Skandalöser ,,Artikel" gegen Darts im TV

  • Ok, ok, der Uli mag kein Einzelfall (gewesen) sein. Dennoch ist der prozentuale Anteil zB im Fußball im Vergleich zum Dart verschwindend gering.
    Was wir mit dem Wissen anfangen?
    Gar nichts.
    Einige hier sollten bitte nur aufhören, so zu tun, als wären die Jungs auf der Bühne absolute Saubermänner, nur weil es auf der Bühne selbst nur Wasser gibt.

  • Ok, ok, der Uli mag kein Einzelfall (gewesen) sein. Dennoch ist der prozentuale Anteil zB im Fußball im Vergleich zum Dart verschwindend gering.


    Um das vergleichen zu können, fehlen wie gesagt die offiziellen Zahlen. Ich bin übrigens ganz deiner Meinung, frage mich aber, ob man das so als Tatsache in einem objektiven Zeitungsartikel schreiben kann.

    Gar nichts.
    Einige hier sollten bitte nur aufhören, so zu tun, als wären die Jungs auf der Bühne absolute Saubermänner, nur weil es auf der Bühne selbst nur Wasser gibt.


    Jedenfalls muss es meiner Meinung nach nicht immer und immer wieder erwähnt werden. Gute Werbung für den Dartsport sieht jedenfalls anders aus.
    Bei manchen Artikel oder Kommentar könnte man glaube, Dart hätte außer Alkohol nichts zu bieten.
    Man sollte sich lieber auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich den Sport. Und nicht immer nur um das Drumherum. Damit wird man dem Dartsport nicht gerecht.
    Dass es Defizite gibt, an denen man arbeiten muss, steht völlig außer Frage. Aber im Vergleich zu den 80ern wurde in dieser Richtung auch schon einiges getan.

  • zwei junge vereinskameraden von mir schenkten mir auch kein gehoer, als es um unsere also geliebten dartstars und deren zuneigungzum alkohol ging.
    zum worldcup in hh wurden dann hilfswillige gesucht, die hinter der buehne helfen durften. die beiden jungs waren hinterher schwer beeindruckt, was die Profis den ganzen tag an alk in sich reinschuetten. viele in unglaublicher menge, andere nur nen pegel (mal so am rande, der pegel kann bei jedem unterschiedlich sein und je nach gewoehnung)

    jedenfalls belaecheln mich die youngster nicht mehr wenn ich behaupte das die auf der buehne alle hacke oder angesoffen sind. Denn sie hatten einblicke auf das, was man eigentlich nicht glauben moechte, nicht sein kann aber nunmal doch so ist.

    und wie schon oben erwaehnt das interview mit R. Scholten........... schaut euch das an, kein wort gelogen oder uebertrieben.

    ich darte jetzt 28 jahre davon ca 25 mit alkohol( beluegt euch nicht selber auch 2-3 bier, ist mit alk), seit etwa einem jahr baller ich ohne stoff auf das board. Es ist so als wenn ich eine neue sportart erlernen muss.


    DARTS ist geil...egal was andere schreiben und hetzen, auch wenn sie, zu sehr vielen anteilen, mit ihren vorurteilen recht haben. :vic:
    Darter sind hlt die elite der asis...
    YAEH

    am draht...lächeln...hintenanstellen.

  • @ mics .....warum muss man daran arbeiten???? ist es weniger unterhaltsam und weniger genial was die jungs auf die buehne bringen weil sie angesoffen sind??? :s?: warum muss darts ein goodboy image haben? Wrestling hat auch ein Badboy image und es schauen millionen weltweit am tv zu wie anabol gestaehlte bodys sich fakeartig durch den ring schmeissen.

    ist denn ein saubermannauftreten bestrebenswert? zb snooker...alllllllllleeeeeeees glattt :cool: ....jede weste, jede fliege hat den richtigen sitz............ aber das drumherum, sowas von langweilig.

    lasst darts so schmuddelig wie es ist...ich glaube genau das macht es auch wieder interessant 8o

    am draht...lächeln...hintenanstellen.

