Ansonsten würde ja die Gefahr bestehen, dass das Interesse allgemein so gering ist, dass man sich die Asian Series fast sparen kann, wenn die Teilnehmerzahl die Zahl der ausgespielten Plätze für die Asian Championship kaum übersteigt...

    Ob sie die 512 Plätze in der Asian Series wirklich voll bekommen, glaube ich eher nicht so, aber ein paar Hundert Spieler allein aus Japan sollten es eigentlich schon werden. Da sind so viele Hersteller sponsorenmäßig unterwegs, die gern "ihre" Spieler in so einem großen Turnier wie der Asian Championship sehen wollen, dass auch das ziemlich hohe Startgeld kein Abschreckungsgrund sein sollte. Und wie schon mal angedeutet, ist man da in Japan sowieso anderes gewohnt als in Europa - wenn irgendein WDF-Turnier (oder was noch niedrigeres, z.B. nationales RLT) plötzlich Challenge-Tour-mäßige 50 Euro oder Pfund als Meldegebühr für ein einzelnes Turnier aufrufen würde, wäre sofort Feuer unter dem Dach. In Japan auch für Turniere, die sich nicht ausschließlich an Profis richten, völlig normal.

    Andererseits hat Felix Corp.-Boss Fukunaga in den letzten Wochen immer wieder in seinem Blog beklagt, was für eine Sisyphosarbeit es ist, die Asian Championship zu promoten, weil der Name "PDC" in Japan bisher keine sonderliche Strahlkraft hat und Steeldarts generell noch eine absolute Nischenexistenz fristet. Ähnlich sieht es ja z.B. auch in den USA aus, wo in weiten Teilen des Landes von Otto Normaldarter fast nur Bullshooter usw. gespielt wird. Auf sonderlich viel öffentliche Aufmerksamkeit wird man also eher nicht hoffen dürfen, aber die Zielgruppe der Spieler und ihrer Sponsoren weiß natürlich genau, was da mit der Asian Championship kommt.

    Einfach ignorieren. :saint: Hat nicht verstanden, dass Yamada da vorletzte Woche nur eine Vorquali gewonnen hat, obwohl ich ihm Mitte Juli noch gesteckt hatte, dass der japanische Qualifikant erst im September feststehen wird. Der Unterschied zwischen besserwissen und besser wissen...

    (Aus dem gleichen Grund habe ich gestern auch nicht erwähnt, wen er neu als malaysischen Qualifikanten listet. Da hätte ich vorher gern eine zuverlässigere Quelle.)

    Währenddessen hat die PDC in ihrem neuesten Artikel zur Asian Championship die Qualifikation in den Emiraten nicht mehr aufgezählt. Versehentlich unter den Tisch fallen gelassen oder tatsächlich gestrichen? (Ich tippe auf ersteres...)

    Ein Versehen war es dann auch. Mittlerweile wurde die Qualifikation angekündigt - in Dubai wird am 20. August gespielt werden.

    Hier gibt's offenbar keinen Reisezuschuss, dafür ist allerdings die Teilnahme an der Qualifikation selbst kostenlos (siehe im Flyer erwähnte Website), auch mal was Neues. Bekanntgabe des Siegers womöglich zeitnah auf dem Insta-Account der UAE Darts Federation.


    Damit steht jetzt informationsmäßig nur noch das China-Treble aus Hong Kong, Macau und Festland-China aus. Da die alle in den Footprint der an der Ausrichtung der Asian Championship direkt beteiligten IDCDarts fallen und man (also zumindest ich) daher eigentlich besonders zeitige Infos erwartet hätte, sehe ich eigentlich nur noch zwei Möglichkeiten: Man hält es einfach nicht für nötig, Informationen nach außerhalb Chinas dringen zu lassen, oder wir werden coronabedingt bei der Asian Championship gar keine chinesischen Spieler sehen und es werden daher auch keine Qualifikationen angesetzt.

