Warum kann kein deutscher Spieler auf dem PDC - Niveau dauerhaft mithalten?

  • Stelle hier mal die Frage in den Raum warum kein deutscher Spieler auf dem PDC-Niveau dauerhaft mithalten kann?
    Wieso hat es bisher eigentlich kein Deutscher geschafft sich zu etablieren? Was meint Ihr?
    Wenn ich so in alten Dart-Zeitschriften blättere sehe ich Namen wie Barneveld und/oder auch Welge, Seyler usw. aber den richtigen Durchbruch haben nur Niederländer und/oder Engländer nun vielleicht bald auch Österreicher geschafft, wieso?
    Trainieren die Deutschen zu wenig oder vielleicht nicht richtig, fehlen die guten Spieler um sich zu messen?
    Wo ist der Unterschied, denn eins ist doch wohl klar, es gibt keinen Spieler der sich mit einem James Wade, Anderson(WDF), Taylor, Barney oder sonst einem der besseren Spieler der einzelnen Verbände dauerhaft messen könnte. Woran liegt es und bitte nicht wieder die Sponsoren anführen, denn welcher Sponsor sponsert schon einen Unbekannten?

    Einmal editiert, zuletzt von Fragezeichen? (13. Dezember 2008 um 13:13)

  • Ich denke die Deutschen Spieler sind durch die GDC mit der Premier League auf einem sehr hohen Niveau angekommen.
    Die Preisgelder die über die GDC und die nach Deutschland geholten PDC Turniere ausgespielt haben dürften einige
    Top Spieler zu noch mehr Training angespornt haben.
    Wenn ich sehe wie hochklassig das Premier League Finale war dann bin ich guter dinge dass sich auch Deutsche Spieler
    in naher Zukunft etablieren können. Es fehlt noch teilweise die Routine auf großen Bühnen zu spielen. Wenn in Deutschland
    weiterhin große Turniere mit PDC Profi Beteiligung gespielt werden werden es einge Schaffen.
    z.B. Rosi: Er hat in Las Vegas Raymond van Barneveld geschlagen und kam danach sehr weit! Das wird ihm für die nächsten
    Turniere Selbstvertrauen geben und er hat schon jetzt die nötige Erfahrung auf großen Bühnen.
    Also ich bin guter Dinge für nächstes Jahr! :!D

  • Hallo Haehni,

    das Turnier in Vegas war vor fast 6 Monaten und hat ihm soviel Selbstvertrauen gegeben das er danach keine herausragende Platzierung mehr geschafft hat.

    Ich gönne es Rosi von ganzen Herzen sich dort zu etablieren, aber dies sind nun mal die nackten Tatsachen :blink:

    radi

  • Ich glaube das die deutschen Spieler nicht wirklich mit dem großen Ehrgeiz an diese Sache heran gehen. Es reicht nicht Turniere zu besuchen, Spass zu haben, Freunde zu treffen, sich zu betrinken und nebenbei spiel ich dann auch noch Dart. Solange diese Mentalität sich nicht ändert wird es keinen Spieler aus Deutschland geben der dauerhaft auf hohen Niveau spielt. Dazu kommt dann das Sponsoring dazu, obwohl der ein oder andere mittlerweile doch recht gut gefördert wird.Vielleicht haben die deutschen Spieler aber auch einfach nicht die spielerische Klasse die hier der ein oder andere immer sieht.


    Whiskas

  • Auch ich habe mir diese Frage schon oft gestellt und komme auch nicht zu einem befriedigenden Ergebnis. Es dürften mehrere Gründe zusammen wirken, dass es noch niemand schaffte- die mangelnden professionellen Strukturen (bzw. die erst kurze Existenz solcher Semiprofessionalität- GDC) ist sicherlich ein Mitgrund. Es ist kein Zufall, dass ide besten Spieler dort herkommen, wo es solche Strukturen gibt- also die Insel und Holland. Schon deshalb bete ich nahezu, dass die GDC-Serie zumindest großteils erhalten bleibt. Aber es gibt auch andere Gründe- systembedingte und individuelle.