  • mic

    Also auf das wesentliche,den Sport konzentrieren?

    Ok...das lassen wir das unrealistische Partygehabe der PDC mal wegfallen. Und Konzentration auf die Aktivität auf der Bühne.
    Äh...wie spannend findest du die BDO?

    Das was dort als Sport vermarktet wird,spielt kein einziger von uns wenn er aktiv ist. Das ist ein auf Sponsoren und somit Komerz ausgelegter Zirkus.

    Sport ist da Null. Es lediglich die durch Werbung und Sponsoren erbrachte Möglichkeit mit dem DartSPIEL Geld zu verdienen.

  • Also auf das wesentliche,den Sport konzentrieren?

    Ok...das lassen wir das unrealistische Partygehabe der PDC mal wegfallen. Und Konzentration auf die Aktivität auf der Bühne.
    Äh...wie spannend findest du die BDO?

    Das was dort als Sport vermarktet wird,spielt kein einziger von uns wenn er aktiv ist. Das ist ein auf Sponsoren und somit Komerz ausgelegter Zirkus.

    Sport ist da Null. Es lediglich die durch Werbung und Sponsoren erbrachte Möglichkeit mit dem DartSPIEL Geld zu verdienen.


    Ich spreche nicht von der Vermarktung seitens der PDC, sondern von der Außendarstellung seitens der Medien.

  • Sorry, die Medien können nur das darstellen, was die PDC anbietet. Und da fällt ganz einfach zunächst mal die Ballermannstimmung in der Halle auf...
    Ob man will, oder nicht.
    Peter hat schon Recht. Wenn Du halbwegs "seriösen" Sport willst, bleibt nur der Weg zur BDO. Und selbst da dreht sich in den letzten Jahren der Wind im Publikum. Unabhängig davon, dass das sportliche Niveau dort niedriger ist.

  • Sorry, die Medien können nur das darstellen, was die PDC anbietet. Und da fällt ganz einfach zunächst mal die Ballermannstimmung in der Halle auf...


    Wenn man über das Nebensächliche berichten will, ja. Ich würde es allerdings bevorzugen, wenn man über die Matches auf der Bühne berichten würde. Und zwar etwas fachkundiger als "Spieler X ist fett" und "Spieler Y ist besoffen".
    Damit wird man dem Dartsport, den Spielern und den Fans einfach nicht gerecht.

  • Ich finde, dass Dart ein hoch ästhetisches Spiel ist, das genauso gut seinen Ursprung in Japan hätte haben können. Nicht, dass es nicht auch saufende Japaner gäbe. Was ich meine ist, dass Dart ebenso gut von Asketen gespielt werden könnte. Auch Dart-Mönche (analog zu Kampf-Mönchen) kann ich mir gut vorstellen. Insofern ist es absurd, Vorurteile gegenüber dem Spiel "Dart" zu haben.

    Übrigens ist der Alkoholpegel der Spieler in Bezug auf die Einordnung "Spiel, Sport oder Hobby" irrelevant. Bei einer Förderung mit Steuergeldern oder auch der Übertragung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, ist es dagegen schon relevant, ob Spieler besoffen sind. Alkohol ist halt eine Volksdroge. Der Gesamtschaden (menschliches Leid und Kosten), den Alkohol anrichtet, ist bei weitem größer als der Schaden, den Doping-Mittel, die um der Leistungssteigerung willen konsumiert werden, anrichten. Es ist schon traurig, wenn die Aufregung über Drogenmissbrauch im Radsport größer ist als die über Drogenmissbrauch im Dartsport. Doping zu unterstützen ist doch nicht hauptsächlich deshalb schlimm, weil es den Wettbewerb verzerrt, sondern weil es um der Unterhaltung willen zu Lasten der Gesundheit von Sportlern geht und zumindest im Radsport lange billigend in Kauf genommen wurde.