    In einer halben Stunde geht es hier auch schon weiter - diesmal nicht mit Einzelqualifikationen, sondern dem sechsten Turnier der D-Tour, welches via seiner Finalisten zwei weitere Teilnehmer zum Finalplayoff beisteuern wird. Oder alternativ über eine kombinierte Punkterangliste von Turnier 5 und 6, falls sich einer der beiden Finalteilnehmer unter den bereits ermittelten 10 Qualifikanten befinden sollte. Draw hier (allerdings nicht im lateinischen Alphabet), Video hier.

    Dort haben sich am Sonntag Ryuta Arihara und Mitsuhiko Tatsunami ins Finale gespielt und sich somit ebenfalls für das Asian-Championship-Playoff qualifiziert.

    FIDO-Tweet, Sieger Arihara im ersten Bild, Tatsunami im zweiten.

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    Vier Plätze verbleiben, zwei davon werden bereits in dieser Woche ausgespielt. Das Interesse an allen Qualis hält sich bisher äußerst in Grenzen - die zwei gemeldeten Teilnehmer in Hiroshima (am kommenden Donnerstag) hatte ich ja bereits erwähnt. Am Sonntag steht noch ein Turnier in Kagawa an, genauer gesagt in Mikuru Suzukis darterischer Heimstatt, der Bar Regalo. Inklusive ihr gibt es dafür momentan drei Meldungen. Und am 04. September stehen dann die letzten Qualis an: Kumamoto weist aktuell 7 Interessenten auf, Saitama...niemanden. Letzteres sollte sich noch ändern - im Großraum Tokyo (zu dem Saitama gehört) gibt es eigentlich genügend gute Spieler, die jetzt nach dem zweiten D-Tour-Turnier wissen, dass sie es nur über diese Quali noch schaffen können.

    Und auch das vierte Turnier der NZ-Tour hat Ben Robb abgeräumt. Im gestrigen Finale ging es diesmal gegen Warren Parry, der zwar den Sieg verpasste, aber mit diesem Ergebnis immerhin alle Kontrahenten um den Darts Masters-Startplatz in die Schranken weisen konnte. Am Ende also ein eindeutiges Ergebnis.

    Wie schon weiter oben stückweise erwähnt, haben sich damit Robb, Parry, Bernie Smith und Kayden Milne als neuseeländische Vertreter für das heimische World-Series-Turnier qualifiziert. Dazu kommt Mal Cuming als australischer Qualifikant, sowie die australischen Tourcardler Heta, Whitlock und Mathers als Direkteinladungen.

    Die Ergebnisse der letzten Woche aus Japan...

    Aichi, 9 Teilnehmer (von 11 gemeldeten - es fehlten Yoshihiro Enoki und Tsubasa Hiramura) im Dartscafé Kokoro Hitotsu in Nagoya:

    Spoiler anzeigen

    Letzte 9

    Makoto Koike 3-2 Yohei Suzuki (56.94 - 68.86)

    Viertelfinale

    Ao Ishihara 3-0 Makoto Koike (73.92 - 54.13)

    Akira Suzuki 3-0 Yui Miyata (56.36 - 48.88)

    Takuma Wada 3-0 Katsumi Hoshino (64.41 - 65.09)

    Kota Suzuki 3-0 Kota Monoi (73.92 - 66.79)

    Halbfinale

    Ao Ishihara 3-0 Akira Suzuki (62.63 - 56.79)

    Takuma Wada 3-2 Kota Suzuki (64.24 - 67.39)

    Finale

    Ao Ishihara 3-0 Takuma Wada (76.42 - 75.67)

    FIDO-Tweet

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    Turnierwhitewash für den Gewinner Ao Ishihara, auch wenn wir da "nur" von 9-0 Legs reden. Ishihara ist bisher auf höherem Spielniveau noch nicht so aufgefallen, bei Dartslive steht er nach Platz 80 im vergangenen Jahr aktuell auf Platz 60, bei der FIDO/D-Tour auf 28 bzw. 36 (bestes Ergebnis in 13 Teilnahmen: 2x Achtelfinale).