    Systembedingt ist auf jeden Fall die hiesige Dartkultur bei Events- um Himmels Willen ja kein Lärm, das Pscht! vom Nebenmann wie in der Bibliothek ist dir sicher. ein bisserl verhaltener Applaus nach einem guten Wurf, Jubel erst nach dem Matchdart- so richtig was abgehen darf bei uns aber nicht. Die Athleten dürfen um Himmels Willen ja nicht gestört werden. Oder anders gesagt- je schlechter die Stimmung desto besser sind unsere Spieler. Dann kommen sie zwischendurch mal auf ein großes Turnier mit dementsprechenden Trubel und sind das vorne und hinten nicht gewohnt. Dazu noch das Licht, die Hitze, ev. sogar eine TV-Kamera- unsere Athleten machen da einen anderen Sport...

    Da hake ich auch individuell ein- die Spieler müssen sich mental auf solche Situationen einstellen und das auch simulieren. Ist leichter gesagt als getan, keine Frage. An der Trainingsquantität liegt es sicher nicht. Ich weiß wieviel einige der GDC-Spieler täglich trainieren, einige sogar wesentlich mehr als so manche der Pros- trotz Job, Familie usw. Ob das Training aber auch qualitativ gut ist, darüber kann man im Einzelfall sicher diskutieren, wenn gleich ich hier keine Wertungen vornehme. Aber sagen wir so: Ich habe schon manchmal meinen Kopf geschüttelt, als ich Trainingspläne von arrivierten Spielern sah. Stundenlanges Werfen- ok das gehört dazu, aber sonst nix. Kein Konzentrationstraining, kein Ausgleichssport, dazu das Training praktisch immer alleine. Die eine oder andere Stunde weniger werfen und mehr abseits vom Oche schadet denen ganz bestimmt nicht.

    Alleine- ein gutes stichwort. Es fehlt in Deutschland noch die Dichte an sehr guten Spielern, die es ermöglicht gewissermaßen Leistungszentren in für die Spieler annehmbare geographischen Lagen zu gründen. Auf der Insel oder in den NL gibt es genug sehr starke Spieler, die als Sparringpartner taugen, die einen immer fordern. Kurz vor großereignissen ist es ja auch keine Seltenheit, dass sich Topspieler sogar zu harten Trainingseinheiten vereinbaren. Für Dart gilt das was für jeden Sport gilt: Basistraining ist wichtig, aber richtig verbessern tut man sich im Einsatz, also im Spiel. Dazu braucht man aber auch einen dementsprechend starken Gegner- noch besser ein halbes Dutzend, weil auch die besten Spieler nicht immer stark sind. So hat man immer zumindest einen, der dich bis auf das Blut fordern kann. Nur- so weit sind wir hier noch nicht, da müsste man schon die besten 7-8 Spieler irgendwo konzentrieren, das geht nicht. Ich bin mir aber vorsichtig optimisitisch, dass da schon bald einige nachkommen- vorausgesetzt es geht bei der GDC weiter wie bisher, oder ähnlich zumindest.

    Ich könnte noch einige Gründe anführen- wenig professioneller Lebensstil einzelner Spieler (ganz wichtiger Punkt), natürlich auch das leidige Thema Geld, das was ich oben beschrieben habe, halte ich aber für die Hauptgründe. Aber Geduld- ich bin mir sicher, dass es zumindest einer schaffen wird. wer einmal drin ist, der fällt auch nicht mehr so schnell raus.

  • Raum warum kein deutscher Spieler auf dem PDC-Niveau dauerhaft mithalten kann?

    Hi dauerhaft - lustig - was verstehst Du unter dauerhaft?

    Also ich fände es schonmal erfolgreich wenn der eine oder andere Deutsche zu 50 % bei Pro/Tour Turnieren die Runde 3 oder 4 erreicht.

    Under dauerhaft mithalten verstehe ich konstant weiterkommen Richtung Viertelfinale - Halbfinale und das wäre dann der 2. Step.

    Es gibt zu wenig Dartspieler die es ernsthaft betreiben, wie mit Ausgleichssport, mentalem Training.....
    und das Sponsoring dieser Spieler, damit die Beruhigt antreten können.