    2 Mal editiert, zuletzt von D-O-S (31. Dezember 2014 um 13:20)

  • Die "Fans" sind verkleidete, unter Alkohol stehende Partyhoppser, während ihre Idole auf der Bühne um Geld zocken.

    Wie soll die Presse das sonst beschreiben?

    Einmal editiert, zuletzt von Peter Kl (31. Dezember 2014 um 13:19)

  • Guten Tag,

    wie ich bereits erwähnt habe ist es genauso wie meine " Vorschreiber " es klar und deutlich wiedergeben. Ich sage nun nicht, daß alle Trinken, aber darum geht es auch gar nicht. So ein Turnier hat oftmals eine lange Zeitspanne und die muss erstmal " sinnvoll " überbrückt sein...

    Zum einem ist es so, dass sich viele Spieler als "Warm up " ein paar genehmigen ( wir reden hier von 11 Uhr morgens ) um ein wenig lockerer
    zu werden.. sollte das Turnier zügig vorbei sein, gibt es richtig einen, denn was soll die Spieler denn ab 15 Uhr nachmittags sofort machen??
    Auf das Hotelzimmer gehen ?

    Im E-Darts gehört es natürlich genauso dazu, hier gilt es immer den richtigen Pegel zu finden, dass sind aber Erfahrungswerte, die lernt
    Mann ( Frau ) über die Jahre.

    Aber alles halt so schlimm

    Danke

    Travis ( die Birne )

  • Gute Werbung für den Dartsport sieht jedenfalls anders aus

    Ich bin der Meinung, das die Wahrheit nicht unter den Tisch gekehrt werden sollte. Gute Werbung für den Dartsport zu machen, obliegt den Spielern selber. Und nicht der Berichterstattung in der die Wahrheit gesagt wird.

    Wenn man über das Nebensächliche berichten will, ja. Ich würde es allerdings bevorzugen, wenn man über die Matches auf der Bühne berichten würde. Und zwar etwas fachkundiger als "Spieler X ist fett" und "Spieler Y ist besoffen".
    Damit wird man dem Dartsport, den Spielern und den Fans einfach nicht gerecht.

    Genau das was du als Nebensächlich bezeichnest, ist der Auslöser für den Dartboom den wir gerade erfahren. Das sind die grölenden, saufenden und sich daneben benehmende Fans in der Halle, von denen vielleicht mal gerade mal 20 Prozent mitbekommen, was gerade auf der Bühne passiert. Die PDC-Events sind einfach nur eine große Party, mit der man Geld verdienen will. Ohne das ganze, würde es im Fernsehen gar kein Darts geben, weil es völlig unspektakulär wäre und sich nicht vermarkten lassen würde. Genauso wenig würden die Dartsprofis ohne Alk diese Leistung, die von ihnen gerade erbracht wird, abrufen können, weil sie solch ein Nervenflattern hätten, das der Ave um 20 Punkte sinken würde.

    Einmal editiert, zuletzt von Mitleser (31. Dezember 2014 um 13:41)

  • So just my 2 cents zu dem Ganzen

    Wir alle lieben diesen Sport und sind dadurch Recht subjektiv bei der Betrachtung dieser Artikel.

    Jetzt versuchen wir mal die Dartbrille abzusetzen und ein klein wenig objektiv an die Sache ran zu gehen.