    Miyagi, 3 Teilnehmer im Darts Shop TiTO in Sendai:

    Spoiler anzeigen

    Masataka Ito 3-0 Koshin Sato

    Shoji Baba 3-2 Masataka Ito (63.55 - 66.28)

    FIDO-Tweet

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    Auch Shoji Baba ist keiner der bekannten Namen. Bei FIDO/D-Tour steht für ihn nach 11 Turnieren 3x R32 als bestes Ergebnis zu Buche, im Softtip hat er die letzte vollständige Perfect-Saison in 2019 auf Platz 67 abgeschlossen (in 2022 noch keine Teilnahme).


    Tokyo, 8 Teilnehmer (von 9 gemeldeten - Ryota Ishiwata fehlte) wie schon im Juni im Darts Shop TiTO Akihabara in Chiyoda:

    Spoiler anzeigen

    Viertelfinale

    Hajime Watanabe 3-0 Ikuo Sato (68.32 - 57.38)

    Shinji Yuasa 3-1 Yuichiro Shimada (53.30 - 51.03)

    Hironari Suzuki 3-1 Kenya Hikawa (63.03 - 62.28)

    Keita Ono 3-0 Aiki Oishi (92.02 - 76.00)

    Halbfinale

    Hajime Watanabe 3-0 Shinji Yuasa (68.32 - 61.33)

    Keita Ono 3-0 Hironari Suzuki (98.02 - 79.00)

    Finale

    Keita Ono 3-2 Hajime Watanabe (86.93 - 77.73)

    FIDO-Tweet

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    Im dritten Anlauf nun doch noch die Quali für den bekannten Topspieler Keita Ono, und das mit ein paar ziemlich beeindruckenden Averages. Neben Seigo Asada wird er sicherlich einer der Favoriten im finalen Playoff sein. Und auch der Gewinner des...


    ...deutlich größeren Saga-Turniers, mit 37 Teilnehmern (von 37, allerdings ohne den gemeldeten Takayuki Masatsu und dafür mit dem nicht auf der Meldeliste befindlichen Yoichi Yunoki...) in der Hono no Haku-Veranstaltungshalle in Arita:

    Spoiler anzeigen

    Letzte 37

    Shota Sosogi 2-0 Misao Ishii

    Masami Ozaki 2-0 Takaharu Nakayama (85.89 - 64.45)

    Keiji Fujiyama 2-1 Takuto Araki (58.12 - 53.12)

    Shin Kozaki 2-0 Yuma Yamaguchi (50.95 - 44.53)

    Yoshitaka Maeda 2-0 Yuichiro Uchino (66.80 - 57.40)

    Letzte 32

    Teppei Nishi 2-0 Shota Sosogi (83.50 - 68.83)

    Takashi Makino 2-0 Yusuke Fujise (71.57 - 55.86)

    Yoshihiro Maetani 2-1 Naginoshin Tsutsumi (54.74 - 46.96)

    Yoichi Yunoki 2-1 Ren Jikuri (58.17 - 53.30)

    Masami Ozaki 2-0 Yuta Kitajima (55.67 - 47.82)

    Shunsuke Sagara 2-1 Shogo Takahashi (66.11 - 68.58)

    Keiji Fujiyama 2-0 Nobuaki Kawahara (46.97 - 44.38)

    Katsuya Shinohara 2-0 Masataka Kondo (83.50 - 56.36)

    Yusaku Komura 2-0 Shin Kozaki (62.63 - 55.19)

    Ayumu Nishiguchi 2-0 Daisuke Morita (54.65 - 52.44)

    Akihiro Hirota 2-0 Akihiro Hirata (65.35 - 65.20)

    Takahito Arai 2-0 Yusuke Sato (55.67 - 48.53)

    Koichiro Terao 2-1 Yoshitaka Maeda (65.62 - 64.31)

    Yuki Yamada 2-0 Yasutaka Kimura (81.24 - 61.00)