  • 2 Gründe fallen mir da sofort ein, ich denke, es wird mehrere geben!
    1. Dart hat in Deutschland einfach nicht den Stellenwert, den er in England oder in den Niederlanden hat!
    2. Der Respekt ist (noch) zu gross!

  • Fazit: Wir haben genug Potential in Deutschland aber niemand Fördert diese.

    Also wie man aus deinem Beitrag entnehmen könnte, dass es genug Talente gäbe ist mir schleierhaft.

    Ein Ziel zu haben, es zu verfolgen und es zu erreichen ist sicher nicht von Sponsoren abhängig, der Welcher das Zeug dazu hat, wird diese auch bekommen.


    :s?: by Fragezeichen?

  • Ein Ziel zu haben, es zu verfolgen und es zu erreichen ist sicher nicht von Sponsoren abhängig, der Welcher das Zeug dazu hat, wird diese auch bekommen.

    Ein klares Nein! Ohne Sponsoren, oder Förderer kann man kein PDC Niveau mithalten, wo würde Phil Taylor heute spielen ohne die Unterstützung von Eric Bristow?

  • wo würde Phil Taylor heute spielen ohne die Unterstützung von Eric Bristow?


    Wer sagt denn das Phil nicht schon so stark gespielt hat, dass Eric wußte, dass Phil es schaffen würde auch ohne seine Hilfe.

    Wenn man so stark spielt, dass es jedem auffällt, alles gewinnt was zu gewinnen ist, dann bekommt man auch Sponsoren, aber diese Leistung hat noch kein deutscher Spieler gebracht, bzw. nur kurz und dann sind die Sponsoren auch rasch wieder weg.

    Meiner Meinung nach läuft hier alles korrekt und einwandfrei, ich kann dieses Gejammere echt nicht mehr hören.

    by Fragezeichen? :s?:

    Einmal editiert, zuletzt von Fragezeichen? (13. Dezember 2008 um 19:07)

  • Oh mann :huh:

    Phil Taylor war schon ein lokaler Star bevor er die BDO Tour mitgespielt hat. Taylor hatte den Ehrgeiz sich mit den Besten zu messen und ist ins Crafty Cockney gefahren um den Crafty Cockney zu schlagen. Bristow hat von The Power ordentlich auf den Sack gekriegt. Hätte Bristow ihn nicht gesponsort hätts halt jemand anders gemacht.

    Wenn besser möglich ist, ist gut nicht gut genug.

  • Egal wenn man mit Scheuklappen rumläuft kann man niemand überzeugen, was auch nicht mein Sinn ist hier da nehme ich mir kurz Brummi`s Signatur zur Hilfe.

    Meinst Du wirklich ich hätte Scheuklappen auf? Erstmal musst Du/ (die Person welche) richtig gut werfen, beweise dich Regional, wenn Du das Geschafft hast beweise dich Bundesweit, wenn Du ein Ziel hast dann spare dein Geld oder sei so gut dass Du Preisgeld gewinnst.

    Aber ich habe das Gefühl du wartest auf einen sechser im Lotto, viel Glück!

    by Fragezeichen? :s?:

  • Oh mann du hast recht :prost: . Das ganze gejammer immer. Man muss sich durchsetzen. Keiner kann erwarten das der Erfolg einfach so kommt. Wenn ich als kleiner Depp aus Oranienburg gleich zu allen DDV Turnieren gefahren wäre (oder gar PDC) hätt ich wahrscheinlich schon wieder aufgehört. Aber Berliner Turniere und Ranglisten ham bei mir zu einer stetigen verbesserung geführt. Jetzt kann ich beim DDV auch mal ein Boardfinale gewinnen und ich hoffe ich kann mein Spiel noch weiter verbessern.

    Wer Sponsort schon jemanden der immer in der ersten Runde rausfliegt.

    Außerdem kommt der Sponsor nich zum Spieler sondern man muss sich welche suchen. (und man findet welche - das weiß ich)

    Wenn besser möglich ist, ist gut nicht gut genug.

  • Hallo.

    Was unterscheidet einen guten Spieler von einem erfolgreichen guten Spieler. Ich sage: Die Nerven.

