Bestandsaufnahme nach 5 Monaten Darts (Bitte um Hilfe)

  • Also wenn ich 501DO spiele, dann ist das bei mir "spielen" hat aber mental bei mir nixmehr mit training zu tun

    Ich spiele gerne Tagelang nur verschiedene Spiele bei dennen ich nur auf Singlefelder werfe.
    Mein Ziel, bevor ich großartiges Doppeltraining etc. mache, ist ein bestimmtes Spiel regelmässig zu schaffen.
    Nämlich werfe ich jeden Dart auf ein anderes Ziel... Der erste geht auf die 1.. dann werfe ich auf die 2 usw. wenn ich verfehle gehe ich wieder eine Zahl zurück und das Spiel ist gewonnen, wenn ich nach der 20 dannach mind das SingleBull getroffen habe
    Das Spiel setzt also 50% trefferquote auf Singles vorraus um es beenden zu können
    Ansonsten selbe Regeln, aber es müssen immer 2von3 Darts das Single treffen um zum nächsten Feld zu kommen und wenn 0von3 treffen wieder ein Feld zurück
    Bei dem Spiel reichen theoetisch 34% trefferquote und ist weniger frustrierend ^^

    Highscore: 180 Juhu ^^ (13x)
    Highfinish: 152
    Shortest Leg: 17 (2x)
    Around the World -Single- : 25Darts
    Around the World -Double- :61Darts

  • Anfangs dachte ich noch, dass ich ein gutes variables training auf singles mache, aber mitlerweile (nach 3 monaten täglich zwischen 0.5 und 2h training) fange ich doch an zu zweifeln...
    Meine fortschritte bewegen sich gegen absolut 0 im vergleich zu dem was ich schon vor 3 monaten gekonnt habe (spiele erst seit 6 monaten)

    501DO mag ich eigentlich kaum spielen, weil ich mir erstmal einen realtiv stabilen und zuverlässigen wurf aneignen wollte, aber daran scheitert es ja auch meistens... manchmal wirft der eigene körper den Dart einfach "falsch" und nicht wirklich so wie ich normaler weise einen dart werfe, oder es werfen möchte...

    Manchmal ist das alles sehr anstrengend und eine pause mag ich eigentlich garnicht machen, weil ich am nächsten tag doch motoviert anfange mich warm zuspielen

    Highscore: 180 Juhu ^^ (13x)
    Highfinish: 152
    Shortest Leg: 17 (2x)
    Around the World -Single- : 25Darts
    Around the World -Double- :61Darts

  • Kenne ich zu gut... da muss man wohl einfach durch.
    Wenn es dich beruhigt, ich spiele genauso lang wie du und habe noch keine 180 (immerhin eine 171),
    mein HF ist 105, shortest leg 24 und bei around the single komme ich bestenfalls unter 40 darts.
    Also, siehts bei dir doch ganz gut aus... oder ich bin einfach grottenschlecht, das kann natürlich auch sein :D

    501 DO spielen bringt auch nicht wirklich was denke ich, weil es einfach zu lange dauert und man quasi nur eintönig auf die 20 wirft.
    Ich spiele häufig 170 DO oder 100 DO, da hast du alles in einem scoren, aufs Doppel stellen und checken.

  • habt geduld , sechs Monate nach eurer Geburt konntet ihr auch nicht rechnen,schreiben,lesen geschweige denn laufen.
    so ist es auch beim dart ,seid froh das ihr schon die scheibe trefft.

  • Die provokative Frage zuerst...
    Yen
    Spielst du nur alleine oder auch mit Gleichgesinnten oder gar Liga?
    Verbesserung kommt auch durch Druck des Gegenspielers der einen nunmal automatisch zwingt die Felder konstanter zu treffen damit man gewinnen kann.
    Wenn du nur für dich zu Hause aufs Board wirfst fehlt das "dem zeig ich's-Gefühl"...,die Schadenfreude dem Anderen seine Niederlage vorzuhalten,aber auch das "passiert mir nicht nochmal-Gefühl" beim Verlieren.

    Auserdem ist das konstante runterspielen über 20 oder 19 eine Hauptkomponente beim Dart. Ohne dem kein Wurf aufs Doppel. Also 501 sollte auf jeden Fall zum Training gehören wenn du sonst nicht anderweitig mit anderen 501spielst.

  • Na, Eure Probleme möchte ich haben ... Was glaubt ihr, in wie viele "Leistungslöcher" Ihr noch fallen werdet?
    Ihr spielt seit 6 Monaten und die Fortschritte gehen nicht schnell genug? Dann lasst mal die Analysen weg und spielt mit Spaß, ohne Euch selber durch zu hohe Erwartungen unter Druck zu setzen.
    Auch "draußen", in der Liga oder auf Turnieren, gewinnt nicht zwangsläufig immer der mit dem höchsten Score. Aber definitiv immer der, der den letzten Dart wirft.....
    Und der analysiert sein Spiel wahrscheinlich nicht, sondern schaltet seinen Kopf aus.....