    Hiroto Terai 2-0 Fumiya Kinjo

    Shohei Harada 2-0 Tomohiro Kobayashi (59.81 - 50.56)

    Achtelfinale

    Teppei Nishi 3-0 Takashi Makino (71.57 - 72.85)

    Yoichi Yunoki 3-2 Yoshihiro Maetani (63.96 - 54.20)

    Masami Ozaki 3-2 Shunsuke Sagara (58.34 - 58.58)

    Katsuya Shinohara 3-2 Keiji Fujiyama (64.50 - 61.99)

    Yusaku Komura 3-0 Ayumu Nishiguchi (57.81 - 54.36)

    Akihiro Hirota 3-1 Takahito Arai (55.51 - 47.89)

    Yuki Yamada 3-1 Koichiro Terao (75.54 - 62.33)

    Shohei Harada 3-0 Hiroto Terai (64.41 - 55.83)

    Viertelfinale

    Teppei Nishi 3-2 Yoichi Yunoki (81.00 - 75.55)

    Katsuya Shinohara 3-2 Masami Ozaki (73.19 - 72.45)

    Akihiro Hirota 3-2 Yusaku Komura

    Yuki Yamada 3-0 Shohei Harada (69.37 - 60.95)

    Halbfinale

    Teppei Nishi 3-2 Katsuya Shinohara (76.01 - 59.21)

    Yuki Yamada 3-1 Akihiro Hirota (91.75 - 70.23)

    Finale

    Yuki Yamada 3-1 Teppei Nishi (82.83 - 76.99)

    Für Yamada gab es sogar eine kleine Trophäe aus den Händen des Felix-Bosses.

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    Abgesehen von Sieger Yuki Yamada und seinem ebenfalls bekannten Finalgegner Teppei Nishi doch ein recht überschaubares Niveau. (Und nein, das R32-Match Akihiro Hirota gegen Akihiro Hirata ist kein Witz, die heißen so und wurden tatsächlich gegeneinander gelost.)

    In einer halben Stunde geht es hier auch schon weiter - diesmal nicht mit Einzelqualifikationen, sondern dem sechsten Turnier der D-Tour, welches via seiner Finalisten zwei weitere Teilnehmer zum Finalplayoff beisteuern wird. Oder alternativ über eine kombinierte Punkterangliste von Turnier 5 und 6, falls sich einer der beiden Finalteilnehmer unter den bereits ermittelten 10 Qualifikanten befinden sollte. Draw hier (allerdings nicht im lateinischen Alphabet), Video hier.

    Vor ein paar Tagen kam dann endlich was aus Korea, qualifiziert hat sich Jae-in Oh.

    Währenddessen sind ein paar weitere Qualifikationen bekanntgegeben worden: Am 20. August wird in der Mongolei ein Teilnehmer an der WYC ermittelt, am 21. August in Thailand.

    Nicht zu vergessen die Nordic&Batic-Tour, die mir persönlich auch am besten für Deutschland gefallen würde. 12 offene Turniere mit 8 oder 16 Gesetzten (je nach dem wie viele Teilnehmer es gibt), Top 32 Spieler der OoM sind ausgeschlossen, so wie bei der DT, ein ähnliches Preisgeld und abgehalten an drei Wochenenden. Zwei parallel zur Nordic& Baltic-Tour und eines erst nach dem letzten PC, damit die direkt qualifizierten TC-Deutschen dann hoffentlich nicht mehr mitspielen.

    Die haben dort halt organisatorisch den Vorteil, dass die Beziehung zwischen der PDC N&B und den WDF-anhängigen Verbänden in den einzelnen Ländern vom einem allseitigen Interesse an Kooperation geprägt ist. Das haben wir hier in Deutschland eher nicht, was es der PDC Europe schwer machen dürfte, selbst eine kurze offene Turnierserie halbwegs risikofrei hinzustellen. Hoppla, plötzlich findet an einem der Termine ein DDV-RLT statt. Die ambitioniertesten Spieler würden sich dann zwar vermutlich für die PDCE entscheiden, aber für offene Turniere braucht man halt ein breiteres Interesse.