    Als erstes muss man das Talent dazu haben. Weil tägliches 10 Stündiges Training würden mich im Fussball sicherlich nicht mal Kreisklassen tauglich machen.

    Als zweites muss man sich durch Training auf ein taugliches Niveau haranspielen. Zur Zeit wäre das für die GDC ein 90-95er Trainingsschnitt. Denn jeder, egal ob Taylor oder Huber/Meier/Schmid wird bei einem Wettkampf etwas von der Trainingsleistung verlieren.

    Als dritter und wichtigster Punkt, die Nerven. Nervenstärke ist wohl das A und O auf einem Turnier.

    Am Board alles im Einklang zu halten hängt von den Nerven ab. Die antrainierten Fähigkeiten abrufen zu können und noch dazu im richtigen Moment ist die wahre Leistung.

    Der Begriff "Trainingsweltmeister" bestätigt dies nur.

    Das würde aber bedeuten das die Masse an Nervenstarken Spielern ja auf der Insel oder im Tomatenland zu finden wären.

    Ist das der Grund? :s?: :s?:

    Haben wir zu wenig Nervenstarke Spieler? Eure Meinung bitte.

    It´s a funny old Game :dart:

  • Ohne Sponsoren, oder Förderer kann man kein PDC Niveau mithalten, wo würde Phil Taylor heute spielen ohne die Unterstützung von Eric Bristow?

    Bristow hat Taylor vorfinanziert. Bestimmt nicht weil er ihn sonderlich nett gefunden hat sondern weil er das Potential in ihm erkannt hat. Dadurch war Taylor seine drängendsten Sorgen los, hat alles auf eine Karte, das Dartprofitum, gesetzt und war damit erfolgreich. Aber er hat schon vorher gezeigt, dass er 's draufhat!

    Richtig wenn man das auch zeigen kann ..... und wie kann man das zeigen ? ....... richtig wenn man zu Turnieren fährt ...... und wie bezahlt man das wenn man Alleinvediener ist oder Schüler / Student ? .......... richtig durch Sponsoren ...... hat man keine Sponsoren ...... kann man nicht zu Turnieren und nicht zeigen was man kann ....... wieder richtig ein Kreislauf.

    Zum Thema Sponsoring hat Charis mal folgendes geschrieben:

    Zitat

    ... es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass sich ein Sponsor findet, wenn man wenigstens ein paar kleinere Erfolge aufweisen kann oder wenn der Sponsor sieht, man kann etwas, es fehlt bloß an den Finanzen, aber wenn man gar nicht mitmacht und einem keiner sieht, wo sollen dann diese Erfolge und der Sponsor denn her kommen?

    (war das jetzt 'ne Schei... bis ich das wieder gefunden habe)
    Was muss denn zuerst da sein? Ein förderungswürdiges Talent mit entsprechenden Chancen oder der Sponsor mit dem dicken Geldbeutel? Ausserdem sind wir mehr oder weniger ein darttechnisches Entwicklungsland. Taylors Finanzspritze war zur guten alten Zeit im Mutterland des Dartsportes.

    nehme ich mir kurz Brummi`s Signatur zur Hilfe.
    Jerder hat das Recht auf seine eigene Meinung.

    Sollte er diese geändert haben oder hast Du da nicht richtig gelesen?
    Ich hab' die so in Erinnerung: >> Jeder hat ein Recht auf meine Meinung :D <<

  • :blink: Holla, sorry cobra ich kenn dich nicht. Mein Beitrag war ganz bestimmt nicht auf dich gemünzt. :sorry: Aber es is ja so. Wenn jemand immer in der ersten Runde bei der PDC rausfliegt, wird ihm bestimmt niemand den Flug und so bezahlen. Man ist für einen Sponsor nur interessant wenn man etwas für ihn tun kann. Also Regionale Sponsoren stehen darauf wenn man Werbung da rumträgt wo sie Leute sehen können die dann auch ihre Kohle bei ihm lassen. Wenn man 50 Leute fragt bekommt man von 3en schon was.

    Wenn besser möglich ist, ist gut nicht gut genug.