  • Die provokative Frage zuerst...
    Yen
    Spielst du nur alleine oder auch mit Gleichgesinnten oder gar Liga?


    Das ging zwar nicht an mich, aber wieso ist die Frage provokativ?

    Also ich für meinen Teil spiele nicht in einer Liga, sondern nur ab und an ein bisschen EDart in der Kneipe (Sind alle zu faul zum Rechnen) mit Freunden.
    Das ist kin wirkliches Wettkampfgefühl, aber man will natürlich trotzdem nicht verlieren bzw. die nächste Runde geben.

    Na, Eure Probleme möchte ich haben ... Was glaubt ihr, in wie viele "Leistungslöcher" Ihr noch fallen werdet?
    Ihr spielt seit 6 Monaten und die Fortschritte gehen nicht schnell genug? Dann lasst mal die Analysen weg und spielt mit Spaß, ohne Euch selber durch zu hohe Erwartungen unter Druck zu setzen.
    Auch "draußen", in der Liga oder auf Turnieren, gewinnt nicht zwangsläufig immer der mit dem höchsten Score. Aber definitiv immer der, der den letzten Dart wirft.....
    Und der analysiert sein Spiel wahrscheinlich nicht, sondern schaltet seinen Kopf aus.....

    Wenn du mir jetzt noch erklärst wie man sich nicht unter Druck setzt und diesen ominösen Kopf ausschaltet, befolge ich gerne deinen Rat.

  • Da wende Dich doch bitte an den Ritsch. Der ist für angewandte Psychologie im Forum zuständig.
    Nur soviel : es hilft nichts, nur den Arm zu trainieren, wenn der Kopf nicht will ....

    Wenn Du allerdings selber zugibst, nicht in einer Liga, sondern nur mal ab und an um ein Bier zu spielen, frage ich mich, warum Du Dich überhaupt unter Druck setzt? Wettkampf ist dann doch was anderes ... sorry.

    Einmal editiert, zuletzt von derMicha (5. Juli 2014 um 11:35)

  • Naja wer in irgendeiner Art Sport treibt, sei es nur aus Spaß, hat doch trotzdem den Ehrgeiz besser zu werden. Bei mir ist das zumindest so... ob nun Fußball, Biken, Joggen oder sonst was ich will auf jeden Fall besser sein als die anderen oder meine eigene Leistung immer wieder überbieten. Ich denke das kommt immer auf die Person an wie sehr man sich selbst Druck macht. Der eine wirft 10x hintereinander 26 und ihn zuckt das nicht die Bohne. Der nächste wiederum zertrümmert danach seine Ikea-Einrichtung.

    Wie auch immer... das soll nicht in deine Diskussion über die Psychologie ausarten :D Ich habe mittlerweile begriffen, dass Darts sehr viel Geduld und Disziplin erfordert. Ich wollte Yen eigentlich nur vermitteln, dass er keinen Grund hat frustriert zu sein, weil es anderen ähnlich geht und er schon ein ordentliches Niveau hat für 6 Monate.

    Einmal editiert, zuletzt von Buckshot (5. Juli 2014 um 11:57)

  • Wenn ma sich verbessern will reicht es nicht aus nur auf dem Board rumzuwerfen und 501 D.O. oder Bob27 zu spielen.

    Dazu gehört einfach mehr und vor allem in der Anfangsphase ist die Bewegungsausführung das A und O. Kein übermäßiges Spielen und vor allem lasst doch einfach mal die Averages, Checkoutquoten und all das Zeug, was euch gerade zum Anfang behindert weg.
    Gebt euch mit Übungen ab, die den Wurf entwickeln sollen ab. Fragt einen bekannten der ein bisschen Ahnung hat ob er Tipps geben kann, oder nehmt euch selbst auf und analysiert euren Wurf, dann habt ihr auch die Möglichkeit ein besseres Bewegungsgefühl zu errabreiten (-> kinästhetische Differenzierbarkeit).