    Nehmen wir mal die 8 Viertelfinalisten die dieses Jahr sich durchgekämpft haben ( waren das geile Spiele )

    Michael van Gerwen objektiv betrachtet könnte er bestimmt 2-20 Kilo weniger haben
    Robert Thornton da würde ich sagen normal gewichtig
    Peter Wright hat auch einen Bauch und bedient nebenher noch ganz deutlich den Wunsch der Zuschauer nach einem Paradiesvogel
    Gary Anderson ich denke 2-5 Kilo weniger würden Ihm auch nicht schaden allerdings fällt er meiner Meinung nach in den Bereich Normal
    Phil Taylor (mein Held) auch der würde einiges an Gewicht weniger vertragen auch wenn er der Beste ever ist
    Vincent van der Voort ist unbestritten normal gewichtig
    Stephen Bunting doch eher moppelig
    Raymond van Barneveld auch nicht gerade ein Beispiel für Leichtgewichte.

    Also diese Herren stehen auf der Bühne und als Außenstehender der nur über den Sport berichtet guckt sich die Jungs an. Sieht meistens schwerere Personen die mit kleinen Pfeilen auf der Bühne stehen.

    So jetzt zum Alkoholgenuss. Ich stimme da Micha zu. Vor ein paar Jahren (oder lass es jetzt noch ein paar Jahrzehnten gewesen sein) wurde auf der Bühne gesoffen und geraucht wie die Großen. Es gibt Videos von Spielern die sich nur noch mit großer Mühe auf den Beinen gehalten haben. Heutzutage wird das alles nicht mehr öffentlich gemacht allerdings wer denkt das die Jungs nix mehr zu sich nehmen täuscht sich sehr. Es wird jetzt halt nur hinter der Bühne gemacht. Was wirklich doof ist das gerade diese Spieler nach einem Sieg interviewt werden und wenn dann ein lallender Dartspieler den man kaum verstehen kann da steht wirft das nicht das beste Licht auf unseren geliebten Sport. Ich möchte auch hier an Gordons Buch erinnern (und der Junge weiß wovon er spricht) wo alle 2 Seiten von "Pfefferminztee" gesprochen wird oder sein Erlebnis mit einem Profi der sich mit Ihm am Practiseboard getroffen hat um sich einzuspielen mit dem Ergebnis das Gordon kaum noch spielen konnte und der Profi glaube ich sogar gewonnen hat.

    Dann die Zuschauer: Wie oft sieht man bei den Übertragungen Zuschauer die alkoholische Getränke in der Hand haben? Ich würde mal sagen ca. 95 %. Also sieht der Außenstehende wieder nur Alkohol.

    Wir müssen uns ein wenig davon lösen unseren Sport zu verherrlichen. Wir können nicht von der ganzen Welt erwarten das alle es unkommentiert lassen. Das Darten kommt aus der Kneipenecke und wird nun hoffähig gemacht was auch im Großen und Ganzen klappt. Jedenfalls der Schritt aus den 90ern zu den 2000ern ist schon bemerkenswert allerdings darf man nicht glauben das alle keinen oder nur wenig Alkohol zu sich nehmen die auf dieser Bühne stehen.

    Bitte versteht mich nicht falsch. Ich liebe diesen Sport weil ich durch Ihn viele tolle Menschen kennenlernen und auch in der Gruppe gemeinsam um den Sieg spielen darf. Allerdings bin ich nicht blind und ich sehe auch die Schattenseiten dieser Sportart. Man darf nicht die Augen verschließen und man sollte auch nicht die verurteilen die es von außen betrachten und genau den Finger in die Wunde legen, die definitiv da ist.

    Und wie schon gesagt wurde auch schlechte Werbung ist Werbung. Und nicht alle Interessierten lassen sich durch sowas abschrecken. Dart besitzt eine Faszination die absolut nicht zu erklären ist aber wenn man infiziert wurde kann man sich schlecht davon lösen.

    So das waren vielleicht 5 Cents

  • Genauso wenig würden die Dartsprofis ohne Alk diese Leistung, die von ihnen gerade erbracht wird, gar nicht abrufen können, weil sie solch ein Nervenflattern hätten, das der Ave um 20 Punkte sinken würde.

