Hoppla, Patrik Kovacs hat seine Erstrundenpartie mit 'nem 54er Average verloren?! Was war da denn los?
Beiträge von Zeyes
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Neben Schindler und Pronk spielen mit Veenstra und Vandenbogaerde gerade auch noch zwei weitere Viertelfinalisten von gestern diesmal sehr zeitig gegeneinander.
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Scott Mitchell wieder raus in Runde 1, diesmal gegen den gestrigen Finalisten Jack Main.
Dudbridge, Monk und Thornton auch schon weg.
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Und dann kommen natürlich noch die harten Lose dazu.
Es ist aber klar, was es impliziert, wenn z.B. Huybrechts für Hempel als hartes Los bezeichnet wird, aber nicht Hempel für Huybrechts? Das geht irgendwie alles nicht zusammen - entweder sind die deutschen Spieler hier die Underdogs gegen jeden halbwegs kompetenten Gegner, dann sollte man aber auch so konsequent sein und genau null Tourcardgewinne von ihnen erwarten, oder das sind einfach nur Spiele auf Augenhöhe, die dann halt mal gewonnen werden müssen, wenn man verdient zu den rund 10% der Spieler gehören will, die am Ende 'ne Card kriegen (und man nicht stattdessen nur den van der Meer gemacht hat).
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Wieso rein hinter verschlossenen Türen, auch hier wären Streams interessant.
Ich meinte damit nur "ohne zahlendes Publikum". Die grundsätzlichen Ideen/Mutmaßungen dahinter datieren aber sowieso zurück zu einer Zeit lange vor den gestreamten PCs.
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Im übrigen wurde in der Vergangenheit ja eher mal über den umgekehrten Schnitt spekuliert, sprich die Top 64 werden zu einer eigenen Tour bestehend ausschließlich aus den großen TV-Turnieren und Bühnen/Streaming-Turnieren (European Tour-style, aber weltweit ausgerichtet), und darunter dann die Pro Tour als zweitklassige, aber auch voll professionelle Tour mit 128 Mitgliedern und Turnierbetrieb rein hinter verschlossenen Türen. Da wären 5000 Pfund für einen Turniersieg vermutlich angemessen.
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5000 Pfund Siegpreisgeld für Turniere auf einer de facto drittklassigen Tour unterhalb der TV-Turniere und der eigentlichen Pro Tour? Jetzt ist die BDO endlich weg, da wird die PDC den Teufel tun und sich solche Konkurrenz ins eigene Haus holen. Da wäre doch kaum ein Spieler ohne realistische Top-64-Chancen noch bereit, um eine Card für die Pro Tour 1 zu kämpfen. Die Challenge Tour ist preisgeldmäßig genau da angesiedelt, wo so eine Tour hingehört, einzig die Zahl der Turniere könnte vielleicht eine Erweiterung über die normal üblichen 20 pro Saison vertragen.
Und nein, FDI schwätzt natürlich auch nur. Als ob die PDC gerade während Corona daran werkeln würde, ihr Turniersystem komplett umzubauen. (Mal ganz davon abgesehen, wie absurd das wäre, bei der aktuellen Q School irgendwas von Wert auszuspielen, wovon den Teilnehmern nichts mitgeteilt worden ist...)
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Vierte QS-Tourcard für Shepherd, die letzten drei davon per Tageserfolg.
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Jim Williams also heute mit einem Fehlstart, gleiches gilt für Scott Mitchell und Jamie Lewis in UK und für Nico Kurz und Ronny Huybrechts in Europa.
Da war doch heute wieder die ein oder andere Überraschung mit dabei. Gerade für die oben genannten Herren wird das jetzt noch ein ordentliches Stück Arbeit.
Generell sind da heute gerade in den letzten 64 im UK-Turnier sehr, sehr viele größere Namen rausgeflogen.
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Die Halbfinals in Milton Keynes stehen (in Klammern die bisherigen Averages des Tages):
(87.16) Kirk Shepherd - Martin Lukeman (94.24)
(91.28) Jack Main - Jon Worsley (86.22)
Main hat sich gerade mit einem 80er Schnitt im letzten Spiel den Wert versaut, vorher lag er in ähnlichen Sphären wie Lukeman.
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Soutar marschiert auch heute wieder mit 6-2, 6-2 und 6-1...Average roundabout 93. Als nächstes gegen Carlin, der zwischenzeitlich Baggish und Robert Rickwood aus dem Turnier genommen hat. Auch erst 4 verlorene Legs für ihn.
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Auf UK-Board 14 jetzt gleich Danny Baggish gegen die positive Überraschung der Q School vor zwei Jahren, Gavin Carlin.
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Hmm, wobei die Regelung aber PDC-typisch wieder mal ziemlich seltsam formuliert ist, denn es klingt so, als würde die Listenbereinigung erst durchgeführt, nachdem "versuchsweise" schon mal 8 Plätze pro Tour verteilt werden und dann wird erst geschaut, wie viele (wegen gewonnenen Tourcards) noch weiterverteilt werden müssen. Würde für mich so aber sehr wenig Sinn ergeben, denn die Problematik, dass Spieler potenziell hoch in beiden Ranglisten stehen, hat man ja von Anfang an.
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Gerade gesehen - den Topscorer der UK-Vorquali, David Wawrzewski (10 von maximal möglichen 12 Punkten) hat's heute gleich mal in der ersten Runde mit 'nem 77er Average zerbröselt, wobei sein Gegner Richard North mit einer 83 nun nicht gerade unbezwingbar war.
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Ich verstehe die UK-Open-Regelung so, dass es darum geht, für welche Tour ein möglicher Qualifikant angerechnet wird. Falls in den um die Tourcardler und Nicht-Associates bereinigten Ranglisten ein Spieler z.B. gleichzeitig auf Platz 5 der DT und auf Platz 3 der CT stünde, würde er sich über die CT qualifizieren (und die DT-Liste würde effektiv auch um seinen Namen bereinigt). Das wäre nicht der Fall, wenn erst mal 8 DT-Plätze vergeben würden und dann 8 CT-Plätze.
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Nach den eher mageren Quali-Leistungen scheint es heute bei De Vos aber richtig gut zu laufen.
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John O'Shea gewinnt in Milton Keynes seine Auftaktpartie mit 'nem 104er Average.
Fallon Sherrock haut Scott Mitchell raus.
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Der UK-Draw ist da; kein Ersatz für den abwesenden Nathan Rafferty und somit ein Freilos, Rob Owen ist der Glückliche.
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Der Draw fürs EU-Finale ist da, mit noch zwei weiteren Veränderungen des Feldes:
Raus:
Artur Jaa
Dennie Olde Kalter
Rein:
Christian Jentschke
Mikel van Maastrigt
Damit liegt der effektive Cut jetzt zwischen 1 Punkt mit -9 und mit -10 Legs. Ein -9'er war mit Beeton vorher schon nachgerückt, mit Jentschke und van Maastrigt sind es nun auch die beiden anderen. Erster nicht berücksichtigter Spieler ist nun Cedric Waegemans als bester -10'er.
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Bestätigt mich auf jeden Fall in meiner Haltung, dass man am besten komplett ohne Nachrücker arbeiten sollte.