    (Einen deutschen Terminplan an dem der N&B auszurichten, kann man aus diesem Grund auch gleich wieder vergessen. Die haben ganz andere terminliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.)

    Währenddessen haben heute auch die äquivalenten Qualifikationen in Neuseeland begonnen. Heute (QLD) und morgen (NSW) wird jeweils der Startplatz in einem der australischen WS-Turniere ausgespielt, sowie an jedem Tag ebenfalls ein Platz im NZ Darts Masters. Die restlichen zwei Spots im Turnier werden nicht hier vergeben, sondern gehen an die besten beiden noch nicht qualifizierten Spieler nach dem nächsten NZ Pro Tour-Wochenende in drei Wochen.

    Qualifiziert für New Zealand Darts Masters (2): Bernie Smith (7-6 vs Ben Robb), Kayden Milne (7-4 vs Haupai Puha)

    Auch hier ist man an diesem Wochenende wieder in Aktion, und nach dem heutigen Tag steht nun Ben Robb als Teilnehmer des NZ Darts Masters fest. Schon mit deutlichem Vorsprung auf Platz 3 ins Turnier gestartet, ließ er am Ende mit dem Turniersieg keinen Zweifel aufkommen. In bisher drei Turnieren der diesjährigen Pro Tour stehen für Robb nun drei Finalteilnahmen mit zwei Siegen zu Buche.

    Dahinter nun vor dem letzten zählenden Turnier ein Gleichstand zwischen Warren Parry, Gewinner des zweiten Tour-Events, und Mark Cleaver, unterlegener Finalist von heute. Praktische Chancen haben wohl ebenfalls drei andere Spieler und theoretische noch fünf weitere.

    Im Gegensatz zu Robb, der zugunsten dieses Tourwochenendes auf die WDF Australian Open verzichtet hatte, hat Haupai Puha dort gespielt und den zweiten Platz erreicht. Heute war er dementsprechend offensichtlich nicht in Neuseeland am Start - mal schauen, ob er es vielleicht zum morgigen Turnier noch hinschafft.

    Glückwunsch an Smith und Greaves, die Ergebnisse der KO-Spiele habe ich oben nachgetragen. Schön auch, dass in den beiden - qualitativ offenbar sehr hochwertigen - Finals am Ende Spielerinnen und Spieler aus vier verschiedene Nationen standen. Vielleicht schafft man es dann auch im nächsten Jahr, nicht nur interessierte Zuschauer in Australien daran teilhaben zu lassen.

    Mal in die acht Sektionen mit jeweils 11 Spielern eingeteilt:

    Gruppe 1 - de Sousa / Campbell / Mitchell / van Dongen / Doets / Kleermaker / J. Williams / Labanauskas / Evetts / Rowby Rodriguez / Murnan

    Gruppe 2 - Petersen / Montgomery / Edhouse / Heaver / Rock / White / Rafferty / Jones / Koltsov / L. Williams / van Barneveld

    Gruppe 3 - Ratajski / Pietreczko / Lukeman / Vandenbogaerde / Beaton / Joyce / Boulton / Waites / Main / Martinez / Raman

    Gruppe 4 - Bunting / Hughes / Hudson / Gilding / Jansen / Huybrechts / Woodhouse / Hopp / Scutt / De Decker / Zonneveld

    Gruppe 5 - Noppert / De Vos / Hendriks / Kciuk / Mathers / R. Evans / Justicia / Brooks / Krcmar / Barry / de Zwaan

    Gruppe 6 - Gurney / Meulenkamp / Nentjes / Gawlas / Burness / van der Voort / Peters / Henderson / Mansell / Lovely / Webster

    Gruppe 7 - Chisnall / Menzies / Soutar / J. Brown / Burnett / Wattimena / Kuivenhoven / Schindler / Szaganski / J. Smith / Lennon