    Das sind dann aber Entzugserscheinungen dieser Dartprofis -- dieser Dartprofigeneration(en). Andere Dartprofis sind aber denkbar. Soll heißen: Natürlich kann man nicht erwarten, dass ein alkoholkranker Top-Spieler, der unter Entzugserscheinungen leidet, dieselbe Leistung erbringt. Das wäre so wie Essens- und Wasserverbot für gesunde Radfahrer, die gerade die Tour de France bestreiten. Bei Alkoholkranken ist Alkohol kein Doping, jedenfalls nicht hauptsächlich. Würdest du mir da zustimmen?

  • Das was dort als Sport vermarktet wird,spielt kein einziger von uns wenn er aktiv ist. Das ist ein auf Sponsoren und somit Komerz ausgelegter Zirkus.

    Sport ist da Null. Es lediglich die durch Werbung und Sponsoren erbrachte Möglichkeit mit dem DartSPIEL Geld zu verdienen.


    Profifußball ist dann nach deiner Lesart auch kein Sport, nehme ich an?

  • Nein D-O-S es sind keine Entzugserscheinungen, es fehlt fehlt denen ohne Alk einfach das "Leck mich am Ar... Gefühl". Es ist das gleiche, wie es auch mit Betablockern praktiziert wird.
    Da schmeißen sich Spieler, die nicht an hohem Blutdruck leiden, die Dinger 2 Std vorm Spiel ein, damit sich Stresssituationen am Bord nicht negativ auf das Leistungsvermögen auswirken.

  • Andere Dartprofis sind aber denkbar.


    Und nach meinem Eindruck langsam auch auf dem Vormarsch - und insofern würde ich dem heutigen Spielernachwuchs nicht unbedingt empfehlen, sich das Spielen unter extremem Alkoholeinfluss anzugewöhnen. Es würde mich nämlich nicht überraschen, wenn sich in den nächsten 10 bis 15 Jahren auch im (Profi-)Darts der Wind dreht und dann null oder zumindest wenig Alkohol die Norm ist, und sich die Vieltrinker rechtfertigen müssen. An denen, die jetzt schon über 40 sind, wird der Kelch wohl vorbeigehen, aber die unter 30-jährigen...

    2 Mal editiert, zuletzt von Zeyes (31. Dezember 2014 um 14:12)

  • Ein anderes Beispiel:
    Nachdem ich vor 2 Jahren in Gladbeck die Quali geschafft hatte und vor meinem ersten Spiel im Hauptfeld mein Glas Cola auf einem Tisch unweit vom Board an dem ich spielen musste abstellte, an dem 4 der Top-10 Spieler saßen, wollt mir einer von denen einen Hochprozentigen anbieten. Nachdem ich ihnen erklärt habe, das ich überhaupt keinen Alkohol trinke, wurde mir unter Gelächter mitgeteilt, das ich dann kein Dartspieler sondern ein Mädchen sei.

  • es fehlt fehlt denen ohne Alk einfach das "Leck mich am Ar... Gefühl".

    Okay, das kann ich nachvollziehen. Aber ist es nicht sinnvoll, zwischen gesunden und alkoholkranken Menschen in Bezug auf den Stress und Stressabbau zu unterscheiden? Oder anders gefragt: Solte der gesunde Mensch nicht der Ausgangspunkt sein? Der könnte Stress ja auch anders entgegenwirken, z. B. durch progressive Muskelentspannung o. ä. Ein Alkoholiker kann das so ohne Weiteres nicht. Das Schlimme an Suchtkrankheiten ist ja, dass dasjenige, was die Sucht verursacht, das Gefühl, süchtig zu sein, beseitigt, solange es verfügbar ist. Der Stress wird also zum Teil erst durch die Krankheit erzeugt, nicht durch die bedrohliche Situation (Versagen vor großer, lauter Menschenmenge). Dass solche Situationen auch für gesunde Menschen stressig sind, ist klar. Und nach der einfachsten und unkompliziertesten Lösung zu suchen, ist verständlich.

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