  • Zum Thema Sponsoring hat Charis mal folgendes geschrieben:
    Zitat ... es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass sich ein Sponsor findet, wenn man wenigstens ein paar kleinere Erfolge aufweisen kann oder wenn der Sponsor sieht, man kann etwas, es fehlt bloß an den Finanzen, aber wenn man gar nicht mitmacht und einem keiner sieht, wo sollen dann diese Erfolge und der Sponsor denn her kommen?

    Ich möchte dem erstens Zustimmen und zweitens auch noch Ergänzen: "Habe den Eindruck hier in Deutschland braucht man erstmal einen Sponsor und dann zeigt man der Welt und sich selbst das man Dartspielen kann." -Umgekehrt wird ein Schuh draus! Mir fällt auch auf das Diejenigen welche nicht so gut spielen immer nach Sponsoren rufen, siehe Mason, sie jammern und drohen mit einer Aufgabe usw. sind es nicht vielleicht diejenigen, welche sich einfach mal eigestehen sollten das sie noch nicht gut genug sind?

    by Fragezeichen? :s?:

    Einmal editiert, zuletzt von Fragezeichen? (13. Dezember 2008 um 21:14)

  • Also ich merke schon sehr viele Experten und sehr viele Meinungen. Ich würde mal sagen ein gewisser Andy Kröckel hat das in seinem Interview bei Mainsteeldart.de richtig gesagt. Auch Deutsche Spieler können 10,11,12 Darts spielen, aber die (Engländer) spielen das von früh 8:00 uhr bis abends 20:00 Uhr. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, weder Sponsoren noch fehlender Trainingsfleiss was weiss ich alles nur Alibis. Für Sponsoren müsste erst mal der Dartsport noch mehr ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden und nicht nur immer irgendwelche Momentaufnahmen. Das Training ist jeden selber überlassen und darüber wird es immer verschiedene Meinungen geben.

    Checker

  • Ja das sehe ich genau so! Wenn man mal in der Lage ist im Training über Tage und Wochen auf dem Niveau wie die Top 10 Profis zu spielen
    dann ist die Wahrscheinlichkeit doch sehr hoch dass man bei größeren Turnieren eine Leistung zeigen kann mit der man unter die Top 16 bis 32 kommt.
    Auf Turnieren wird die Leistung denke ich immer ein Stück weit unter der im Training liegen aber mit genug Routine und dem Wissen dass man über
    Stunden und Tage eine Top Leistung spielen kann ist es einfacher gegen die Profis zu bestehen da die Nervosität dann nicht so hoch sein dürfte.
    Oder wie seht ihr das?

  • Ja das sehe ich genau so! Wenn man mal in der Lage ist im Training über Tage und Wochen auf dem Niveau wie die Top 10 Profis zu spielen
    dann ist die Wahrscheinlichkeit doch sehr hoch dass man bei größeren Turnieren eine Leistung zeigen kann mit der man unter die Top 16 bis 32 kommt.
    Auf Turnieren wird die Leistung denke ich immer ein Stück weit unter der im Training liegen aber mit genug Routine und dem Wissen dass man über
    Stunden und Tage eine Top Leistung spielen kann ist es einfacher gegen die Profis zu bestehen da die Nervosität dann nicht so hoch sein dürfte.
    Oder wie seht ihr das?


    Lies dir mal meinen Beitrag durch. Ist im prinzip nix anderes was du hier schreibst.


    Hör mal auf irgend welchen Turnieren den Dartern zu die verloren haben. Es wird keiner die Schuld bei seinen Nerven suchen.

    Du wirst nur super Darter finden die mal heute einen schlechten Tag hatten, weil die sonst das Doppel immer getroffen haben und der Gegner genau dann sein Doppel trifft was der mit sicherheit nie so gut hinbekommt und dann war da noch die Tür die offen war und ich Geräusche gehört habe und die Spagetti von gestern liegen mir im Magen und weil das Cola abgestanden war in meinem Bacardi und nächstes mal läufts wieder. .........

    Es ist schier unglaublich was da an Ausreden kommen nur um die eigene Nervenstärke nicht zu offenbaren.

    It´s a funny old Game :dart:

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