    Gruppe 8 - Dolan / D. Evans / Wilkinson / O'Shea / van Peer / R. Smith / Baggish / Killington / Meikle / Hempel / Rusty Rodriguez

    Es fehlen damit (in Reihenfolge ihrer OOM-Position):

    Rob Cross (8)

    Luke Humphries (11)

    Nathan Aspinall (15)

    Ryan Searle (17)

    Mervyn King (21)

    Gabriel Clemens (22)

    Callan Rydz (25)

    Chris Dobey (28)

    Mensur Suljovic (29)

    William O'Connor (34)

    Adrian Lewis (35)

    Madars Razma (40)

    Glen Durrant (42)

    Adam Hunt (46)

    Jason Lowe (53)

    Keegan Brown (62)

    Steve West (65)

    William Borland (70)

    John Michael (93)

    Jon Worsley (94)

    Brett Claydon (105)

    James Wilson (113)

    Jamie Clark (114)

    Zoran Lerchbacher (117)

    Damian Mol (125)

    Nick Fullwell (132)

    Michael Unterbuchner (140)

    Vladimir Andersen (160)

    9 von 20 spielberechtigten Top-32-Spielern schenken sich das Ganze.

    Die finalen Partien, wie bereits erwähnt ab 4 Uhr deutscher Zeit (Matchformate? Wer weiß...):

    Viertelfinale Herren

    Neil Duff (1) (NIR) 6-3 Sam Ballinger (8) (AUS) (81.99 - 82.59)

    Raymond Smith (4) (AUS) 6-2 Peter Machin (5) (AUS) (83.91 - 84.00)

    Jelle Klaasen (2) (NED) 5-6 Scott Hallett (AUS) (88.18 - 83.85)

    Haupai Puha (3) (NZL) 6-4 Mitchell Clegg (AUS) (88.77 - 88.97)

    Halbfinale Damen

    Beau Greaves (1) (ENG) 6-3 Nicole Regnaud (NZL) (84.74 - 73.73)

    Wendy Harper (NZL) 2-6 Mikuru Suzuki (3) (JPN) (65.10 - 75.42)

    Halbfinale Herren

    Neil Duff (1) (NIR) 6-8 Raymond Smith (4) (AUS) (84.85 - 83.55)

    Scott Hallett (AUS) (88.18 - 83.85) 6-8 Haupai Puha (3) (NZL) (84.20 - 90.62)

    Finale Damen

    Beau Greaves (1) (ENG) 8-5 Mikuru Suzuki (3) (JPN) (91.27 - 89.46)

    Finale Herren

    Raymond Smith (4) (AUS) 10-9 Haupai Puha (3) (NZL) (93.33 - 90.22)

    Bei den Damen verabschiedete sich die gesetzte Kirsty Hutchinson mit einer knapperen, aber dennoch erneuten Niederlage gegen Qualifikantin Kym Mitchell vorzeitig. Lisa Ashton konnte dagegen heute nach ihrer Auftaktniederlage einen Whitewash gegen Abbey Morrison abliefern und erhielt sich zumindest vorerst die Chance aufs Weiterkommen. Die beiden australischen Ranglistenvertreterinnen Tori Kewish und Amanda Loch schafften gegen die Qualifikantinnen Yukie Sakaguchi und Desi Mercer ebenfalls den Turnaround.

    Die Situation zur abschließenden dritten Spielrunde:

    Gruppe A - Greaves (1) 1-0, 4-0 / Loch 1-1, 4-4 / Mercer 0-1, 0-4

    Greaves brauchte nur ein Leg zum Weiterkommen und gestaltete es mit einem zweiten 4-0 dann noch sehr viel deutlicher. Was bei einem 4-0 von Mercer passiert wäre, werden wir wohl nie erfahren.

    Gruppe B - Harper 1-0, 4-0 / Mitchell 1-0, 4-3 / Hutchinson (2) 0-2, 3-8

    Direktes Duell zwischen Harper und Mitchell, welches die (zum Qualifikationszeitpunkt) neuseeländische Nr. 1 Wendy Harper mit 4-2 für sich entscheiden konnte.