    Hier psote ich mal zwei Bilder was ich unter Training und damit verbundenem Weg zum Lernerfolg meine:

    Auszug 1 (auf der Seite BogenundPfeile zu finden)


    Das
    Bewegungsablauftraining hat die Aufgabe den Bewegungsablauf zu
    trainieren. Hierbei ist es wichtig, dass der zielende Moment entfällt
    damit das Gehirn den Bewegungsablauf als Hauptaufgabe des Trainings
    erkennt und entsprechend gut lernt. Beim Training auf Wettkampfauflagen
    nimmt das zielende Moment einen wichtigen Faktor ein und das Gehirn
    lernt zu zielen, der Bewegungsablauf bleibt untrainiert. Nur beim
    Bewegungsablauftraining wird der Bewegungsablauf, die Sensorik und die
    Feinmotorik verbessert. Hierbei konzentriert sich der Bogenschütze bei
    jeder Passe auf ein anderes Element des komplexen Schussablaufs, z. B.
    den Stand, den Griff in den Bogen, den Griff in die Sehne, die
    Kopfhaltung, der Anker, das Lösen, das Nachhalten, u. v. m. Das Element
    auf das sich der Bogeschütze konzentriert wird bewusst ausgeführt um den
    maximalen Trainingseffekt zu erzielen, dabei soll das Techniktraining einen Anteil von ca. 60% der vom Bogenschützen geschossene Pfeile einnehmen.


    Das
    Bewegungsablauftraining wird häufig auch ohne Bogen ausgeführt, um dem
    Gehirn immer neue Reize zu geben. Die immer neuen Reize steigern den
    Trainingseffekt, daher sollte der Bogenschütze nicht immer die gleiche
    Übung ausführen, sondern die Übungen variieren.


    Und wenn man die Sache nicht nur als Hobby ansieht sondern seine Lesitung immer weiter verbessen will, dann ist das hier die Grundlage:

    [Blockierte Grafik: http://www.bergfuchs.info/wp-content/uploads/2008/07/abb19_sportliche_leistung.jpg]

  • Und ohne, dass Du es mir jetzt übel nimmst - ich kriege Zahnschmerzen, wenn sich Anfänger gegenseitig eine "gutes Niveau" attestieren. Grundlage für solche Aussagen sind dabei zu 95% die eigenen Leistungen.
    Wenn Ihr Euer Leistungsniveau prüfen/steigern/beweisen wollt, geht auf Turniere oder sucht Euch nen Verein zum mittrainieren. Das zuhause daddeln bringt Euch nicht weiter.

    2 Mal editiert, zuletzt von derMicha (5. Juli 2014 um 12:17)

  • Provokativ weil sich einige von uns eingefleischten Ligisten auf den Schwanz getreten fühlen wenn man ihnen vermitteln will das nur alleine zu Hause spielen auf Dauer niemanden weiter bringt.

    Und Kopf ausschalten ist im Wettkampf letztenendes der Weg zum Glück. Mal klappt das,mal nicht.
    Es hilft kein noch so toller Score ohne Doppeltreffer. Oder anders: die Spielerfahrung sagt das man auch...und gerade die...schlechten Spiele gewinnen muss.
    Und die Praxis sagt: Scheiss auf die Anzahl der Darts und Runden. Kreuze auf der eigenen Seite zählen nur. Egal wie,egal wann. Papier ist geduldig. Weder der Ligaspielbereicht noch die Turnierleitung weiß später wie man gespielt hat. Wichtig ist wer gewonnen hat.

    Und das ohne Mit-/Gegenspieler zu lernen und damit auch Leistungsmäßig zu wachsen,geht nicht allein zu Hause.
    Stagnation ist vorprogrammiert.

    Ach ja...Ausschalten...lernt man durch Erfahrung,Erfolge und daraus resultierenden Selbstbewusstsein. Je mehr man schafft,je sicherer wird man,je weniger denkt man beim Spiel.
    Runterspielen,Rechnen,Finishwege kennen...alles im Dart erlernbare Routine/Automatismus.
    Wenn das von alleine läuft kann man abschalten und sich locker machen.

    ...und wenn das so einfach wäre,wären wir alle Taylors und vGervens.... :award:

    UND SPASS HABEN...!!! SEHR WICHTIG.

  • Nachdem ich Peters Meinung mit meiner verglichen habe, sei hier klar gestellt : WIR SIND KEIN DOPPELACCOUNT :duw:

  • Dann noch ein Aspekt, in der 2. Phase ist auch beschrieben was bei euch gerade abgeht.


    Aneignungsphase

    Die Aneignungsphase beginnt zunächst mit der geistigen Aneignung
    und Verarbeitung der zu erlernenden motorischen Fertigkeit (sportliche
    Technik). Durch das Vormachen und kurzer, prägnanter Erklärungen durch
    den Lehrenden kommt der Lernende in Besitz einer genauen
    Bewegungsvorstellung dieser Fertigkeit. Als nächster Schritt in der
    Aneignungsphase schließt intensives Üben unter erleichterten Bedingungen
    an. Ziel ist das Erwerben der Kernbewegungen bzw. der Grobkoordination.
    Durch das Korrigieren der Hauptfehler, aufmerksamer Kontrolle und der
    Sicherung von Erfolgserlebnissen stellen sich schnell erste Lernerfolge
    in dieser Phase ein. Daher der steile Anstieg der Kurve.