    Gruppe C - Suzuki (3) 1-0, 4-0 / Kewish 1-1, 4-6 / Sakaguchi 0-1, 2-4

    Mit zuviel Legabstand zu Suzuki war Kewish zu diesem Zeitpunkt bereits raus. Sakaguchi musste 4-0 oder 4-1 gewinnen um weiterzukommen, Suzuki genügten zwei Legs. Am Ende gewann Mikuru Suzuki das japanische Duell mit 4-2 für den ungefährdeten Einzug ins Halbfinale.

    Gruppe D - Regnaud 1-0, 4-2 / Ashton (4) 1-1, 6-4 / Morrison 0-1, 0-4

    Keine Chance mehr schon vor dem Spiel für Morrison, mit einem Sieg jedweder Höhe konnte sie aber noch Regnaud abschießen und Ashton in die KO-Phase verhelfen. So kam es allerdings nicht, Nicole Regnaud gewann auch ihr zweites Spiel mit 4-2 und folgte damit ihrer Landsfrau Wendy Harper.

    Am australischen Nachmittag halbwegs ausgeglichene Resultate (siehe oben) bei den Herren zwischen den Verlierern der ersten Session und den Vor-Ort-Qualifikanten, wobei letztere aber am Ende mit fünf Siegen die Oberhand behielten und somit ihre Gegner aus dem Turnier warfen. Nach der Auftaktniederlage kamen wohl die am wenigsten überraschenden drei Kandidaten mit einem Sieg zurück: die lokalen Qualifikanten David Platt und Aaron Morrison, die auch die mit Abstand besten Verliereraverages gehabt hatten, sowie Seed Sam Ballinger.

    In fünf Gruppen kam es damit in der zweiten Session zu einem direkten Duell um den ungeschlagenen Gruppensieg. Hierbei setzten sich mit Neil Duff (1), Raymond Smith (4) und Peter Machin (5) dreimal die Seeds durch, mit Mitchell Clegg und Scott Hallett zweimal die Qualifikanten.

    In den anderen drei Gruppen stellte sich die Situation so dar (Tiebreaker-Regeln wurden keine veröffentlicht, ich gehe mal von Legdifferenz gefolgt von direktem Vergleich aus):

    Gruppe B - Klaasen (2) 1-0, 5-4 / Platt 1-1, 9-7 / Lloyd 0-1, 2-5

    Selbst ein 5-0 konnte Lloyd nicht mehr an die Tabellenspitze bringen, er konnte aber mit jedem Siegscore Platt zum Weiterkommen verhelfen. Jelle Klaasen musste also gewinnen, und tat dies auch souverän mit 5-1.

    Gruppe C - Puha (3) 1-0, 5-0 / Morrison 1-1, 5-7 / Cassar 0-1, 2-5

    Cassar brauchte ein 5-0 oder 5-1 für das Weiterkommen über die Legdifferenz, zwei Legs reichten Puha. Morrison hatte mit 7 Legs Rückstand auf Puha keine Chance mehr. Haupai Puha ließ allerdings keine Zweifel an seinem Status als Topspieler der Gruppe aufkommen und gewann auch sein zweites Spiel als Whitewash.

    Gruppe H - Lottering 1-0, 5-3 / Ballinger (8) 1-1, 8-7 / McDonell 0-1, 2-5

    McDonell brauchte ein 5-0 zum Weiterkommen, mit einem 5-1 bis 5-3 würde er Ballinger die KO-Runde ermöglichen, ab dem vierten eigenen Leg wäre Lottering durch. Am Ende gewann McDonell ein schwaches Spiel mit 5-2, so dass der gesetzte Sam Ballinger doch noch weiterkam.

    Damit stehen sechs gesetzte Teilnehmer in den KO-Spielen, davon die Top 5 ohne Niederlage. Nur die Nr. 6 Jeremy Fagg und Nr. 7 Mal Cuming sind raus.