    Vervollkommnungs- und Perfektionierungsphase

    In der folgenden Vervollkommnungs- und Perfektionierungsphase
    soll die sportliche Technik durch wiederholendes Üben unter
    Standardbedingungen (weder erleichterte, noch erschwerte Bedingungen)
    weiter gefestigt werden. Häufig führt das so genannte "Überlernen"
    jedoch zu Rückschlägen und Stagnationen im Lernverlauf. Daher muss das
    intensive Üben durch eine hohe Lernaktivität, ein Höchstmaß an
    Motivation sowie bewusste Mitarbeit gekennzeichnet sein. Des Weiteren
    lässt sich der Lernerfolg durch verstärkten Spracheinsatz erhöhen.
    Insofern trägt die Beschreibung der Technik durch den Lehrenden zur
    weiteren Präzisierung der Bewegungsvorstellung bei. Außerdem hilft die
    Erweiterung der Rückinformationen, Stagnationen zu überwinden. Ein
    weiteres Merkmal dieser Phase ist das Einsetzen erster Formen des
    variierten Übens und des Anwendens des Erlernten.

    Höchste Stufe des Lernprozesses

    In der letzten Phase oder auch höchsten Stufe des Lernprozesses
    geht es um die Automatisierung und Stabilisierung des Erlernten. So soll
    die sportliche Technik variabel verfügbar sowie komplex anwendbar sein.
    Dieser Zustand kann durch ganzheitliches Üben und Aufgabenlösen sowie
    das Anwenden in zunehmend komplexeren Situationen erreicht werden. Das
    heißt, dass der Lernende nun unter erschwerten und wettkampfnahen
    Bedingungen übt. Bewährte Mittel in dieser Phase des Lernprozesses sind
    z.B. das bewusste „Einschalten“ von Störgrößen (Variieren des
    Lärmpegels, der Bodenverhältnisse, der Hallenbeleuchtung, etc.) oder das
    Schaffen von Handicaps (Formulierung einer Verletzung, Messen
    ungleichstarker „Gegner“, etc.)

    Hinsichtlich der kognitiv ablaufenden Prozesse kann man
    zusammenfassend sagen, dass es von Lernphase zu Lernphase zu einer
    Erweiterung und Präzisierung der Informationsaufnahme und –verarbeitung,
    zur Anreicherung des Bewegungsgedächtnisses und Präzisierung der
    Bewegungssteuerung, sowie zur Differenzierung und Präzisierung der
    Bewegungsvorstellung kommt. Außerdem erlangt der Sportler die Fähigkeit,
    sich durch rechtzeitige Signalisierung und Antizipation von veränderten
    Bedingungen, Störeinflüssen etc an Situationen anzupassen.
    Motorische oder auch, bezogen auf Sport, sportmotorische Fertigkeiten
    sind zentrale Komponenten des motorischen Könnens, welches das Ziel des
    motorischen Lernens ist.

  • Hey

    Ich spiele meistens alleine und halt nur hin und wieder mal bei anderen

    Ich habe in der nähe einen verein, aber ich habe abends leider keine zeit um da mal vorbei zuschauen.

    Wenn ich gegen andere spiele, dann habe ich absolut garkeinen druck jetzt unbedingt etwas treffen zu müssen.
    es interessiert mich nichtmal was die werfen... wenn ich zuhause gegen den computer mal spiele mache ich es nicht anders... ich sehe dann ja ob ich gewinne, oder nicht, aber wie "gut" mein gegner dieses leg jetzt wirft finde ich echt nicht so interessant ausser es sind halt gute freunde wo man sich auch über gute leistungen von ihm freuen tut.

    Mir geht es einzig und alleine um eine konstante wurftechnik
    dabei ist mir nicht wichtig wie mein AVG am ende ist, oder irgendwelche checkquoten (obwohl einen jeder treffer aufs doppel glücklich werden lässt) sondern ich will einfach nur meine darts gerade und konstant, wenigstens in der nähe meines ziel, stecken haben.

    Unter dieses gesichtspunkten bin ich nun doch in den letzten 3 monaten besser geworden, aber sowas lässt sich ja leider schlecht messen ^^
    ich gehe ja meistens dannach wie zuverlässig ich meine singlefelder treffe und dabei bin ich gefühlt knapp unter 50% aufs große singlefeld wie damals halt auch schon.


    Ich würde schon ganz gerne auch in einem verein spielen, aber da wäre ich dann nur extrem unzuverlässig vor ort und ligaspiele (sind die am wochenende) könnte ich auch nicht umbedingt jedesmal mitmachen.


    Noch ein großes danke an alle die hierdrauf überhaupt geantwortet haben und es vielleicht weiterhin tun ^^

    Highscore: 180 Juhu ^^ (13x)
    Highfinish: 152
    Shortest Leg: 17 (2x)
    Around the World -Single- : 25Darts
    Around the World -Double- :61Darts

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